Produktbild: Totenbuch - Bloody Berlin
Band 2

Totenbuch - Bloody Berlin Thriller

9

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/3 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0912-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/3 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0912-7

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Kelkheim

    5/5

    28.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Berlin: Schrecklicher Mord im Museum auf der Museumsinsel

    rlin: Schrecklicher Mord im Museum auf der Museumsinsel „Totenbuch“ ist das erste Buch, das ich von Alex Thomas gelesen habe– schon das Cover hat mich sofort angezogen. Düster, geheimnisvoll, die Nofretete in Szene gesetzt - genau mein Geschmack. Und dann auch noch Berlin als Schauplatz? Besser geht es für mich kaum, denn die Stadt gehört zu meinen absoluten Lieblingsstädten. Kurze Zusammenfassung: An der Büste der Nofretete im Neuen Museum Berlin auf der Museumsinsel wird eine verstümmelte Leiche entdeckt. Es bleibt nicht bei einer Leiche, kurze Zeit später findet man einen weiteren Toten. Handelt es sich um einen Pharaonenfluch? Kommissarin Annetta Nielich wird der pensionierte Magnus Böhm zur Seite gestellt. Der aktuelle Hundesitter (ein kranker Freund hat ihm seinen Hund Isbert anvertraut) muss allerdings den kleinen Hund zu den Ermittlungen mitbringen. Ein weiterer Mord im Pergamonmuseum kann zunächst nicht verhindert werden. Kann das ungleiche Trio die Fälle lösen? Mein Leseeindruck: Der Thriller beginnt direkt eindrucksvoll: Im Neuen Museum auf der Museumsinsel, genauer gesagt im Kuppelsaal, wird eine grausam verstümmelte Leiche entdeckt. Allein dieses Setting sorgt für eine unglaublich unheimliche Atmosphäre. Museen haben ja ohnehin oft etwas Ehrfurchtgebietendes – hier wird das Ganze perfekt mit Spannung aufgeladen. Kriminalkommissarin Annetta Niedlich übernimmt die Ermittlungen und bekommt Unterstützung vom pensionierten Magnus Böhm, der eigentlich gerade damit beschäftigt ist, einen Hund zu sitten. Isbert mit seinem besonderen Charakter wird kurzerhand als Assistenzhund deklariert und sorgt immer wieder für kleine, charmante Momente inmitten der düsteren Handlung. Der Thriller überzeugt vor allem durch seine Spannung und die atmosphärische Dichte. Besonders gut gefallen haben mir auch die geheimnisvoll parallel beschriebenen Einblicke in Ermittlungen in London, wo Wochen zuvor ein ebenso bizarrer Fall entdeckt wurde – eine Leiche in einer Mumie (Schauplatz ebenfalls ein Museum). Was dem Autor besonders gut gelungen ist, sind die detaillierten und realistischen Beschreibungen. Die Szenen sind so lebendig geschildert, dass man das Gefühl hat, direkt vor Ort zu sein. Man sieht alles vor sich, spürt die Stimmung und ist mittendrin im Geschehen. Ich war durchgehend gefesselt und habe das Buch sehr gerne besonders abends gelesen – und ich hoffe definitiv auf mehr Fälle mit diesem ungewöhnlichen Ermittlertrio! Fazit: Ein spannender, atmosphärischer Thriller mit einem großartigen Setting und starken Charakteren. Für mich eine klare Empfehlung – und hoffentlich nicht der letzte Fall mit Annetta Niedlich und Magnus Böhm (und Isbert)!

  • Schmökerwelten

    5/5

    22.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Leseempfehlung!

    „Totenbuch – Bloody Berlin“, der zweite Band der Reihe, entführt uns auf die Berliner Museumsinsel. In einem der Museen werden zwei Tote entdeckt – einer ist ein Sicherheitsmitarbeiter, doch wer ist der zweite, dessen Gesicht bis zur Unkenntlichkeit entstellt ist und der an der Vitrine der Nofretete-Büste lehnt? Archäologie und die Geschichte des Alten Ägypten haben mich schon immer fasziniert – hier habe ich einiges nebenbei erfahren, was ich so noch nicht wusste, aber wie ein Schwamm aufgesogen habe. Zwar war ich selbst noch nicht im Neuen Museum, aber dank Alex Thomas’ bildgewaltiger, atmosphärischer Beschreibungen habe ich jetzt eine sehr gute Vorstellung von der Ausstellung. Für einen Mord ist das ein ziemlich außergewöhnlicher Schauplatz. Kriminalkommissarin Annetta Niedlich wird mit den Ermittlungen betraut, unterstützt von Magnus Böhm, der als pensionierter Ex-Kriminalhauptkommissar eine offizielle Reservistenstelle bekommt. Zu seiner – und auch meiner – Überraschung gewährt er dem kleinen Hund eines alten Freundes für eine Woche Unterschlupf: Isbert. Alex Thomas, WARUM ISBERT?? Ich konnte mich an den Namen einfach nicht gewöhnen. Dabei ist er soooo süß, der Kleene – ich tippe auf einen Zwergpinscher. Isbert weicht Böhm bei den Ermittlungen nicht von der Seite. Ungeahnte Talente schlummern in dem kleinen Kerl. Seine Ernennung zum „Assistenzhund“ hat er sich definitiv verdient. Böhm und Niedlich bilden wieder ein mega Team, sie sind jetzt viel vertauter im Umgang miteinander - frisches Blut trifft auf Erfahrung und ergänzt sich perfekt. Immer wieder gibt es Schwenks nach London ins British Museum, wo DCI Warren Reeves einen Todesfall untersucht – eine Leiche wurde Wochen zuvor in einem Sarkophag entdeckt. Gibt es eine Verbindung zu den Berliner Geschehnissen? Es entwickelt sich eine spannende Jagd nach einem perfiden Täter – mit vielen Verdächtigen. Ich habe eigentlich fast jedem misstraut. Die Atmosphäre im Museum, besonders in den Kellerräumen, empfand ich als sehr unheimlich und beklemmend – mich überlief so manch Schauer. Auch hier begegnen uns wieder ausdrucksstarke, großartig ausgearbeitete, interessante und sehr spezielle Charaktere. Der Cliffhanger am Ende deutet darauf hin, dass die Geschichte noch nicht zu Ende ist. „Totenbuch“ ist eine spannende, bildgewaltige und unglaublich atmosphärische Story – dabei wunderbar leicht geschrieben. Böhm und Niedlich sind ein sympathisches Ermittlerteam, mit dem ich gerne mitgefiebert habe. Nicht zu vergessen: dieser knuffige, schlaue Vierbeiner, den man sofort ins Herz schließt. Alex Thomas haben mich wieder zu einhundert Prozent überzeugt. Eine absolute Leseempfehlung – ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ von mir.

  • Buchkomet

    4/5

    12.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension Die ägyptische…

    Rezension Die ägyptische Mythologie hat mich schon immer fasziniert, klar also: Totenbuch – Bloody Berlin muss ich lesen. Ein Thriller / Krimi, der auf der Berliner Museumsinsel spielt, mit einem Mord direkt im Kuppelsaal vor der Nofretete? Klingt erstmal ziemlich vielversprechend. Und ja, das Setting ist auch richtig stark. Auch wenn ich nie dort war, hatte ich sofort Bilder im Kopf. Der Autor versteht es, eine leicht düstere und morbide Atmosphäre aufzubauen. Allerdings: Wer hier einen knallharten Thriller erwartet, könnte enttäuscht werden. Das Buch wird zwar als Thriller verkauft, liest sich aber eher wie ein klassischer Kriminalroman mit einem Hauch Mystery. Weniger Nervenkitzel, mehr Ermittlungsarbeit. Dafür gibt’s zwei gut erzählte Handlungsstränge, einen in Berlin mit Kommissarin Niedlich und ihrem pensionierten Kollegen Böhm, und einen in London mit DCI Reeves. Zwei Mordfälle, scheinbar unabhängig, aber natürlich hängt alles zusammen. Die Auflösung ist rund, auch wenn es bis dahin ein paar Längen gibt. Die Figuren haben mir überwiegend gut gefallen, vor allem Magnus Böhm. Kantig, ein bisschen grummelig, mit viel Persönlichkeit. Annetta Niedlich bleibt da etwas blass, was vielleicht daran liegt, dass ich den ersten Band nicht gelesen habe. Die Dynamik zwischen den beiden stimmt aber trotzdem. Weniger überzeugen konnte mich der Gegenspieler, da hätte ich mir einfach mehr Tiefe und Überraschung gewünscht. Sprachlich ist das Buch eher sachlich gehalten. Kein großes Feuerwerk, aber gut lesbar. Die Einbindung der ägyptischen Mythologie war für mich das Highlight, spannend, gut recherchiert, aber ich hätte mir sogar noch mehr davon gewünscht. Fazit? Solider Krimi mit starkem Setting, etwas Luft nach oben bei Tempo und Thrill. Eingefleischte Krimifans kommen auf ihre Kosten, wenn man die Erwartungen etwas anpasst.

  • Ben @Buchkomet

    4/5

    12.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Solide

    Die ägyptische Mythologie hat mich schon immer fasziniert, klar also: Totenbuch – Bloody Berlin muss ich lesen. Ein Thriller / Krimi, der auf der Berliner Museumsinsel spielt, mit einem Mord direkt im Kuppelsaal vor der Nofretete? Klingt erstmal ziemlich vielversprechend. Und ja, das Setting ist auch richtig stark. Auch wenn ich nie dort war, hatte ich sofort Bilder im Kopf. Der Autor versteht es, eine leicht düstere und morbide Atmosphäre aufzubauen. Allerdings: Wer hier einen knallharten Thriller erwartet, könnte enttäuscht werden. Das Buch wird zwar als Thriller verkauft, liest sich aber eher wie ein klassischer Kriminalroman mit einem Hauch Mystery. Weniger Nervenkitzel, mehr Ermittlungsarbeit. Dafür gibt’s zwei gut erzählte Handlungsstränge, einen in Berlin mit Kommissarin Niedlich und ihrem pensionierten Kollegen Böhm, und einen in London mit DCI Reeves. Zwei Mordfälle, scheinbar unabhängig, aber natürlich hängt alles zusammen. Die Auflösung ist rund, auch wenn es bis dahin ein paar Längen gibt. Die Figuren haben mir überwiegend gut gefallen, vor allem Magnus Böhm. Kantig, ein bisschen grummelig, mit viel Persönlichkeit. Annetta Niedlich bleibt da etwas blass, was vielleicht daran liegt, dass ich den ersten Band nicht gelesen habe. Die Dynamik zwischen den beiden stimmt aber trotzdem. Weniger überzeugen konnte mich der Gegenspieler, da hätte ich mir einfach mehr Tiefe und Überraschung gewünscht. Sprachlich ist das Buch eher sachlich gehalten. Kein großes Feuerwerk, aber gut lesbar. Die Einbindung der ägyptischen Mythologie war für mich das Highlight, spannend, gut recherchiert, aber ich hätte mir sogar noch mehr davon gewünscht. Fazit? Solider Krimi mit starkem Setting, etwas Luft nach oben bei Tempo und Thrill. Eingefleischte Krimifans kommen auf ihre Kosten, wenn man die Erwartungen etwas anpasst.

  • Michael Sterzik

    aus Wallenhorst

    4/5

    09.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Niedliche Ermittlungen

    Der Totenkult im alten Ägypten war recht komplex. Durch eine Vielzahl von Ritualen wurden die sterblichen Menschen darauf vorbereitet, nach ihrem physischen Tod in ein anderes Leben einzutreten. Es war ein ausgesprochen wichtiges Ziel, sich auf diesen Übergang vorzubereiten. Der Weg ins Jenseits war nicht für jeden garantiert. Die Ägypter glaubten an ein Totengericht, das über das Schicksal der Verstorbenen entschied. Die Göttin Maat: Maat war die altägyptische Göttin der Wahrheit, Gerechtigkeit, Ordnung und kosmischen Harmonie. Sie wird oft als Frau mit einer Straußenfeder auf dem Kopf dargestellt. Diese Feder ist das Symbol für die Wahrheit und das Prinzip der Maat selbst. Das alte Ägypten hält noch eine Menge ungelöster Geheimnisse und Fragen parat, auf die unsere moderne Wissenschaft noch keine abschließenden Ergebnisse vorweisen kann. Viele Thesen und Theorien unter Historikern und Ägyptologen gibt es zwar, und hier gibt es auch Ausflüge in populäre Spekulationen, dass beispielsweise die Pyramiden mithilfe von Außerirdischen gebaut worden seien. Eine interessante Theorie, die man hinsichtlich der modernen Forschung zwar nicht gänzlich ausschließen kann, die aber auch nicht unterstützt wird. Ein historischer, mystischer Gedanke wird sich also immer unter Verschwörungs- und paranormalen Hobbywissenschaftlern manifestieren. In den spannenden Romanen des Autorenehepaares Alex Thomas spielt die Mystik immer wieder eine spannende Rolle. Entsetzen auf der weltbekannten Berliner Museumsinsel: Im Kuppelsaal der Nofretete wird eine grausam verstümmelte Leiche entdeckt. Augen, Ohren und Zunge wurden entfernt. Kurz darauf wird ein zweites Opfer gefunden. Die ganze Stadt spricht schon bald von einem Pharaonenfluch. Kommissarin Annetta Niedlich und ihr pensionierter Ex-Chef Magnus Böhm stehen vor einem Rätsel, denn der Täter hinterlässt keine Spuren – nur ein mysteriöses Symbol aus dem Ägyptischen Totenbuch. Dann schlägt der Killer im Pergamonmuseum zu, und es wird klar: Die Opfer verbindet ein dunkles Geheimnis. Aber was hat es mit der „Waage der Maat“ auf sich? (Verlagsinfo) Es ist der zweite Krimi mit der jungen Kommissarin Annetta Niedlich und ihrem nun pensionierten Kollegen. Der erzählerische Stil dieser Fortsetzung ist bekannt, ebenso die Verwendung eines kleineren, aber sehr guten Geschichtsunterrichts in Kombination mit mystischen Punkten. Wer hier allerdings einen Verschwörungsthriller/Krimi erwartet, wird diesen nicht finden. Trotzdem sind die Themen rund um Geschichte und Mystik der Fokus der Geschichte. Krimis gibt es viele auf dem Buchmarkt – leider zu wenige, die Legenden, Rituale, Traditionen usw. so geschichtlich gekonnt einbauen. Die Bühne der Ereignisse ist natürlich die Museumsinsel in Berlin. Wer diese Museen schon besucht hat, wird nachvollziehen können, dass die Räumlichkeiten eine gewisse Atmosphäre vermitteln. Nicht unbedingt negativ, aber eine Aura voller Zeitzeugen der Geschichte und ihren Geheimnissen ist mehr als deutlich spürbar. Die Charaktere werden gut in Szene gesetzt und bilden demnach auch muntere Nebengeschichten. Allerdings erfährt man von Böhm wesentlich mehr als von seiner Kollegin Niedlich. Letztere ist damit schwer einzuordnen. Es gibt ein paar Punkte, die leider nicht näher erklärt worden sind. Warum diese Verstümmelungen bei den Opfern? Das wurde leider ausgeklammert. Der Erzählfluss und die Logik dahinter sind plausibel und solide. Spannend ist der Roman, wenn er inhaltlich auch manchmal kleinere Längen hat. Ich würde mir wieder einmal einen klerikalen Thriller wünschen: Wissenschaft, Glaube, Mythos – vielleicht ist das Thema auch übersättigt – die Autoren können das beide sehr gut. Also bitte Mut zur Lücke. Vermisst habe ich in „Totenbuch“ die Originalität – das Besondere, das diesen Titel von der großen Masse der Kriminalromane hätte abheben können. Fazit Niedliche Ermittlungsmethoden ohne böhmische Dörfer. Solider Kriminalroman mit einem guten Unterhaltungswert. Michael Sterzik

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