• Produktbild: Die Insel der Angst
  • Produktbild: Die Insel der Angst
  • Produktbild: Die Insel der Angst
  • Produktbild: Die Insel der Angst
  • Produktbild: Die Insel der Angst
Gebraucht - 71%

Die Insel der Angst Thriller. Eine einsame Insel, fünf Menschen und ein Mörder

33
71% sparen

3,94 € 13,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.12.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/12,8/3 cm

Gewicht

310 g

Auflage

1. Auflage 2024

Originaltitel

The Last Visitor

Übersetzt von

Angela Koonen

Sprache

Deutsch

EAN

2710000579151

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.12.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/12,8/3 cm

Gewicht

310 g

Auflage

1. Auflage 2024

Originaltitel

The Last Visitor

Übersetzt von

Angela Koonen

Sprache

Deutsch

EAN

2710000579151

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: Bastei Lübbe AG
Telefon: 0221 82002150
Fax: 0221 82003150

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    02.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach Klasse!!!

    Das beste Thriller Buch was ich gelesen habe es ist von Anfang bis Ende spannend. Mein absolutes Lieblingsbuch. Spannende Wendungen und tolle Charaktere. Für mich ist Martin Griffin ein Klasse Schriftsteller. Sehr zu empfehlen!!!

  • Bewertung

    5/5

    02.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein außergewöhnlicher Thriller

    „Die Insel der Angst“ von - Martin Griffin aus dem Lübbe Verlag Ein außergewöhnlicher Thriller Der zweite Band von Martin Griffin ist endlich erschienen und wer den ersten Band - Zwei Fremde - gelesen hat wird auch hier voll auf seine Kosten kommen. Dennoch gestaltet sich dieser Thriller etwas anders als vielleicht erwartet. Wie ich finde liegt die Spannung darin, dass wir Tess auf die einsame Insel begleiten und alleine ihren Blickwinkel miterleben dürfen. Trotzdem verzichtet Martin Griffin nicht auf psychologische Spannungseffekte und wie ich finde gelingt ihm dies ziemlich gut, da er anhand der Hauptprotagonistin Tess ein sich zuspitzendes emotionales Psychogramm aufbaut. In zeitlichen Sequenzen erzählt Tess ihre emotionalen Erlebnisse als Dokumentarfilmemacherin in ihrer beruflichen Anfängerzeit. Schnell wird klar, dass diese Zeit mit einem furchtbaren Geschehen verbunden ist, welches sich bis in die Gegenwart zieht. Das Filmprojekt Spill steht dabei im Vordergrund und der einhergehende Tod einer bekannten Filmkollegin. Plötzlich, nach zehn Jahren wird Tess zu einer erneuten Aussage eingeladen, da neue Erkenntnisse bekannt geworden sind. Tess die mit der Vergangenheit, mithilfe von Verleugnung, abgeschlossen hat, wird mit den damaligen Ereignissen wieder emotional konfrontiert. Da kommt das kurzfristige Angebot von Seawild ganz recht, der sie als Dokumentarfilmemacherin für ein Robbenprojekt anwirbt. Relativ schnell finden wir uns mit Tess auf der bereits angesprochenen einsam gelegenen Insel, kurz vor Madeira wieder. Hier nimmt die Erzählung richtig Fahrt auf, denn relativ schnell findet Tess eine skelettierte Leiche in einer der einsam gelegenen Buchten. Der Thriller wird von Martin Griffin in zwei Hauptsträngen erzählt. Wir erhalten immer mehr Einblicke in Tess Vergangenheit und zeitgleich sind wir mit ihr und der restlichen Crew von Seawild auf der einsamen Insel. Schnell wird klar, dass ein Mörder unter der Gruppe weilt. Dann zieht noch ein Sturm auf und die gesamte Crew kann nicht wie verabredet abgeholt werden. Binnen von Stunden gerät das gesamte Team in Gefahr, aber wer ist der Mörder und was hat es mit der Vergangenheit auf sich. Mit viel Raffinesse verwebt Martin Griffin beide Stränge, die der Vergangenheit und die der Gegenwart, miteinander. Am Ende sind wir völlig über die Auflösung überrascht. Meine Leseempfehlung für das neue Jahr

  • Bewertung

    5/5

    30.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine geheimnisvolle Insel

    Mir gefällt das Cover des Kriminalromanes " Insel der Angst" sehr gut, denn es passt perfekt zum Titel und zum Inhalt. Es wirkt auf mich sehr geheimnisvoll, sowie ich es von der Geschichte erwarte. Das tosende Meer, die über die Klippen schwappenden Wellen, ein einsamer Leuchtturm auf zerklüfteten Felsen, ein bedrohlicher dunkler und blutroter Himmel, eine unwirtliche Insel jenseits der Zivilisation- so stelle ich mir in meiner Fantasie die Insel vor, auf der sich Tess und ihre 3 Kollegen für 4 Tage aufhalten. Den Schreibstil fand ich unterhaltsam, flüssig und Martin Griffin hat nach und nach viele Geheimnisse und Rätsel eingestreut. Es gibt 2 Erzählstränge und Zeitebenen: einmal die Gegenwart mit dem Aufenthalt von Tess auf der Insel- und einmal Rückblenden von Tess, die mit den rätselhaften Geschehnissen vor 10 Jahren mit dem Projekt Spill und mit Gretchen (die das damalige Projekt begleitet hat) tun haben. Da Tess zwischendurch in Rückblenden von ihrer Begegnung und Beziehung von Gretchen berichtet, erfährt man langsam immer mehr, was damals passiert ist. Nur langsam lichtet sich der Nebel der Ereignisse, erst spät wird ein Gesamtbild sichtbar und das Geflecht der Geschehnisse aus den Handlungssträngen entwirrt. Martin Griffin versetzt uns auf eine abgelegene unbewohnte Insel, auf der sich nun die Dokomentarfilmerin Tess mit 3 Wissenschaftlern befindet, um Robben für ein Naturschutz Projekt zu beobachten. Die Insel Navigaeceo ist angeblich seit über 50 Jahren von niemandem betreten worden. Doch schon am 1. Tag findet das Team in der Einöde Asche, und es geschehen Dinge, die den Verdacht erhärten, dass die Insel doch nicht so verlassen ist oder war - wie immer gesagt wurde. Da stellen sich unwillkürlich viele Fragen: Wer machte dieses Feuer? Um was geht es hier? Befindet sich noch jemand auf der Insel? Und wer ist der Tote, den Tess auf ihrer Entdeckungstour findet? Sein Hoodie ist von Seawild. Ist es wirklich ein auf der letzten Expedition verschwundene Mitarbeiter? Die vorherrschende Atmosphäre auf der Insel wird immer bedrohlicher. Die 4 Kollegen sind von der Außenwelt abgeschnitten, denn wegen des schlechten Wetters können sie die einsame Insel nicht verlassen. Diese Stimmung wird gut beschrieben und es bleibt spannend bis zur letzten Seite. Tess weiß lange nicht, wem sie trauen kann - bis die Wahrheit ans Licht kommt. Das Ende war für mich voller Überraschungen und ziemlich dramatisch- lässt aber keine Fragen offen. Mich hat dieser Krimi gut unterhalten und ich fand ihn spannend. Ich konnte beim Lesen gut abtauchen und entspannen, war immer neugierig wie sich alles entwickelt und aufklärt, fand das Setting toll und ich habe den Roman in einem Rutsch gelesen.

  • Jürg K.

    5/5

    15.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi bis zum Schluss

    Das Cover verbreitet eine düstere Stimmung beim Betrachten. Mitten im Atlantik liegt die seit Jahren verlassene Insel Navigaceo. Die Dokumentarfilmerin Tess ist, zusammen mit vier Wissenschaftlern unterwegs die einzigartige Natur zu untersuchen. Nach ihrer Ankunft entdeckt Tess ein Skelett, das die gleiche Kleidung trägt wie ihr Team. Der Tote scheint erst vor wenigen Monaten gestorben zu sein. Bis das nächste Schiff kommt muss Tess vorsichtig sein, will sie nicht die nächste Leiche sein. Dieses Buch ist ein sehr spannender und fesselnder Thriller. Wenn man mit Lesen begonnen hat, so wird man in den Bann dieser Geschichte mit eingezogen. In der Erzählung werden verschiedene Themen wie Isolation, Vertrauen und die menschliche Fähigkeit zur Gewalt behandelt. Der Leser wird durch das ganze Buch in Atem gehalten und ich kann das Buch nur empfehlen. Das Lesen ist spannend und interessant.

  • NiWa

    4/5

    19.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Inselmysterium

    Mitten im Atlantik liegt die verlassene Insel Navigaceo, auf der Dokumentarfilmerin Tess mit einem Forscherteam die Natur erkunden will. Kurz nach ihrer Ankunft entdeckt sie ein Skelett in einer vertrauten Uniform. Der Tote starb erst wenige Monate zuvor. Während Tess aus journalistischem Instinkt Antworten sucht, wird es auf der Insel immer gefährlicher. Als ich das Buch entdeckte, habe ich zuerst gezögert. Ich dachte, dass es eventuell zu actionlastig ist. Allerdings mag ich Thriller, die in der rauen Natur in einem wissenschaftlichen Setting spielen und noch dazu filmische Elemente beinhalten. Der Klappentext hat jedenfalls eine gute Mischung aus Survival- und Psychothriller versprochen. Es gibt eine verlassene Insel mitten im Atlantik, ein Skelett am Strand, das anscheinend nur wenige Monate zuvor verstorben ist, und eine Dokumentarfilmerin, die sich fragt, ob einer ihrer Kollegen ein Mörder ist. Mit dieser Ausrüstung setzt Martin Griffin seine Leser:innen auf der abgelegenen und isolierten Insel Navigaceo aus und entwickelt daraus eine Story voller Misstrauen, Geheimnissen und gelungener Spannung. Dem Autor gelingt es meiner Meinung nach, eine permanente Anspannung zu vermitteln, die von Anfang bis Ende fühlbar ist. Die Protagonistin Tess kommt mit einem Team aus Wissenschaftern auf die abgelegene Insel, um dort die Natur zu dokumentieren. Ziel des Films ist es, damit den Naturschutz zu unterstützen. Dennoch fühlt sich die Expedition von Beginn an nicht richtig an. Bereits die Anreise ist beschwerlich, das Wetter rau, der Seegang gefährlich und Tess hat den Eindruck, dass mit dem gesamten Unterfangen etwas nicht in Ordnung. Als sie dann die skelettierte Leiche findet, wird ihr Unbehagen zur Gewissheit. Vor nicht allzu langer Zeit muss etwas passiert sein. Ihr journalistischer Instinkt springt an, und zwingt sie dazu, Fragen zu stellen. Allerdings bedeutet dies im investigativen Journalismus meist, sich selbst in Gefahr zu bringen. Gleichzeitig holt sie ihre berufliche Vergangenheit ein. Tess hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Sie ist spannend und wirkt zerrissen. Einst war sie eine gefeierte Dokumentarfilmerin. Aber ein tragisches Ereignis im Zuge ihres Films „Spill“ hat sie in die Isolation und beinah in den Ruin getrieben. Der Auftrag auf Navicageo scheint wie ein Neuanfang für sie. Dabei wird deutlich, dass sie sich meist selbst im Weg steht, weil sie von Paranoia und journalistischer Obsession getrieben ist. Außerdem stellt man im Verlauf der Handlung ihre Verlässlichkeit als Erzählerin in Frage. Tess’ Unsicherheit überträgt sich auf den:die Leser:in, was das Geschehen, meinem Eindruck nach, packend macht. Der Autor bedient sich an zwei Zeitebenen. In der Gegenwart kämpft man sich mit Tess’ durch eine Fülle an Fragen und Geheimnissen, während man im zweiten Erzählstrang in Rückblenden die Geschehnisse rund um die Dreharbeiten an „Spill“ erlebt. Der Vergangenheitsstrang dient besonders dazu, Tess’ Ängste und Handlungen zu verstehen. Das restliche Team bleibt lange undurchsichtig. Alex, Mike und Vinny wirken auf den ersten Blick wie herkömmliche Wissenschafter. Je mehr Zeit man mit ihnen auf der Insel verbringt, umso merkwürdiger empfindet man ihr Verhalten. Die Expeditionsleiterin Alex wirkt verbissen und zielstrebig bis zur Besessenheit, Mike bleibt distanziert und Vinny versucht, mit Charme Spannungen zu überdecken. Ich fand den Thriller sehr spannend und unterhaltsam. Eingangs hatte die Handlung eine abenteuerliche Note, als sich die Expedition von Madeira aus zur isolierten Insel aufmacht. Danach geht es in Richtung Psychothriller, während man sich fragt, ob man dem Blickwinkel der Protagonistin und überhaupt den Darstellungen der Wissenschafter trauen kann. Dadurch ist „Die Insel der Angst“ ein gelungener Thriller, der mit Wahrnehmung, Vertrauen und abenteuerlicher Unterhaltung spielt. Die fragile, aber entschlossene, Protagonistin hat mich durchgehend bei der Stange gehalten und es hat mir Spaß gemacht, die Geheimnisse von Navicageo zu erkunden.

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

11

3

17

2

1

1

0

Bewertungen (33)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Insel der Angst
  • Produktbild: Die Insel der Angst
  • Produktbild: Die Insel der Angst
  • Produktbild: Die Insel der Angst
  • Produktbild: Die Insel der Angst