• Produktbild: Wie man würdelos altert
  • Produktbild: Wie man würdelos altert
  • Produktbild: Wie man würdelos altert
  • Produktbild: Wie man würdelos altert
  • Produktbild: Wie man würdelos altert
  • Produktbild: Wie man würdelos altert
  • Produktbild: Wie man würdelos altert
Gebraucht - 38%

Wie man würdelos altert Roman

12
38% sparen

10,39 € 17,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

101826

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2024

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

13,6/20,5/3,5 cm

Gewicht

442 g

Originaltitel

How to Age Disgracefully

Übersetzt von

Stefanie Retterbush

Sprache

Deutsch

EAN

2710000573562

Beschreibung

Rezension

»Ein wunderbar humorvolles Buch darüber, dass Freundschaft kein Alter kennt.« ("TV für mich")
»Balsam fürs Gemüt und wunderbar für einen gemütlichen Herbstnachmittag auf der Couch.« ("Die Oberösterreicherin")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

101826

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2024

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

13,6/20,5/3,5 cm

Gewicht

442 g

Originaltitel

How to Age Disgracefully

Übersetzt von

Stefanie Retterbush

Sprache

Deutsch

EAN

2710000573562

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Heike

    aus Draßburg

    5/5

    14.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Sommerroman

    Dieses Buch sollte auf keiner Sommerlektüreliste fehlen. Mit viel Witz und Ironie geschrieben, greift es auf nette Art die Themen Einsamkeit und Versagensängste auf, ja, und ein bisschen Liebe darf natürlich auch nicht fehlen. Es zeigt, wie wichtig es ist, den Schritt vor die eigene Tür zu wagen und was alles möglich ist, wenn die Fähigkeiten vieler Leute zusammenfinden und das Jung und Alt durchaus zusammenpassen kann. Der Roman macht Mut, auch mal was Neues auszuprobieren, und dass es nie zu spät ist, Freundschaften zu schließen. Dabei findet Clare Poole einen wunderbar leichten Stil , so dass sich das Buch wunderbar an einem herrlichen Sommertag lesen lässt,. Eine humorvolle, spritzige Lektüre mit Tiefgang, die ich nur von ganzem Herzen empfehlen kann.

  • Azyria Sun

    5/5

    31.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach famos Worum geht’s?…

    Einfach famos Worum geht’s? Daphne lebt einsam und zurückgezogen in ihrer Wohnung. Doch an ihrem 70. Geburtstag beschließt sie, dass sie nicht mehr einsam sein möchte. Um Freunde zu finden, tritt sie kurz entschlossen in einen Seniorenclub ein. Und dort trifft sie interessante Leute mit fragwürdigem Background. Meine Meinung: Mit „Wie man würdelos altert“ habe ich meinen ersten Roman von Clare Pooley gelesen. Und bereits der Prolog hat mich herzlich lachen lassen. Der Schreibstil fliest leicht dahin, aber immer wieder gibt es Momente zum Innehalten oder zum Lachen und das Buch macht einfach Spaß zu lesen. Was u.a. an den genialen Charakteren liegt. Ruby, die Guerilla-Strickerin, die allem möglichen ein Strickkostüm verpasst. Der verkappte Schauspieler Art, William, sein bester Kumpel und Papparazzo. Anne, der niemand in den Weg geraten darf und natürlich Daphne, die so unscheinbar und verbiestert wirkt, aber ein Herz von Mensch mit einer Geschichte ist, das würdet ihr mir nie glauben! Und natürlich Lydia, die den Seniorenclub eigentlich leitet und die ebenfalls eine ganz eigene Geschichte hat, sowie Ziggy, der alleinerziehenden Vater, der versucht, nebenher die Schule zu beenden. Diese wundervoll unterhaltsamen Protagonisten dürfen wir dann für eine kurze Zeit begleiten. Und dabei erleben wir wirklich einiges. Das Buch ist eine Aneinanderreihung herrlicher Anekdoten, die perfekt ineinandergreifen. Wir lesen mal aus Sicht von Art, mal aus Sicht von Daphne, Lydia oder Ziggy und alle Erzählstränge haben ihren ganz eigenen Humor und ihre ganz eigenen Emotionen. Und es ist einfach köstlich, wie viel Humor die Senioren haben. Wobei es auch emotionale Momente gibt, die aber oft durch Daphne gelöst oder wieder aufgelockert werden. Kurzum: Das Buch ist einfach famos und unterhaltsam und es gibt viele Stellen zum Schmunzeln oder Lachen oder sich Wundern oder um den Kopf zu schütteln. Ein Buch, das durch die Vielzahl an Geschehnissen total kurzweilig ist und das so tolle Charaktere hat, dass man am Liebsten immer weiterlesen würde um mehr zu erfahren. Immer wieder dachte ich: Wie kommt man nur auf solche Ideen? Von mir eine klare Leseempfehlung, mich hat das Buch wunderbar unterhalten! Fazit: Clare Pooley’s Roman „Wie man würdelos altert“ ist einfach genial. Wir haben kuriose Charaktere, durch die allein schon eine Unmenge an Situationskomik auftritt. Aber auch emotionale und gefährliche Momente. Das Buch besteht aus einer Vielzahl von Anekdoten, die sich wundervoll und unterhaltsam zu einer Geschichte zusammenfügen, die mich wirklich grandios unterhalten hat. Ich mochte außerdem die Protagonisten alle und hätte zu gerne immer weiter und weiter gelesen. 5 Sterne für diesen wundervollen Haufen famoser Senioren!

  • Bewertung

    5/5

    31.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach famos

    Worum geht’s? Daphne lebt einsam und zurückgezogen in ihrer Wohnung. Doch an ihrem 70. Geburtstag beschließt sie, dass sie nicht mehr einsam sein möchte. Um Freunde zu finden, tritt sie kurz entschlossen in einen Seniorenclub ein. Und dort trifft sie interessante Leute mit fragwürdigem Background. Meine Meinung: Mit „Wie man würdelos altert“ habe ich meinen ersten Roman von Clare Pooley gelesen. Und bereits der Prolog hat mich herzlich lachen lassen. Der Schreibstil fliest leicht dahin, aber immer wieder gibt es Momente zum Innehalten oder zum Lachen und das Buch macht einfach Spaß zu lesen. Was u.a. an den genialen Charakteren liegt. Ruby, die Guerilla-Strickerin, die allem möglichen ein Strickkostüm verpasst. Der verkappte Schauspieler Art, William, sein bester Kumpel und Papparazzo. Anne, der niemand in den Weg geraten darf und natürlich Daphne, die so unscheinbar und verbiestert wirkt, aber ein Herz von Mensch mit einer Geschichte ist, das würdet ihr mir nie glauben! Und natürlich Lydia, die den Seniorenclub eigentlich leitet und die ebenfalls eine ganz eigene Geschichte hat, sowie Ziggy, der alleinerziehenden Vater, der versucht, nebenher die Schule zu beenden. Diese wundervoll unterhaltsamen Protagonisten dürfen wir dann für eine kurze Zeit begleiten. Und dabei erleben wir wirklich einiges. Das Buch ist eine Aneinanderreihung herrlicher Anekdoten, die perfekt ineinandergreifen. Wir lesen mal aus Sicht von Art, mal aus Sicht von Daphne, Lydia oder Ziggy und alle Erzählstränge haben ihren ganz eigenen Humor und ihre ganz eigenen Emotionen. Und es ist einfach köstlich, wie viel Humor die Senioren haben. Wobei es auch emotionale Momente gibt, die aber oft durch Daphne gelöst oder wieder aufgelockert werden. Kurzum: Das Buch ist einfach famos und unterhaltsam und es gibt viele Stellen zum Schmunzeln oder Lachen oder sich Wundern oder um den Kopf zu schütteln. Ein Buch, das durch die Vielzahl an Geschehnissen total kurzweilig ist und das so tolle Charaktere hat, dass man am Liebsten immer weiterlesen würde um mehr zu erfahren. Immer wieder dachte ich: Wie kommt man nur auf solche Ideen? Von mir eine klare Leseempfehlung, mich hat das Buch wunderbar unterhalten! Fazit: Clare Pooley’s Roman „Wie man würdelos altert“ ist einfach genial. Wir haben kuriose Charaktere, durch die allein schon eine Unmenge an Situationskomik auftritt. Aber auch emotionale und gefährliche Momente. Das Buch besteht aus einer Vielzahl von Anekdoten, die sich wundervoll und unterhaltsam zu einer Geschichte zusammenfügen, die mich wirklich grandios unterhalten hat. Ich mochte außerdem die Protagonisten alle und hätte zu gerne immer weiter und weiter gelesen. 5 Sterne für diesen wundervollen Haufen famoser Senioren!

  • melange

    aus Bonn

    5/5

    31.12.2024

    eBook (ePUB)

    Altersloser Spaß

    Zum Inhalt: Lydia leitet einen Seniorenclub, dessen Mitglieder es in sich haben: Ein Schauspieler, der schon lange nicht mehr engagiert wird, eine mehrfache (schwarze?) Witwe, eine schweigsame Strickerin und Daphne, die mehr auf dem Kerbholz hat als alle anderen zusammen. Dazu gesellen sich ein jugendlicher, alleinerziehender Vater und Margaret Thatcher - eine Promenadenmischung. Als der Club in Gefahr gerät, von Investoren abgewickelt zu werden, schließen sich alle unter Daphnes Führung zusammen und treten zur unkonventionellen Rettung an. Mein Eindruck: Trotz der vielen ernsthaften Untertöne gerät man nie in die Gefahr, trübsinnig zu werden, denn Clare Pooley schafft mühelos den Spagat zwischen Nachdenklichkeit und Humor. Genau wie ihr zu Beginn loses Grüppchen sehr unterschiedlicher Charaktere wird irgendwann jede Grenze von Alter, Stand, Hautfarbe und Herkunft verwischt, wenn es um die gemeinsamen Sachen geht. Denn nicht nur will der Club gerettet werden, Pooley mischt noch einige andere Herausforderungen in ihre Suppe aus allerlei Problemen für ihre Charaktere. Doch durch das Augenzwinkern in fast jedem Satz bewahrt sie eben auch den Optimismus für ihre Figuren und damit für die Leser, dass am Ende alles gut werden muss. Mein Fazit: Perfekter Wohlfühlroman trotz ernster Zwischentöne

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    11.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    „Alte“ Freunde

    „Wann zum Kuckuck war sie eine alte Frau geworden? Wo war die Zeit bloß hin?“ (S. 19) Fünfzehn Jahre hat sich Daphne in ihrer Wohnung mehr oder weniger verkrochen, ist nur 1-2-mal die Woche zum Einkaufen ausgegangen. Und obwohl sie raucht wie ein Schlot, ist sie dank täglichem Pilates und Gymnastik immer noch topfit. Aber jetzt wird sie 70 und sehnt sich nach Gesprächen mit echten Menschen, statt immer nur mit ihren Fotos und Pflanzen (Außer der Yucca-Palme, der traut sie nicht!). Sie hat keine Ahnung, wie man als Erwachsene Freunde findet, aber Lydias Aushang im Mandel Community Center spricht sie an. Die sucht Mitglieder für den neuen Seniorenclub, den sie dreimal in der Woche leiten soll. Auch der ehemalige Theaterschauspieler Art, der nicht einsieht, dass seine Zeit längst vorbei ist, stolpert über die Anzeige und überredet seinen besten Freund William (einen ehemaligen Paparazzo), mitzugehen. Neben ihnen gehören noch Ruby und Anna dazu, deutlich weniger Leute, als sich Lydia erhofft hatte, aber dafür halten die sie ordentlich auf Trab. Und dann ist da noch Maggie, die alte Mischlingshündin, die sie auf ihrer ersten Zusammenkunft „geerbt“ haben. Claire Pooley hatte mich schon mit „Montags bei Monica“ und „Das Wunder von Bahnsteig 5“ begeistert, und auch „Wie man würdelos altert“ ist wieder ein sehr humorvoller, warmherziger und gleichzeitig gesellschaftskritischer Roman, der uns vor Augen führt, was Freundschaft bedeutet und wie die Gesellschaft und wir als Einzelne mit älteren Mitbürgern umgehen. Meist werden sie nämlich einfach übersehen und übergangen. So geht es auch dem Seniorenclub, der zusammen mit dem Center geschlossen werden soll. Dann würde nicht nur Lydia ihren ersten Job seit Jahren verlieren, sondern die Rentner ihre „Ersatzfamilie“, zu der sie ganz schnell füreinander geworden sind. Art hat eine Idee, wie sie das verhindern können und Daphne plant die Aktion, denn darin war sie schon früher unschlagbar. Dafür brauchen sie Maggie und Ziggy, einen Teenager, der bereits Vater ist und ihre Dienste als Babysitter mit seinem Computer- und Social-Media-Wissen bezahlt. Lydia war früher eine bekannte Foodstylistin, jetzt ist sie nur noch das Anhängsel ihres Mannes, überflüssig und unsichtbar. Wenn er überhaupt was zu ihr sagt, sind es hämisch Kommentare und Kritiken. Außerdem scheint er sie zu betrügen, aber sie will es lieber nicht zu genau wissen. Denn was würde aus ihr, wenn er sie verlässt? Daphne regt sich über diese Haltung auf und versucht, Lydia zu emanzipieren. Sie ist nämlich keine unauffällige Frau, die zurücksteckt. Sie schert sich nicht darum, was andere über sie denken, liebt auffällige Designerklamotten und zu viel zu großen Modeschmuck, ist sehr exaltiert, gerissen, manipulativ, intelligent und legt Wert auf gute Manieren. Deswegen rauscht sie auch immer wieder mit Art zusammen. Der ist nicht nur ständig pleite und vernachlässigt sein Äußeres, sondern hat auch einen Hang zum Ladendiebstahl. Aber er ist auch seit über 70 Jahren ein loyaler Freund für William, der sich seinerseits sehr um Art sorgt. Ruby fällt in die Kategorie „stille Wasser sind tief“. Sie sagt nie etwas, sondern strickt ununterbrochen. Aber was hat sie mit den übergroßen Klamotten vor, die keinem normalen Menschen passen dürften? Anna ist eine ehemalige Truckerfahrerin und fünffache Witwe, schiebt sich mit ihrem Rollator rigoros und rücksichtslos durch jede Menschenmenge, hat ein Faible für verrückte Haarfarben und immer ihr Megafon dabei, mit dem sie ihre Meinung lautstark kundtut – ob man sie nun hören will oder nicht. Man muss Claire Pooleys Protagonisten einfach lieben und möchte sie sicher nicht zum Feind haben. Mit Hilfe ihrer speziellen, nicht immer ganz legalen Kenntnisse und Fähigkeiten können sie immer noch die Welt verändern. Dabei kommen nach und nach ihre strenggehüteten, zum Teil sehr überraschenden Geheimnisse ans Licht. 5 Sterne und meine Leseempfehlung für diesen zauberhaften Generationenroman.

Kundinnen und Kunden meinen

5

6

4

6

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (12)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wie man würdelos altert
  • Produktbild: Wie man würdelos altert
  • Produktbild: Wie man würdelos altert
  • Produktbild: Wie man würdelos altert
  • Produktbild: Wie man würdelos altert
  • Produktbild: Wie man würdelos altert
  • Produktbild: Wie man würdelos altert