Produktbild: Schach unter dem Vulkan
Gebraucht Band 7

Schach unter dem Vulkan Roman

Aus der Reihe Gunnar Barbarotti
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

81585

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2022

Verlag

btb

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/3,2 cm

Gewicht

373 g

Übersetzt von

Paul Berf

Sprache

Deutsch

EAN

2710000522607

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

81585

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2022

Verlag

btb

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/3,2 cm

Gewicht

373 g

Übersetzt von

Paul Berf

Sprache

Deutsch

EAN

2710000522607

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Gerhard S.

    aus Erlangen

    5/5

    05.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Solange der Kutter noch fährt

    Kommissar Barbarotti will sich nicht mit dem bizarren Verschwinden eines Schriftstellers beschäftigen. Er will frei haben, hat keine Lust zu arbeiten. Er bestellt: Zuversicht, Seelenfrieden und Weisheit, bekommt jedoch einen komplexen Fall umgeben von diversen Fragezeichen. Und der Frage: Wer liebt schon einen querulantischen Schwächling?

  • Lilli33

    5/5

    09.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unblutig und unaufgeregt, aber fesselnd

    Inhalt: Zwei Mal wird der Schriftsteller Franz J. Lunde auf einer Lesung mit derselben bedrohlichen Frage konfrontiert - und dann ist er plötzlich spurlos verschwunden. Kurze Zeit später verschwindet auch die Dichterin Maria Green. Beide hinterlassen ein unvollendetes Manuskript, das die Zeit bis unmittelbar zu ihrem Verschwinden zum Inhalt hat. Was verbindet die beiden Vermissten? Liegt überhaupt ein Verbrechen vor? Gunnar Barbarotti verbeißt sich in den Fall, der genauso gut auch gar keiner sein könnte. Meine Meinung: Dies ist bereits der 7. Band der Reihe um Gunnar Barbarotti, man braucht aber keine Vorkenntnisse, sondern kann diesen Roman gut wie einen Einzelband lesen, da der Fall in sich abgeschlossen ist und auch die beruflichen bzw. privaten Aspekte keiner weiteren Erklärung bedürfen. Mir gefiel die unaufgeregte Erzählweise Håkan Nessers sehr gut. Hier gefriert einem nicht das Blut in den Adern, auch stockt der Atem nicht. Fast, aber eben nur fast, dümpelt die Handlung vor sich hin, zog mich gleichzeitig aber dermaßen in ihren Bann, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Zu sehr beschäftigte mich das Rätsel um die verschwundenen Personen. Barbarottis Ermittlungen gehen recht behäbig voran, was aber für mein Empfinden ziemlich realistisch wirkt. Die Story ist kaum vorhersehbar, wenngleich man am Schluss die versteckten Hinweise als solche erkennt. So konnte mich die schlüssige Aufklärung am Ende wirklich überraschen. Die Geschmäcker sind ja verschieden, und ich denke, nicht alle Lesenden werden so viel Freude an diesem Buch haben wie ich. Es ist zwar nicht literarisch höchst anspruchsvoll, aber doch sehr weit entfernt von trivial. Ich habe viele Formulierungen gefunden, die mich schmunzeln ließen oder die mir auf der Zunge zergingen. Einzelne Sätze sind richtige Kleinode. Ich freue mich daher schon jetzt auf weitere Bände dieser Reihe. Die Reihe: 1. Mensch ohne Hund 2. Eine ganz andere Geschichte 3. Das zweite Leben des Herrn Roos 4. Die Einsamen 5. Am Abend des Mordes 6. Barbarotti und der schwermütige Busfahrer 7. Schach unter dem Vulkan

  • Bewertung

    4/5

    20.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein schwedischer Krimi, der im...

    Ein schwedischer Krimi, der im Winter und während der Pandemie spielt. Die ganz eigenartige Stimmung, die im Land herrscht, wird atmosphärisch gut dargestellt. Der Fall bleibt lange extrem rätselhaft, doch Kommissar Barbarotti folgt beharrlich und letzlich erfolgreich einer Spur.

  • Gela

    aus Hambühren

    4/5

    08.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wahrer literarischer Krimi im doppelten Sinn

    Ein berühmter Kriminalroman-Autor verschwindet spurlos und hinterlässt ein Manuskript mit dem passenden Titel "Letzte Tage und Tod eines Schriftstellers". Fast zeitnah wird auch nach einer Lyrikerin gesucht, die ähnliche Aufzeichnungen wie Franz J. Lunde hinterlässt. Erste Untersuchungen verlaufen ins Leere und fast wären dazu cold cases geworden. Doch dann gibt es eine neue Spur. Håkan Nesser setzt mit diesem Roman die Reihe rund um Kommissar Barbarotti erfolgreich und wortgewandt fort. Dieses Mal greift er zu einem besonderen Stilmittel und lässt die Protagonisten ihre Geschichte in einer Geschichte erzählen. Klingt verwirrend, ist es anfänglich auch. Der Einstieg wirkte selbst auf mich als eingefleischten Nesser Fan schwergängig und von der Lesbarkeit herausfordernd. Der Autor Franz J. Lunde arbeitet an seinem Manuskript über den Tod eines Schriftstellers. Dabei sind die Parallelen zu seinem eigenen Leben offensichtlich und teilweise verwischt sich Fiktion mit Realität. Nachdem man sich an den Schreibstil gewöhnt und gefunden hat, taucht dann die Lyrikerin Maria Green auf, deren Geschichte ähnlich dargestellt wird. Hier schreibt die Protagonistin Tagebuch und Gedanken und Handlung verwischen. Die Frage, wann wird der Roman zum Krimi, schwebt förmlich Seite für Seite über der Handlung. Aber nichts passiert. Sehr spät tritt erst Kommissar Barbarotti in die Handlung ein und diesmal auch ein wenig melancholisch und düster. Seine Kollegin und Lebensgefährtin, die ihn in anderen Fällen begleitet, weil diesmal in Australien bei ihrem Sohn. Ein angespanntes Gefühl schwebt über den beiden Personen, ohne das man es greifen könnte. Was mich tatsächlich sehr gestört hat, sind die vielen aktuellen Hinweise auf die Pandemie. Ich kann verstehen, dass Autoren das Thema aufgreifen. Aber wir befinden uns mitten in dieser Krise, und tatsächlich hat mich die Erwähnung von Abstandsregeln, Masken und ähnlichen Dingen von der Handlung abgelenkt. Diese Ausnahmesituation ist überall so präsent, da möchte man wenigstens im Roman davor flüchten. Trotz der dunklen Stimmung wird man in die Handlung hineingezogen, möchte den Fall lösen und findet doch keinen Ansatz, was passiert sein kann. Es gibt viele Andeutungen, doch keine Hinweise. Wieder einmal gekonnt rekonstruiert und bis ins kleinste Detail durchdacht, überrascht der Roman am Ende und fördert Erstaunliches zutage. Für mich ist es nicht der beste Fall von Kommissar Barbarotti, auf jeden Fall aber ein gelungener Håkan Nesser Roman, den ich empfehlen kann.

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