Produktbild: Am Abend des Mordes / Inspektor Barbarotti Band 5
Gebraucht Band 5

Am Abend des Mordes / Inspektor Barbarotti Band 5 Roman

Aus der Reihe Inspektor Barbarotti
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

42097

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2014

Verlag

btb

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/3,5 cm

Gewicht

384 g

Originaltitel

Styckerskan från Lilla Burma

Übersetzt von

Paul Berf

Sprache

Deutsch

EAN

2710000443766

Beschreibung

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

42097

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2014

Verlag

btb

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/3,5 cm

Gewicht

384 g

Originaltitel

Styckerskan från Lilla Burma

Übersetzt von

Paul Berf

Sprache

Deutsch

EAN

2710000443766

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: btb Taschenbuch

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  • Bewertung

    5/5

    17.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wie immer spannend bis zur letzten...

    Wie immer spannend bis zur letzten Seite, wie immer ein überraschendes Ende! Hoffentlich nicht das Ende der Barbarotti-Reihe....

  • Fredhel

    5/5

    18.01.2021

    eBook (ePUB)

    Krimi und Roman zugleich

    Das Buch "Am Abend des Mordes" ist mehr als ein Krimi. Zum einen gibt es da den Handlungsstrang mit Ellen Bjarnebo. Sie hat eine Haftstrafe hinter sich, weil sie, um sich und ihren debilen Sohn vor dem trunksüchtigen, überaus gewalttätigen Ehemann zu schützen, ihn ermordet und zerstückelt haben soll. Einige Jahre später verschwindet ihr nächster Lebensgefährte spurlos und der Verdacht fällt automatisch wieder auf sie, doch man kann ihr nichts nachweisen. Dann gibt es die Kommissarin Eva Backman, die die undankbare Aufgabe hat, den Mord an dem unsympathischen Volkspopulisten Fängström aufzuklären. Und eine weitere Geschichte windet sich um den durch den plötzlichen Tod seiner Frau traumatisierten Kommissar Barbarotti. Er soll die Akte Bjarnebo neu aufrollen. Anfangs deutet noch alles darauf hin, daß es so eine Art Schonprogramm sein soll, um ihm dem Wiedereinstieg in die Arbeit zu erleichtern, doch es steckt wesentlich mehr dahinter. Gegen Ende des Buches laufen alle Wege wie bei Rom zusammen. Als Deus ex machina gleicht ein Zeuge einem Schulfreund der angeblichen Mörderin und schon greifen die Zusammenhänge ineinander. Für mein Verständnis ein etwas weit hergeholter Kunstgriff. Auch dass Barbarotti mit Gott spricht und Erscheinungen seiner verstorbenen Ehefrau hat, finde ich befremdlich. Nun gut, das sei dichterische Freiheit von Hakan Nesser! Mir gefällt ausnehmend gut, wie einzigartig die Charaktere sind. Der Leser dringt tief in deren Gedankenwelt ein, kann den Handlungsverlauf nachvollziehen, erlebt wie die Kriminalfälle sich näherkommen, wittert die Gefahr schon vor den Kommissaren. Eben weil es zum Gegensatz der wirklich spannenden Kriminalhandlung auch ein inneres Leben und Sichweiterentwickeln der Akteure gibt, halte ich diesen Roman für absolut lesenswert.

  • Marion Stein

    aus Lingen (Ems)

    5/5

    18.01.2021

    eBook (ePUB)

    Ach, Barbarotti

    Nach einem schweren Schicksalsschlag geht es Barbarotti schlecht. Er trauert. Als er nach einigen Wochen wieder in sein Büro kommt, wartet dort ein alter Fall auf ihn, der nie gelöst wurde. Beschäftigungstherapie? Barbarotti arbeitet sich in den Fall ein. Besser als nichts tun und grübeln. Vor fünf Jahren verschwand ein Mann. Seine Leiche wurde nie gefunden. Er lebte damals mit einer Frau zusammen, die bereits wegen der Ermordung ihres Ehemannes jahrelang im Gefängnis gesessen hatte. Aber ohne Leiche gibt es weder einen Mord noch einen Mörder oder eine Mörderin. Stückchenweise findet Barbarotti Dinge heraus, die vor fünf Jahren nie ans Tageslicht kamen und er kommt der Lösung des Falles immer näher... Ein spannender Krimi und eine Geschichte über einen trauernden, sensiblen Mann. Lesenswert!

  • TochterAlice

    aus Köln

    5/5

    23.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Barbarotti muss nach Burma:…

    Barbarotti muss nach Burma: Nicht in Südostasien, sondern im ländlichen Schweden, in Kymlinge, liegt der Hof Klein-Burma, in dem vor vielen Jahren - 1989 - ein brutales Gemetzel stattfand, für das die Ehefrau des Opfers, Ellen Bjarnebo, zur Verantwortung gezogen wurde. Nun hat man sie im Verdacht, mit dem Verschwinden ihres aktuellen Lebensgefährten Arnold Morinder, den sie nach ihrer Freilassung kennengelernt hatte und der im August 2007 auf seinem Moped fortgefahren war und nicht mehr zurückkehrte, zu tun zu haben. Auf diesen nicht gerade als prioritär eingestuften Fall wird Gunnar Barbarotti angesetzt, der nach dem Tode seiner Frau - nun als Witwer mit fünf Kindern - als nicht mehr so recht arbeitsfähig gilt. Man will ihm aber das Gefühl geben, etwas zu tun zu haben, während alle seine voll einsatzfähigen Kollegen sich dem Todesfall Raymond Fängström, einem schwedischen Rechtsradikalen, der unter ungeklärten Umständen zu Tode kam, widmen. Wie immer bei Nesser kann der Leser sich auf viele unerwartete Wendungen und auf einige interessante und schräge Charaktere freuen, wobei zu ersteren die Hauptverdächtige in Barbarottis Fall, Ellen Bjarnebo, zu letzteren ganz klar die Mutter des toten "Nazis", Lill-Marlene Fängström zählt. Im Vordergrund aber steht wie immer Gunnar Barbarotti mit seiner Trauer um Marianne, der Sorge um alle fünf Kinder, sowohl die eigenen, als auch die angenommenen und natürlich mit seinem Fall, dem er sich trotz immer wieder aufkommenden Schwächegefühls mit (fast) gewohnter Akribie widmet. Das übliche Personal in Form von Barbarottis Kollegen und dem Chef ergänzen das Setting auf Trefflichste. Dazu kommen diesmal jedoch gewisse esoterische bzw. religiöse Elemente - so spricht Barbarotti mit Gott und erhält von diesem gar eine Botschaft, die dann auch eintrifft - ein Aspekt, der meine anfängliche Begeisterung durchaus etwas geschmälert hat. Insgesamt also die gewohnte düstere skandinavische Krimiliteratur, jedoch mit einigen humoristischen Einsprengseln, die sich vor allem durch die Einführung gewisser Episoden wie der zufälligen Begegnung Barbarottis mit einem Studienfreund, der gerade die Geschichte Hitlers neu schreibt, bemerkbar machen. Leider sind auch einige Längen zu verzeichnen, vor allem, wenn Barbarotti oder auch seine - dem Leser dieser Serie bereits bekannte - Kollegin Eva Backmann mit ihrem jeweiligen Schicksal hadern. Ich bin eigentlich ein Fan von Kommissar Barbarotti und war diesmal ein kleines bisschen enttäuscht: sowohl die Längen als auch die übersinnlichen Episoden ließen mich diesem typisch schwermütigen Beitrag zur schwedischen Kriminalliteratur ein wenig hadern. Trotzdem ein spannender Krimi, den zu lesen sich lohnt und den vor allem Nesser-Fans auf keinen Fall auslassen sollten!

  • Bewertung

    aus Linnich

    5/5

    14.08.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Außergewöhnlicher Krimi-Roman

    Der 52 jährige Kriminalist Barbarotti, verliert plötzlich, wenn auch nicht ganz unerwartet, seine über alles geliebte Frau durch ein Aneurysma. Völlig aus der Bahn geworfen, geht er nach drei Wochen wieder arbeiten. Sein Chef steht nach über 15 Jahren Dienst kurz vor dem Ruhestand. Mit seiner Kollegin Backmann bespricht er welchen Fall man Barbarotti geben könnte. Er soll einen vor 5 Jahre alten ungeklärten Fall noch einmal angucken. Damals verschwand Arnold Moriander spurlos. Brisant ist, dass seine Lebensgefährtin Ellen Bjarebo vor vielen Jahren ihren Ehemann erschlagen und zerstückelt hatte und dafür über 10 Jahre im Gefängnis gesessen hatte. Handelt es sich „nur“ um eine Beschäftigungstherapie? Barbarotti stößt bei seinen Recherchen auf Ungereimtheiten bei den Ermittlungen, denn für ihn ist klar, dass diese beiden Fälle zusammenhängen könnten. Backmann ermittelt während dessen in einem Fall um den toten ausländerfeindlichen Politiker, der anscheinend vergiftet wurde. Auch dieser Fall kommt zur Aufklärung, wenn auch eher am Rande. Nicht nur die interessanten Wendungen in den Fällen machen diesen Krimi zu etwas besonderem. Spannend von Beginn an ist das Buch weder blutrünstig noch actionreich, es besticht durch seine leisen Töne. Trotz der tiefen Trauer um seine Frau gelingt es Barbarotti sich einfühlsam mit den Personen seiner Ermittlung zu beschäftigen. Der Krimi, der sich absolut flüssig und schlüssig lesen lässt, weist romanartige Züge auf, die ihn dadurch aus der Masse der Krimis hervorhebt. Ein gelungener Abschluss der „Barbarotti-Reihe“, der sich auch ohne die anderen Fälle zu kennen, empfiehlt.

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