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Gebraucht Band 5

Der faule Henker Ein Lincoln-Rhyme-Thriller

Aus der Reihe Lincoln Rhyme
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2006

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,9/11,8/4 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Vanished Man (Lincoln Rhyme 05)

Übersetzt von

Thomas Haufschild

Sprache

Deutsch

EAN

2710000412069

Beschreibung

Rezension

"Extrem spannend und sprühend vor Energie!" Val McDermid

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2006

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,9/11,8/4 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Vanished Man (Lincoln Rhyme 05)

Übersetzt von

Thomas Haufschild

Sprache

Deutsch

EAN

2710000412069

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Tina Bauer

    aus Essingen

    5/5

    18.08.2024

    eBook (ePUB)

    5. Teil der Lincolm Rhyme & Amelia Sachs Thriller Reihe.

    5. Teil der Lincolm Rhyme & Amelia Sachs Thriller Reihe. Wir Leser landen in einer Welt der Magie. Doch dieser bestimmte Magier, der erst eine junge Schülerin ermordet und dann in einem fensterlosen Raum spurlos verschwindet, nutzt seine Kunst nicht, um die Zuschauer zu faszinieren. Er benutzt seine Magie für das Töten. Lincolm Rhyme und Amelia Sachs werden hinzugerufen, da die Ermittlungen stillstehen. Wie kam der Killer aus diesem Raum und wer hat geschossen? Rhyme und Sachs sind sich klar, dass dies nicht der letzte Mord dieses magischen Killers sein wird, und bereiten sich vor. Doch der Killer ist ein Meister seines Fachs und das Spiel hat begonnen. Bei Jeffery Deaver habe ich immer das Problem, das man zu viel von dem Thriller preisgibt. Beeindruckt bin ich von der Spannung die sich konsequent durch die Story zieht. Da bleibt wenig Zeit zum Atmen.

  • Thomas Breuer

    aus Ried

    5/5

    17.09.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Magischer Spannungsroman

    Dieses Mal hat es das Team Sachs und Rhyme mit einem Täter zu tun, dessen Fähigkeiten über den menschlichen Verstand hinausragen. Eine junge Frau wird qualvoll ermordet. Die Polizei kann den Täter zwar stellen, aber im nächsten Moment verschwindet der Mann plötzlich aus dem Gewahrsam. Sachs und Rhyme ermitteln gegen die Zeit. Der Täter hinterlässt keine Spuren und sein Motiv ist auch unklar. Wie ein Zauberer könnte der Mörder wieder auftauchen und sein nächstes Opfer finden. In diesem Roman ist auch Jeffery Deaver ein wahrer Magier seines Metiers. Jederzeit überraschter er mit neuen Wendungen und legt geschickt falsche Fährten für seine Helden, als auch für seine Leser. Bis zum Schluss kam man sich auf Überraschungen freuen, die der Autor aus seinen Ärmel schüttelt. Ein magischer Thrillergenuss für spannungsliebende Leser.

  • Bewertung

    5/5

    22.02.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zum Schluss

    Ich persönlich sehe diesen Roman als genial an. Gut geschrieben, gute Charatere, spannende Story, bis zum Ende ist der eigentlche Täter unbekannt und dessen Motive ebenso...sehr lesenswert und nur zu empfehlen.

  • Bewertung

    4/5

    16.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Mörder, der mit Tricks und...

    Ein Mörder, der mit Tricks und Kniffen a la Houdini und Copperfield entkommt, stellt Rhyme und Sachs vor ihren bisher schwierigsten Fall. Die Uhr tickt, er wird wieder zuschlagen. Spannend.

  • Stefan Heidsiek

    aus Darmstadt

    4/5

    22.04.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Der magische Mörder

    Eine Reihe bizarrer Morde hält New York in Atem. Der Täter, augenscheinlich in der Zauberkunst bewandert, stellt auf grausame Art und Weise die berühmten Vorführungen von Houdini und anderen bekannten Illusionisten nach. Sein Publikum, seine Opfer, finden dabei stets qualvoll den Tod, ohne dass zwischen ihnen irgendeine Verbindung zu bestehen scheint. Rhyme, der stets geglaubt hat jeden Trick durchschauen zu können, sieht sich überfordert, und holt die junge Nachwuchszauberkünstlerin Kara mit ins Boot. Mit ihrer Hilfe soll es gelingen den Täter einzukreisen und seinen gewieften Illusionen einen Schritt zuvorzukommen. Einfacher gesagt als getan, denn "der Hexer", wie er von Rhyme getauft wird, ist zudem ein Meister der Verkleidung und führt die Ermittler immer wieder auf die falsche Fährte. Während Sachs, die gerade ihre Prüfung zum Detective Sergeant absolviert, von Tatort zu Tatort rast, um die wenigen Beweisstücke sicherzustellen, wird der gelähmte Spurenermittler das Gefühl nicht los, dass hinter den Morden viel mehr steckt als anfangs gedacht... Zu viele Köche verderben den Brei, heißt es ja so schön. In diesem Fall müsste man von zu vielen Ideen reden, denn Jeffery Deaver, der natürlich wieder einen spannenden und mehr als unterhaltsamen Lesestoff auf Papier gebracht hat, bemüht sich schon fast zwanghaft immer wieder neue Wendungen und falsche Fährten einzubauen, um seine Protagonisten, und damit natürlich auch seine Leser, zu verwirren. Was sonst den Glanz der Reihe ausmacht, nimmt hier schlicht überhand und geht zu Gunsten der Glaubwürdigkeit. Man bekommt den Eindruck, dass die einzelnen Morde nur dafür dienen ein Loblieb auf die Genialität des Ermittlerteams zu singen und deren Überlegenheit zu beweisen. So fehlt trotz der toll inszenierten Tricks das Element der Bedrohung. Die ständig neuen Illusionen überraschen irgendwann nicht mehr, sondern werden erwartet, womit der Plot bald berechenbar wird. Und ein vorhersehbarer Deaver macht nur halb so viel Spaß. Hinzu kommt, dass sich auch bei den Hauptfiguren so etwas wie Routine einschleicht. Sie werden zunehmend stereotyp und haben viel an Tiefe verloren. War anfangs der Grundgedanke eines ans Bett gefesselten genialen Ermittlers, neu und spannend, wiederholen sich nun im fünften Band immer wieder die gleichen klischeehaften Handlungselemente. Wenn eine Amelia dann zum 1000mal ihr Gitternetz abläuft, wird der Drang zum weiterblättern übermächtig. Nach all dem Negativen, was gefällt am "faulen Henker"? Auch diesmal ist der Plot natürlich spannend, die Dialoge kurzweilig, hat man am Miträtseln seine Freude. Und selbst ein etwas schlechterer Deaver kann sich immer noch ohne Probleme zwischen der Konkurrenz behaupten. Insgesamt erweckt "Der faule Henker" aber den Eindruck, dass der Reihe langsam die Luft ausgeht, weshalb eine kreative Schaffenspause wohl vonnöten wäre. Ein guter Psychothriller, der besonders gegen Ende jedoch mit Überraschungen und zu viel Beiwerk überfrachtet wird, und bei Fans des Autors etwas für Enttäuschung sorgen könnte.

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