I'm Glad My Mom Died Meine Befreiung aus einer toxischen Mutter-Tochter-Beziehung | Der Sensations-Erfolg jetzt endlich auf Deutsch!
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Rezension
lesenswert ("taz")
Ihr grandioses Memoir über ihren Aufstieg zum Kinderstar, dank einer übergriffigen, manipulativen Mutter, legt man nicht weg, obwohl es ein Horrortrip ist. ("Brigitte")
In ihrem Memoire [...] verarbeitet [...] Jennette McCurdy auf sehr humorvolle Art die überaus ungesunde Beziehung zu ihrer narzisstischen Mutter. ("Kulturnews")
Der provokante Titel [...] verrät, was die Leserin erwartet: eine Abrechnung. ("Freundin")
Verstörend? Definitiv. Aber auch verständlich, wenn man die tragische Geschichte über die Abgründe des frühen Ruhms liest, die McCurdy übrigens mit viel Humor erzählt. ("Woman")
›Wer soll ich ohne Mom sein?‹ Die Antwort: eine Schriftstellerin. Noch dazu eine ziemlich gute. ("Woman")
Was Jennette McCurdy hier beschreibt, hat nichts mehr mit übertriebenem Ehrgeiz zu tun: Es ist Kindesmissbrauch. ("Stern")
[...] ihre Sätze stürzen mit der absoluten Wucht der Ehrlichkeit auf einen herab. ("Wiener Zeitung")
Das alles ist nüchtern geschrieben und zugleich so aufwühlend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. ("Stern")
Produktdetails
Zustand
Gut
Verkaufsrang
20116
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
24.05.2023
Verlag
Fischer Taschenbuch VerlagSeitenzahl
384
Maße (L/B/H)
21,2/13,4/3,2 cm
Gewicht
411 g
Auflage
7. Auflage
Übersetzt von
Henriette Zeltner-Shane + weitere
Sprache
Deutsch
EAN
2710000400998
Warnhinweis
Warnhinweis nicht erforderlich
lesenswert ("taz")
Ihr grandioses Memoir über ihren Aufstieg zum Kinderstar, dank einer übergriffigen, manipulativen Mutter, legt man nicht weg, obwohl es ein Horrortrip ist. ("Brigitte")
In ihrem Memoire [...] verarbeitet [...] Jennette McCurdy auf sehr humorvolle Art die überaus ungesunde Beziehung zu ihrer narzisstischen Mutter. ("Kulturnews")
Der provokante Titel [...] verrät, was die Leserin erwartet: eine Abrechnung. ("Freundin")
Verstörend? Definitiv. Aber auch verständlich, wenn man die tragische Geschichte über die Abgründe des frühen Ruhms liest, die McCurdy übrigens mit viel Humor erzählt. ("Woman")
›Wer soll ich ohne Mom sein?‹ Die Antwort: eine Schriftstellerin. Noch dazu eine ziemlich gute. ("Woman")
Was Jennette McCurdy hier beschreibt, hat nichts mehr mit übertriebenem Ehrgeiz zu tun: Es ist Kindesmissbrauch. ("Stern")
[...] ihre Sätze stürzen mit der absoluten Wucht der Ehrlichkeit auf einen herab. ("Wiener Zeitung")
Das alles ist nüchtern geschrieben und zugleich so aufwühlend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. ("Stern")
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