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Die Wolke Jetzt werden wir nicht mehr sagen können, wir hätten von nichts gewußt. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 1988 und dem Deutschen Science Fiction Preis 1988. Reality

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

25185

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.02.1997

Abbildungen

mit Illustrationen 18,5 cm

Illustriert von

Jens Schmidt

Verlag

Ravensburger Verlag GmbH

Maße (L/B/H)

2/12,3/18 cm

Gewicht

203 g

Auflage

25. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000381662

Warnhinweis

Keine Warnhinweise erforderlich.

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Rezension

"Dieses Szenario des Grauens ist der mutige Versuch, Abschied von falschen Träumen, von Illusionen zu nehmen". (Die Zeit)

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Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.02.1997

Abbildungen

mit Illustrationen 18,5 cm

Illustriert von

Jens Schmidt

Verlag

Ravensburger Verlag GmbH

Maße (L/B/H)

2/12,3/18 cm

Gewicht

203 g

Auflage

25. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000381662

Herstelleradresse

Ravensburger Verlag
Robert-Bosch-Straße 1
88214 Ravensburg
DE

Email: buchverlag@ravensburger.de

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  • Bewertung

    5/5

    08.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    lesenswert

    Der Roman zerrt einen aus der Wohlfühlblase in eine doch mögliche Realität von Morgen. Viele Handlungen sind (leider) durchaus vorstellbar, dass sie durchaus so stattfinden könnten.

  • Bewertung

    5/5

    06.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tolles Buch, das sich super...

    Ein tolles Buch, das sich super als Klassenlektüre eignet! Ich selbst habe es in der Schule gelesen und war überrascht, wie gut und tiefgründig die Geschichte ist; besonders die Charaktere haben mich mitgezogen. Zudem ist das Thema heute so wie vor 20 Jahren aktuell!

  • Svenja Aykut

    aus Grosshabersdorf

    5/5

    01.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    spannend

    das buch ist klasse. ich konnte mir jedes tun in diesm buch genau vorstellen. ich war nach eineinhalbtagen fertig mit dem buch weil ich nicht mehr aufhören konnte. wow. ich les es jetzt schon zum 2ten mal.

  • Bewertung

    aus Olten

    5/5

    01.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Düster und gut

    Kein Buch welches man zur Unterhaltung liest. Es ist kalt und emotionslos geschrieben, so wie sich die Situation wahrscheinlich auch wirklich abspielen würde. Sehr gutes Buch.

  • Bewertung

    5/5

    01.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    20 Jahre altes Buch - so aktuell wie eh und je!

    »Nun werden noch mehr Menschen an Krebs sterben. Das Erbgut vieler Menschen ist seitdem krankhaft verändert, ohne dass sie es wissen. Es wird noch mehr Sozialfälle und Krüppel geben. Die Schadstoffe werden n der Lebensmittelkette bleiben. Wir reichern uns an. Versagen gehört zu unserer Welt. Es gibt keine absolute Sicherheit. Jede Technik hat Schwachstellen. Versagen ist menschlich Mit Versagen nicht zu rechnen, ist verantwortungslos und unmenschlich. Die Atomwirtschaft setzt auf technische Wunderwerke, die nicht versagen. Aber sie haben versagt. Mag sein, die deutschen Atomkraftwerke sind doppelt so sicher wie die russischen. Dann passiert es in acht Jahren statt in vier.« (Vorwort S. 9 & 10) Janna-Berta ist vierzehn Jahre alt und sitzt in der Schule als der atomare Gau passiert. Mitten in Deutschland. Ihre Eltern sind in gerade in einem anderen Teil Deutschlands und so muss Janna-Berta mit ihrem Bruder sich alleine auf den Weg zu ihrer Tante machen. Es herrscht Panik - beinahe jeder ist sich selbst der Nächste. Das Land ist auf so eine Katastrophe nicht vorbereitet. Viele sterben, viele werden verseucht. Viele sterben auf der »Flucht« vor dem sauren Regen. »Beschwichtigungen von Ignoranten. Sie sehen nichts, sie hören nichts, sie lernen nichts. Sie haben nur gelernt, wie man Wahlen gewinnt.« (Vorwort S. 10) Gudrun Pausewang hat dieses Buch aufgrund der damaligen Katastrophe von Tschernobyl geschrieben - um aufzurütteln, um etwas hirnrissigen Beschwichtigungen aus Politik und Wirtschaft entgegenzusetzen. Das Buch ist sehr einfach geschrieben und die Folgen eines atomaren Gaus in Deutschland werden drastisch und realitätsnah wiedergegeben. Und obwohl das Buch rund zwanzig Jahre alt ist, hat sich nichts geändert. Auch nach Fukushima hat die Weltgemeinschaft die Atomenergie und die Atomwaffen noch nicht geächtet und verbannt. Im Gegenteil: neuerdings wird die Atomenergie oftmals als »Heilsbringer« gefeiert - als Lösung für die Klimaerwärmung . . . Zynischer geht es nicht! Es hat sich nichts geändert, und das, obwohl wir »jetzt (…) nicht mehr sagen können, wir hätten von nichts gewusst. Wir können nicht fliehen und emigrieren. Die Welt wird immer mehr zu unserem eigenen Gefängnis. Zum Gefängnis des atomaren Fortschritts.« (Vorwort S. 11) Erschreckendes und aufrüttelndes Buch. Lesen!

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