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Produktbild: Morgens im Laksa Café
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Morgens im Laksa Café

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18570

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.12.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3475 KB

Übersetzt von

Susann Rehlein

Sprache

Deutsch

EAN

9783644024328

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

18570

Erscheinungsdatum

12.12.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3475 KB

Übersetzt von

Susann Rehlein

Sprache

Deutsch

EAN

9783644024328

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  • Bewertung

    aus Hagen

    4/5

    23.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Eine Geschichte, die nachhallt

    Morgens im Laksa Café beinhaltet 416 Seiten. Jeden Morgen, noch bevor die Sonne aufgeht, kocht Ah Hock die beste Nudelsuppe der Stadt. Sie basiert auf einem Geheimrezept, es ist Laksa, cremig und würzig zugleich, mit ausgewählten Zutaten, die von Generation zu Generation weiter gegeben wurden. Nun ist Ah Hock älter geworden, die Suppe gelingt ihm nicht mehr so wie einst und sein Sohn hat kein Interesse, den Familienbetrieb zu übernehmen. Er hat vor 8 Jahren die Heimatstadt in Malaysia verlassen, um im fernen Hongkong die Kunst der Sushizubereitung zu erlernen. Zum 60sten Geburtstag des Vaters kommt er zurück, aber aus anderen Gründen. Die Freude hält sich in Grenzen. Die alten Konflikte brechen auf. Sein Sohn Wei Ming würde gerne einiges verändern, Ah Hock möchte, dass alles bleibt, wie es ist. Als ein Geschäftsmann droht, Ah Hocks Lebenswerk zu zerstören, müssen Vater und Sohn sich fragen, was wirklich für sie zählt. Es ist der Debütroman der Autorin. Der Schreibstil ist leicht, locker, flüssig und unterhaltsam. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, der Leser kann ihre Handlungen gut nachvollziehen. Die Schauplätze werden bildhaft dargestellt, man fühlt sich, als wäre man selbst vor Ort. Man kann vieles gut nachempfinden und erlebt mit den Hauptcharakteren deren Höhen und Tiefen mit. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, von Vater und Sohn. Seine Kindheit, seine Flucht aus China, sein schwer erarbeitetes Lebenswerk, für das er lebt. Seine Ehe und seine Familie, für die er alles machen würde und seine Suppe, die an erster Stelle für ihn steht. Sein Sohn ist anders, erinnert sich an die Kindheit, in der der Laden seines Vaters im Vordergrund stand. Er erinnert sich, dass die Mutter ihn sehr lieb hatte. Jetzt als junger Mann möchte er etwas erleben, die Welt sehen, sich entwickeln, experimentieren, auch in der Küche. Es gelingt ihm nicht immer, aber er hat Ziele und Träume. Die will er in Hongkong umsetzen und dort leben. Nun wird es tiefgründiger im Laufe der Geschichte, Vater-Sohn-Probleme kommen zum Vorschein, die strenge, konservative Erziehung, die Fluchterfahrungen, ein anderes Land, andere Probleme. Die Konkurenz der kleinen Geschäfte gegen die moderne Welt. Die Mutter, die versucht es auszubalancieren, die ihre Träume und Wünsche beiseite gelegt hat, um für ihre kleine Familie zu sorgen und den beiden Männern gerecht zu werden, um keinen zu beleidigen oder missachten. Oft stößt sie an ihre Grenzen. Es bringt den Leser zum Nachdenken, was wir vom Leben erwarten, wo wir hinwollen, welche Traditionen sich weiter zu pflegen lohnen, wann man nachlassen und sich den Neuheiten stellen sollte, um nicht auf einer Stelle zu bleiben. Die Familie, die Liebe, die Freundschaft sind wichtig, sollte man nie aus den Augen verlieren, egal, was im Leben passiert. Die Familienwurzeln sind es, die uns prägen. Es ist eine Geschichte, die so leise ist, aber sehr laut nachhallt. Mir hat es sehr gut gefallen, vergebe 4 Sterne und eine Weiterempfehlung.

  • Nordseekrabbe2502

    5/5

    09.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf dem 2 Blick ein kleines Juwell

    Morgens im Laksa Cafe Janet Tay Inhalt Bild 2 Ich muss sagen, ich brauchte für dieses Buch 2 Anläufe. Als ich es das erste Mal zur Hand genommen habe, war es das ich nicht warm mit der Geschichte wurde. Ich hatte keine Verbindung zu den Charakteren und auch irgendwie hat mich die Handlung nicht abgeholt. Also habe ich es erstmal zur Seite gelegt. Da ich das Gefühl hatte- ich muss der Geschichte eine 2. Chance geben. Da der Klapptext mich doch auch angesprochen hat. Also habe ich es einige Tage später nochmal versucht – und zack ..ich war sowas von in der Geschichte. Dies hier ist das perfekte Beispiel, das jede Geschichte ihre Zeit hat. Und gerade dieses Buch, entfaltet sich so richtig- wenn man sich komplett drauf einlässt. Dies ist eine Geschichte, die in der Ruhe – die Stärke hat. Gerade zwischen den Zeilen passiert hier so viel und man merkt die Wirkung der Geschichte um so deutlicher. Die Charaktere sind so wunderbar, dass sie einem tief ins Herz gehen und auch lange nach dem Lesen noch dortbleiben. Das Essen ist hier der Zentrale Punkt und die Sprache der Gefühle. Tradition – Laksa gegen Veränderung Sushi. Denn Stillstand waren oder mutig sein? Hier Hock und seinen Sohn Wei Ming durch ihre Geschichte zu begleiten und der Kampf, um Traditionen zu behalten – aber auch nicht die Augen zu verschließen vor was Neuem. War superemotional und hat mich tief berührt. Es ist ein so schöner tiefer Roman, der mich wirklich komplett mitgenommen hat. Ich war gedanklich mit bei den beiden und habe den Geschmack der Suppe im Mund gehabt. Ich habe mit ihnen gelitten und gekämpft .. Und bin soo dankbar, dass ich diesem Buch eine 2. Chance gegeben habe. Dieses Buch ist ein Highlight. Und es ist ein Buch was Dir sagt- wann Du bereit bist es zu lesen um sich dann komplett zu enfalten .

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    04.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Suppe gegen das Vergessen

    Noch bevor die Sonne aufgeht, steht da dieser Duft im Raum. Anis, Kreuzkümmel, Holzrauch – und plötzlich fühlt sich der Morgen wärmer an, selbst an grauen Tagen. Morgens im Laksa Café ist genau so ein Roman: leise, tröstlich und voller Geschmack. Einer, der nicht schreit, sondern langsam zieht wie eine gute Suppe, die Zeit braucht. Ah Hock kocht nicht einfach Nudelsuppe, er kocht Erinnerungen. Jede Kelle wirkt wie ein stilles Gebet an die Vergangenheit, an seine Herkunft, an ein Leben, das immer gleich schien und genau darin Sicherheit bot. Dass die Suppe ihm nicht mehr so gelingt wie früher, ist kein Zufall, sondern ein stilles Symbol fürs Älterwerden. Für das Gefühl, dass einem etwas entgleitet, obwohl man sich doch so fest daran klammert. Dann kommt Wei Ming zurück. Sohn, Fremder, Hoffnungsträger und Störfaktor zugleich. Einer, der neue Ideen im Kopf hat und alte Regeln infrage stellt. Zwischen Vater und Sohn knistert es gewaltig – nicht laut, nicht dramatisch, sondern mit diesen kleinen, schmerzhaften Momenten, die jeder kennt, der Familie hat. Blicke, Schweigen, unausgesprochene Sätze, die schwerer wiegen als jedes Geschrei. Besonders stark ist, wie Essen hier zur Sprache der Gefühle wird. Laksa gegen Sushi, Tradition gegen Veränderung, Stillstand gegen Mut. Und irgendwo dazwischen die Frage, was eigentlich bewahrt werden sollte: das Rezept oder die Liebe dahinter. Der drohende Geschäftsmann bringt zusätzlich Druck rein, aber der Roman bleibt stets bei seinen Figuren, nie bei der großen Show. Morgens im Laksa Café ist kein Buch für Tempojunkies. Es ist für Leser, die gern verweilen, die zwischen den Zeilen schmecken wollen. Warm, menschlich, ehrlich – und am Ende bleibt dieses leise Gefühl, verstanden worden zu sein. Wie nach einer Schüssel Suppe, die mehr war als nur Essen.

  • Jürg K.

    4/5

    19.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Generationen Konflikte

    Erzählt in diesem Buch wird die Geschichte von Ah Hock, dessen Leben seit Jahrzehnten von der Kunst geprägt ist, die beste Suppe der Stadt zu kochen. Die Mischung aus Anis, Kreuzkümmel, Galgant und dem rauchigen Holzofen ist nicht nur ein Rezept, sondern ein Erbe. Doch die Zeit fordert ihren Tribut. Ah Hock wird älter, die Suppe verliert an Perfektion, und sein Sohn Wei Ming hat längst andere Wege eingeschlagen. Vor Jahren hat er seine malaysische Heimat verlassen, um im fernen Hongkong die Kunst der Sushi-Zubereitung zu erlernen. Zum sechzigsten Geburtstag des Vaters kehrt Wei Ming zurück und es keimt Hoffnung auf. Doch die alten Konflikte brechen erneut aus. Ah Hock möchte an alten Traditionen festhalten, Wei Ming träumt von kulinarischen Erneuerungen. Die drohende Zerstörung des Cafés durch einen Geschäftsmann zwingt beide, ihre Vorstellungen v zu überdenken. Janet Tay verwebt Aromen und Emotionen zu einer berührenden Geschichte über Generationen, Identität und die Frage, was wirklich zählt. Ein tröstlicher Roman, der zeigt, dass Heilung manchmal im gemeinsamen Kochen beginnt und dass Liebe wie eine gute Suppe ist, schlicht, nahrhaft und unersetzlich.

  • Kati

    aus Nürnberg

    4/5

    17.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    gutes Buch

    Rezension Buchname: Morgens im Laksa Café Autor: Janet Tay Seiten: 416 (Print) Fromat: als Print, Hörbuch und Ebook erhältlich Verlag: ‎ ‎ Rowohlt Wunderlich Sterne: 4 Cover: Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in hellen bzw weißfarbenen Buchstaben im oberen Bereich. Man kann ein Mann in einer Küche auf dem Cover erkennen.. .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend. Klappentext: (aus Amazon übernommen) Ein tröstlicher Roman, der an kalten Tagen wärmt wie eine gute Nudelsuppe. Jeden Morgen, noch bevor die Sonne aufgeht, bereitet Ah Hock die beste Nudelsuppe der Stadt zu. Anis, Kreuzkümmel, Galgantwurzel und das rauchige Aroma des Holzofens sind nur einige der geheimen Zutaten des Rezepts, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Doch Ah Hock ist älter geworden, die Suppe gelingt ihm nicht mehr so wie einst – und sein Sohn hat kein Interesse, den Familienbetrieb fortzuführen. Vor Jahren hat er seine malaysische Heimat verlassen, um im fernen Hongkong die Kunst der Sushi-Zubereitung zu erlernen.  Als Ah Hocks sechzigster Geburtstag naht, kehrt sein Sohn endlich zurück. Doch bald brechen zwischen den beiden alte Konflikte auf. Denn während Ah Hock darauf bedacht ist, dass alles bleibt, wie es immer war, träumt Wei Ming von neuen kulinarischen Kreationen. Als ein Geschäftsmann droht, Ah Hocks Lebenswerk zu zerstören, müssen Vater und Sohn sich fragen, was wirklich zählt.  Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich. Charaktere: Der Hauptprotagonist ist Ah Hock und Wei Ming Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen. Meinung: !!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!! Mir hat „Morgens im Laksa Café“ von Janet Tay ganz gut gefallen. In diesem Buch geht es um Ah Hock, der jeden Morgen seine Nudelsuppe kocht. Das Rezept wird von Generation zu Generation weitergegeben. Allerdings hat sein Sohn Wei Ming wenig Lust darauf und geht stattdessen nach Hongkong um Kunst der Sushi-Zubereitung zu lernen. Sehr zum Missfallen von Ah Hock. Sein Sohn gehrt an seinem sechzigsten Geburtstag zurück und da beginnen die Reibereien zwischen den beiden wieder von Vorne. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Mir persönlich hat das Buch ganz gut gefallen. Ich mochte einfach die ganze Art und Weise von Janet gerne. Ihren locker leichten – aber dennoch ein wenig anspruchsvollen Schreibstil, ihre durchdachte Story und ihre authentischen und glaubhaften Charaktere. Des weiteren hat mir das Setting in Malaysia oder in Hongkong echt gut gefallen. Das war jetzt kein aufregendes spektakuläres Buch – ganz im Gegenteil – es war leise und zum Nachdenken. Mich hat es trotzdem beeindruckt und ich habe mich auch wohl gefühlt beim Lesen. Ich habe mich nur ein bisschen schwer mit den ganzen Namen getan, da es ja doch recht „fremd“ für uns ist. Aber ansonsten war es echt gut gemacht. Deshalb bekommt „Morgens im Laksa Café“ von mir auch verdiente 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung. Fazit: Eine Story, die mit ihren leisen Tönen überzeugt.

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