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Durst ist schlimmer als Heimweh Roman | Das mitreißende Debüt der Bestsellerautorin

4

13,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.10.2025

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,3/12/2,1 cm

Gewicht

200 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06957-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.10.2025

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,3/12/2,1 cm

Gewicht

200 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06957-9

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: [email protected]

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Turbulente Jugend

Christopher Bahn (Mitglied der Book Circle Community) am 09.08.2025

Bewertungsnummer: 2562339

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ließ mich teils auflachen, teils betreten schlucken. Wir verfolgen das turbulente Leben einer 16jährigen jungen Frau, die nach mehreren Abstürzen schließlich in einer betreuten WG landet. Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet, das Buch ist unterhaltsam und leicht zu lesen. Sowohl für ältere Jugendliche als auch Erwachsene geeignet.

Turbulente Jugend

Christopher Bahn (Mitglied der Book Circle Community) am 09.08.2025
Bewertungsnummer: 2562339
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ließ mich teils auflachen, teils betreten schlucken. Wir verfolgen das turbulente Leben einer 16jährigen jungen Frau, die nach mehreren Abstürzen schließlich in einer betreuten WG landet. Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet, das Buch ist unterhaltsam und leicht zu lesen. Sowohl für ältere Jugendliche als auch Erwachsene geeignet.

Licht am Ende des Tunnels

Klene123 am 14.11.2025

Bewertungsnummer: 2654155

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover mit dem Tunnel und dem hoffnungsvollen Licht am Ende passt sehr gut zur Geschichte von Judith. Sie landet eher per Zufall in einem Gruppenwohnheim, in dem sie versucht ihr Leben zu ändern. Doch immer wieder holen sie und auch uns als Leser ihre Flashbacks ein vom jahrelangen Missbrauch durch ihren Stiefvater. Ein wirklicher Ausweg für Judith ist nicht in Sicht. Sie verweigert die Therapie und geht am Liebsten zugedröhnt durch die Tage, Schlafen geht nur noch mit Alkohol. Zu gut versteht man ihre Reaktionen den anderen Menschen gegenüber, sie hat eine Mauer um sich gebaut. Immer wieder versucht sie etwas voranzubringen, aber läuft dann doch lieber weg, falls es zu gut läuft. In ihrer WG haben die Anderen das Gleiche durchgemacht, doch jeder geht irgendwie anders damit um. Selbst als Judith sich traut sich zu verlieben, geht etwas schief. Sehr detailliert wird beschrieben, wie verschiedenen Ereignisse sich verketten und es einfach kein Licht am Ende des Tunnels zu geben scheint, dennoch hofft man weiter mit Judith auch über das Ende hinaus. Wohlfühlen wird man sich in diesem Roman nicht, lesenswert ist er dennoch. Hier wird der Blick auf eine etwas anderen Coming of Age Story gerichtet, die sanfte Hoffnung trägt.

Licht am Ende des Tunnels

Klene123 am 14.11.2025
Bewertungsnummer: 2654155
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover mit dem Tunnel und dem hoffnungsvollen Licht am Ende passt sehr gut zur Geschichte von Judith. Sie landet eher per Zufall in einem Gruppenwohnheim, in dem sie versucht ihr Leben zu ändern. Doch immer wieder holen sie und auch uns als Leser ihre Flashbacks ein vom jahrelangen Missbrauch durch ihren Stiefvater. Ein wirklicher Ausweg für Judith ist nicht in Sicht. Sie verweigert die Therapie und geht am Liebsten zugedröhnt durch die Tage, Schlafen geht nur noch mit Alkohol. Zu gut versteht man ihre Reaktionen den anderen Menschen gegenüber, sie hat eine Mauer um sich gebaut. Immer wieder versucht sie etwas voranzubringen, aber läuft dann doch lieber weg, falls es zu gut läuft. In ihrer WG haben die Anderen das Gleiche durchgemacht, doch jeder geht irgendwie anders damit um. Selbst als Judith sich traut sich zu verlieben, geht etwas schief. Sehr detailliert wird beschrieben, wie verschiedenen Ereignisse sich verketten und es einfach kein Licht am Ende des Tunnels zu geben scheint, dennoch hofft man weiter mit Judith auch über das Ende hinaus. Wohlfühlen wird man sich in diesem Roman nicht, lesenswert ist er dennoch. Hier wird der Blick auf eine etwas anderen Coming of Age Story gerichtet, die sanfte Hoffnung trägt.

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Durst ist schlimmer als Heimweh

von Lucy Fricke

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