Oger, Ekel-Snacks und ein großer Traum – ein köstliches Abenteuer! Das Bilderbuch-Highlight aus Großbritannien von Aardman-Designer Mikey Please (Oscar-Nominierung für den animierten Kurzfilm „Rote Robin). Voller witziger Monster und abscheulicher Ekel-Speisen, garniert mit einer großen Portion Spaß. Rene hat einen Traum: ein gemütliches Café mit leckerem Kuchen. Doch leider fehlt dem Café am Ende des Waldes etwas Entscheidendes: die Gäste! Als ein riesiger Oger hereintrottet und nach eingelegten Fledermäusen mit Furzgeruch verlangt, ist Rene kurz davor, alles hinzuschmeißen. So etwas kann sie auf keinen Fall servieren … oder doch? Mit seinen witzigen Reimen und Illustrationen ist dieses Kinderbuch ein großartiges Lesevergnügen nicht nur für Kinder. Auf humorvolle Art werden wichtige Themen wie Teamwork, ungewöhnliche Freundschaften und die Fähigkeit, aus dem, was man hat, das Beste zu machen behandelt. Ein tolles Buch zum Vor- und Selberlesen.
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Bewertung
5/5
24.11.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Absolutes Lieblingsbuch
Mein Sohn und ich lieben dieses Buch sehr. Die Zeichnungen sind toll, aber auch der Humor. Die Geschichte ist zauberhaft. Absolute Empfehlung. Grimfuss ist so ein lieber Kerl, sobald der Ogar kommt, lacht mein Sohn los, zauberhaft.
Hörnchens Büchernest
5/5
27.06.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Träume sollte man verwirklichen - starke Botschaft
Meinung:
Auf diesen Titel war ich bereits seit der Verlagsvorschau extrem neugierig, die Idee von einem Café am Ende des Waldes hat mich total angesprochen.
Rene möchte endlich ihr eigenes Café betreiben und entschließt sich daher ein eigenes Häuschen zu bauen. Dieses erbaut sie am Rande eines Waldes, nur leider hat Rene nicht bedacht, dass sich hierhin kaum Gäste verirren. Eines Tages landet ein Oger in ihrem Café, der gar nicht von ihrer Speisekarte begeistert ist. Doch dank Renes Kellner Grimfuß nimmt die Sache einen ganz anderen Verlauf als zunächst erwartet.
Mir haben die taffe Rene, die beschließt, ihren großen Wunsch in die Tat umzusetzen, und ihr Kellner Grimfuß unfassbar gut gefallen. Das so ungleiche Paar führt in dieser Geschichte mit seinen jeweiligen Stärken und Ideen das Café am Ende des Waldes doch noch zum Erfolg. Dabei ist reichlich Fantasie gefragt. Denn Grimfuß gestaltet die Karte, aufgrund der Essenswünsche des ersten Gastes (ein Oger) kurzerhand um. So werden aus der Tarte eingelegte Fledermäuse oder aus dem Trüffeleintopf ein feinster Sud mit Schneckenschleim.
Die Bilder im Buch stammen von Autor Mikey Please selbst und haben uns richtig gut gefallen. Gerade Renes Gefühlswelten werden auf ihrem Gesicht toll transportiert und auch die Darstellung der umgestalteten Essen haben uns viel Freude bereitet.
Fazit:
Wer Träume hat, sollte den Mut dazu haben, diese zu verwirklichen. Genau diese wichtige Botschaft vermittelt uns dieses Kinderbuch des britischen Autors Mikey Please. Uns hat diese ungewöhnliche Geschichte ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und spätestens bei den umgeschriebenen Gerichten ala eingelegte Fledermäuse und einem Maden-Fondue waren die Kinder begeistert.
CorniHolmes
5/5
21.06.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein herrliches Bilderbuch voller Humor, Charme und wohligem Grusel.
Rene hat einen großen Traum: Ein eigenes Café mit leckerem Kuchen und viel hungriger Kundschaft. Sie spart und spart und baut sich schließlich ihr kleines Häuschen am Ende des Waldes. Ein Kellner ist schnell gefunden (es hat sich ja auch nur einer beworben) und auch mit einer Glocke über dem Eingang, die Gäste ankündigt, ist ihr Café ausgestattet. So warten sie und ihr Kellner Grimfuß darauf, dass es läutet. Sie warten und warten...und warten. Aber dann, endlich, betritt ein Gast das Café. Doch oh Schreck, es ist ein riesiger Oger! Und nicht nur das, er verlangt nach eingelegten Fledermäusen, die nach Furz stinken und dazu noch noch Schnecken und Mäuse. So etwas steht allerdings nicht auf Renes Speisekarte. Rene ist entsetzt und kurz davor, alles hinzuschmeißen. Grimfuß aber ermutigt sie dazu, weiterzumachen. Dank ihrer Kochkünste und Grimfußs Talent, die Speisen etwas umzuändern, sorgen die beiden gemeinsam dafür, dass ihr gefräßiger Gast ganz auf seine Kosten kommt. Und sogar so zufrieden ist, dass er wiederkommt – zusammen mit weiteren hungrigen Gästen...
Auf dieses Bilderbuch habe ich mich gefreut, seit man es mir auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt hat. Cover und Klappentext verzauberten mich auf Anhieb und dass es sich bei dem Übersetzer um niemand geringerem als von Wortkünstler Kai Lüftner handelt, tat dann sein Übriges. Ich war mir sehr sicher, dass die Geschichte genau meinen Geschmack treffen wird und was soll ich sagen, ich lag damit goldrichtig!
Der britische Autor Mikey Please präsentiert hier ein überaus entzückendes Bilderbuch, das nicht nur für kleine Zuhörer*innen ab 4 Jahren ein monsterhaft köstliches Vergnügen ist. „Rene & Grimfuß in: Das Café am Ende des Waldes“ enthält einfach sämtliche Zutaten, die es für ein gutes Erfolgsrezept braucht: Eine unterhaltsame Story gewürzt mit wertvollen Botschaften, liebenswert-schräge Charaktere, zauberhafte Illustrationen und all das garniert mit den göttlichsten Ekel-Speisen. (Na, Lust auf ein schmackhaftes Maden-Fondue? ;D )
Voller Herzlichkeit und britischem Humor erzählt Mikey Please in kurzen, schwungvoll-stimmigen Reimen von großen Träumen und einem einzigartigen Café, leckeren und sehr gewöhnungsbedürftigen Gaumenfreuden, einem ziemlich gewitzten Kellner sowie monstermäßig kniffliger Kundschaft. Dieses Buch sprüht nur so vor Witz und Einfallsreichtum und macht einfach gute Laune. Gleichzeitig behandelt es aber auch wichtige Themen wie Zusammenarbeit, Mut, unwahrscheinlichen Freundschaften, Kompromissbereitschaft und der Kunst, aus allem das Beste zu machen.
Auch optisch ist dieses Buch ein ganz besonderer Genuss. Die in warmen Erdtönen gehaltenen Illustrationen von Mikey Please sind wunderbar fantasievoll und ausdrucksstark und voller lustigem Grusel. Mal großflächig, mal in comicartigen Panels untermalen sie das Erzählte perfekt und laden zum Verweilen, Schmunzeln und wohligem Erschauern ein.
Fazit: „Rene & Grimfuß in: Das Café am Ende des Waldes“ ist eine hinreißend gereimte und illustrierte Geschichte zum Vor- und Selberlesen, die zeigt, dass kein Traum zu groß oder verrückt ist und es sich lohnt, über den Tellerrand zu schauen. Ein herrlicher Bilderbuchschmaus für alle Träumer, Schleckermäuler und Monsterfans ab 4 Jahren. Schaurig-schön, skurril, urkomisch und mit ganz viel Herz. Ich bin absolut begeistert von Mikey Pleases Bilderbuchdebüt und hoffe sehr, auf baldigen Nachschub. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!
Daggy
5/5
10.06.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Skurriler Humor
Das Titelbild zeigt uns Rene, die in einem Topf rührt, denn Kochen ist ihre Leidenschaft. Neben ihr das grüne Wesen ist Grimfuß, der als Servicekraft in ihrem Café arbeitet. Aber wer ist der Schatten hinter den beiden?
Eine Doppelseite zeigt uns sehr schön angerichtete Speisen und dann geht´s los. Rene träumt von einem eigenen Café und so baut sie am Ende des Waldes eine Hütte. Zusammen mit Grimfuß, den sie als Kellner einstellt, wartet sie darauf, dass ein Kinde kommt. Doch als dann endlich einer kommt, ist es ein riesiger, furchteinflößender Oger. Rene zeigt ihm die Speisekarte, doch „Der Oger brummte: „Nee, dass lass ich aus. Ich will eingelegte Fledermaus.“ Zusätzlich verlangt er noch Schnecken und Mäuse. Doch das ist nicht im Angebot. Doch Grimfuß rettet mit viel Fantasie die Situation. So kamen bald viele fremdartige Wesen ins Café, denn „Rene kochte wunderbar und Grimfuß´ Menü hieß sie schaudern- hurra!“
Über diesen britischer Humor, denke ich, werden sich auch deutsche Kinder amüsieren. Die Bilder sind schon sehr bizarr und der Oger erinnert entfernt an den Grüffelo, der Text ist kurz und sehr schön gereimt. Das Buch wird sicher einen Platz in den Kinderzimmerregalen finden.
papa.hirsch.liest
4/5
09.09.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Illustrationen zum dahin schmelzen
Worum geht es?
Rene träumte schon immer von einem eigenen Café. Als sie genug Geld zusammen hatte, baute sie nach und nach ein Haus am Ende des Waldes. Doch Gäste blieben aus. Grimfuß, der Kellner, lockte einen Oger zu Rene. Doch die Wünsche des Ungetüms konnte und wollte sie nicht erfüllen.
Mein Eindruck:
Wenn man das Cover des Buches sieht, ist man total hin und weg. Die Illustration sind wirklich wunderwunderschön und einzigartig. Das Buch zeigt nicht nur, dass man an seinem Traum glauben sollte, sondern für diesen auch manchmal kreativ sein muss. Dabei muss man sich noch nicht verstellen, es reicht schon, dass man sich in der Optik ein wenig den Vorstellungen der Gäste anpasst. Diese gereimte Geschichte ist auf jeden Fall mal etwas anderes.
Bewertung:
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