Produktbild: Am Ende der Straße die Schlei

Am Ende der Straße die Schlei »Fühlt sich beim Lesen wie ein kleiner Urlaub an!« (dpa) — Roman

10

23,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22551

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.02.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

13,1/21/3,1 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02026-7

Beschreibung

Rezension

»Eine Liebeserklärung an die Schönheit des Nordens.« ("SHZ")
»Die Liebeserklärung an die kleine Region bei Kappeln fühlt sich beim Lesen wie ein kleiner Urlaub an.« ("dpa")
»Ein nachdenkliches Feelgood Buch, das Nostalgie, Natur und Norddeutschlandfolklore perfekt zusammenbringt.« ("Hamburger Abendblatt")
»Haider gelingt eine berührende, sehr persönliche Geschichte um Fragen des Lebens.« ("HÖRZU")
»Wie ein kleiner Urlaub!« ("Hamburger Abendblatt")

Produktdetails

Verkaufsrang

22551

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.02.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

13,1/21/3,1 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02026-7

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

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  • Ingeborg Geib

    aus Kaiserslautern

    5/5

    16.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    was wirklich wichtig ist im Leben

    Eigentlich will Konstantin Wagner sein Elternhaus an der Schlei verkaufen . Seien Freundin hofft danach endlich die ersehnte Eigentumswohnung in Hamburg zu bekommen und den Antrag von Konstantin. Doch der kriegt so eine leichte Art von Torschusspanik ,den sein 40.Geburtstag steht und das alle von ihm erwarten seiner Freundin einen Antrag zu machen ,das stresst ihn ebenfalls. Er versucht nun dem allem aus dem Weg zu gehen indem er sich auf den Hausverkauf und das neue Arbeitsprojekt in der Fima konzentriert. Doch die Schlei hat ihn schnell wieder in ihren Bann gezogen und als er dann noch seiner ersten großen Liebe begegnet, da tauchen Erinnerungen und Gefühle auf ,die er schon lange verloren geglaubt hatte. .Die Interessenten für das Haus bringen ihm zum Nachdenken . Aus dem verlängerten Wochenende werden Tage und eigentlich will er nicht wirklich zurück nach Hamburg. Konstantin begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit und spürt hier einen inneren frieden ,der ihm im hektischen Hamburg schon lange verloren ging. Der konstante Wunsch seiner Freundin nach einer überteuerten Wohnung in Hamburg und einer rauschenden Geburtstagsparty zeigen ihm ,das er sich längst entschieden hat für die Ruhe auf dem Land und das sein Leben nun ganz anders verlaufen könnte . Als er Emma wieder trifft und mit ihr einiges aus alten Tagen unternimmt wird ihm klar ,das sein Leben hier an der Schlei mit all der Ruhe und den Menschen, die er schon lange kennt genau das ist was er braucht. Für mich war es schön ,dieses Buch zu lesen ,denn ich war vor Jahren dort in Kur und haben die Ruhe und Stille genossen ,die diese Gegend und die Freundlichkeit der Menschen dort ausstrahlt . Sicher ist auch hier nicht alles perfekt und doch fühlt man sich hier gleich wohl und man wird ruhiger. Es war schön mit Konstantin durch die Gegend zu streifen besonders weil man selber schon mal dort war . Man fühlt sich sofort zuhause und kann Konstantin gut verstehen ,das er die Zeit und die Gegend und die Erinnerungen geniesst . Man stellt sich , genau wie Konstantin die Frage was wirklich wichtig ist im Leben .

  • Anna

    5/5

    15.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Glücksroman

    Eigentlich wollte er nur drei Tage an der Schlei bleiben, um einen Käufer für das Haus seiner Eltern zu finden. Doch Konstantin Wagner hat nicht mit dem Zauber gerechnet, den der Fluss und die Gegend dort auf ihn ausüben. Er bleibt länger, und in dieser Zeit verbündet er sich mit Schlei, mit dem Licht, wenn es aufs Wasser trifft, mit der ganzen Landschaft, und der der Ruhe, die dort herrscht. Zu Hause in Hamburg sucht die Freundin nach einer schicken Eigentumswohnung. Hier verankert sich Konstantin immer mehr in sich selbst. Und er trifft Emma wieder, von der er mit 13 Jahren seinen ersten Kuss bekam. "Am Ende des Weges die Schlei" ist ein wunderbarer Wohlfühlroman, mit gelungen Naturbeschreibungen. Man spürt die Liebe des Autors zum Fluss und dem Landstrich. Konstantin agiert als Ich-Erzähler, seine Gefühlswelt wird ausgebreitet, wodurch seine Entwicklung glaubhaft erscheint. Da stört es auch nicht, dass das Ende vorhersehbar ist, weil der Weg dahin so schön ist.

  • Jürg K.

    5/5

    08.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbares Buch

    Gefallen hat mir das Cover zu dieser aussergewöhnlichen Geschichte. Der Roman erzählt die Geschichte eines Mannes, der am Wendepunkt seines Lebens steht. Und von einem Ort, der mehr bei ihm auslöst, als erwartet. Konstantins Rückkehr an die Schlei wirkt wie man eine Tür öffnet. Das Haus seiner Kindheit, die vertrauten Wege, das Licht über dem Wasser. Was mich besonders berührt hat an der Geschichte ist, Konstantin kommt nicht als Held zurück, sondern als jemand, der sich selbst verloren hat, ohne es zu merken. Während in Hamburg seine Freundin die perfekte Geburtstagsfeier plant, wächst in Konstantin die Erkenntnis, dass sein Leben vielleicht in eine Richtung gelaufen ist, die nicht mehr zu ihm passt. Lars Haider zwingt Konstantin nicht zu schnellen Entscheidungen. Stattdessen darf er zweifeln, stolpern, sich treiben lassen. Das wirkt authentisch und nah. Die Landschaft ist hier nicht nur Kulisse, sondern ein stiller Erzähler. Es ist ein Roman, der zeigt, wie Natur uns erdet und wie Erinnerungen uns manchmal den Weg in die Zukunft weisen. Im Kern geht es um die Frage, die viele Menschen um die Vierzig beschäftigt. Bin ich dort, wo ich sein will? Konstantins Reise ist eine Einladung, die eigenen Prioritäten zu hinterfragen. Man liest eine ruhige, atmosphärische Geschichte über Heimkehr, Selbstfindung und die Kraft eines Ortes, der uns an das erinnert, was wir verloren glaubten.

  • Bewertung

    5/5

    08.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So schön

    Konstantin Wagner steht kurz vor seinem 40. Geburtstag. Entscheidungen stehen an. Eine schicke Eigentumswohnung in Hamburg wird gesucht und ist seine Freundin die Frau, mit der er Kinder haben und alt werden möchte? Als seine Eltern ihn bitten das Haus der Großmutter an der Schlei zu verkaufen, reist er für ein verlängertes Wochenende hin um Besichtigungen durchzuführen. Doch irgendwas passiert dort mit ihm. Eine innere Ruhe stellt sich ein, ein Gefühl der Verbundenheit. Den Drang einem Kaufinteressenten zuzusagen hat er auch nicht. Aus dem verlängerten Wochenende werden mehrere Tage. Will er wirklich zurück nach Hamburg? Eine berührende Suche nach sich selbst. Lars Haider gelingt hier eine traumhafte Atmosphäre. Die Beschreibung der Straßen, der Personen und der Landschaft sind so präzise, da hatte ich das Gefühl direkt dabei zu sein. Er will uns nicht bekehren, sondern ermutigt uns Leser auf unser Bauchgefühl zu hören, auf unsere Bedürfnisse und Gefühle einzugehen. Das ist so wunderbar gelungen, dass man direkt selber über einige Entscheidungen im Leben nachdenkt. Still, melancholisch und nachdenklich wird geschrieben. Das Leben an der Schlei wird jetzt nicht komplett idealisiert, auch da ist nicht immer alles schön. Aber diese wunderschöne Natur macht was mit den Menschen, lässt sie zur Ruhe kommen, das Telefon abschalten, sich selbst spüren. Ja und was ist eigentlich Heimat? Der Ort, an dem wir aufgewachsen sind? Der Ort, an dem wir die schönsten Erinnerungen haben? Oder einfach da wo der Arbeitsplatz ist? Eine berührende Reise zu sich selbst, feinfühlig und warmherzig. Empfehle ich euch ganz unbedingt weiter.

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    25.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn der Kopf in Hamburg bleibt und das Herz an die Schlei zieht

    Ein Anruf, ein altes Haus und plötzlich riecht alles nach Sommer, obwohl draußen eigentlich Alltag wartet. Konstantin fährt an die Schlei und will nur schnell verkaufen. Klingt nach drei Tagen Pflichtprogramm, fühlt sich aber schnell nach barfuß durchs Gras laufen an, nach zu viel Himmel und diesem gefährlichen Gedanken, dass das Leben vielleicht woanders besser sein könnte. Die Geschichte nimmt sich Zeit. Kein hektisches Drama, kein großes Feuerwerk. Stattdessen plätschert alles wie Wasser am Steg. Genau das macht den Reiz aus. Erinnerungen tauchen auf, alte Gefühle klopfen an und irgendwo zwischen Fischbrötchen und Sonnenuntergang wird klar, dass Entscheidungen manchmal nicht laut kommen, sondern ganz leise. Besonders stark ist die Atmosphäre. Man sitzt praktisch mit auf der Terrasse, hört Möwen und merkt, wie die Großstadt langsam aus dem Kopf verschwindet. Gleichzeitig schiebt sich diese typische Frage ins Bild. Bleibt man beim sicheren Plan oder springt man ins unvernünftige Glück. Das fühlt sich ehrlich an und erstaunlich nah. Nicht alles überrascht. Manche Entwicklungen sieht man kommen und das Tempo ist eher entspannt als spannend. Aber genau das passt zur Geschichte. Kein Buch zum Durchhetzen, eher eins zum Wegatmen. Am Ende bleibt dieses warme Gefühl, dass weniger manchmal mehr ist und dass ein Ort reichen kann, um das eigene Leben neu zu sortieren. Ruhiger Wohlfühlroman mit Herz, Meerluft und der gefährlichen Lust, alles stehen zu lassen.

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