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Produktbild: Am Ende der Straße die Schlei

Am Ende der Straße die Schlei »Fühlt sich beim Lesen wie ein kleiner Urlaub an!« (dpa) — Roman

11

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16674

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.02.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21/13,1/3,1 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02026-7

Beschreibung

Rezension

»Eine Liebeserklärung an die Schönheit des Nordens.« ("SHZ")
»Die Liebeserklärung an die kleine Region bei Kappeln fühlt sich beim Lesen wie ein kleiner Urlaub an.« ("dpa")
»Ein nachdenkliches Feelgood Buch, das Nostalgie, Natur und Norddeutschlandfolklore perfekt zusammenbringt.« ("Hamburger Abendblatt")
»Haider gelingt eine berührende, sehr persönliche Geschichte um Fragen des Lebens.« ("HÖRZU")
»Wie ein kleiner Urlaub!« ("Hamburger Abendblatt")

Produktdetails

Verkaufsrang

16674

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.02.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21/13,1/3,1 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02026-7

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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  • Ingeborg Geib

    aus Kaiserslautern

    5/5

    16.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    was wirklich wichtig ist im Leben

    Eigentlich will Konstantin Wagner sein Elternhaus an der Schlei verkaufen . Seien Freundin hofft danach endlich die ersehnte Eigentumswohnung in Hamburg zu bekommen und den Antrag von Konstantin. Doch der kriegt so eine leichte Art von Torschusspanik ,den sein 40.Geburtstag steht und das alle von ihm erwarten seiner Freundin einen Antrag zu machen ,das stresst ihn ebenfalls. Er versucht nun dem allem aus dem Weg zu gehen indem er sich auf den Hausverkauf und das neue Arbeitsprojekt in der Fima konzentriert. Doch die Schlei hat ihn schnell wieder in ihren Bann gezogen und als er dann noch seiner ersten großen Liebe begegnet, da tauchen Erinnerungen und Gefühle auf ,die er schon lange verloren geglaubt hatte. .Die Interessenten für das Haus bringen ihm zum Nachdenken . Aus dem verlängerten Wochenende werden Tage und eigentlich will er nicht wirklich zurück nach Hamburg. Konstantin begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit und spürt hier einen inneren frieden ,der ihm im hektischen Hamburg schon lange verloren ging. Der konstante Wunsch seiner Freundin nach einer überteuerten Wohnung in Hamburg und einer rauschenden Geburtstagsparty zeigen ihm ,das er sich längst entschieden hat für die Ruhe auf dem Land und das sein Leben nun ganz anders verlaufen könnte . Als er Emma wieder trifft und mit ihr einiges aus alten Tagen unternimmt wird ihm klar ,das sein Leben hier an der Schlei mit all der Ruhe und den Menschen, die er schon lange kennt genau das ist was er braucht. Für mich war es schön ,dieses Buch zu lesen ,denn ich war vor Jahren dort in Kur und haben die Ruhe und Stille genossen ,die diese Gegend und die Freundlichkeit der Menschen dort ausstrahlt . Sicher ist auch hier nicht alles perfekt und doch fühlt man sich hier gleich wohl und man wird ruhiger. Es war schön mit Konstantin durch die Gegend zu streifen besonders weil man selber schon mal dort war . Man fühlt sich sofort zuhause und kann Konstantin gut verstehen ,das er die Zeit und die Gegend und die Erinnerungen geniesst . Man stellt sich , genau wie Konstantin die Frage was wirklich wichtig ist im Leben .

  • Anna

    5/5

    15.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Glücksroman

    Eigentlich wollte er nur drei Tage an der Schlei bleiben, um einen Käufer für das Haus seiner Eltern zu finden. Doch Konstantin Wagner hat nicht mit dem Zauber gerechnet, den der Fluss und die Gegend dort auf ihn ausüben. Er bleibt länger, und in dieser Zeit verbündet er sich mit Schlei, mit dem Licht, wenn es aufs Wasser trifft, mit der ganzen Landschaft, und der der Ruhe, die dort herrscht. Zu Hause in Hamburg sucht die Freundin nach einer schicken Eigentumswohnung. Hier verankert sich Konstantin immer mehr in sich selbst. Und er trifft Emma wieder, von der er mit 13 Jahren seinen ersten Kuss bekam. "Am Ende des Weges die Schlei" ist ein wunderbarer Wohlfühlroman, mit gelungen Naturbeschreibungen. Man spürt die Liebe des Autors zum Fluss und dem Landstrich. Konstantin agiert als Ich-Erzähler, seine Gefühlswelt wird ausgebreitet, wodurch seine Entwicklung glaubhaft erscheint. Da stört es auch nicht, dass das Ende vorhersehbar ist, weil der Weg dahin so schön ist.

  • Jürg K.

    5/5

    08.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbares Buch

    Gefallen hat mir das Cover zu dieser aussergewöhnlichen Geschichte. Der Roman erzählt die Geschichte eines Mannes, der am Wendepunkt seines Lebens steht. Und von einem Ort, der mehr bei ihm auslöst, als erwartet. Konstantins Rückkehr an die Schlei wirkt wie man eine Tür öffnet. Das Haus seiner Kindheit, die vertrauten Wege, das Licht über dem Wasser. Was mich besonders berührt hat an der Geschichte ist, Konstantin kommt nicht als Held zurück, sondern als jemand, der sich selbst verloren hat, ohne es zu merken. Während in Hamburg seine Freundin die perfekte Geburtstagsfeier plant, wächst in Konstantin die Erkenntnis, dass sein Leben vielleicht in eine Richtung gelaufen ist, die nicht mehr zu ihm passt. Lars Haider zwingt Konstantin nicht zu schnellen Entscheidungen. Stattdessen darf er zweifeln, stolpern, sich treiben lassen. Das wirkt authentisch und nah. Die Landschaft ist hier nicht nur Kulisse, sondern ein stiller Erzähler. Es ist ein Roman, der zeigt, wie Natur uns erdet und wie Erinnerungen uns manchmal den Weg in die Zukunft weisen. Im Kern geht es um die Frage, die viele Menschen um die Vierzig beschäftigt. Bin ich dort, wo ich sein will? Konstantins Reise ist eine Einladung, die eigenen Prioritäten zu hinterfragen. Man liest eine ruhige, atmosphärische Geschichte über Heimkehr, Selbstfindung und die Kraft eines Ortes, der uns an das erinnert, was wir verloren glaubten.

  • Bewertung

    5/5

    08.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So schön

    Konstantin Wagner steht kurz vor seinem 40. Geburtstag. Entscheidungen stehen an. Eine schicke Eigentumswohnung in Hamburg wird gesucht und ist seine Freundin die Frau, mit der er Kinder haben und alt werden möchte? Als seine Eltern ihn bitten das Haus der Großmutter an der Schlei zu verkaufen, reist er für ein verlängertes Wochenende hin um Besichtigungen durchzuführen. Doch irgendwas passiert dort mit ihm. Eine innere Ruhe stellt sich ein, ein Gefühl der Verbundenheit. Den Drang einem Kaufinteressenten zuzusagen hat er auch nicht. Aus dem verlängerten Wochenende werden mehrere Tage. Will er wirklich zurück nach Hamburg? Eine berührende Suche nach sich selbst. Lars Haider gelingt hier eine traumhafte Atmosphäre. Die Beschreibung der Straßen, der Personen und der Landschaft sind so präzise, da hatte ich das Gefühl direkt dabei zu sein. Er will uns nicht bekehren, sondern ermutigt uns Leser auf unser Bauchgefühl zu hören, auf unsere Bedürfnisse und Gefühle einzugehen. Das ist so wunderbar gelungen, dass man direkt selber über einige Entscheidungen im Leben nachdenkt. Still, melancholisch und nachdenklich wird geschrieben. Das Leben an der Schlei wird jetzt nicht komplett idealisiert, auch da ist nicht immer alles schön. Aber diese wunderschöne Natur macht was mit den Menschen, lässt sie zur Ruhe kommen, das Telefon abschalten, sich selbst spüren. Ja und was ist eigentlich Heimat? Der Ort, an dem wir aufgewachsen sind? Der Ort, an dem wir die schönsten Erinnerungen haben? Oder einfach da wo der Arbeitsplatz ist? Eine berührende Reise zu sich selbst, feinfühlig und warmherzig. Empfehle ich euch ganz unbedingt weiter.

  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    4/5

    13.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Heimat, Alltag und dem Mut, anzukommen

    „Das Leben“ … „ist eine unendliche To-do-Liste.“ Zumindest, wenn man so lebte wie wir, dachte ich. „Nur ich und die Schlei. Ich nahm Haltung an und erhob mein Glas. „Aufs Leben“. **** Mein Eindruck **** Der Protagonist dieser Geschichte steht wenige Wochen vor seinem vierzigsten Geburtstag. Statt sich auf diesen vorzubereiten, entzieht er sich an die Schlei, seine alte Heimat, und organisiert dort den Verkauf des Hauses, um in Hamburg endlich selbst zum Eigentümer zu werden. Doch vor Ort beginnen seine Pläne zu bröckeln und schnell steht er zwischen der Schlei und Hamburg. Dieses Buch vermittelt ein ganz eigenes Gefühl von unserem Leben. Es bewegt sich zwischen dem Wunsch nach Heimat und der täglichen Hetze und zeigt auf wundersame Weise, dass das eine vielleicht längst da ist und das andere schlicht nicht das Leben dominieren sollte. Wie das Gefühl von To-dos aufhört, wenn man endlich ankommt und einfach wahrnimmt. Diese Botschaft und auch die besondere Atmosphäre werden einfühlsam, zwischen den Zeilen und sehr bildreich vermittelt. Zu Beginn plätscherte die Geschichte für mich zwischen diesen beiden Seiten des Menschseins hin und her. Die detailreichen Beschreibungen wirkten zunächst etwas ermüdend auf mich. Mit der Zeit bekam diese Art der Erzählung jedoch eine Sinnhaftigkeit und immer mehr Schichten, die es zu entdecken galt. Emma spielt für die Wandlung im Inneren des Protagonisten eine elementare Rolle. Lange war ich mir nicht sicher, worauf ihr Wiedersehen hinauslaufen würde. Gerade die freundschaftlichen Momente zwischen den beiden waren für mich besonders wertvoll und steckten voller Kraft und Wohlfühlen. Auch das Besondere der Schlei hielt immer mehr Einzug in die Geschichte und ließ mich von diesem Ort träumen. Einen solchen Ort möchte ich definitiv selbst einmal mit Ruhe und Zeit erkunden. Und am Ende steht die wohl schwerste Entscheidung: Zurück in ein Leben, das sich zusehends fremd anfühlt, aber voller Alltag und Vertrautheit steckt – oder hinein in ruhige Momente voller Unbekanntheit und Jetzt. **** Empfehlung? **** Für alle, die ruhige, atmosphärische Geschichten über Heimat, Lebensentscheidungen und die Frage mögen, was im Leben wirklich wichtig ist.

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