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Produktbild: The Trail of Lost Hearts

The Trail of Lost Hearts »Unendlich romantisch. Ich liebe dieses Buch!« Colleen Hoover — In der Wildnis

7

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.02.2026

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

13,4/20,9/2,9 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Eisblau / Ozeanblau

Auflage

1

Übersetzt von

Regina M. Schneider

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02007-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.02.2026

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

13,4/20,9/2,9 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Eisblau / Ozeanblau

Auflage

1

Übersetzt von

Regina M. Schneider

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02007-6

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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  • Bewertung

    5/5

    07.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Selbstfindungstrip

    Ich habe dieses Buch gestartet und gedacht, es werde eat pray love mässig. Es hat solche Vibes, aber die Thematik war eine andere, und zwar Trauerbewältigung mit Geocaching. Das ist, wenn man wandern geht und so kleine Blechbüchsen orten soll, je schneller desto besser. Durch Zufall treffen Wren und Marshall aufeinander und beschliessen, die Suche gemeinsam fortzusetzen. Mir hat die Dynamik der Beiden sehr gefallen sowie die Schreibart. Es hat auf mich manchmal poetisch gewirkt, aber auch Wrens Worte und Ideen waren sehr klar. Die Reise der Beiden ist aus Erinnerungen gespickt und die Auflösung sowie der Leidensweg habe ich sehr gut nachempfunden und verstanden. Mich hat das Buch sehr begeistert in seiner Geschichte und Auflösung und ich habe mich darin richtig verloren.

  • Ingeborg Geib

    aus Kaiserslautern

    5/5

    13.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Weg zurück ins Leben

    Seit Wrens Verlobter bei einem Autounfall ums Leben kam hat sie sich völlig eingeigelt, doch so kann es nicht weiter gehen .Die Entdeckung ,das ihr Freund verheiratet war und eine Familie hatte hat Wren aus der Bahn geworfen. Sie macht sich auf nach Oregon wo sie ihre Leidenschaft für das Geocaching entdeckt. . Wren macht sich allein auf den Weg ,doch unterwegs trifft sie auf Marshall ,der wie sie vor seiner Trauer versucht davon zu laufen. Er macht ihr nach dem Wren eine unangenehme Begegnung mit zwei Männern hat den Vorschlag gemeinsam los zu ziehen. Auf dem Weg entdecken die beiden jede Menge Gemeinsamkeiten und kommen sich allmählich näher ,doch Wren merkt das Marshall nicht alles erzählt und egal wie sehr sie inzwischen bereit ist sich wieder auf einen Mann ein zu lassen so ist sie doch nicht gewillt sich erneut mit Halbwahrheiten abspeisen zu lassen. Egal wie schön es mit Marshall auch ist ,solange er nicht bereit ist über seine Vergangenheit zureden so lange kann es keine gemeinsame Zukunft geben. Wren fliegt nach Hause wo sie kurz darauf feststellt ,das sie schwanger ist von ihrem verstorbenen Freund. Der schock ist groß ,doch Wren läßt sich nicht unterkriegen .Als Marshall versucht Kontakt mit ihr zu halten steht sie vor einer großen Aufgabe ,denn noch immer spricht Marshall nicht über seine Trauer und seine Vergangenheit und so verschweigt Wren ihm die Schwangerschaft .Denn sie glaubt nicht daran das Marshalls Gefühle für sie tief genug sind um ihr restlos zu vertrauen. Dieses Buch fand ich wunderschön mit zu erleben wie zwei Menschen ,die durch ihre Trauer so verletzlich waren wieder den Mut zum Leben gefunden haben. Auf dem Weg durch die Natur Oregons und mit Hilfe des Geocaching haben sie den Weg zurück ins Leben gefunden und dabei eine neue Liebe gefunden .

  • BookLove

    aus Karlsruhe

    4/5

    21.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Geocaching Trip mit Folgen

    Nachdem ihr Verlobter bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, ist Wren am Boden zerstört. Ein Geocaching Trip scheint genau das Richtige zu sein, um Abstand zum Erlebten zu bekommen und um all das zu verarbeiten, was sie nach dem Unfall erfahren hat. Auf ihrer Tour trifft sie auf Marshall, der ihr in einer brenzligen Situation zur Seite steht. Marshall, der sich aus einem ähnlichen Grund wie sie, auf diesen Trip begeben hat. Obwohl es Wren nach allem, was ihr widerfahren ist, sehr schwer fällt wieder jemandem zu vertrauen, stimmt sie nach reiflicher Überlegung zu, das Geocaching gemeinsam mit ihm fortzusetzen. Mit seinem Einfühlungsvermögen schafft es Marshall mit der Zeit Wren dazu zu bringen, sich ihm zu öffnen. Als sie am Ende des gemeinsamen Trips zu dem Schluss kommt, in Bezug auf Marshall den gleichen Fehler begangen zu haben wie bei ihrem Verlobten Rob, zieht sie sich jedoch verletzt zurück. Mit ihrem tiefgründigen Schreibstil lässt uns die Autorin an Wrens Schmerz und Trauerbewältigung teilhaben und man bekommt direkt mit, wie sie mit sich hadert und sich selbst die Schuld an der Situation gibt, weil sie die Zeichen, die klar auf der Hand lagen, nicht erkannt hat. Und wie sie sich das Versprechen gibt, nie mehr in so eine Situation zu geraten, nachdem es ihr bei Marshall ähnlich ergangen ist. Während ich Wren für ihren Mut aufzustehen und weiterzumachen bewundert habe, hatte ich für Marshalls Verhalten überhaupt kein Verständnis, weil ich den Grund dafür nicht ganz nachvollziehen konnte. Er hätte doch wissen müssen, wie sehr er sie dadurch verletzen würde, da Wren sich ihm anvertraut und ihm alles erzählt hatte. Die Geschichte spricht ernste Themen an und man kann gut nachvollziehen, was die Protagonisten durchmachen und es war schön zu sehen, wie sie es dennoch schaffen, einen Neuanfang zu machen.

  • coala

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    09.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei verlorene Herzen auf demselben Pfad

    Wren Waters steckt fest in ihrer Trauer. Sie sich zurück, bis sie durch Zufall das Geocaching für sich entdeckt. Was zunächst nur ein kleiner Ausbruch aus dem Alltag ist, wird bald zu einer einwöchigen Solo-Reise nach Oregon. Allein, abgeschieden, mitten in der Natur. Auf einem der Trails begegnet sie Marshall Hendricks, ebenfalls Geocacher. Nach einer bedrohlichen Situation entscheiden sich die beiden, ihre Wege zusammen fortzusetzen und was als pragmatische Entscheidung aus Sicherheitsgründen beginnt, entwickelt sich langsam zu einer intensiven Verbindung. Doch beide tragen ihre eigenen Wunden mit sich, und nicht jeder ist bereit, sie offen zu zeigen. Tracey Garvis Graves erzählt diese Geschichte ruhig, emotional und erstaunlich lebensnah. Der Fokus liegt klar auf Trauer, Heilung und der Frage, ob zwei Menschen einander Halt geben können, ohne selbst schon ganz gefestigt zu sein. Wren und Marshall wirken dabei wie echte Menschen und zeigen sich verletzlich, manchmal widersprüchlich, aber immer glaubwürdig. Positiv ist auch. dass die Protagonisten in ihren Dreißigern sind. Das verleiht der Geschichte eine wohltuende Reife, denn es gibt keine unnötlichen Dramen, sondern leise Entwicklungen, ehrliche Gespräche und spürbares Zögern. Die Natur Oregons und das Geocaching sind dabei zudem mehr als nur Kulisse. Sie spiegeln schön den inneren Weg der Figuren wider. An manchen Stellen wirkt abeer der Dialog etwas zu erklärend, fast therapeutisch, was einen manchmal kurz aus dem Lesefluss reißen kann. Überwiegend hat man jedoch den Eindruck einer warmen, ehrlichen Geschichte, die Zeit braucht und sich diese Zeit auch nimmt. Eine sanfte, emotionale Romance mit Tiefgang. Keine laute Liebesgeschichte, sondern ein stilles Annähern zweier Menschen, die lernen müssen, mit ihrer Vergangenheit zu leben.

  • Jürg K.

    4/5

    08.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Geschichte

    Die Geschichte beginnt in der tiefsten Erschütterung. Wren steht vor den Trümmern ihres Lebens, und die Natur wird zu ihrem einzigen Ort, an dem sie wieder atmen kann. Dass ausgerechnet das Geocaching, ein Spiel, das nach verborgenen Dingen sucht, ihr Halt gibt, ist ein schönes, fast symbolisches Motiv. Denn eigentlich sucht Wren nicht nach Dosen im Wald, sondern nach einem Weg zurück zu sich selbst. Der Roman entfaltet eine zarte, lebensbejahende Stimmung, ohne die Trauer zu beschönigen. Besonders berührend ist, wie vorsichtig Wren und Marshall einander begegnen. Beide tragen Wunden, beide haben Angst, und gerade deshalb fühlt sich ihre Annäherung so menschlich an. Es ist ein leises Vertrauen, das wächst und das macht die Geschichte so glaubwürdig. Die Schilderung der Szene, in der Marshall Wren vor zwei übergriffigen Männern schützt, könnte leicht in Klischees abgleiten, doch der Roman nutzt sie, um zu zeigen, wie verletzlich Wren ist und wie sehr Marshall selbst nach Halt sucht. Für mich als Leser macht dieser Roman besonders sein Ton, arm, hoffnungsvoll, aber nie naiv. Hat das zarte Band, zwischen ihnen auch noch Bestand, wenn dieser viel zu kurze Urlaub vorbei ist und beide in ihr eigenes Leben zurückkehren? Diesen wunderbaren Roman kann ich nur empfehlen.

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  • Produktbild: The Trail of Lost Hearts
  • Cover
    Titelseite
    Kapitel eins
    Kapitel zwei
    Kapitel drei
    Kapitel vier
    Kapitel fünf
    Kapitel sechs
    Kapitel sieben
    Kapitel acht
    Kapitel neun
    Kapitel zehn
    Kapitel elf
    Kapitel zwölf
    Kapitel dreizehn
    Kapitel vierzehn
    Kapitel fünfzehn
    Kapitel sechzehn
    Kapitel siebzehn
    Kapitel achtzehn
    Kapitel neunzehn
    Kapitel zwanzig
    Kapitel einundzwanzig
    Kapitel zweiundzwanzig
    Kapitel dreiundzwanzig
    Kapitel vierundzwanzig
    Kapitel fünfundzwanzig
    Kapitel sechsundzwanzig
    Kapitel siebenundzwanzig
    Kapitel achtundzwanzig
    Kapitel neunundzwanzig
    Kapitel dreißig
    Kapitel einunddreißig
    Kapitel zweiunddreißig
    Kapitel dreiunddreißig
    Kapitel vierunddreißig
    Kapitel fünfunddreißig
    Kapitel sechsunddreißig
    Kapitel siebenunddreißig
    Kapitel achtunddreißig
    Kapitel neununddreißig
    Kapitel vierzig
    Kapitel einundvierzig
    Kapitel zweiundvierzig
    Kapitel dreiundvierzig
    Kapitel vierundvierzig
    Kapitel fünfundvierzig
    Dank
    Über Tracey Garvis Graves
    Impressum