Produktbild: Wolfstal
Band 9

Wolfstal Luc Verlains Fall am Jakobsweg

Aus der Reihe Luc Verlain ermittelt
22

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2742

Erscheinungsdatum

05.09.2025

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2181 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455020328

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

2742

Erscheinungsdatum

05.09.2025

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2181 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455020328

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    21.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Atmosphärischer Baskenland-Krimi – vielschichtig und sehr lesenswert

    Die Krimis um Commissaire Luc Verlain sind für mich zu einer echten Lieblingsserie geworden, und „Wolfstal“, der Fall im Baskenland, hat mich besonders begeistert. Die Ermittlungen vor der eindrucksvollen Kulisse des Baskenlandes verbinden Spannung mit einer ganz eigenen, dichten Atmosphäre. Zugleich ist die Serie insgesamt in Aquitanien im Südwesten Frankreichs beheimatet, was ihr eine unverwechselbare Mischung aus Meer, Weinbergen und französischem Lebensgefühl verleiht. Falls ihr die Reihe noch nicht kennt, empfehle ich euch, mit dem ersten Band „Retour“ zu beginnen und euch dann auf die weiteren Fälle einzulassen. Die Romane bauen in Figuren und Beziehungen aufeinander auf, lassen sich aber dennoch auch einzeln mit grossem Vergnügen lesen.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    05.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    … ein Tatort am Ende der Welt

    Wolfstal: Luc Verlains Fall am Jakobsweg von Alexander Oetker Den Leser erwartet wieder ein packender, spannender und fesselnder Kriminalroman. Dieser ist leicht und flüssig geschrieben. Dies ist bereits der neunte Fall, in dem Luc Verlain und sein Team ermitteln. Unsere Geschichte spielt im Baskenland und hier am Jakobsweg beginnt unsere Geschichte... Der Autor ist mir bestens bekannt, denn ich hab alle Bände gelesen. Mir gefällt besonders der Spannungsaufbau in den Geschichten und der Bezug zu den regionalen Besonderheiten der jeweiligen Region. Zu unserem Ermittler- Team gehören Luc Verlain, Anouk als seine Vorgesetzte, Gilen Etxeberria als Leiter der französischen Polizei im Baskenland und Commissaire Rose Schillinger von der Polizei der Bretagne. Die Protagonisten Luc und Anouk sind mir besonders sympathisch. Beide sind beruflich und privat ein Paar. Aber auch Etxeberria verfügt über genug Menschenkenntnis zu dem baskischen Volk und ist ein guter Freund von Luc. Rose Schillinger ist neu im Team und kommt auf den ersten Blick unnahbar, grob und uninteressiert rüber. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Jacques, ein alter einsamer Schäfer, der mit seinem Hund täglich auf der Weide die Ziegen hütet. Er ist bei den Menschen nicht beliebt, denn der Wolf ist sein Freund und alle anderen fürchten diesen. Als der Schäfer tot auf seiner Weide gefunden wird, beginnt die Suche nach dem Schuldigen und nach dem Motiv. Dieser hat kaum mit den Nachbarn Kontakt gehabt, hat die Pilger mit dem Gewehr bedroht... Doch die Menschen aus dem Tal schweigen... Luc und sein Team suchen die Nadel im Heuhaufen. Wem war der Schäfer ein Dorn im Auge? Mir gefielen die weit gefächerten Ermittlungen und die aufgezeigte Verbindung zur Vergangenheit des Baskenlandes. An dieser Aufklärung hat Rose Schillinger eine Schlüsselrolle. Doch ihr Alleingang bringt sie in große Gefahr. Wird der Schuldige überführt werden können?

  • clematis

    5/5

    05.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Der Schäfer Ein einsamer,…

    Der Schäfer Ein einsamer, zurückgezogen lebender Schäfer wird im Baskenland tot aufgefunden, Mord steht zweifelsfrei fest. Nach kurzer Zeit der Ermittlungen wissen Luc Verlain und sein Kollege Gilen Etxeberria, dass der Einzelgänger viele Feinde gehabt hat. Wunderschöne Ausschnitte aus dem Jakobsweg, verführerisch duftende Speisen und ein verwirrender Mordfall, aus diesen Zutaten zaubert Alexander Oetker einen atmosphärischen, spannenden Kriminalfall, den neunten für unseren souveränen Kommissar Verlain. Auch diesmal wird man beim Lesen belohnt mit einem großartigen Potpourri an regionalen Eindrücken, spürt die Leidenschaft des Autors für Land und Leute, welche auch in diesen Band wieder auf überaus gelungene Weise einfließt. Ein Schafhirte, der mit seinem Gewehr die Pilger einschüchtert und eine sonderbare Kollegin an Lucs Seite wecken sofort meine Neugierde an den Ermittlungen zum Tathergang, welche sich als viel komplizierter herausstellen als anfangs angenommen. Es bleibt also durchgehend hochspannend, das Ende ist exzellent und lässt auf eine baldige Fortsetzung hoffen. Alexander Oetker bleibt seiner Linie treu und verknüpft Lucs Ermittlungen mit so viel Flair, dass die Beschreibungen in schillernden Farben jeden Reiseführer in den Schatten stellen. Auch den neunten Fall mit Verlain habe ich mit großem Vergnügen genossen.

  • kindergartensylvi

    aus Fredersdorf- Vogelsdorf

    5/5

    05.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    … ein Tatort am Ende der Welt…

    … ein Tatort am Ende der Welt Wolfstal: Luc Verlains Fall am Jakobsweg von Alexander Oetker Den Leser erwartet wieder ein packender, spannender und fesselnder Kriminalroman. Dieser ist leicht und flüssig geschrieben. Dies ist bereits der neunte Fall, in dem Luc Verlain und sein Team ermitteln. Unsere Geschichte spielt im Baskenland und hier am Jakobsweg beginnt unsere Geschichte... Der Autor ist mir bestens bekannt, denn ich hab alle Bände gelesen. Mir gefällt besonders der Spannungsaufbau in den Geschichten und der Bezug zu den regionalen Besonderheiten der jeweiligen Region. Zu unserem Ermittler- Team gehören Luc Verlain, Anouk als seine Vorgesetzte, Gilen Etxeberria als Leiter der französischen Polizei im Baskenland und Commissaire Rose Schillinger von der Polizei der Bretagne. Die Protagonisten Luc und Anouk sind mir besonders sympathisch. Beide sind beruflich und privat ein Paar. Aber auch Etxeberria verfügt über genug Menschenkenntnis zu dem baskischen Volk und ist ein guter Freund von Luc. Rose Schillinger ist neu im Team und kommt auf den ersten Blick unnahbar, grob und uninteressiert rüber. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Jacques, ein alter einsamer Schäfer, der mit seinem Hund täglich auf der Weide die Ziegen hütet. Er ist bei den Menschen nicht beliebt, denn der Wolf ist sein Freund und alle anderen fürchten diesen. Als der Schäfer tot auf seiner Weide gefunden wird, beginnt die Suche nach dem Schuldigen und nach dem Motiv. Dieser hat kaum mit den Nachbarn Kontakt gehabt, hat die Pilger mit dem Gewehr bedroht... Doch die Menschen aus dem Tal schweigen... Luc und sein Team suchen die Nadel im Heuhaufen. Wem war der Schäfer ein Dorn im Auge? Mir gefielen die weit gefächerten Ermittlungen und die aufgezeigte Verbindung zur Vergangenheit des Baskenlandes. An dieser Aufklärung hat Rose Schillinger eine Schlüsselrolle. Doch ihr Alleingang bringt sie in große Gefahr. Wird der Schuldige überführt werden können?

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    05.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Schatten der Vergangenheit

    In diesem 9. Fall lässt Alexander Oetker seinen Commissaire Luc Verlain zusammen mit seinem Kollegen und Freund Gilen Etxberria aus Biarritz, der ihn um Unterstützung gerufen hat, wieder in den Pyrenäen ermitteln. Was ist passiert? Jacques, ein Schäfer, der den Bewohnern des malerischen Dorfes Espelette aus dem Weg geht, liegt brutal ermordet auf der Schafsweide. Zu beider Überraschung ist Rose Schillinger, Verlains neue Mitarbeiterin, bereits vor Ort. Die Ermittler stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Über das Motiv kann nur gerätselt werden. Der Tote hat als Einzelgänger und Störenfried gegolten. Seine feindliche Haltung den Pilgern auf dem Jakobsweg gegenüber, inklusive Schüsse aus seiner Flinte, hat die Hoteliers erzürnt. Zudem glauben die Dorfbewohner zu wissen, dass Jacques die Wiederansiedlung von Wölfen fördert. Zwar hat bislang niemand das Raubtier gesehen, aber die Eigentümer der gerissenen Schafe und Ziegen fordern von der Bürgermeisterin Maßnahmen gegen Wolf und Jacques. Ungewöhnlich lange tappen Verlain und Etxberria im Dunkeln, zumal Rose Schillinger ein höchst seltsames Betragen an den Tag legt. Sie ist unhöflich, gleichzeitig wichtigtuerisch und verschwindet für Stunden, ohne sich abzumelden. Teamarbeit sieht anders aus. Insgeheim sind Verlain und Etxberria nicht unglücklich, die eigenbrötlerische Kollegin, die ihre eigene Suppe zu kochen scheint, nicht ständig um sich zu wissen. Als dann die Einvernahme eines Zeugen eskaliert und Luc Verlain einen Blick in ihre Personalakte wirft, eröffnet sich ein neue Spur. Meine Meinung: Diesmal dauert es für meinen Geschmack ein wenig länger bis der Kriminalfall so richtig in Gang kommt. Zunächst werden einmal Land und Leute vorgestellt. Zugegeben, die Pyrenäen sind ein spannender Schauplatz. Immerhin haben sie in der Vergangenheit immer wieder eine große Rolle gespielt und die rauen wie kargen Berge haben einen ebensolchen Menschentyp geformt, die sich gerne gegen die Obrigkeit, egal ob Frankreich oder Spanien, auflehnt. Geschickt drapiert Alexander Oetker seinen Krimi rund um das Thema Wolf, das jede Menge Konflikte birgt, weshalb man einige Zeit auf der buchstäblich falschen Fährte ist. Das ungewöhnlich ruppige Auftreten von Rose Schillinger, einer Elsässerin, die wie ein Wanderpokal durch Polizeidienststellen in mehreren Départements weiter gereicht worden ist, hat recht schnell eine Hypothese bei mir aufkommen lassen. Gut gefallen hat mir der für mich viel zu kurze Exkurs in die Vergangenheit des Baskenlandes. Hier hätte ich mir ein wenig mehr Infos erhofft, zumal mit Gilen Etxberria ein Betroffener im Spiel ist. Nun, immerhin hat Alexander Oetker im Nachwort einiges erklärt. Wie immer ist auch dieser 9. Fall eine gelungene Mischung zwischen Krimi, kulinarischer Reise und Tourismusführer. Der Autor stellt die kommerziell ausgereizte Pilgerreise des Jakobswegs ein wenig an den Pranger. Haben im Jahr 1970 ganze 68 Pilger die Reise zu Fuß zurückgelegt, so sind es im Jahr 2024 knapp 500.000 Personen, die weniger zu Fuß gehen, sondern sich der üblichen Verkehrsmittel bedienen. Statt einfacher Herbergen und Speisen müssen es nun Wellnesstempel und Gourmetrestaurants sein. Zwar klingeln die Kassen der Gemeinden entlang des Pilgerwegs, der ursprüngliche Zweck, innere Einkehr zu halten, ist im Laufe der Jahre verloren gegangen. Fazit: Gerne gebe ich diesem komplexen Krimi, der die Vergangenheit des Baskenlandes aufgreift, 5 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

5

18

4

2

3

1

2

0

1

1

Bewertungen (22)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wolfstal