Produktbild: Odyssee
Band 4

Odyssee Von Abenteuern, Irrfahrten und Heimkehr

Aus der Reihe Die Mythos-Tetralogie
6

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46410

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2025

Abbildungen

38, mit 38 Abbildungen und 5 Karten

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,9/14,3/3,5 cm

Gewicht

581 g

Farbe

Karotte

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Odyssey

Übersetzt von

Matthias Frings

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-04212-7

Beschreibung

Rezension

»Fry hat eine zugängliche, spannende und mit Humor gewürzte Nacherzäh- lung der Odyssee vorgelegt...« Dr. Sebastian Rojek ("DAMALS")
»Für mich ein rundum gelungenes Finale.« ("Instagram")
»Modern, humorvoll, sarkastisch und mit einem Augenzwinkern - so berichtet Fry in dem letzten Teil der Tetralogie von den Abenteuern des Odysseus.« ("Instagram")
»es ist fabelhaft, wie Fry süffig, aber eben doch voller Kultur-Respekt von den ›Abenteuern, Irrfahrten und Heimkehr‹ der griechischen Kriegshelden erzählt« ("Stuttgarter Nachrichten")
»Episch, witzig, klug – und ganz sicher kein antiker Staubfänger.« ("Instagram")

Produktdetails

Verkaufsrang

46410

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2025

Abbildungen

38, mit 38 Abbildungen und 5 Karten

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,9/14,3/3,5 cm

Gewicht

581 g

Farbe

Karotte

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Odyssey

Übersetzt von

Matthias Frings

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-04212-7

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Odyssee mal anders

sleepwalker am 26.05.2026

Bewertungsnummer: 3149269

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Odyssee“ hat Stephen Fry das geschafft, was mein Vater und mein Onkel jahrelang versucht haben: mich für griechische Mythologie zu begeistern. Es ist der vierte Teil der „Mythos“-Tetralogie und für mich ein unerwarteter Volltreffer. Der Inhalt war mir ja leidlich bekannt, aber die Sprache Stephen Frys, hervorragend übersetzt von Matthias Frings geben dem Ganzen einen sehr speziellen Touch. Aber von vorn. „Odyssee“ ist ja im allgemeinen Sprachgebrauch die Bezeichnung für eine Irrfahrt. Woher kommt der Begriff eigentlich? Na klar, von den alten Griechen. Genauer gesagt: weil Odysseus sich seinerzeit nach dem langen Krieg in Troja auf dem Heimweg verfahren hat und zehn Jahre lang über die Meere geirrt ist. Dabei mussten er und seine Mannschaft sich Stürmen, mythischen Wesen wie Zyklopen, Hexen und Sirenen und allerlei anderem Unbill stellen, denn die Götter waren sauer auf ihn, und machten ihm das Navigieren so schwer wie möglich. Als er endlich wieder in Ithaka ankam, war die Überraschung groß, denn Odysseus‘ Frau Penelope und seine Kinder hatten ihn schon aufgegeben. Der Rest ist Geschichte. Oder Mythos. In meiner Jugend habe ich immer wieder vergeblich versucht, mich in die griechische Mythologie einzufinden. Mein Onkel schenkte mir Schmuckausgaben von Homers „Ilias“ und „Odyssee“, die stehen immer noch angestaubt in meinem Regal neben der Ausgabe von Gustav Schwabs "Sagen des klassischen Altertums". Stephen Frys Herangehensweise an die Themen hat mich hingegen komplett abgeholt. Seine freie Interpretation der Geschichten, sein Stil und die Tatsache, dass ich beim Lesen immer seine Stimme im Kopf hatte, haben mich begeistert. Endlich habe ich einen Zugang zu dem „wer ist wer“, „wer-mit-wem“ und „wer-gegen-wen“ in der griechischen Mythologie gefunden. Stephen Frys Schreibstil ist flott und er übersetzt den Stoff von Homer in eine moderne Sprache. Er schreibt locker, setzt aber einige Grundkenntnisse zur Materie voraus, was aber selbst mir keine Probleme bereitet hat. Sogar ich konnte der Handlung folgen, und das will etwas hießen. Manchmal kam ich mir vor wie ein gebannter Zuhörer, dem Stephen Fry in einem gemütlichen Plauderstündchen die griechischen Heldensagen erzählt. Frei, aber nicht zu frei (die Details stimmen alle mit dem Original überein), charmant und dennoch locker aus der Hüfte. Die Ironie, die man vom Autor gewohnt ist, darf nicht fehlen, oft liest man ein Augenzwinkern heraus. Da wird selbst die wildeste Irrfahrt zum Vergnügen – zumindest für die Leserschaft, für die Beteiligten bekanntermaßen eher weniger. Für mich war der Ausflug in die Welt der Mythen, Helden und Götter auf jeden Fall ein größerer Spaß als ich mir jemals vorstellen konnte. Die ersten drei Teile der Tetralogie muss ich unbedingt auch noch lesen, wobei ich aus meiner Erfahrung sagen kann, dass man auch den vierten Teil unabhängig von den anderen lesen und verstehen kann, solange man wenigstens über ein kleines bisschen Grundwissen zu dem nicht unkomplizierten Thema verfügt. Mein Weg zur „Odyssee“ hat rund 40 Jahre gedauert, im Vergleich dazu war die „Original Odyssee“ mit ihren zehn Jahren ja fast ein Kurztrip. Von mir volle Punktzahl.

Odyssee mal anders

sleepwalker am 26.05.2026
Bewertungsnummer: 3149269
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Odyssee“ hat Stephen Fry das geschafft, was mein Vater und mein Onkel jahrelang versucht haben: mich für griechische Mythologie zu begeistern. Es ist der vierte Teil der „Mythos“-Tetralogie und für mich ein unerwarteter Volltreffer. Der Inhalt war mir ja leidlich bekannt, aber die Sprache Stephen Frys, hervorragend übersetzt von Matthias Frings geben dem Ganzen einen sehr speziellen Touch. Aber von vorn. „Odyssee“ ist ja im allgemeinen Sprachgebrauch die Bezeichnung für eine Irrfahrt. Woher kommt der Begriff eigentlich? Na klar, von den alten Griechen. Genauer gesagt: weil Odysseus sich seinerzeit nach dem langen Krieg in Troja auf dem Heimweg verfahren hat und zehn Jahre lang über die Meere geirrt ist. Dabei mussten er und seine Mannschaft sich Stürmen, mythischen Wesen wie Zyklopen, Hexen und Sirenen und allerlei anderem Unbill stellen, denn die Götter waren sauer auf ihn, und machten ihm das Navigieren so schwer wie möglich. Als er endlich wieder in Ithaka ankam, war die Überraschung groß, denn Odysseus‘ Frau Penelope und seine Kinder hatten ihn schon aufgegeben. Der Rest ist Geschichte. Oder Mythos. In meiner Jugend habe ich immer wieder vergeblich versucht, mich in die griechische Mythologie einzufinden. Mein Onkel schenkte mir Schmuckausgaben von Homers „Ilias“ und „Odyssee“, die stehen immer noch angestaubt in meinem Regal neben der Ausgabe von Gustav Schwabs "Sagen des klassischen Altertums". Stephen Frys Herangehensweise an die Themen hat mich hingegen komplett abgeholt. Seine freie Interpretation der Geschichten, sein Stil und die Tatsache, dass ich beim Lesen immer seine Stimme im Kopf hatte, haben mich begeistert. Endlich habe ich einen Zugang zu dem „wer ist wer“, „wer-mit-wem“ und „wer-gegen-wen“ in der griechischen Mythologie gefunden. Stephen Frys Schreibstil ist flott und er übersetzt den Stoff von Homer in eine moderne Sprache. Er schreibt locker, setzt aber einige Grundkenntnisse zur Materie voraus, was aber selbst mir keine Probleme bereitet hat. Sogar ich konnte der Handlung folgen, und das will etwas hießen. Manchmal kam ich mir vor wie ein gebannter Zuhörer, dem Stephen Fry in einem gemütlichen Plauderstündchen die griechischen Heldensagen erzählt. Frei, aber nicht zu frei (die Details stimmen alle mit dem Original überein), charmant und dennoch locker aus der Hüfte. Die Ironie, die man vom Autor gewohnt ist, darf nicht fehlen, oft liest man ein Augenzwinkern heraus. Da wird selbst die wildeste Irrfahrt zum Vergnügen – zumindest für die Leserschaft, für die Beteiligten bekanntermaßen eher weniger. Für mich war der Ausflug in die Welt der Mythen, Helden und Götter auf jeden Fall ein größerer Spaß als ich mir jemals vorstellen konnte. Die ersten drei Teile der Tetralogie muss ich unbedingt auch noch lesen, wobei ich aus meiner Erfahrung sagen kann, dass man auch den vierten Teil unabhängig von den anderen lesen und verstehen kann, solange man wenigstens über ein kleines bisschen Grundwissen zu dem nicht unkomplizierten Thema verfügt. Mein Weg zur „Odyssee“ hat rund 40 Jahre gedauert, im Vergleich dazu war die „Original Odyssee“ mit ihren zehn Jahren ja fast ein Kurztrip. Von mir volle Punktzahl.

Den Helden neu besungen: Ἄνδρα μοι ἔννεπε, Μοῦσα – mit Stephen Fry

Corinne Nathalie am 17.02.2026

Bewertungsnummer: 3049525

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stephen Frys Odyssey ist ein strahlender Triumph — ein Buch, das Fry auf dem absoluten Höhepunkt seines Könnens zeigt. Seine unverwechselbare Stimme — witzig, charmant und zutiefst menschlich — durchdringt jede Seite mit einem Staunen, das zugleich uralt und frisch lebendig wirkt. Frys Verständnis der griechischen und römischen Literatur geht weit über ein einfaches Nacherzählen hinaus; er erfasst die emotionale Architektur der Mythen, die Psychologie der Helden und den kulturellen Pulsschlag, der sie geformt hat. Was dieses Buch so besonders macht, ist die Art, wie Fry Gelehrsamkeit mit Erzählkunst verbindet. Er ehrt die ursprünglichen Geschichten und schenkt ihnen gleichzeitig eine moderne Klarheit und Wärme, die sie intim wirken lässt, fast wie ein Gespräch unter Freunden. Sein Humor funkelt, seine Einsichten treffen mit leiser Brillanz, und seine Zuneigung zu den Figuren — fehlbar, edel, monströs, grossartig — ist unverkennbar. Odyssey zu lesen ist ein Genuss im besten Sinn: beruhigend, eintauchend und nährend für jede Seele, die sich in der Welt der antiken Mythen zuhause fühlt. Es ist ein Buch, das einlädt, zu verweilen, zu träumen und die zeitlose Magie der griechischen Vorstellungskraft neu zu entdecken. Ein wunderschönes, grosszügiges Werk — und ein unverzichtbares Buch für Liebhaberinnen und Liebhaber der Mythologie und für alle, die Stephen Fry schätzen.

Den Helden neu besungen: Ἄνδρα μοι ἔννεπε, Μοῦσα – mit Stephen Fry

Corinne Nathalie am 17.02.2026
Bewertungsnummer: 3049525
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stephen Frys Odyssey ist ein strahlender Triumph — ein Buch, das Fry auf dem absoluten Höhepunkt seines Könnens zeigt. Seine unverwechselbare Stimme — witzig, charmant und zutiefst menschlich — durchdringt jede Seite mit einem Staunen, das zugleich uralt und frisch lebendig wirkt. Frys Verständnis der griechischen und römischen Literatur geht weit über ein einfaches Nacherzählen hinaus; er erfasst die emotionale Architektur der Mythen, die Psychologie der Helden und den kulturellen Pulsschlag, der sie geformt hat. Was dieses Buch so besonders macht, ist die Art, wie Fry Gelehrsamkeit mit Erzählkunst verbindet. Er ehrt die ursprünglichen Geschichten und schenkt ihnen gleichzeitig eine moderne Klarheit und Wärme, die sie intim wirken lässt, fast wie ein Gespräch unter Freunden. Sein Humor funkelt, seine Einsichten treffen mit leiser Brillanz, und seine Zuneigung zu den Figuren — fehlbar, edel, monströs, grossartig — ist unverkennbar. Odyssey zu lesen ist ein Genuss im besten Sinn: beruhigend, eintauchend und nährend für jede Seele, die sich in der Welt der antiken Mythen zuhause fühlt. Es ist ein Buch, das einlädt, zu verweilen, zu träumen und die zeitlose Magie der griechischen Vorstellungskraft neu zu entdecken. Ein wunderschönes, grosszügiges Werk — und ein unverzichtbares Buch für Liebhaberinnen und Liebhaber der Mythologie und für alle, die Stephen Fry schätzen.

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Odyssee

von Stephen Fry

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