Neues Geld für eine freie Welt Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf
-
- Deutsch ausgewählt
50,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Lieferung nach Hause
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
08.05.2025
Abbildungen
130, Grafiken, Diagramme, Fotos
Verlag
Orgshop GmbHSeitenzahl
576
Maße (L/B/H)
24,4/17,7/4,4 cm
Gewicht
1366 g
Farbe
Schwarz / Weiß
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-9861708-4-4
Neues Geld für eine freie Welt
Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf
"Über Geld spricht man nicht" - Diesen vermeintlichen gesellschaftlichen Grundsatz wirft Benjamin Mudlack mit seinem Buch "Neues Geld für eine freie Welt - Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf" über Bord. Und das aus guten Gründen ...
Unterschätzt und missverstanden
So alltäglich der Umgang mit Geld auch ist, so weitreichend sind die Irrtümer, die darüber herrschen. Deshalb beleuchtet der Autor in seinem umfassenden Werk die Auswirkungen durch das schier endlose Geldschöpfen der Zentralbanken genauso wie durch die zinsplanerische Festlegung des Zinses.
Bevor er sich diesen komplexen Zusammenhängen widmet, startet der Autor bei den Grundlagen und legt dar, was überhaupt Geld ist und wie zum Beispiel Wert und Preis zusammenhängen. All dies ist das Fundament, um nachvollziehen zu können, wie schließlich Geld als Herrschaftsinstrument eingesetzt und missbraucht werden kann und wird. Auch die Herkunft des Geldes sowie die Frage, ob es überhaupt eine optimale Geldmenge gibt, diskutiert er.
Alternativen in der Geldpolitik?
In seine Überlegungen bezieht Benjamin Mudlack auch die Ideen großer Vordenker mit ein. So finden sich in seinem Buch Analysen zu Gedanken von unter anderem Ludwig von Mises, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich August von Hayek und Carl Menger.
Mit einer Symbiose aus Theorie und praktischen Beispielen gelingt es dem Autor, die Auswirkungen der Geldplanwirtschaft der Zentralbanken umfassend darzulegen und einen Ausblick auf einen alternativen Umgang mit Geld zu geben: freies, entpolitisiertes Geld.
Mit einem Vorwort von Carlos A. Gebauer.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice