Produktbild: Mord auf der Klosterinsel

Mord auf der Klosterinsel Historischer Kriminalroman

15

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42391

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.10.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/3,2 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2580-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42391

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.10.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/3,2 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2580-5

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: [email protected]

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Frühmittelalter-Krimi

Gavroche (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 15.02.2026

Bewertungsnummer: 3046595

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe historische Krimis und vor allem, wenn sie gut recherchiert sind und eine ausgewogene Mischung aus historischem Hintergrund und Kriminalfall bieten. Heidrun Hurst nimmt uns mit ins Frühmittelalter nach Reichenau. Eine grausame Mordserie erschüttern das Kloster und das Dorf auf der Insel und es geht das Gerücht um, ein Werwolf sei für die Taten verantwortlich. Aber weder der Abt des Klosters Walahfrid Strabo noch seine Nichte Lindberga glauben an einen Werwolf und machen sich an die Ermittlungen. Immer wieder werden dabei so ganz nebenbei Klosterstrukturen, Alltag im Frühmittelalter und Weiteres eingeflochten. Ein spannender historischer Krimi, der Themen wie Misstrauen, Vorurteil oder die Rolle der - starken -Frau behandelt. Und der seine Leserinnen und Leser mitraten lässt.

Frühmittelalter-Krimi

Gavroche (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 15.02.2026
Bewertungsnummer: 3046595
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe historische Krimis und vor allem, wenn sie gut recherchiert sind und eine ausgewogene Mischung aus historischem Hintergrund und Kriminalfall bieten. Heidrun Hurst nimmt uns mit ins Frühmittelalter nach Reichenau. Eine grausame Mordserie erschüttern das Kloster und das Dorf auf der Insel und es geht das Gerücht um, ein Werwolf sei für die Taten verantwortlich. Aber weder der Abt des Klosters Walahfrid Strabo noch seine Nichte Lindberga glauben an einen Werwolf und machen sich an die Ermittlungen. Immer wieder werden dabei so ganz nebenbei Klosterstrukturen, Alltag im Frühmittelalter und Weiteres eingeflochten. Ein spannender historischer Krimi, der Themen wie Misstrauen, Vorurteil oder die Rolle der - starken -Frau behandelt. Und der seine Leserinnen und Leser mitraten lässt.

Spannende Mordermittlung im Kloster am Bodensee

Magdalena aus Köln am 29.11.2025

Bewertungsnummer: 2665678

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mord auf der Klosterinsel von Heidrun Hurst ist das dritte Buch der Autorin, das ich gelesen habe. Ich lese gerne ihre historischen Romane, die mich in eine weit zurückliegende Zeit versetzen. Bodensee, 842: Abt Walahfrid Strabo leitet das Kloster auf der Insel Reichenau. Er wird von den Inselbewohnern verehrt und ist bei seinen Mitbrüdern beliebt. Seine junge Nichte Lindberga ist verwitwet, gemeinsam mit ihrer Magd Ava und deren Baby Folcard bewohnt sie eine Hütte im Dorf. Lindberga findet das erste Mordopfer am Ufer des Bodensees. Der Mann ist übel zugerichtet worden, er sieht aus, als ob sich wilde Tiere über ihn hergemacht hätten. Es bleibt nicht bei einem Opfer, innerhalb weniger Monate werden weitere Menschen grausam ermordet, die scheinbar nichts gemein haben, es sind Männer und Frauen, junge und alte. Die Dorfbewohner glauben, dass sich ein Werwolf auf der Insel herumtreibt und verdächtigen den Köhler, der im Gesicht und am ganzen Körper stark behaart ist. Der für die Rechtsprechung zuständige Vogt erweist sich als inkompetent. Als der Verdacht auf den Abt fällt, nimmt er diesen in Gewahrsam, und Walahfrid muss seine Unschuld nachweisen. Ich fand den historischen Krimi spannend und atmosphärisch und bin gern in das Klosterleben eingetaucht, habe den Abt im Kräutergarten, in der Schreibkammer und bei den Mordermittlungen beobachtet. Seine Aufzeichnungen haben ihn zum Täter geführt, dessen Identität mich sehr überrascht hatte. Die Autorin hat die Atmosphäre im Kloster authentisch eingefangen, des Öfteren musste ich an Der Name der Rose denken. Etwas Schwierigkeiten hatte ich mit den vielen altertümlichen Namen und kam aufgrund der Ähnlichkeiten durcheinander, wie zum Beispiel bei Grimald und Gerold. Im Nachwort erfahren wir, dass die Handlung in historischen Kontext eingebettet ist und der Benediktinermönch Walahfrid Strabo einer der bekanntesten Dichter, Schriftsteller und Gelehrten seiner Zeit war. Sehr gern empfehle ich den Roman sowohl Leser*innen von Kriminal- als auch von historischen Romanen weiter.

Spannende Mordermittlung im Kloster am Bodensee

Magdalena aus Köln am 29.11.2025
Bewertungsnummer: 2665678
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mord auf der Klosterinsel von Heidrun Hurst ist das dritte Buch der Autorin, das ich gelesen habe. Ich lese gerne ihre historischen Romane, die mich in eine weit zurückliegende Zeit versetzen. Bodensee, 842: Abt Walahfrid Strabo leitet das Kloster auf der Insel Reichenau. Er wird von den Inselbewohnern verehrt und ist bei seinen Mitbrüdern beliebt. Seine junge Nichte Lindberga ist verwitwet, gemeinsam mit ihrer Magd Ava und deren Baby Folcard bewohnt sie eine Hütte im Dorf. Lindberga findet das erste Mordopfer am Ufer des Bodensees. Der Mann ist übel zugerichtet worden, er sieht aus, als ob sich wilde Tiere über ihn hergemacht hätten. Es bleibt nicht bei einem Opfer, innerhalb weniger Monate werden weitere Menschen grausam ermordet, die scheinbar nichts gemein haben, es sind Männer und Frauen, junge und alte. Die Dorfbewohner glauben, dass sich ein Werwolf auf der Insel herumtreibt und verdächtigen den Köhler, der im Gesicht und am ganzen Körper stark behaart ist. Der für die Rechtsprechung zuständige Vogt erweist sich als inkompetent. Als der Verdacht auf den Abt fällt, nimmt er diesen in Gewahrsam, und Walahfrid muss seine Unschuld nachweisen. Ich fand den historischen Krimi spannend und atmosphärisch und bin gern in das Klosterleben eingetaucht, habe den Abt im Kräutergarten, in der Schreibkammer und bei den Mordermittlungen beobachtet. Seine Aufzeichnungen haben ihn zum Täter geführt, dessen Identität mich sehr überrascht hatte. Die Autorin hat die Atmosphäre im Kloster authentisch eingefangen, des Öfteren musste ich an Der Name der Rose denken. Etwas Schwierigkeiten hatte ich mit den vielen altertümlichen Namen und kam aufgrund der Ähnlichkeiten durcheinander, wie zum Beispiel bei Grimald und Gerold. Im Nachwort erfahren wir, dass die Handlung in historischen Kontext eingebettet ist und der Benediktinermönch Walahfrid Strabo einer der bekanntesten Dichter, Schriftsteller und Gelehrten seiner Zeit war. Sehr gern empfehle ich den Roman sowohl Leser*innen von Kriminal- als auch von historischen Romanen weiter.

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von Heidrun Hurst

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