Produktbild: Mord im Planetarium
Band 10

Mord im Planetarium Nostalgisch-spannender Cosy Crime aus dem Wien der 1920er Jahre mit einem unschlagbaren Ermittlerduo – Historischer Kriminalroman

21

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,2/13,5/2,5 cm

Gewicht

305 g

Farbe

Dunkellila / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2602-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,2/13,5/2,5 cm

Gewicht

305 g

Farbe

Dunkellila / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2602-4

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: [email protected]

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Spannend, Unterhaltsam, Historisch!

Christiane (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 18.03.2026

Bewertungsnummer: 3081037

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im November 1925 hat Beate Maly gemeinsam mit dem Verlag emons: den historischen Kriminalroman „Mord im Planetarium“ herausgebracht. Das Cover passt gut in die Reihe und in das Genre. Es ist der siebte Teil der Reihe mit den Ermittlern Ernestine Kirsch und Anton Böck. Er kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Von Beate Maly habe ich schon einige Kriminalromane gelesen. Ich mag ihren Schreibsteil. Er ist unaufgeregt und lässt sich gut lesen. Er ist bildhaft und ich kann mir alles gut vorstellen. Er ist atmosphärisch stark und es knistert beim Lesen. So habe ich gleich zugegriffen, als ich „Mord im Planetarium“ in die Hände bekommen habe. Voller Vorfreude bin ich in die vor mir liegenden ca. 256 Seiten gestartet. Gedanklich versetzte ich mich nach Wien, wo ich einmal ein paar Jahre gearbeitet habe. Allerdings nicht um 1927. Das ist das Jahr, in dem das erste Planetarium Österreichs eröffnet wird. Natürlich sind Anton und Ernestine mit von der Partie. Das können sie sich nicht entgehen lassen. Doch was ist das? Als die Vorstellung zu Ende ist und das Licht angeht, ist einer der Gäste tot. Ernestine und Anton sind sich sicher, der Gast starb keines natürlichen Todes und sie beginnen mit ihren Ermittlungen. Schnell wird klar, der Tote hatte nicht nur Freunde. Und es bleibt nicht bei einer Leiche. Unaufgeregt und mit einem freundlichen Humor führt Beate Maly durch ihre Geschichte. Es macht mir Spaß, Ernestine und Anton bei ihren Ermittlungen zu begleiten. Ich verbringen einige Lesestunden mit ihnen im historischen Wien und nehme die ein oder andere Gelegenheit gerne wahr um etwas dazuzulernen. Dieser Teil der Österreichischen Geschichte ist mir fremd und ich hoffe, so etwas wiederholt sich nicht. Der Krimi selbst ist zum Miträtseln geeignet. Am Ende sind meine Fragen beantwortet und ich freue mich jetzt schon auf das nächste Abenteuer von Ernestine und Anton, die ich von nun an gerne weiter begleiten möchte. Alles in allem hat Beate Maly mit „Mord im Planetarium“ einen historischen Kriminalroman auf den Büchermarkt gebracht, der im Jahr 1927 spielt und alles hat, was ein guter Krimi so haben sollte. Wer Lust auf ein paar unterhaltsame Lesestunden hat, der ist hier richtig. Von mir bekommt die Autorin 5 verdiente Lesesterne und eine klare Leseempfehlung.

Spannend, Unterhaltsam, Historisch!

Christiane (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 18.03.2026
Bewertungsnummer: 3081037
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im November 1925 hat Beate Maly gemeinsam mit dem Verlag emons: den historischen Kriminalroman „Mord im Planetarium“ herausgebracht. Das Cover passt gut in die Reihe und in das Genre. Es ist der siebte Teil der Reihe mit den Ermittlern Ernestine Kirsch und Anton Böck. Er kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Von Beate Maly habe ich schon einige Kriminalromane gelesen. Ich mag ihren Schreibsteil. Er ist unaufgeregt und lässt sich gut lesen. Er ist bildhaft und ich kann mir alles gut vorstellen. Er ist atmosphärisch stark und es knistert beim Lesen. So habe ich gleich zugegriffen, als ich „Mord im Planetarium“ in die Hände bekommen habe. Voller Vorfreude bin ich in die vor mir liegenden ca. 256 Seiten gestartet. Gedanklich versetzte ich mich nach Wien, wo ich einmal ein paar Jahre gearbeitet habe. Allerdings nicht um 1927. Das ist das Jahr, in dem das erste Planetarium Österreichs eröffnet wird. Natürlich sind Anton und Ernestine mit von der Partie. Das können sie sich nicht entgehen lassen. Doch was ist das? Als die Vorstellung zu Ende ist und das Licht angeht, ist einer der Gäste tot. Ernestine und Anton sind sich sicher, der Gast starb keines natürlichen Todes und sie beginnen mit ihren Ermittlungen. Schnell wird klar, der Tote hatte nicht nur Freunde. Und es bleibt nicht bei einer Leiche. Unaufgeregt und mit einem freundlichen Humor führt Beate Maly durch ihre Geschichte. Es macht mir Spaß, Ernestine und Anton bei ihren Ermittlungen zu begleiten. Ich verbringen einige Lesestunden mit ihnen im historischen Wien und nehme die ein oder andere Gelegenheit gerne wahr um etwas dazuzulernen. Dieser Teil der Österreichischen Geschichte ist mir fremd und ich hoffe, so etwas wiederholt sich nicht. Der Krimi selbst ist zum Miträtseln geeignet. Am Ende sind meine Fragen beantwortet und ich freue mich jetzt schon auf das nächste Abenteuer von Ernestine und Anton, die ich von nun an gerne weiter begleiten möchte. Alles in allem hat Beate Maly mit „Mord im Planetarium“ einen historischen Kriminalroman auf den Büchermarkt gebracht, der im Jahr 1927 spielt und alles hat, was ein guter Krimi so haben sollte. Wer Lust auf ein paar unterhaltsame Lesestunden hat, der ist hier richtig. Von mir bekommt die Autorin 5 verdiente Lesesterne und eine klare Leseempfehlung.

eine weitere hervorragend gelungene Folge

Bewertung aus Düsseldorf am 19.02.2026

Bewertungsnummer: 3051701

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: In Wien wird 1927 das erste Planetarium Österreichs eröffnet. Dies zieht natürlich Besucherscharen an. Es ist klar, dass Anton und Ernestine ebenfalls die Gelegenheit wahrnehmen und bei den ersten sein wollen, die alles sehen möchten. Mit dabei sind Antons Tochter Heide und sein Schwiegersohn Erich. Die pfiffigen Kinder Rosa und Fritzi wollten auch nicht zu Hause bleiben. Deshalb macht sich die kleine Gruppe gemeinsam auf den Weg. All diese Personen sind mir sehr vertraut und sympathisch, denn ich begleite sie bereits eine Weile. Leider wird das Vergnügen jäh getrübt, weil ein Mann während der Veranstaltung im dunklen Planetarium stirbt. Kommissar Erich Felsberg war zwar vor Ort, aber an einem bestimmten Moment war er abgelenkt und hat dadurch vieles nicht mitgekommen. Es beginnen Ermittlungen, bei denen natürlich auch Ernestine und Anton mitmischen wollen. In der folgenden Zeit lernen Erich, Anton und Ernestine die Familie des Verstorbenen kennen und ich habe sie sofort „eine schreckliche Familie“ genannt. Wer zu solch einer Familie gehört, braucht keine weiteren Feinde. Wie ich es von Beate Maly gewohnt bin, hat sie reales Zeitgeschehen mit kriminellen fiktiven Begebenheiten verknüpft. Dies begeistert mich immer wieder. Denn zu allem Überfluss gibt es in Österreich reichlich Unruhen, die für viele lebensgefährlich enden, auch für Anton könnte es schlecht ausgehen. Ich war mal wieder an das Buch gefesselt, bin so richtig in die Geschichte eingetaucht und war froh, dass gewisse Zeiten vorbei sind. Fazit: Eine weitere gelungene Folge aus der Reihe, in der Ernestine und Anton ermitteln. Spannung und Zeitgeschehen wurden hervorragend miteinander verknüpft. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

eine weitere hervorragend gelungene Folge

Bewertung aus Düsseldorf am 19.02.2026
Bewertungsnummer: 3051701
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: In Wien wird 1927 das erste Planetarium Österreichs eröffnet. Dies zieht natürlich Besucherscharen an. Es ist klar, dass Anton und Ernestine ebenfalls die Gelegenheit wahrnehmen und bei den ersten sein wollen, die alles sehen möchten. Mit dabei sind Antons Tochter Heide und sein Schwiegersohn Erich. Die pfiffigen Kinder Rosa und Fritzi wollten auch nicht zu Hause bleiben. Deshalb macht sich die kleine Gruppe gemeinsam auf den Weg. All diese Personen sind mir sehr vertraut und sympathisch, denn ich begleite sie bereits eine Weile. Leider wird das Vergnügen jäh getrübt, weil ein Mann während der Veranstaltung im dunklen Planetarium stirbt. Kommissar Erich Felsberg war zwar vor Ort, aber an einem bestimmten Moment war er abgelenkt und hat dadurch vieles nicht mitgekommen. Es beginnen Ermittlungen, bei denen natürlich auch Ernestine und Anton mitmischen wollen. In der folgenden Zeit lernen Erich, Anton und Ernestine die Familie des Verstorbenen kennen und ich habe sie sofort „eine schreckliche Familie“ genannt. Wer zu solch einer Familie gehört, braucht keine weiteren Feinde. Wie ich es von Beate Maly gewohnt bin, hat sie reales Zeitgeschehen mit kriminellen fiktiven Begebenheiten verknüpft. Dies begeistert mich immer wieder. Denn zu allem Überfluss gibt es in Österreich reichlich Unruhen, die für viele lebensgefährlich enden, auch für Anton könnte es schlecht ausgehen. Ich war mal wieder an das Buch gefesselt, bin so richtig in die Geschichte eingetaucht und war froh, dass gewisse Zeiten vorbei sind. Fazit: Eine weitere gelungene Folge aus der Reihe, in der Ernestine und Anton ermitteln. Spannung und Zeitgeschehen wurden hervorragend miteinander verknüpft. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

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Mord im Planetarium

von Beate Maly

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