Ausgerechnet in der Adventszeit bricht eine bekannte Influencerin tot in Annemies Café zusammen, und der Verdacht, Annemies Gebäck könnte damit etwas zu tun haben, macht blitzschnell die virale Runde. Das kann Annemie nicht auf sich sitzen lassen. Todesmutig wirft sie sich in das Haifischbecken der Social-Media-Sternchen und muss bald feststellen: Dieses Weihnachtsfest wird alles andere als besinnlich.
Kundinnen und Kunden meinen
4.3/5.0
Anja H.
aus Bremen
5/5
01.06.2026
Buch (Taschenbuch)
Nicht alles glauben ,was viral geht
Annemie Engels führt ein Cafe und es ist immer sehr gut besucht.
Als dann eine bekannte Influencerin ,dann in ihrem Cafe stirbt,haben alle Angst das ihr Gebäck der Auslöser war.
Die Folge ist ,das nun keiner mehr bei ihr was kaufen oder was trinken möchte.Denn dank Social Media geht der Vorfall rasch viral.
Das lässt Annemie nicht auf sich ruhen ,und legt sich mit den Social - Media Sternchen an.
Zusammen mit ihrer Familie und ihren Freunden,will sie endlich klarheit in die Angelegenheit bringen.
Eine spannende Zeit steht ihr bevor.
Nanette
aus Heinsberg
5/5
08.01.2026
Buch (Taschenbuch)
Annemie Engel sammelt nicht…
Annemie Engel sammelt nicht nur Sympathie-, sondern auch Leckerpunkte 24 geheimnisvolle, in mehrfacher Hinsicht aufregende Kapitel und 24 unwiderstehlich köstliche Backrezepte versüßen nicht nur die Weihnachtszeit als anregender Adventskalender, sondern inspirieren zu ganzjährigem (Lese-)Genuss - nicht zuletzt des Lebens in liebevoller Gemeinschaft. Denn die Liebe zieht sich facettenreich wie ein rotes Geschenkband durch die Geschichte. Die unterschiedlichen, sehr gut ausgearbeiteten Hauptcharaktere sind mir im Verlauf dieser ans Herz gewachsen. Annemie, die Miss Marple der Konditoren, geht stramm auf die siebzig zu und immer noch voller Freude in ihrem Beruf als Konditorin auf. Sie teilt ihr Leben nicht nur mit ihren zwei alten Katern Belmondo und Engelbert von Adel, sondern seit drei Jahren auch mit ihrem Verlobten Werner, der seinen Beruf als Buchhändler trotz des schon erreichten Rentenalters immer noch mit Leidenschaft ausübt. Ihre Lebensgemeinschaft wird überdies von Maike, Werners Tochter, Mittdreißigerin, die als Ärztin in einem Krankenhaus arbeitet aber auch Mitinhaberin von Annemies Café ist, Farin, Maikes aus Syrien stammender Ehemann, Mitte vierzig, der für Annemie wie ein Sohn ist und zusammen mit ihr eine Konditorei und ein Café führt, dafür in Teilzeit an seinem Meistertitel arbeitet sowie deren gemeinsamer fast dreijähriger Tochter Noelia, die Annemie Nölli ruft, bereichert. Darüber hinaus spielt ihre Freundin Gerburg, Inhaberin eines Wollgeschäfts, eine wichtige Rolle in ihrem Leben und fügt der Gruppe ihren neu bei einem Online-Dating-Portal gefundenen Partner Thilo, Elektriker, hinzu. Im Gegensatz zu Annemie ist sie sehr versiert im Umgang mit dem Internet und erklärt ihr die Funktionsweise von Instagram auf anschauliche Art und Weise als Restaurantbetrieb. Daraus zieht Annemie für sich Schlüsse zum Algorithmus des Lebens, der ihr immer wieder neue Rätsel aufgibt, die sie in diesem ganz besonderen Fall mehr oder weniger gemeinsam mit allen weiteren genannten Hauptcharakteren zu lösen versucht, wobei sie in lebensgefährliche Situationen geraten, die ihre gesellige Runde belasten. Der flüssige, liebevoll detaillierte, bildhafte, einfühlsame Schreibstil in der Vergangenheitsform zog mich mitten ins weihnachtlich atmosphärische, ereignisreiche sowie überraschende Geschehen, ließ mich miträtseln und -bangen und das Buch kaum aus den Händen legen. Ich habe mich in dieser eindrucksvollen Buchwelt aufgrund des Zusammenhalts der Hauptcharaktere sehr wohl gefühlt. Der Rezeptteil, der das Buch sehr gelungen abrundet, weil er uns in die Lage versetzt alle in der Geschichte erwähnten kulinarischen Versuchungen selbst kosten zu können, ist stimmungsvoll festlich, liebevoll detailliert illustriert. „Einige der Rezepte sind ohne Mehl und Zucker konzipiert, sodass sie auch für Menschen geeignet sind, die sich kohlenhydratarm ernähren müssen oder möchten.“ - Nöllis Haselnuss-Makrönchen - Farins Stollen-Muffins - Bratapfel-Muffins - Cupcakes Churro-Style - Niedelsinger Weihnachtstorte - Chräbeli - Marzipan-Pistazien-Taler - Marzipan-Spritzgebäck - Karamellwürfel - Glühweinschnittchen - Annemies (Killer-)Kipferl - Baiser-Bäumchen - Spekulatius - SeBaZi-Kekse (Sesam-Bananen-Zimt-Kekse) - Maronen-Karamell-Konfekt - Zimtschnecken - Werners neuer Schokokuchen (Low-Carb) - Farins Pistaziensterne (Low-Carb) - Orangen-Kichererbsen-Taler (Low-Carb) - Walnuss-Tuffis - Butterwölkchen - Kokosecken (Low-Carb) - Annemies Lebkuchengewürz - Glimberger Weihnachtstorte Mich hat dieser Krimi in mehrfacher Hinsicht auf den Geschmack gebracht und ich wünsche mir viele weitere inspirierende Genüsse dieser Art von Elke Pistor. Auf das Leben, die Liebe und zahlreiche Leckerpunkte!
Nanette
aus Heinsberg
5/5
08.01.2026
Buch (Taschenbuch)
Annemie Engel sammelt nicht nur Sympathie-, sondern auch Leckerpunkte
24 geheimnisvolle, in mehrfacher Hinsicht aufregende Kapitel und 24 unwiderstehlich köstliche Backrezepte versüßen nicht nur die Weihnachtszeit als anregender Adventskalender, sondern inspirieren zu ganzjährigem (Lese-)Genuss - nicht zuletzt des Lebens in liebevoller Gemeinschaft.
Denn die Liebe zieht sich facettenreich wie ein rotes Geschenkband durch die Geschichte.
Die unterschiedlichen, sehr gut ausgearbeiteten Hauptcharaktere sind mir im Verlauf dieser ans Herz gewachsen.
Annemie, die Miss Marple der Konditoren, geht stramm auf die siebzig zu und immer noch voller Freude in ihrem Beruf als Konditorin auf. Sie teilt ihr Leben nicht nur mit ihren zwei alten Katern Belmondo und Engelbert von Adel, sondern seit drei Jahren auch mit ihrem Verlobten Werner, der seinen Beruf als Buchhändler trotz des schon erreichten Rentenalters immer noch mit Leidenschaft ausübt.
Ihre Lebensgemeinschaft wird überdies von Maike, Werners Tochter, Mittdreißigerin, die als Ärztin in einem Krankenhaus arbeitet aber auch Mitinhaberin von Annemies Café ist, Farin, Maikes aus Syrien stammender Ehemann, Mitte vierzig, der für Annemie wie ein Sohn ist und zusammen mit ihr eine Konditorei und ein Café führt, dafür in Teilzeit an seinem Meistertitel arbeitet sowie deren gemeinsamer fast dreijähriger Tochter Noelia, die Annemie Nölli ruft, bereichert.
Darüber hinaus spielt ihre Freundin Gerburg, Inhaberin eines Wollgeschäfts, eine wichtige Rolle in ihrem Leben und fügt der Gruppe ihren neu bei einem Online-Dating-Portal gefundenen Partner Thilo, Elektriker, hinzu.
Im Gegensatz zu Annemie ist sie sehr versiert im Umgang mit dem Internet und erklärt ihr die Funktionsweise von Instagram auf anschauliche Art und Weise als Restaurantbetrieb.
Daraus zieht Annemie für sich Schlüsse zum Algorithmus des Lebens, der ihr immer wieder neue Rätsel aufgibt, die sie in diesem ganz besonderen Fall mehr oder weniger gemeinsam mit allen weiteren genannten Hauptcharakteren zu lösen versucht, wobei sie in lebensgefährliche Situationen geraten, die ihre gesellige Runde belasten.
Der flüssige, liebevoll detaillierte, bildhafte, einfühlsame Schreibstil in der Vergangenheitsform zog mich mitten ins weihnachtlich atmosphärische, ereignisreiche sowie überraschende Geschehen, ließ mich miträtseln und -bangen und das Buch kaum aus den Händen legen. Ich habe mich in dieser eindrucksvollen Buchwelt aufgrund des Zusammenhalts der Hauptcharaktere sehr wohl gefühlt.
Der Rezeptteil, der das Buch sehr gelungen abrundet, weil er uns in die Lage versetzt alle in der Geschichte erwähnten kulinarischen Versuchungen selbst kosten zu können, ist stimmungsvoll festlich, liebevoll detailliert illustriert.
„Einige der Rezepte sind ohne Mehl und Zucker konzipiert, sodass sie auch für Menschen geeignet sind, die sich kohlenhydratarm ernähren müssen oder möchten.“
- Nöllis Haselnuss-Makrönchen
- Farins Stollen-Muffins
- Bratapfel-Muffins
- Cupcakes Churro-Style
- Niedelsinger Weihnachtstorte
- Chräbeli
- Marzipan-Pistazien-Taler
- Marzipan-Spritzgebäck
- Karamellwürfel
- Glühweinschnittchen
- Annemies (Killer-)Kipferl
- Baiser-Bäumchen
- Spekulatius
- SeBaZi-Kekse (Sesam-Bananen-Zimt-Kekse)
- Maronen-Karamell-Konfekt
- Zimtschnecken
- Werners neuer Schokokuchen (Low-Carb)
- Farins Pistaziensterne (Low-Carb)
- Orangen-Kichererbsen-Taler (Low-Carb)
- Walnuss-Tuffis
- Butterwölkchen
- Kokosecken (Low-Carb)
- Annemies Lebkuchengewürz
- Glimberger Weihnachtstorte
Mich hat dieser Krimi in mehrfacher Hinsicht auf den Geschmack gebracht und ich wünsche mir viele weitere inspirierende Genüsse dieser Art von Elke Pistor.
Auf das Leben, die Liebe und zahlreiche Leckerpunkte!
zauberblume
5/5
21.12.2025
Buch (Taschenbuch)
Ein toller Weihnachtskrimi
„Kipferl, Killer, Kerzenschein“ aus der Feder der Autorin Elke Pistor und nun der zweite Weihnachtskrimi, indem die Konditorin Annemie Engels – die Besitzerin des Café Engelsstübchen – als Ermittlerin in Aktion tritt.
Der Inhalt: Ausgerechnet in der Adventszeit bricht eine bekannte Influencerin tot in Annemie Engels Café zusammen, und der Verdacht, ihr Gebäck könnte damit etwas zu tun haben, macht blitzschnell die virale Runde. Das kann Annemie nicht auf sich sitzen lassen. Todesmutig wirft sie sich in das Haifischbecken der Social-Media-Sternchen und muss bald feststellen: Dieses Weihnachtsfest wird alles andere als besinnlich.
Ach, war das wieder schön und natürlich äußerst spannend. Ich habe mich in Annemies Café sofort wieder pudelwohl gefühlt und habe jetzt noch den Geschmack ihrer wunderbaren Torten auf der Zunge. Der Schreibstil der Autorin ist einfach fantastisch. Mich hat die Geschichte nach dem Lesen der ersten Zeilen sofort in ihren Bann gezogen. Was für ein Schreck am frühen Morgen, doch Annemie lässt sich so schnell nicht aus der Ruhe bringen. Systematisch beginnt sie zu recherchieren und dabei kommt so manches ans Tageslicht. Unterstützung bekommt sie von ihrem Verlobten und ihrer besten Freundin. Ach ja, und dann ist da noch ihre Enkelin Noel, sich mein Herz im Sturm erobert hat und die mit großer Begeisterung in der Backstube hilft. Durch die tollen Beschreibungen der Autorin kann ich mir jede der einzelnen Figuren bildlich vorstellen. Und gemeinsam mit Annemie begebe ich mich auf Mördersuche. Die Spannung steigt von Seite zu Seite – ab und an konnte ich mir jedoch auch ein Grinsen nicht verkneifen – und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, besonders als es für Annemie richtig brenzlig wurde. Ich muss gestehen, dass ich ab und an auf der falschen Fährte war, aber Annemie hat den Fall mit Bravour gelöst und war dem Kommissar eine große Hilfe. Einfach das perfekte Gesamtpaket.
Ein toller Cosy-Krimi, der mich von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert. Ein Lesevergnügen der Extraklasse, für das ich sehr gerne 5 Sterne vergebe. Übrigens, das Cover finde ich auch spitzenmäßig.
aebbies.buechertruhe
5/5
09.12.2025
Buch (Taschenbuch)
Tödliche Torte?
Annemie Engel ist geschockt! Beim Genuss ihrer Niedelsinger Weihnachtstorte bricht die Influencerin Lenalaura tot zusammen. Blitzschnell verbreitet sich der Verdacht, daß sich Lenalaura an der Torte vergiftet hat, aus. Das Café und der Stand auf dem Weihnachtsmarkt werden von den Kunden gemieden. Annemie macht sich selbst auf die Suche nach dem Ursprung der Vergiftung und findet sich inmitten von Intrigen der Social Media Gemeinde wieder.
Elke Pistor verbreitet mit "Kipferl, Killer, Kerzenschein" mörderisch gute Weihnachtsstimmung. Annemie muß diesmal um den guten Ruf ihres Cafés kämpfen und dies macht sie mit allen Mitteln. Das bringt ihr so manchen Ärger ein - sowohl familiär, als auch bei Kommissar Lehmann. Jedoch kann man ihr gar nicht böse sein, denn Annemie löst ihre Probleme auf sehr charmante und sympathische Art. Sie ist eine Charaktere mit Herz. Zu den Sorgen um das Café hat sie diesmal noch Sorgen um ihren Werner, der gesundheitlich angeschlagen ist. All dies macht die Geschichte realistisch und spannend. Elke Pistor schreibt sehr herzerwärmend, wird dabei aber nie kitschig. Im Gegenteil, man kann hier sogar streckenweise lachen. Bei all dem bleibt die Spannung nie auf der Strecke. Man ermittelt mit Annemie, kommt dem Motiv aber nie auf die Schliche. Das erfährt man erst ganz am Schluß und ich war sehr darüber überrascht. Am Ende des Buches findet man die Rezepte zu den im Buch erwähnten konditorischen Köstlichkeiten. Exakt 24 - wie ein Adventkalender. Eine sehr gute Idee, so kann man das Buch auch auf der Kaffetafel erleben! Mir hat es in der Gesellschaft von Annemie und ihren Freunden wieder sehr gut gefallen! Hoffentlich gibt es noch viele weitere Fälle für die Konditorin mit Spürnase!
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.