Produktbild: Der König in Gelb. Horrorgeschichten

Der König in Gelb. Horrorgeschichten Neu übersetzt. Der große Klassiker des übernatürlichen Horror und der Weird-Fiction

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6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

44757

Erscheinungsdatum

29.10.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

4475 KB

Originaltitel

The King in Yellow

Übersetzt von

Bernhard Kempen

Sprache

Deutsch

EAN

9783641337087

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • alle Texte können angepasst werden
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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

44757

Erscheinungsdatum

29.10.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

4475 KB

Originaltitel

The King in Yellow

Übersetzt von

Bernhard Kempen

Sprache

Deutsch

EAN

9783641337087

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  • VolkerM

    4/5

    19.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Robert W. Chambers ist im…

    Robert W. Chambers ist im deutschen Sprachraum weitgehend unbekannt geblieben, in den USA spielt er aber in der phantastischen Literatur in einer Liga mit E. A. Poe und Ambrose Bierce. Seine 1895 erstmals erschienene Sammlung von Kurzgeschichten wurde dort unzählige Male wieder aufgelegt und beeinflusste maßgeblich einige Titanen der Horrorliteratur, wie H. P. Lovecraft. Der „König in Gelb“ oder das „Gelbe Zeichen“ taucht bis heute immer wieder als Chiffre für das Unheimliche in Filmen und Büchern auf, erfunden hat sie Chambers. Die ersten vier Erzählungen sind durch das fiktive Theaterstück „Der König in Gelb“ miteinander verbunden, das jeden Menschen, der das verbotene Buch liest (das Stück wurde niemals aufgeführt), in den Wahnsinn treibt. Diese Idee verwendet z. B. abgewandelt der japanische Horrorfilm „The Ring“, woran man ableiten kann, wie ideenreich Chambers in seinem Metier war. Seine Kurzgeschichten stecken voller innovativer und unheimlicher Einfälle, und wie es später auch bei H. P. Lovecraft der Fall war, kann Chambers die unterschwellige, nicht fassbare Bedrohung auch atmosphärisch packend schildern. Allerdings ist er, wie Lovecraft, kein wirklich versierter Schriftsteller, seinem Stil fehlt dafür Eigenständigkeit, Eleganz und intellektueller Hintergrund. Chambers war reiner Autodidakt und hatte das Privileg, aufgrund seiner vermögenden Familie niemals von seiner Arbeit leben zu müssen. Den Erfolg des „König in Gelb“ konnte er auch nicht wiederholen und so verlegte er sich später auf seichte Gesellschaftsromane. Interessant sind seine Kurzgeschichten vor allem durch den Einfluss, den sie auf andere hatten und immer noch haben. Ob das nun die HBO-Serie „True Detectives“ oder „Game of Thrones“ ist, Anklänge an Elemente aus Chambers Geschichten findet man an vielen Stellen, wenn man danach sucht.

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