Produktbild: Die Geisterhelfer - Blut ist dicker als Friedhofsnebel
Band 3

Die Geisterhelfer - Blut ist dicker als Friedhofsnebel Dritter Band der gruselig-lustigen Geisterhelfer-Reihe ab 8 Jahren

Aus der Reihe Die Geisterhelfer-Reihe
7

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

70891

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

8 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.09.2025

Illustriert von

Monika Parciak

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

8871 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641330170

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Produktdetails

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ePUB

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Verkaufsrang

70891

Altersempfehlung

8 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.09.2025

Illustriert von

Monika Parciak

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

8871 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641330170

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  • MoMe

    5/5

    17.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herrliche Mischung aus Abenteuer mit mysteriös-gruseligen Ereignissen und humorvoller Erzählweise

    Das Cover fügt sich perfekt in die Reihe der vorherigen Bände ein, verzichtet diesmal jedoch leider auf den Glow-in-the-dark-Effekt. Das finde ich zwar etwas schade, doch bekanntlich zählt vor allem der Inhalt. Deshalb stürze ich mich mit großer Begeisterung auf das neue Abenteuer der Geisterhelfer. Zu Beginn werden Die Geisterhelfer kurz vorgestellt, sodass alle, welche die ersten beiden Bände nicht kennen, gleich wissen, wer die Hauptcharaktere sind. Zudem könnt ihr ohne Vorkenntnisse in die Geschichte starten, da jeder Fall in sich abgeschlossen ist. Es ist natürlich viel cooler von Anfang an dabei gewesen zu sein, daher kann ich euch wärmstens empfehlen, bei Band 1 zu beginnen. Aber wie gesagt, dies ist kein Muss. Dieses Mal haben Die Geisterhelfer Ferien und es geht zu Antonias Tante auf einen Gutshof. Leo Helsing Krüger erzählt aus der Ich-Perspektive, wie es dazu kommt und wer alles mitreist. Da wären er und sein Bruder Valentin, Antonia, seine Geisterhelfer-Freundin und ihr Hund Bauhaus sowie ihre gemeinsamen Freunde Ziggy und Dennis. Der Einstieg ist damit superlocker und schon jetzt habe ich ein Lächeln auf den Lippen. Denn Leos Art, von den Ferien und den damit verbundenen Abenteuern zu berichten, ist einfach herrlich. Sein ironischer Erzählunterton und seine Selbstreflexion amüsieren mich. So wird die Thematik rund um den Tod sowie die entstehenden Geistererscheinungen kindgerecht abgemildert und die Neugier geweckt. Zudem ist Leo ein typischer Junge, der mit Problemen wie familiäre und freundschaftliche Konflikte sowie seinen eigenen Ängsten konfrontiert wird. Das macht Leo nahbar und unglaublich sympathisch. Noch immer hadert er mit seiner Begabung, Geister sehen und hören zu können. Leo ist dadurch zu Beginn ein widerwilliger Vermittler zwischen den Lebenden und den Toten. So ist es gut, dass Leos Freundin das komplette Gegenteil von ihm ist. Denn sie hat ein Faible für alles Unheimliche und würde liebend gern einen echten Geist sehen können. Zum Glück hat sie Bauhaus an ihrer Seite, denn der Hund kann ebenfalls Geister wahrnehmen und sie sogar manchmal sichtbar machen. Zu dritt sind sie „Die Geisterhelfer“ und ergänzen sich hervorragend. Leo, der ewige Skeptiker und der den Mut erst noch sammeln muss. Und Antonia, die immer voller Tatendrang und dem Bedürfnis zu helfen erfüllt ist. In Die Geisterhelfer – Blut ist dicker als Friedhofsnebel bekommt auch Leos Bruder Valentin mehr Raum. Er hat keine übernatürlichen Fähigkeiten und ist von seinem kleinen Bruder häufig genervt. Valentins grummelige Art passt super zu seinem Alter. Das Dennis und Ziggy als Nebenfiguren wieder mit dabei sind, freut mich sehr. Ihre Freundschaft zu Leo und Antonia rundet das Bild gekonnt ab. Antonias Tante Lia ist dagegen neu und ihre gute Laune ist ansteckend. Zudem ist sie eine typische Künstlerin und hat einen kleinen Hang zur Spiritualität. Sehr zum Leidwesen von Leo und zur Begeisterung von Antonia. So ist natürlich eine Geisterbeschwörung als Ferienaktivität ein Muss. Tina Blase widmet sich in Die Geisterhelfer – Blut ist dicker als Friedhofsnebel sehr feinfühlig den Themen Freundschaft, Angst, Mut, Tod und Vergänglichkeit. Dabei verbindet sie kindgerecht die Realität mit dem Übernatürlichen ohne Kinder zu verschrecken. Die Geschichte lädt ein mit zu ermitteln und da auch Halloween miteingebaut ist, finden sich sogar kleine Ideen, wie eine schaurig-schöne Deko gebastelt werden könnte. Die liebevollen Illustrationen von Monika Parciak passen herrlich zu den entsprechenden Szenerien und machen das Lesen gleich noch lebendiger. In schöner Regelmäßigkeit lassen sie sich im Buch finden. Die Zeichnungen sind in Schwarz-weiß gehalten und von unterschiedlicher Größe. Von klein bis hin zu großflächigen Motiven, die sich über eine Doppelseite erstrecken, ist alles dabei. Es gibt viel zu bestaunen, da Monika Parciak viele verschiedenen Details eingebaut hat. Besonders gefallen mir die Geistergestalten und die Mimik der Charaktere. Sie verstärken die Atmosphäre und bringen die Emotionen aus dem gelesenen Text noch besser zum Ausdruck. Außerdem schätze ich, dass die Illustrationen den Text auflockern und den jüngeren Lesenden eine Möglichkeit bieten, zwischendurch eine Pause einzulegen. Der Handlungsaufbau ist klar strukturiert, sodass der Geschichte ganz leicht gefolgt werden kann. Alles wird nachvollziehbar und im Kontext erklärt, ohne dabei an Spannung einzubüßen. Ich persönlich mag die Mischung aus Humor, Action und Abenteuer sehr. Die Kinder entwickeln sich weiter und wachsen an ihren Herausforderungen. Die Wendungen sind überraschend und lassen mich gespannt auf die Auflösung hinfiebern. Besonders das Ende finde ich auf allen Ebenen richtig schön umgesetzt. Da bin ich glatt traurig, als ich das Buch zuschlage, denn mir fehlen Die Geisterhelfer schon jetzt. Fazit: Die Geisterhelfer – Blut ist dicker als Friedhofsnebel begeistern mich mit der herrlichen Mischung aus Abenteuer mit mysteriös-gruseligen Ereignissen und der humorvollen Erzählweise. Geisterhafte Leseempfehlung für Klein und Groß.

  • Kieselelfe23

    aus Hövelhof

    5/5

    13.10.2025

    Hörbuch-Download

    Diesmal eher spannend als witzig

    Leo, sein Bruder, Antonia und zwei weitere Freunde sind in den Herbstferien bei Antonias Tante eingeladen. Sie sollen dort mehrere Tage auf deren Gutshof übernachten, weil Leos Eltern in Amerika zum Klettern sind. Ein Gutshof klingt ja schon spannend, aber als sie da sind, verschlägt es Ihnen die Sprache. Es ist ein wahnsinnig großes Anwesen mit diversen unheimlichen Ecken. Das gruseligste ist aber bei weitem die alte Familiengruft. Doch der erste Geist, den Leo trifft, befindet sich nicht dort, sondern schwirrt Ihnen bei einem Fackelumzug über den Weg. Doch schnell merkt Leo, dass dieser Geist anders ist. Er hat nämlich noch nicht mal mitbekommen, dass er tot ist. Schnell ist klar, dies bedeutet ein neuer Fall für die Geisterhelfer. Und als dann noch herauskommt, dass die Skulptur, die Antonias Tante für eine Ausstellung gestaltet hat, verschwunden ist, haben die Geisterhelfer auch noch einen kleinen Kriminalfall zu lösen. Unser Fazit: Auch dieser Teil der Geisterhelfer-Reihe hat uns wieder sehr gut gefallen. Ein echtes Highlight ist erneut Julian Greis, dessen Stimme perfekt zur Atmosphäre passt. Er verleiht den Figuren Tiefe und bringt sowohl die leisen als auch die dramatischen Momente überzeugend rüber. Besonders gelungen finden wir, wie die Geschichte diesmal nicht nur durch den geheimnisvollen Geist Spannung erzeugt, sondern auch durch das Rätsel um die verschwundene Skulptur. Gefallen hat uns auch, dass die beiden Brüder sich diesmal ein bisschen näher kommen und nicht mehr ständig aufeinander herumhacken. Zugegebenermaßen fanden wir die ersten beiden Teile ein klein wenig besser, denn dort war einfach noch mehr Humor drin. Dennoch bietet auch dieser Band viele starke Momente und zeigt, dass die Reihe sich weiterentwickelt, ohne ihren Charme zu verlieren. Noch steht nicht fest, ob es einen weiteren Teil der Reihe gibt. Wir würden uns auf jeden Fall sehr freuen.

  • Hörnchens Büchernest

    5/5

    05.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geister und Co., perfektes Buch zur Herbstzeit

    Meinung: In diesem dritten Band verbringen Leo und Antonia die Herbstferien bei Antonias Großtante. Mit von der Partie sind auch Leos großer Bruder Valentin und Leos Freunde Dennis und Ziggy. Auf dem Gutshof angekommen, wartet nicht nur eine alte Familiengruft auf die Kinder, sondern auch ein ungeklärter Todesfall. Schnell steckt Leo wieder mittendrin zwischen Geistern, Geheimnissen und Friedhofsnebel. Ich muss gestehen, dass ich zunächst ein wenig überrascht aufgrund des Settingswechsels und vor allen Dingen der Gruppenkonstellation gewesen bin. Doch schnell hatte mich Autorin Tina Blase wieder von der Handlung überzeugen können. Denn dank der wilden Gruppenkonstellation kommt es zu etlichen lustigen, aber auch nachdenklich stimmenden Begegnungen. Gerade die Beziehung zwischen Leo und seinem großen Bruder Valentin nahm einen besonderen Rahmen in dieser Handlung ein, der mir wirklich gut gefallen hat und zudem für viele Kinder aus der Zielgruppe absolut nachvollziehbar sein dürfte. Auch die Geheimnisse, die in diesem Buch gelöst werden wollen, fand ich absolut ansprechend und deren Auflösung nicht immer sofort erkennbar. Dies sorgt für eine wundervolle Grundspannung über den gesamten Titel hinweg. Illustratorin Monika Parciak schafft es auch dieses Mal das Feeling rund um das Thema Geister perfekt auf ihren Illustrationen zu transportieren. Genauso umwerfend ist Julian Greis, der dank seiner großartigen Stimmvarietät dafür sorgt, dass man jederzeit die unterschiedlichen Charaktere gut auseinanderhalten kann. Vor allen Dingen seine Interpretation der Geisterstimmen, hat mir besonders gut gefallen. Fazit: Ein wundervoller dritter Band schließt sich nahtlos an die beiden grandiosen Vorgängerbände an. Wer gerne Geschichten über Geister und Co. liest, der ist bei dieser Reihe absolut richtig. Passend zum anstehenden Herbst verbreitet dieses Buch die perfekte Stimmung.

  • CorniHolmes

    5/5

    21.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend, lustig, wohlig-gruselig und mit viel Herz! Ein weiterer toller Folgeband!

    Leos Eltern wollen unbedingt in den Herbstferien nach Amerika reisen, um dort auf irgendeinen Berg zu steigen. Da Kinder dabei nur stören, kommt ihnen das Angebot von Antonias Großtante Lila gerade recht: Zusammen mit Antonia, Leos Klassenkameraden Dennis und Ziggy und natürlich Hund Bauhaus dürfen die beiden Brüder zehn Tage auf Lilas Gutshof verbringen, welches irgendwo im Nirgendwo liegt und sich als ein ziemlich unheimliches Schlösschen entpuppt – wie in einem Gruselfilm! Zum Glück handelt es sich bei Großtante Lila um keine böse Hexe oder blutdurstige Vampirin, im Gegenteil sie erweist sich als ziemlich cool und freundlich. Dennoch ist Leo äußerst mulmig zumute. Gut Krähenstein besitzt schließlich eine Familiengruft. Und wie soll es auch anders sein, natürlich dauert es nicht lange und Leo trifft auf einen Geist. Dieser weiß gar nichts von seinem Tod und ist genauso erschrocken wie Leo. Doch es bleibt nicht bei dem einen Geist. Zwei Untote, die dringend Hilfe benötigen; ein Halloweenfest und Fackelumzug; ein düsteres Schloss voller Geheimnisse und merkwürdiger Mitbewohner – entspannte Ferien sehen definitiv aus. Als dann auch noch Valentin spurlos verschwindet, stecken die Geisterhelfer bereits mittendrin im nächsten Abenteuer... Hurra, endlich geht es mit den Geisterhelfern weiter! Hierbei handelt sich um den dritten Fall für die Geisterhelfer, der auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann. Für den vollen Lesegenuss empfiehlt sich jedoch, mit Band 1 zu starten. Nach meiner großen Begeisterung für die ersten zwei Bände, konnte ich den nächsten Band kaum erwarten. Schon das Cover mit seinem coolen Glow-in-the-Dark-Effekt verspricht wieder gespenstisch gute Unterhaltung und genau das – und noch mehr – bekommt man hier auch. Wer gerade auf der Suche nach der idealen Lektüre für Herbst- und Halloweenzeit ist, ist hier definitiv genau richtig. Tina Blase hat ein weiteres tolles, detektivisches Geisterabenteuer zu Papier gebracht, das zum Mitfiebern und wohligem Erschauern einlädt und einfach unheimlich viel Spaß macht. Doch auch dieses Mal gilt: Was auf den ersten Blick wie eine klassische Spukgeschichte daherkommen mag, entpuppt sich nur kurz darauf als weitaus mehr: Eine herzerwärmende Erzählung mit Tiefgang. Ganz ohne erhobenen Zeigefinger erzählt Tina Blase von Freundschaft, Familie, Akzeptanz und Vorurteilen sowie vom Mut, sich seinen Ängsten zu stellen und über sich hinauszuwachsen. Und natürlich auch vom Tod. Zusammen mit ihren neuen Freunden Dennis und Ziggy zeigen uns Leo und Antonia einmal mehr, dass Zusammenhalt und Vertrauen stark macht und man auch trotz aller Unterschiede und gelegentlicher Meinungsverschiedenheiten ein unschlagbares Team sein kann. Besonders schön jedoch ist die Entwicklung der Beziehung zwischen Leo und seinem großen Teenie-Bruder Valentin. Anfangs ziemlich genervt voneinander, lernen sie im Verlauf, was Familie ausmacht und dass der jeweils andere eigentlich doch gar nicht so übel ist. Die Charaktere sind allesamt mal wieder herrlich gezeichnet, jeder ist auf seine Art und Weise liebenswert und einzigartig. Ob der ängstliche Ich-Erzähler Leo, die meist etwas grummelige Antonia, ihr treuer vierbeiniger Begleiter Bauhaus, die verschiedenen Geister – man muss sie einfach alle lieben. Langweilig wird es mit dieser bunten Truppe zu keiner Zeit! Eine fabelhafte Mischung aus Spannung, Witz, Gefühl und Gänsehautmomenten erwartet einen hier und durch den Settingwechsel kommt zusätzlicher frischer Wind auf. Die schaurig-schönen, stimmungsvollen schwarz-weiß Illustrationen von Monika Parciak sind erneut das Sahnehäubchen obendrauf und runden das Leseerlebnis gelungen ab. Fazit: Genauso spannend und unterhaltsam wie in den zwei Vorgängern geht es mit den Geisterhelfern in die dritte Runde. Auch „Die Geisterhelfer – Blut ist dicker als Friedhofsnebel“ ist ein wunderbares Geister-Detektiv-Abenteuer mit humorvollem Grusel, sympathischen Charakteren und ganz viel Herz und Freundschaft. Das perfekte Lesefutter für alle ab 8 Jahren, die sich gerne ein kleines bisschen gruseln. Ich bin auch von diesem Band absolut beGEISTERt! Über ein weiteres Wiedersehen mit Leo, Antonia und Co. würde ich mich sehr freuen. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    04.02.2026

    Hörbuch-Download

    FERIEN MIT GEISTERN...

    Weil Leos Eltern unbedingt alleine auf irgendwelche Berge in Amerika klettern wollen, müssen Leo und sein Bruder zusammen mit Antonia und zwei Freunden die Herbstferien bei Antonias Tante verbringen. Deren Gutshof entpuppt sich als gruseliges Schlösschen voller Geheimnisse, Spinnen und seltsamer Mitbewohner. Sogar eine alte Familiengruft gibt es, was Leo große Sorgen bereitet. Zu Recht. Es dauert nicht lange, bis Leo bei einem Fackelumzug auf einen Geist trifft. Der Geist ist genauso erschrocken wie Leo und ziemlich verwirrt. Er erinnert sich überhaupt nicht daran, gestorben zu sein! Und er ist nicht der einzige Geist, der hier sein Unwesen treibt und dringend Hilfe benötigt… (Verlagsbeschreibung) Zunächst ist Leo nicht sonderlich begeistert über die Planung der Herbstferien. Seine Eltern werden in Amerika sein, und er soll nun mit seinem Bruder einer Einladung von Antonias Tante folgen. Antonia ist natürlich mit von der Partie, aber auch zwei Schulfreunde von Leo kommen noch mit. Wie sich herausstellt, ist Antonias Tante eine Künstlerin, die mit Kochen und Kinderversorgen nicht wirklich viel am Hut hat. Die Kinder bekommen auf dem riesigen Gutshof eine eigene Etage zugewiesen und kümmern sich fortan meist um sich selbst. Gar nicht so einfach, wenn keiner wirklich Lust auf Kochen und Spülen hat, und auch sonst müssen sich die fünf erst einmal zusammenraufen. Gerade Leo kommt sich oft wie das fünfte Rad am Wagen vor und bekommt zunehmend schlechte Laune. Dabei gruselt er sich vor der alten Familiengruft auf dem Gelände des Gutshofs und findet auch den Mitbewohner von Antonias Tante reichlich düster. Erst als eine wertvolle Skulptur verschwindet und Leo auf dem Friedhof des Städtchens mal wieder eine Geisterbegegnung hat, besinnen sich die Kinder darauf, dass sie gemeinsam bessere Chancen haben, den Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Doch an Halloween steht Leo dann vor einer besonders kniffligen Herausforderung… Ein nettes Kinder-Grusel-Buch hat Tina Blase da erneut geschrieben, wobei dieser Band weniger humorvoll ist als die beiden Vorgänger, dafür aber sehr spannend. Leo ist nach wie vor nicht der Mutigste, wächst aber zuweilen unerwartet über sich hinaus. Nett fand ich, dass sich Leo und sein älterer Bruder diesmal etwas näher kommen, auch wenn es zu Beginn gar nicht danach aussieht.  Julian Greis liest auch diesmal wieder die ungekürzte Hörbuchausgabe (3 Stunden und 36 Minuten) angenehm und gut betont. Der Altersempfehlung des Verlags (8-10 Jahre) würde ich zustimmen. Ein spannende und unterhaltsame Fortsetzung - und hoffentlich noch nicht das Ende der Reihe! © Parden

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