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Mich hat man vergessen Erinnerungen eines jüdischen Mädchens. Aktualisierte Neuausgabe

3

9,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.08.2025

Abbildungen

8 schw.-w. Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Herausgeber

Nathan Jessen

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,4/12,1/1 cm

Gewicht

146 g

Farbe

Mandarine / Tabak

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Nathan Jessen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-81397-8

Beschreibung

Rezension

»Erbens Geschichte erzählt von Ausgrenzung, Vernichtung, aber auch von der Hoffnung, zu überleben.« Empfehlungsliste ›Fit für die Zukunft‹ der Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Oktober 2025

»Die Neuausgabe enthält ein Interview mit der Autorin, das eindrucksvoll ihre von tiefstem Humanismus geprägte Lebenseinstellung zeigt.« Tomas Unglaube, Eselsohr, 1/2026

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Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.08.2025

Abbildungen

8 schw.-w. Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Herausgeber

Nathan Jessen

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,4/12,1/1 cm

Gewicht

146 g

Farbe

Mandarine / Tabak

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Nathan Jessen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-81397-8

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

Email: beltz@vva-arvato.de

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Gegen das Vergessen

Monika Schulte aus Hagen am 02.01.2019

Bewertungsnummer: 1160536

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von einem Tag auf den anderen ist es vorbei mit dem beschaulichen Leben. Die elfjährige Eva wird zusammen mit ihren Eltern nach Theresienstadt und später nach Auschwitz deportiert. Ihre Eltern werden ermordet. Eva überlebt, weil sie sich in einem Heuhaufen schlafen gelegt hat, der stark nach Kuhdung gerochen hat. So war sie für die Suchhunde nicht aufspürbar. Eva überlebt als Einzige ihrer Familie. Tschechische Bauern finden sie und kümmern sich liebevoll um das völlig abgemagerte Mädchen. 1949 wandert Eva nach Israel aus, um dort mit ihrem Mann ein neues Leben zu beginnen. Eva Erben hatte eigentlich nie vor, ihre Geschichte zu erzählen, bis ihr Sohn von der Schule nach Hause kommt mit der Bitte der Lehrerin, von den damaligen Ereignissen vor der Klasse zu erzählen. Entstanden ist ein Buch der Erinnerung. Erinnerungen eines einst jungen Mädchens, das alles verloren hat und nur durch einen Zufall überlebt hat. Ihren Mann Peter kennt sie noch aus dem KZ Theresienstadt. Sie treffen sich zufälligerweise wieder, verlieben sich und heiraten. Ihre Kinder wissen lange Zeit nichts von Peters und Evas furchtbarer Vergangenheit. Wie so viele Überlebende des Holocaust, wollen Eva und Peter einfach nur ein neues Leben beginnen und aufbauen. Zu schrecklich sind auch die Erfahrungen, die sie gemacht haben. So wie Eva, die zu ihrer Tante ziehen musste, als diese sie gesucht und bei den Bauern gefunden hat. Evas Tante konnte oder wollte nicht glauben, was das Mädchen durchgemacht hat. Die Tante unterstellt ihr, alles nur erfunden zu haben. "Mich hat man vergessen" - es ist ein sehr ergreifendes kleines Buch und doch so wichtig in einer Zeit, in der immer mehr vergessen wird. Eine wahre Geschichte, geschrieben für Schüler, doch auch für Erwachsene äußerst empfehlenswert. Im hinteren Teil des Buches befinden sich Fotos und ein sehr interessantes Interview mit Eva Erben.

Gegen das Vergessen

Monika Schulte aus Hagen am 02.01.2019
Bewertungsnummer: 1160536
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von einem Tag auf den anderen ist es vorbei mit dem beschaulichen Leben. Die elfjährige Eva wird zusammen mit ihren Eltern nach Theresienstadt und später nach Auschwitz deportiert. Ihre Eltern werden ermordet. Eva überlebt, weil sie sich in einem Heuhaufen schlafen gelegt hat, der stark nach Kuhdung gerochen hat. So war sie für die Suchhunde nicht aufspürbar. Eva überlebt als Einzige ihrer Familie. Tschechische Bauern finden sie und kümmern sich liebevoll um das völlig abgemagerte Mädchen. 1949 wandert Eva nach Israel aus, um dort mit ihrem Mann ein neues Leben zu beginnen. Eva Erben hatte eigentlich nie vor, ihre Geschichte zu erzählen, bis ihr Sohn von der Schule nach Hause kommt mit der Bitte der Lehrerin, von den damaligen Ereignissen vor der Klasse zu erzählen. Entstanden ist ein Buch der Erinnerung. Erinnerungen eines einst jungen Mädchens, das alles verloren hat und nur durch einen Zufall überlebt hat. Ihren Mann Peter kennt sie noch aus dem KZ Theresienstadt. Sie treffen sich zufälligerweise wieder, verlieben sich und heiraten. Ihre Kinder wissen lange Zeit nichts von Peters und Evas furchtbarer Vergangenheit. Wie so viele Überlebende des Holocaust, wollen Eva und Peter einfach nur ein neues Leben beginnen und aufbauen. Zu schrecklich sind auch die Erfahrungen, die sie gemacht haben. So wie Eva, die zu ihrer Tante ziehen musste, als diese sie gesucht und bei den Bauern gefunden hat. Evas Tante konnte oder wollte nicht glauben, was das Mädchen durchgemacht hat. Die Tante unterstellt ihr, alles nur erfunden zu haben. "Mich hat man vergessen" - es ist ein sehr ergreifendes kleines Buch und doch so wichtig in einer Zeit, in der immer mehr vergessen wird. Eine wahre Geschichte, geschrieben für Schüler, doch auch für Erwachsene äußerst empfehlenswert. Im hinteren Teil des Buches befinden sich Fotos und ein sehr interessantes Interview mit Eva Erben.

Ein Zeitzeugnis ,dass Gänsehaut...

Bewertung am 16.03.2016

Bewertungsnummer: 470150

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Zeitzeugnis ,dass Gänsehaut macht!

Ein Zeitzeugnis ,dass Gänsehaut...

Bewertung am 16.03.2016
Bewertungsnummer: 470150
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Zeitzeugnis ,dass Gänsehaut macht!

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Mich hat man vergessen

von Eva Erben

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