Produktbild: Atom

Atom

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19,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Julian Horeyseck

Spieldauer

11 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

11.04.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

226

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732478361

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Julian Horeyseck

Spieldauer

11 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

11.04.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

226

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732478361

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    5/5

    18.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    guter Thriller

    Simon Batley ist als Geheimagent des britischen Geheimdienst damit beauftragt eine neu gegründeten Abteilung augzubauen. Er soll die Entwicklung deutscher Waffen beobachten und analysieren.. Wie immer bei diesem Autor sind die Fakten gut recherchiert. Die Geschichte ist stimmig,auch die der historischen Protagonisten. Allerdings fehlt es an Spannung. Eine sehr interessante Erzählung über Atomforschung und Entwicklung von Atomwaffen im Zweiten Weltkrieg. Der geschichtliche Rahmen ist gut recherchiert Eine spannende Handlung mit interessanten Informationen

  • SimoneF

    3/5

    24.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Agentenroman zur Zeit des Zweiten Weltkriegs

    Simon Batley spionierte ab 1927 während seines Physikstudiums in Berlin mehrere Jahre für den MI5. Dieser endete in einem Desaster, und er musste Hals über Kopf Deutschland verlassen und damit auch seine große Liebe, die Mathematikerin Hedi. Hierauf quittierte er seinen Dienst. Ein paar Jahre später, zu Beginn des zweiten Weltkrieges, kontaktiert ihn sein früherer Führungsoffizier und will ihn erneut rekrutieren. Als Physiker und Raketenspezialist soll er bei der Aufklärung des deutschen Geheimwaffenprogramms helfen. Da Simon die Chance wittert, Hedi wiederzusehen, sagt er zu und begibt sich auf die Jagd nach der deutschen Superwaffe. Doch nicht nur die Briten, sondern auch die Amerikaner und die Russen sind hinter dem deutschen Atomprogramm her… Als Naturwissenschaftlerin und Fan von Spionage-Thrillern hat mich „Atom“ von Steffen Kopetzky sofort angesprochen. Kopetzky verbindet in seinem Roman historische Figuren und Begebenheiten gekonnt mit fiktiven Charakteren. Man spürt beim Lesen, dass Kopetzky sorgfältig recherchiert hat, und erfährt Interessantes über das damalige Atomwaffenprogramm. Insbesondere die Geschichte um dessen Leiter Hans Kammler, General der Waffen-SS und widerwärtigen Kriegsverbrecher, war mir bisher nicht bekannt. Auch die Rivalität zwischen den Alliierten und ihren Spionageabteilungen wird eindrücklich beschrieben, von denen insbesondere gegen Kriegsende jeder seine eigenen Ziele verfolgt. Leider konnte mich der Roman trotz allem nicht recht fesseln. Merkwürdigerweise kommt zu keinem Zeitpunkt echte Spannung auf, die Geschichte wirkt zuweilen zäh und langatmig erzählt und die Figuren bleiben seltsam blass, so dass ich das Buch immer wieder für ein paar Tage zur Seite legte. Die private Liebesgeschichte zwischen Simon und Hedi empfand ich als eher störend und unglaubwürdig, so wie mir die gesamte Figur der Hedi recht künstlich erschien. Teilweise wunderte ich mich über kleine Ungenauigkeiten. So wird der Siren Suit von Winston Churchill im Buch als kragenlos und mit Knopfleiste beschrieben (Teil 3, Kapitel 2), während alle bekannten Bilder Churchills berühmten Sirenenanzug mit Kragen und Reißverschluss zeigen. Auch die Beschreibung des Abschusses einer Aggregat4-Rakete ist in meinen Augen weniger gelungen. Um dem Leser ein Bild davon zu vermitteln, hätte der Antrieb etwas genauer erläutert werden müssen, was in zwei bis drei zusätzlichen Sätzen allgemeinverständlich möglich gewesen wäre. Insbesondere dürfte vielen nicht geläufig sein, dass es sich beim „T-Stoff“ um den damals verwendeten Begriff für Wasserstoffperoxid handelt. Insgesamt hatte ich mir von diesem Roman etwas mehr versprochen.

  • Bewertung

    aus Ferlach

    1/5

    19.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Trivial und seicht

    Die Enttäuschung des Jahres! Die Geschichte ist nur trivial und seicht. Der Held, eine Art James Bond im 2. Weltkrieg, kann alles und weiß (fast) alles. Daneben gibt es noch die keusche Geliebte, die viele Jahre auf ihn gewartet hat, sich am Ende aus politischen Gründen aber wieder abwenden muss. Schluchtz! Und wenn die Protagonisten am Ende des Krieges ungehindert und immer die passenden Fahrzeuge "findend" ganz Deutschland durchqueren, wird es nur mehr lachhaft. Um die Geschichte interessant zu gestalten, wird intensives Name Dropping betrieben, Einstein, Heisenberg, (natürlich auch) Klaus Fuchs, Wernher v. Braun, Ian Flemming, Churchill, usw. Bei aller Liebe zum Buch, dieses Werk kommt in den Altpapier Container.

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