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Ein verrückter Tag auf dem Bauernhof. Warum Ziegen keine Eier legen Starke Bücher, starke Kinder: Potenzialentfaltung

4

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16484

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

3 - 7 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.06.2025

Illustriert von

Celine Geser

Verlag

Herder

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

28/21,4/1 cm

Gewicht

399 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-451-71778-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16484

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

3 - 7 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.06.2025

Illustriert von

Celine Geser

Verlag

Herder

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

28/21,4/1 cm

Gewicht

399 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-451-71778-9

Herstelleradresse

Herder Verlag GmbH
Hermann-Herder-Str. 4
79104 Freiburg
DE

Email: [email protected]

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Eine echte Herzensempfehlung für dieses tolle Bilderbuch

Bewertung am 16.05.2026

Bewertungsnummer: 3139692

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein supertolles, lustiges Bilderbuch mit viel Botschaft und Potential für Gespräche -Ich-Stärkung- Starke Bücher, starke Kinder Willkommen auf dem Bauernhof. Freut euch auf eine superlustige, tierische Geschichte, in der es um das Entdecken eigener Stärken und Talente, aber auch um das sich ausprobieren und das Entfalten des eigenen und gemeinsamen Potenzials, geht. Freut euch auf einen total verrückten, lustigen Tag auf dem Bauernhof, der so einige Überraschungen bereithält. -ICH-Stärkung- -Gemeinsam sind wir richtig stark- Für alle, die Geschichten lieben ab 3 Jahren Kälbchen Noa muss noch viel lernen und darf sich dabei nicht nur der ein oder anderen Herausforderung stellen, sondern sich auch ausprobieren. Großwerden ist gar nicht so leicht. Nachdem er- nach einigen missglückten Versuchen- endlich einen Erfolg im Kuhfladen-Überspringen verbuchen konnte, beschloss er seine Freunde auf dem Bauernhof zu besuchen. Doch was er da erlebte, war schon mehr als seltsam. Niemand hatte zunächst Zeit zu Spielen. Das Huhn saß aufgeregt gackernd auf einer Milchkanne und versuchte Milch zu geben, die Ziege wiederum saß im Hühnerstall und versuchte ein Ei zu legen, der Esel benahm sich wie ein Hund und der Hund mühte sich damit ab auf seinem Rücken einen schweren Sack zu transportieren. Was für eine verrückte Welt. Noa fragt sich: "Wieso machen alle so komische Sachen?" (Zitat) Als kurz darauf die Schwalbe an Noa vorbeifliegt und ihm zum Fangenspielen einlädt, nimmt der seltsame Tag eine unerwartete Wendung. Wie das aussieht, verrate ich noch nicht, nur so viel jedes Tier macht auf einmal unbewusst und automatisch, genau das, was es als Esel, Hund, Huhn oder Ziege besonders gut kann. Und da sie so alle Zutaten für köstliche Pfannkuchen zusammen bekommen beschließen sie diese gemeinsam zu backen. Was für ein Fest! Schaut doch mal in der Scheune vorbei und beobachtet das ausgelassene Treiben. Celine Geser hat hier ein ganz wundervolles doppelseitiges Bild geschaffen, dass viiiiel mehr zeigt als ein paar Tiere beim Pfannkuchenbacken. Hier erwartet euch ein echtes Scheunenfest, oder wie manche sagen, ein Pfannkuchenfest, zu dem alle Tiere groß und klein eingeladen sind. Da gibt es so viel zu entdecken, zu kommentieren und zum Geschichten erfinden, das, auch wenn die Geschichte eigentlich schon zu Ende ist, kein Ende in Sicht ist, wenn ihr es nicht von allein, durch das Zuklappen des Buches beendet. Doch halt, stopp! So richtig ist es wirklich noch nicht zu Ende, denn Gerald Hüther gibt seinen kleinen Lesern noch ein paar Gedankenfragen mit auf den Weg, die sowohl zu Hause auch als in der Gruppe wunderbar genutzt werden können, um das Thema intensiver zu besprechen und Denkprozesse anzustoßen, die letztendlich darauf hinauslaufen können, dass die Kinder über ihre Fähigkeiten, ihr Potenzial nachdenken bzw. sich auch trauen Dinge auch auszuprobieren. "Hast du schon mal Dinge probiert, die dir einfach nicht gelingen wollten?" "Oder die andere viel besser können?" Was kannst du besonders gut?" "Was macht dir besonders viel Freude?" (Zitat) Ja, und dann gibt es auch noch eine Pfannkuchenüberraschung für alle und ein paar begleitende Worte, Gedanken, Erklärungen für die "Erwachsenen". Ihr habt hier also nicht nur ein richtig tolles, witziges Bilderbuch mit Botschaft und Denkanstößen, mit supertollen Bildern, ohne die die Geschichte nicht so amüsant wäre, sondern ein ganzes Paket an Begleitung, das auch noch durch abrufbares Zusatzmaterial ergänzt wird. Zum einen könnt ihr via QR-Code in „ein Gespräch mit Gerald Hüther und Celine Geser über die in diesem Buch aufgeworfenen Fragen" (Zitat) hineinhören und zum anderen bekommt ihr auf der Seite des Herder Verlags das Bilderbuchkino, ein Ausmalbild zum Ausdrucken, eine Postkarte zum Ausdrucken und ein Minibuch zum selbst basteln Bestimmt haben die Kinder schon Dinge ausprobiert und sind gescheitert. Bestimmt haben die Kinder schon Dinge ausprobiert und dabei entdeckt, dass sie es gut können, oder dass es richtig viel Spaß gemacht hat. Kinder lernen durch ausprobiere, sich ausprobieren, und letztendlich haben auch die Tiere in dieser Geschichte nichts anderes gemacht. Nur wieso sind sie überhaupt auf diese wahnwitzige Idee gekommen? Jeder weiß (auch die Tiere), dass eine Ziege keine Eier legen und ein Huhn keine Milch geben kann. Diese Selbsterfahrung war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Hier gibt es reichlich Gesprächsstoff. Jeder hat seine Talente, Begabungen und natürlichen Fähigkeiten. Bei sich bleiben und sein Potenzial erkennen, das sind Stichworte, die mit Botschaften dieser Geschichte verbunden sind. Fragt man Kinder ein paar Tage nach dem Vorlesen nach der Geschichte, dann werden sie erst die lustigen Rollentauschversuche und dann das Pfannkuchenfest erwähnen. Sehr wenige werden zum ersten Geschichtenteil etwas erzählen und dennoch ist dieser erste Teil sehr wichtig, denn Noas Ausprobieren steht unter einem wichtigen Aspekt Begleitet und im Schutz der ganzen Herde (Familie) probiert er sich aus. Dieser familiäre Rahmen gibt ihm Sicherheit. Aus diesem sicheren Rahmen heraus traut sich Noa Abenteuer und individuelle Freiheit zu erleben, wohl wissend, dass da Familie, ein Zuhause ist, in das er zurückkann. Genau so einen sicheren Rahmen brauchen auch Kinder, um hinauszugehen, selbstständig zu werden, eigene Erfahrungen zu machen, wohl wissend, dass sie nicht wirklich allein sind. Das da Familie ist, die auffängt. Auch das erleben die Kinder in dieser Geschichte. Sicherlich kommt vielen Vorlesenden gar nicht in den Sinn, wie viel Potenzial in dieser Geschichte steckt. Viele werden sie einfach als lustige Geschichte vorlesen wollen. Doch spätestens, wenn sie Gerald Hüthers begleitenden, erklärenden Worte lesen, wird ihnen bewusstwerden, was in dieser Geschichte verborgen ist. Ja und neben der ganz individuellen Talente- und Stärke-Suche gibt es noch eine weitere erlebbare Botschaft, nämlich, dass man Talente und Fähigkeiten bündeln kann, dass man seine eigenen Stärken in ein Projekt einbringen kann und damit zusammen, gemeinsam etwas richtig Tolles entstehen lassen kann. Die Tiere backen gemeinsam Pfannkuchen. Der Esel bring den Mehlsack, die Ziege gibt ihre Milch und das Huhn die Eier dazu. Es wird gemeinsam gerührt, gebacken und dann auch gefeiert und zu dieser Feier dürfen dann alle Tiere kommen, auch die, die bislang noch nicht am Pfannkuchenbackprozess beteiligt waren. Schaut man aufs Bild, dann entdeckt man gerade bei den anderen, in der Geschichte nicht erwähnten, aber im Bild sichtbaren Tiere, das einige Etwas zu diesem tollen Fest beitragen. Doch was das alles ist, verrate ich nicht. Geht doch einfach selbst auf Entdeckungsreise. Nicht nur das Abschlussbild, sondern jedes einzelne Bild lädt zum Entdecken und Verweilen ein. Jedes Bild ist voller Informationen, lustiger Momente und hinreißender Minenspiele der Tiere. Celine Geser s Bildsprache ist grandios. Nicht nur die Coverillustration verführt zum Schmunzeln. Jedes Bild, jede Szene, jede Figur und besonders auch die Randfiguren schenken uns Schmunzelmomente, über die unser Interesse am Geschehen noch einmal verstärkt wird. Freut euch also auf ein starkes, lustiges Bilderbuch mit ganz viel Potenzial über Potenzial zu sprechen und mit Bildern, in die sich Kinder auch ganz allein vertiefen können. Von uns gibt es für dieses tolle Bilderbuch natürlich eine ganz, ganz große Herzensempfehlung.

Eine echte Herzensempfehlung für dieses tolle Bilderbuch

Bewertung am 16.05.2026
Bewertungsnummer: 3139692
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein supertolles, lustiges Bilderbuch mit viel Botschaft und Potential für Gespräche -Ich-Stärkung- Starke Bücher, starke Kinder Willkommen auf dem Bauernhof. Freut euch auf eine superlustige, tierische Geschichte, in der es um das Entdecken eigener Stärken und Talente, aber auch um das sich ausprobieren und das Entfalten des eigenen und gemeinsamen Potenzials, geht. Freut euch auf einen total verrückten, lustigen Tag auf dem Bauernhof, der so einige Überraschungen bereithält. -ICH-Stärkung- -Gemeinsam sind wir richtig stark- Für alle, die Geschichten lieben ab 3 Jahren Kälbchen Noa muss noch viel lernen und darf sich dabei nicht nur der ein oder anderen Herausforderung stellen, sondern sich auch ausprobieren. Großwerden ist gar nicht so leicht. Nachdem er- nach einigen missglückten Versuchen- endlich einen Erfolg im Kuhfladen-Überspringen verbuchen konnte, beschloss er seine Freunde auf dem Bauernhof zu besuchen. Doch was er da erlebte, war schon mehr als seltsam. Niemand hatte zunächst Zeit zu Spielen. Das Huhn saß aufgeregt gackernd auf einer Milchkanne und versuchte Milch zu geben, die Ziege wiederum saß im Hühnerstall und versuchte ein Ei zu legen, der Esel benahm sich wie ein Hund und der Hund mühte sich damit ab auf seinem Rücken einen schweren Sack zu transportieren. Was für eine verrückte Welt. Noa fragt sich: "Wieso machen alle so komische Sachen?" (Zitat) Als kurz darauf die Schwalbe an Noa vorbeifliegt und ihm zum Fangenspielen einlädt, nimmt der seltsame Tag eine unerwartete Wendung. Wie das aussieht, verrate ich noch nicht, nur so viel jedes Tier macht auf einmal unbewusst und automatisch, genau das, was es als Esel, Hund, Huhn oder Ziege besonders gut kann. Und da sie so alle Zutaten für köstliche Pfannkuchen zusammen bekommen beschließen sie diese gemeinsam zu backen. Was für ein Fest! Schaut doch mal in der Scheune vorbei und beobachtet das ausgelassene Treiben. Celine Geser hat hier ein ganz wundervolles doppelseitiges Bild geschaffen, dass viiiiel mehr zeigt als ein paar Tiere beim Pfannkuchenbacken. Hier erwartet euch ein echtes Scheunenfest, oder wie manche sagen, ein Pfannkuchenfest, zu dem alle Tiere groß und klein eingeladen sind. Da gibt es so viel zu entdecken, zu kommentieren und zum Geschichten erfinden, das, auch wenn die Geschichte eigentlich schon zu Ende ist, kein Ende in Sicht ist, wenn ihr es nicht von allein, durch das Zuklappen des Buches beendet. Doch halt, stopp! So richtig ist es wirklich noch nicht zu Ende, denn Gerald Hüther gibt seinen kleinen Lesern noch ein paar Gedankenfragen mit auf den Weg, die sowohl zu Hause auch als in der Gruppe wunderbar genutzt werden können, um das Thema intensiver zu besprechen und Denkprozesse anzustoßen, die letztendlich darauf hinauslaufen können, dass die Kinder über ihre Fähigkeiten, ihr Potenzial nachdenken bzw. sich auch trauen Dinge auch auszuprobieren. "Hast du schon mal Dinge probiert, die dir einfach nicht gelingen wollten?" "Oder die andere viel besser können?" Was kannst du besonders gut?" "Was macht dir besonders viel Freude?" (Zitat) Ja, und dann gibt es auch noch eine Pfannkuchenüberraschung für alle und ein paar begleitende Worte, Gedanken, Erklärungen für die "Erwachsenen". Ihr habt hier also nicht nur ein richtig tolles, witziges Bilderbuch mit Botschaft und Denkanstößen, mit supertollen Bildern, ohne die die Geschichte nicht so amüsant wäre, sondern ein ganzes Paket an Begleitung, das auch noch durch abrufbares Zusatzmaterial ergänzt wird. Zum einen könnt ihr via QR-Code in „ein Gespräch mit Gerald Hüther und Celine Geser über die in diesem Buch aufgeworfenen Fragen" (Zitat) hineinhören und zum anderen bekommt ihr auf der Seite des Herder Verlags das Bilderbuchkino, ein Ausmalbild zum Ausdrucken, eine Postkarte zum Ausdrucken und ein Minibuch zum selbst basteln Bestimmt haben die Kinder schon Dinge ausprobiert und sind gescheitert. Bestimmt haben die Kinder schon Dinge ausprobiert und dabei entdeckt, dass sie es gut können, oder dass es richtig viel Spaß gemacht hat. Kinder lernen durch ausprobiere, sich ausprobieren, und letztendlich haben auch die Tiere in dieser Geschichte nichts anderes gemacht. Nur wieso sind sie überhaupt auf diese wahnwitzige Idee gekommen? Jeder weiß (auch die Tiere), dass eine Ziege keine Eier legen und ein Huhn keine Milch geben kann. Diese Selbsterfahrung war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Hier gibt es reichlich Gesprächsstoff. Jeder hat seine Talente, Begabungen und natürlichen Fähigkeiten. Bei sich bleiben und sein Potenzial erkennen, das sind Stichworte, die mit Botschaften dieser Geschichte verbunden sind. Fragt man Kinder ein paar Tage nach dem Vorlesen nach der Geschichte, dann werden sie erst die lustigen Rollentauschversuche und dann das Pfannkuchenfest erwähnen. Sehr wenige werden zum ersten Geschichtenteil etwas erzählen und dennoch ist dieser erste Teil sehr wichtig, denn Noas Ausprobieren steht unter einem wichtigen Aspekt Begleitet und im Schutz der ganzen Herde (Familie) probiert er sich aus. Dieser familiäre Rahmen gibt ihm Sicherheit. Aus diesem sicheren Rahmen heraus traut sich Noa Abenteuer und individuelle Freiheit zu erleben, wohl wissend, dass da Familie, ein Zuhause ist, in das er zurückkann. Genau so einen sicheren Rahmen brauchen auch Kinder, um hinauszugehen, selbstständig zu werden, eigene Erfahrungen zu machen, wohl wissend, dass sie nicht wirklich allein sind. Das da Familie ist, die auffängt. Auch das erleben die Kinder in dieser Geschichte. Sicherlich kommt vielen Vorlesenden gar nicht in den Sinn, wie viel Potenzial in dieser Geschichte steckt. Viele werden sie einfach als lustige Geschichte vorlesen wollen. Doch spätestens, wenn sie Gerald Hüthers begleitenden, erklärenden Worte lesen, wird ihnen bewusstwerden, was in dieser Geschichte verborgen ist. Ja und neben der ganz individuellen Talente- und Stärke-Suche gibt es noch eine weitere erlebbare Botschaft, nämlich, dass man Talente und Fähigkeiten bündeln kann, dass man seine eigenen Stärken in ein Projekt einbringen kann und damit zusammen, gemeinsam etwas richtig Tolles entstehen lassen kann. Die Tiere backen gemeinsam Pfannkuchen. Der Esel bring den Mehlsack, die Ziege gibt ihre Milch und das Huhn die Eier dazu. Es wird gemeinsam gerührt, gebacken und dann auch gefeiert und zu dieser Feier dürfen dann alle Tiere kommen, auch die, die bislang noch nicht am Pfannkuchenbackprozess beteiligt waren. Schaut man aufs Bild, dann entdeckt man gerade bei den anderen, in der Geschichte nicht erwähnten, aber im Bild sichtbaren Tiere, das einige Etwas zu diesem tollen Fest beitragen. Doch was das alles ist, verrate ich nicht. Geht doch einfach selbst auf Entdeckungsreise. Nicht nur das Abschlussbild, sondern jedes einzelne Bild lädt zum Entdecken und Verweilen ein. Jedes Bild ist voller Informationen, lustiger Momente und hinreißender Minenspiele der Tiere. Celine Geser s Bildsprache ist grandios. Nicht nur die Coverillustration verführt zum Schmunzeln. Jedes Bild, jede Szene, jede Figur und besonders auch die Randfiguren schenken uns Schmunzelmomente, über die unser Interesse am Geschehen noch einmal verstärkt wird. Freut euch also auf ein starkes, lustiges Bilderbuch mit ganz viel Potenzial über Potenzial zu sprechen und mit Bildern, in die sich Kinder auch ganz allein vertiefen können. Von uns gibt es für dieses tolle Bilderbuch natürlich eine ganz, ganz große Herzensempfehlung.

Wenn alle versuchen, etwas zu sein, das sie nicht sind – und dann plötzlich wieder sie selbst sein können.

LaLi am 16.07.2025

Bewertungsnummer: 2541563

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das kleine Kälbchen hat etwas Neues gelernt – und macht sich danach auf den Weg, seine Freund*innen auf dem Bauernhof zu besuchen. Doch was ist hier los? Das Huhn versucht, eine Milchkanne zu füllen. Die Ziege will ein Ei legen. Der Esel bewacht die Hühner. Und der Hund schleppt eine Last, die viel zu schwer für ihn ist. Alle sind total gestresst – weil sie Aufgaben übernehmen, die gar nicht zu ihnen passen. Bis das Kälbchen und die Schwalbe wieder Leichtigkeit reinbringen – mit einem einfachen Fangspiel. Nach dem Spiel tun die Tiere wieder das, was ihnen liegt – und beim gemeinsamen Pfannkuchenbacken bringt endlich jede*r das ein, was sie oder er richtig gut kann. Besondere Extras: • Fragen an das lesende Kind • Ein Nachwort vom Autor für die Erwachsenen • QR-Code zum Video mit einer tiefgehenden Erläuterung • Pfannkuchenrezept auf der letzten Seite Meine Meinung: Wow – so eine „einfache“ Geschichte mit so viel Tiefe! Mich als Erwachsene hat besonders das Nachwort am Ende berührt: Dort wird deutlich, dass nicht nur die “falschen Aufgaben” im Buch problematisch sind, sondern auch die üblichen, antrainierten Rollen – wie bei dem perfekt dressierten Wachhund oder der Henne, die täglich ein Ei legt. Wirklich frei werden die Tiere erst, als sie ihre ganz persönliche Stärke und Einzigartigkeit einbringen – beim Pfannkuchenbacken. Ich liebe dieses Buch! Gerald Hüther kenne ich schon aus vielen anderen spannenden Kontexten – und dieses Bilderbuch schafft es, seine Gedanken leicht, kindgerecht und zugleich tiefgründig zu vermitteln. Ein Bilderbuch, das schon den Kleinsten zeigt: Potenzial entfaltet sich nicht unter Druck, sondern in Freiheit.

Wenn alle versuchen, etwas zu sein, das sie nicht sind – und dann plötzlich wieder sie selbst sein können.

LaLi am 16.07.2025
Bewertungsnummer: 2541563
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das kleine Kälbchen hat etwas Neues gelernt – und macht sich danach auf den Weg, seine Freund*innen auf dem Bauernhof zu besuchen. Doch was ist hier los? Das Huhn versucht, eine Milchkanne zu füllen. Die Ziege will ein Ei legen. Der Esel bewacht die Hühner. Und der Hund schleppt eine Last, die viel zu schwer für ihn ist. Alle sind total gestresst – weil sie Aufgaben übernehmen, die gar nicht zu ihnen passen. Bis das Kälbchen und die Schwalbe wieder Leichtigkeit reinbringen – mit einem einfachen Fangspiel. Nach dem Spiel tun die Tiere wieder das, was ihnen liegt – und beim gemeinsamen Pfannkuchenbacken bringt endlich jede*r das ein, was sie oder er richtig gut kann. Besondere Extras: • Fragen an das lesende Kind • Ein Nachwort vom Autor für die Erwachsenen • QR-Code zum Video mit einer tiefgehenden Erläuterung • Pfannkuchenrezept auf der letzten Seite Meine Meinung: Wow – so eine „einfache“ Geschichte mit so viel Tiefe! Mich als Erwachsene hat besonders das Nachwort am Ende berührt: Dort wird deutlich, dass nicht nur die “falschen Aufgaben” im Buch problematisch sind, sondern auch die üblichen, antrainierten Rollen – wie bei dem perfekt dressierten Wachhund oder der Henne, die täglich ein Ei legt. Wirklich frei werden die Tiere erst, als sie ihre ganz persönliche Stärke und Einzigartigkeit einbringen – beim Pfannkuchenbacken. Ich liebe dieses Buch! Gerald Hüther kenne ich schon aus vielen anderen spannenden Kontexten – und dieses Bilderbuch schafft es, seine Gedanken leicht, kindgerecht und zugleich tiefgründig zu vermitteln. Ein Bilderbuch, das schon den Kleinsten zeigt: Potenzial entfaltet sich nicht unter Druck, sondern in Freiheit.

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Ein verrückter Tag auf dem Bauernhof. Warum Ziegen keine Eier legen

von Gerald Hüther

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