Produktbild: Steling: Johannisnacht
Band 5

Steling: Johannisnacht Kommissar Steffens fünfter Fall

Aus der Reihe Steling
4

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.04.2025

Verlag

Eifeler Literaturverlag

Seitenzahl

194

Maße (L/B/H)

20,9/12,8/1,3 cm

Gewicht

242 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96123-103-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.04.2025

Verlag

Eifeler Literaturverlag

Seitenzahl

194

Maße (L/B/H)

20,9/12,8/1,3 cm

Gewicht

242 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96123-103-4

Herstelleradresse

Eifeler Literaturverlag
Süsterfeldstraß 83
52072 Aachen
DE

Email: info@verlag-mainz.de

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  • Claudia liest

    aus Swisttal

    5/5

    19.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Krimi aus der Nordeifel

    Es ist bereits der 5. Fall von Kommissar Steffen. Die ersten vier Bücher kannte ich nicht, aber das machte nichts. Es handelt sich um eine abgeschlossene Geschichte. Der Krimi spielt in der Städteregion Aachen. Dort befindet sich der Steling. Die höchsten Erhebung in dieser Region. Dort verläuft die deutsch-belgische Grenze. Im Glockenturm des sogenannten Eifeldoms in Kalterherberg wird der Küster, Heinrich Ohnesorg, erhangen aufgefunden. Im Prolog erfährt man, dass Ohnesorg eine wenige Tage vorher eine Entdeckung gemacht hat, die ihn dazu veranlasst hat, beim LKA in Köln vorstellig zu werden. Das ist die ehemalige Dienststelle von Kommissar Steffen. Man fragt sich gleich, was der Küster wohl entdeckt hat. Und genauso stellte sich mir die Frage, warum sich bei einem vermeintlichen Suizid das LKA einschaltet. Bei den Untersuchungen des Falls kommen immer mehr brisante Informationen zum Vorschein und die Ermittlungen führen schließlich zu einem alten Brauch und einem Ritual, das in der Johannisnacht seinen Höhepunkt findet. Es sind nur noch wenige Tage bis dahin. Trotz der gebotenen Eile geht irgendwie alles mit der Eifeler Ruhe voran. Der Spannungsbogen entwickelt sich gemächlich. Aber dann verschwindet Steffens Tochter Laura, die in Köln lebt, spurlos. Und es wird richtig spannend. Als Steffen seine alten Kollegen aus Köln um Hilfe bittet, wird er einfach abgewiesen. Doch alles deutet darauf hin, dass ihr Verschwinden mit den Geschehnissen in Kalterherberg zusammenhängt. Jetzt bittet Steffen sogar die belgischen Kollegen um Amtshilfe. Nach und nach verbinden sich alle Hinweise und mit einer krassen Wendung klärt sich in einem spannenden Final alles auf. Das Ermittlerteam, Kommissar Steffen und sein Assistent Kirschfink, haben mir gut gefallen. Sie ergänzen sich und sind ein eingespieltes Team. Dann ist da noch Huberta, sie ist die Besitzerin eines kleinen Konsums, einem kleinen Laden, wo man alles für den täglichen Gebrauch findet. Und nicht zuletzt erfährt man dort auch alles, was man wissen möchte, oder auch nicht. Bei ihr erhalten die beiden Ermittler so manchen guten Tipp. Der Schreibstil der Autorin ist locker und gut zu lesen. Sie versteht es, die Stimmung einzufangen und auch immer wieder mit verstecktem Humor aufzulockern. Ich habe einen tollen Krimi gelesen, in den man immer mehr eintaucht. Gerne gebe ich hier meine Leseempfehlung

  • Jo Ann Martin

    5/5

    02.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein packender Regiokrimi und Muss für alle Eifelkrimi-Fans

    In ihrem nun schon fünften Fall für Kommissar Steffens entführt uns Ute Mainz mit einem spannenden Krimi in die Nordeifel. Das Kommissariat liegt in Monschau – wer kennt die malerische Stadt an der Rur ohne h nicht? –die Ermittlungen führen den sympathischen Polizisten nach Kalterherberg, unweit der belgischen Grenze und des Hohen Venns. Der Küster des sogenannten „Eifeldoms” in Kalterherberg ist bei seinen geschichtlichen Forschungen auf brisante Hinweise gestoßen, die ihm zum Verhängnis werden. Er wird erhängt in der Kuppel der Kirche aufgefunden. Doch wer könnte Interesse daran haben, diesen eher introvertierten und zurückgezogen lebenden Mann zu ermorden? Das verrate ich natürlich nicht, und das Motiv bleibt bis zum Schluss im Dunkeln. Dies ist vermutlich Kommissar Steffens persönlichster Fall, denn er vermutet, dass seine erwachsene Tochter Laura in Gefahr ist. Mit von der Partie sind Schamanen – von denen es in der Eifel tatsächlich einige gibt –, sein Hund, kauzige Eifeler, seine Freundin, die nicht so recht weiß, was sie von der Beziehung halten soll, sowie die Polizeikollegen von der belgischen Seite. Ute Mainz lässt uns die Nordeifel spüren, riechen, sehen. Während eines rasanten Wettlaufs gegen die Zeit können wir den Protagonisten auf ihren Wegen folgen und erfahren ganz nebenbei viele interessante Details – von Brauchtümern wie der Johannisnacht bis hin zur Pracht der wilden Narzissen in dieser wilden und wunderschönen Landschaft. Ein packender Regiokrimi und ein Muss für alle Eifelkrimi-Fans und diejenigen, die es noch werden wollen. Chapeau, Ute Mainz! Die Vulkaneifel grüßt die Nordeifel. Dorthin fahre ich ohnehin regelmäßig, denn an der Rur gibt es Biber. Bis zu uns haben sie es noch nicht geschafft. Ich hoffe, es gibt bald einen neuen "Steling".

  • Isa_He

    5/5

    24.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Steling: Johannisnacht

    Das Buch „Steling: Johannisnacht“ ist der fünfte Teil von Ute Mainz Eifelkrimis rund um Kommissar Steffens. Dieses Mal gibt es für ihn einen sehr verzwickten Fall zu lösen. Was zunächst wie ein Selbstmord des Küsters Heinrich Ohnesorg aussieht, ist doch mehr als ursprünglich vermutet und für Kommissar Steffens und seinem Assistenten Kirchfinkt beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr angenehm zu lesen. Er ist flüssig und auf dem Punkt gebracht und auch die unterschiedlichen Beschreibungen sind Ute Mainz sehr gelungen, sodass ich mir alles bildlich vorstellen konnte. Ebenfalls mochte ich die unterschiedlichen Perspektiven, aus der die Story erzählt wird und man nach und nach erfährt, wie - neben er Polizei natürlich - die einzelnen Charaktere mit dem Fall zusammenhängen. Die Polizeiarbeit wird von der Autorin ebenfalls wieder sehr gut beschrieben. Steffens und Kirchfink ermitteln in alle Richtungen und gehen jedem Hinweis nach. Die Rückschlüsse, die sie aus ihren Erkenntnissen ziehen wirken schlüssig, auch wenn die beiden in diesem Fall Ungeheuerliches aufdecken. Dadurch gibt es im Buch eine ordentliche Portion Spannung und ich bin förmlich durch die Seiten geflogen. Die Charaktere Steffens und Kirchfinkt mochte ich im Buch sehr gerne. Beide funktionieren wirklich gut als Team und auch zwischenmenschlich gefiel mir der Umgang der beiden sehr. Steffens ist mit seiner direkten Art zwar manchmal etwas eigen, Aber im Großen und Ganzen mag ich ihn sehr gerne. Mir gefällt sein siebter Sinn in Sachen Ermittlungen sehr und wie er zwar logisch und mit Verstand Hinweise kombiniert, ebenso aber auch auf sein Bauchgefühl vertraut. Ob es Steffens und Kirchfinkt aber gelingt, den Fall zu lesen, dass muss jeder selbst lesen. Mir hat dieses Buchbauf jeden Fall sehr gut gefallen. Der Kriminalfall war spannend bis zur letzten Seite und ich mochte es, dass ich wieder etwas mehr aus der Region rund um Monschau gelernt habe. Gerade auch der regionale Aspekt im Krimi hat mir wieder sehr gefallen. Von mir gibt es daher eine klare Leseemofehlung und volle fünf Sterne.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    18.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein persönlicher Fall für Kommissar Steffens

    Dieses Buch erschien 2025 im Eifeler Literaturverlag und beinhaltet 188 Seiten. „Kommissar Steffens fünfter Fall“ Der Küster des berühmten Eifeldoms in Kalterherzberg, Heinrich Ohnesorg, ist ein Eigenbrödler wie er im Buche steht. Als geschichtsbegeisterter Spezialist für alte Handschriften ist er selbstverständlich im Heimatverein aktiv. Er wird erhängt im von ihm betreuten Glockenturm des Eifeldoms aufgefunden. Nun stellt sich die Frage nach dem Motiv ebenso wie nach dem Täter oder der Täterin. Und warum interessiert sich das LKA aus Köln plötzlich so brennend für einen Mordfall in der Nordeifeler Provinz? Kommissar Steffens und sein Assistent Kirchfink gehen diesen Fragen nach. Ihnen gelingt es schließlich, Ohnesorgs Aufzeichnungen zu entschlüsseln und ihnen kommt ein schlimmer Verdacht: Könnte es sein, dass der Mord am Küster etwas mit einem grausamen Ritual rund um die bevorstehenden Johannesnacht zu tun hat? Können die beiden es schaffen, eine weitere Bluttat zu verhindern. Das Cover ist wieder echt gelungen. Ich liebe die Bücher der Autorin Ute Mainz und so war ich echt gespannt, was diese sich dieses Mal wieder ausgedacht hat. Zu Beginn lernte ich Heinrich Ohnesorg kennen, der sehr belesen und in Geschichte sehr bewandert ist. Er beschäftigt sich mit alten Handschriften und nachdem er eine Entdeckung gemacht hat, findet man ihn hängend im Glockenturm des Eifeldoms. Was hat er wohl herausgefunden? Warum wurde er umgebracht? Kommissar Steffens ist mit seinem Assistenten Kirchfink dabei, die Ermittlungen durchzuführen und beide wundern sich sehr, dass das das LKA Köln seine Hände im Spiel hat. Ich mag den kauzigen Kommissar Steffens, der von Köln in die Eifel kam. Seine Art, wie er mit seinen Mitmenschen umgeht, ist etwas außergewöhnlich. Kirchfink wird eine ganz besondere Aufgabe zuteil und immer wieder fragte ich mich, welches Spiel hier gespielt wird. Ich hatte wieder einmal tolle Lesestunden voller Gänsehautmomente und Nervenkitzel Die Autorin Ute Mainz hat es wieder geschafft, mir aufregende, spannende, fesselnde und packende Lesemomente zu bescheren. Immer wieder legte sie geschickt falsche Fährten aus, sodass ich bis zum Ende wirklich keine Ahnung hatte, wer der Täter sein könnte. Und am Ende war ich dann echt überrascht, denn damit hatte ich keinesfalls gerechnet. Hier ist wieder jede Menge los in Kalterherzberg und immer wieder kam Kommissar Steffens an seine Grenzen. Wieder einmal ein wirklich toller Krimi, der in der Eifel spielt und mich nicht mehr losließ, denn ich wollte unbedingt erfahren, wie alles endet. Ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall weiter. Schon jetzt bin ich auf den nächsten Fall gespannt, denn Kommissar Steffens gehört mittlerweile zu meinen Lieblingsermittlern, auch wenn er etwas kauzig ist. Dieses Mal geht die Geschichte sehr zu Herzen, da er selbst in den Fall sehr involviert ist. Ich habe mitgefiebert und gehofft und gebangt. Lest einfach selbst! Mich hat die Autorin Ute Mainz wieder einmal begeistert, fasziniert und komplett überzeugt. Danke für dieses tolle Leseerlebnis!

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