Rezension
»Ann Schlee ist der Geheimtipp der Saison: ›Die Rheinreise‹ ist traumhaft schön.«
Elmar Krekeler, DIE WELT
»[E]in Lesevergnügen!«
Anja Weigmann, NÜRNBERGER NACHRICHTEN
»[E]rschütternd schön und schön gegenwärtig«
Elmar Krekeler, DIE WELT
»eine […] fesselnde […] Studie viktorianischer Seelennöte«
Oliver Pfohlmann, DER STANDARD
»[Ein] vergessenes Meisterwerk«
Oliver Pfohlmann, SWR LESENSWERT
»[E]benso zart wie psychologisch subtil erzählte Geschichte eines späten Erwachens einer Frau im viktorianischen Zeitalter.«
Ronald Schneider, RHEINISCHE POST
»[V]ergessenes Meisterwerk«
Oliver Pfohlmann, ABENDZEITUNG MÜNCHEN
»Unheimlich lesenswert«
Katrin Schumacher, MDR KULTUR
»Ein atmosphärischer und eindringlicher Roman über Reue, unerfüllte Träume und den Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben entgegen gesellschaftlicher Widerstände.«
Nicole Becker, RHEINZEIT
»[Ann Schlees] Meisterwerk von 1980«
Oliver vom Hove, DIE FURCHE
»Hier ist eine literarische Stimme am Werk, die zweifellos eine Entdeckung darstellt.«
Thomas Linden, KÖLNISCHE RUNDSCHAU
»Mit großem Feingefühl«
Ulrich Rüdenauer, MDR KULTUR
»[S]chlank erzählt, sensibel, psychologisch feinsinnig, überaus menschlich.«
Alexander Kluy, BUCHKULTUR
»Ein formidabler Roman, schimmernd, zart und kostbar wie eine Perle.«
Susanne Schramm, GENERAL-ANZEIGER
»Ein formidabler Roman, so schimmernd, zart und kostbar wie eine Perle.«
Susanne Schramm, AACHENER ZEITUNG
»Großartig übersetzt von Werner Löcher-Lawrence, ist dieser Roman einer weiblichen Selbstermächtigung nun endlich auch auf Deutsch zu entdecken!« *
Oliver Pfohlmann, LITERATURKRITIK.DE
»Charmant und liebevoll erzählt«
Rainer Moritz, ODENWÄLDER ECHO
»Gut lesbarer Roman […] ebenso einfühlsam wie psychologisch stimmig die innere Emanzipation einer Frau nach, die über der Dienstbarkeit und dem Engagement für andere sich selbst vergessen hatte.«.
Dr. Roland Schneider, EKZ.BIBLIOTHEKSSERIVCE
»[Die] Wiederentdeckung ist ein Glücksfall. Die reiche Bildsprache, Spannung, Ereignisse und überraschende Wendungen machen das Buch zu einer empfehlenswerten Lektüre.«
Sabine Kaufmann, MUSENBLÄTTER