Ferdinand Porsche 1875-2025 Mensch, Visionär, Familienunternehmer
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Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
14873
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
18.09.2025
Abbildungen
Illustrationen, nicht spezifiziert
Verlag
Delius KlasingSeitenzahl
242
Maße (L/B/H)
25,7/18,4/2,9 cm
Gewicht
1 g
Farbe
Cool Grey / Anthrazit
Auflage
1. Auflage 2025
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-667-13133-1
Am 3. September 2025 wird der 150. Geburtstag von Ferdinand Porsche gefeiert. Seine Verdienste um die deutsche, aber auch die internationale Autoindustrie können gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.
Auch wenn der Name Porsche heute in erster Linie für sportliche Automobile aus Stuttgart steht, hat der Patriarch mit wegweisenden Erfindungen schon früh den Grundstein für diesen Erfolg gelegt. Er baute bereits 1902 das erste Hybridfahrzeug und ging als „Vater des Volkswagens“ in die Geschichte ein. Von seinen technischen Meisterleistungen, aber auch von seinen Leistungen als Firmengründer, Teamplayer und Familienoberhaupt erzählt dieses Buch.
• Umfassende Würdigung von Porsches Einfluss auf die Automobilindustrie.
• Technische Highlights der automobilen Frühgeschichte und Vorgeschichte des VW Käfers.
• Exklusive Archiv-Fotografien und historische Anekdoten.
Dass das Lebenswerk von Ferdinand Porsche aktueller denn je ist, beweist nicht nur die Erfindung des Hybridautos. Schon früher, bereits ab 1899, beschäftigte er sich mit Elektroautos, konstruierte Radnabenmotoren und baute mit dem „Lohner-Porsche“ das erste Automobil mit Allradantrieb. In die Geschichte geht er ein mit seiner Rolle beim Bau des Volkswagens, des „Käfers“, von dem mehr als 20 Millionen Exemplare gebaut wurden und der maßgeblich zur deutschen und weltweiten Massenmotorisierung beitrug. Seine Konstruktionsprinzipien – Boxermotor im Heck und Heckantrieb – finden sich bis heute beim bekanntesten Sportwagen der Marke Porsche, dem 911. In Gesprächen mit Zeitzeugen, Familienmitgliedern und Historikern ergibt sich ein facettenreiches Bild des Mannes, der durch seine Verbindungen zum Dritten Reich auch nicht unumstritten ist.
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