• Produktbild: Der Tag, an dem Barbara starb
  • Produktbild: Der Tag, an dem Barbara starb
  • Produktbild: Der Tag, an dem Barbara starb
  • Produktbild: Der Tag, an dem Barbara starb
  • Produktbild: Der Tag, an dem Barbara starb
  • Produktbild: Der Tag, an dem Barbara starb

Der Tag, an dem Barbara starb Ein Fall für Margaret Winterbottom und ihren Enkel | So ein Ermittlergespann gab es noch nie!

126

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/3,3 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Pink / Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Susanne Goga-Klinkenberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26432-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Wohlfühlkrimi aus England mit interessanter Heldin. ("Hörzu")
Ein Krimi mit originellem Plot. ("Passauer Neue Presse")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/3,3 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Pink / Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Susanne Goga-Klinkenberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26432-7

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Leseratte

    5/5

    13.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Cozy Krimi-Roman

    Das Buchcover ist ansprechend und passend gestaltet und das pink sticht einem gleich ins Auge. Mir hat die Geschichte um das 89-jährige Ermittler-Duo Margareth Winterbottom und ihrem Enkel James gut gefallen. Ich finde es ist mal etwas anderes, dass zwei unterschiedliche Generationen einen Fall zusammen lösen. Auch die Geschichte um Margareth, die einen ernsten Hintergrund hat, finde ich sehr gut gelungen. Das Buch ist sanfter Krimi und Roman in einem, das finde ich toll und auch die einzelnen Charaktere sind gut ausgearbeitet. Am besten hat mir die herzliche Art von Margareth gefallen, die aber durchaus weiß was sie will und sich sehr gut verbal zu wehren weiß. Es hat mir großen Spaß gemacht mitzuraten, wer der Täter sein könnte. Ich hoffe sehr, dass noch weitere Bände über dieses tolle Großmutter-Enkel-Duo erscheinen werden.

  • Bewertung

    5/5

    24.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein etwas anderer wunderbarer Krimi!

    Von ib Die Geschichte spielt in einer ruhigen Wohngegend in Nordengland, in der die 89-jährige Margret lebt. Als ihre Nachbarin und enge Freundin Barbara eines Nachts tot aufgefunden wird, lässt sie der Fall nicht mehr los. Obwohl Margret an fortschreitender Demenz leidet, beginnt sie gemeinsam mit ihrem Enkel James, eigene Nachforschungen anzustellen. Der Ansatz, eine hochbetagte Dame mit Gedächtnisproblemen ins Zentrum eines Kriminalromans zu stellen, hat mir sehr gut gefallen. Besonders gelungen fand ich die einfühlsame Darstellung von Margrets innerer Welt, in der sich klare Erinnerungen aus der Vergangenheit mit Unsicherheit und Verwirrung vermischen. Die warmherzigen Selbstgespräche mit ihrem bereits verstorbenen Mann haben mich sehr berührt. Das ist für mich die seltene wahre und ewige Liebe bis über den Tod hinaus. Diese Passagen sind ruhig, sensibel und teilweise sehr berührend herzallerliebst geschrieben. Als klassischen Krimi sehe ich dieses Buch allerdings nicht oder nur in wenigen Passagen. Die Handlung entwickelt sich recht gemächlich, mit einem kleinen selten aufkommenden Spannungsbogen. Ein ruhiger, sehr liebevoller und nachdenklicher Kriminalroman mit einer originellen liebenswürdigen Hauptfigur, der mich emotional sehr überzeugt. Es ist ein etwas anderes Buch!

  • Bewertung

    5/5

    24.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein etwas anderer wunderbarer Krimi!

    Die Geschichte spielt in einer ruhigen Wohngegend in Nordengland, in der die 89-jährige Margret lebt. Als ihre Nachbarin und enge Freundin Barbara eines Nachts tot aufgefunden wird, lässt sie der Fall nicht mehr los. Obwohl Margret an fortschreitender Demenz leidet, beginnt sie gemeinsam mit ihrem Enkel James, eigene Nachforschungen anzustellen. Der Ansatz, eine hochbetagte Dame mit Gedächtnisproblemen ins Zentrum eines Kriminalromans zu stellen, hat mir sehr gut gefallen. Besonders gelungen fand ich die einfühlsame Darstellung von Margrets innerer Welt, in der sich klare Erinnerungen aus der Vergangenheit mit Unsicherheit und Verwirrung vermischen. Die warmherzigen Selbstgespräche mit ihrem bereits verstorbenen Mann haben mich sehr berührt. Das ist für mich die seltene wahre und ewige Liebe bis über den Tod hinaus. Diese Passagen sind ruhig, sensibel und teilweise sehr berührend herzallerliebst geschrieben. Als klassischen Krimi sehe ich dieses Buch allerdings nicht oder nur in wenigen Passagen. Die Handlung entwickelt sich recht gemächlich, mit einem kleinen selten aufkommenden Spannungsbogen. Ein ruhiger, sehr liebevoller und nachdenklicher Kriminalroman mit einer originellen liebenswürdigen Hauptfigur, der mich emotional sehr überzeugt. Es ist ein etwas anderes Buch!

  • Bewertung

    aus Brühl

    5/5

    11.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    One of a kind

    Als England Fan mag ich sehr gerne cosy Crimes ,sie haben immer einen sehr speziellen Humor . Das Cover erinnert sehr an den Thursday Murder Club, eine Buchserie die ich sehr mag. So hat mich dies schon neugierig gemacht. Die Neugierde der alten Dame , Magarete, ebenfalls . Gleichzeitig fand ich den Prolog traurig anrührend Der Roman ist ein tolles Plädoyer für alte ( eingeschränkte)Menschen , für einen respektvollen , verständnisvollem Umgang mit ihnen, auch wenn nicht immer alles funktioniert. Magarete ist eine alte Dame mit liebenswürdigem Eigensinn im Anfangsstadium von Alzheimer, ihre Erinnerung funktioniert deshalb etwas anders. Ich fand den Wechsel zwischen den lichten Momenten und denen des Vergessens und die stillen Zwiegespräche mit ihrem verstorbenen Mann sehr interessant. Es ist als ob man im Kopf einer Alzheimer Patientin ist. Manchmal hinterlies es ein verwirrendes, bedrohliches Gefühl ,aber faszinierend zu lesen. Ich mochte es das Magaret oft inne hielt und in Erinnerungen versunken war. Das gab dem Roman eine besondere Note Im ersten Moment wirkte sie etwas naiv, vielleicht ist sie es ja auch ein wenig, dabei gleichzeitig ganz schön raffiniert und hat es faustdick hinter den 0hren.Und ihr Enkel James ; clever, hat eine gute Auffassungsgabe und gute Ideen um ihre Erinnerungen heraus zu locken. Kurz gesagt sie sind ein Dreamteam was das Lösen von Fällen betrifft, obwohl sie unteschiedliche Ermittlungsmethoden haben, er schwört auf CSI , sie auf Miss Marple, vielleicht aber jedoch gerade deshalb. Man merkte in jedem Satz die Wärme der Beziehung ihres Enkels James zu ihr. Die Großmutter des Autors hat Pate für Magaret gestanden. Ein sehr spannender Cosy crime ,sehr spannend auch weil Magaret ein langgehütetes Geheimnis mit sich rumträgt Und durch die beginnende Alzheimer Erkrankung Margarets hatte es manchmal sogar eine Thriller Charakter, da man nie so genau wußte was Wirklichkeit war , oder nicht. .Gleichzeitig aber auch sehr berührend.

  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    10.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Erinnerungen

    Die 89 jährige verwitwete Margaret Winterbottom erwacht in ihrem Haus, weil bei ihrer Nachbarin und Freundin Barbara Jones Polizeiwagen und Rettungsdienst vor der Tür stehen. Barbara wurde erwürgt und hatte keine Feinde in der ruhigen Wohngegend in Nordengland. Margaret leidet zunehmend unter Vergesslichkeit und erinnert sich nur daran, dass Barbara vorher sehr unruhig war und zu ihr sagte : „Versprich mir, dass du das tust, Margaret.“ Ihr Enkel James Stone (15) , der sie immer öfter besucht und wohl auch auf sie aufpassen soll, entwirft einen Plan um die Erinnerungen aufzufrischen. Margaret hat noch sehr gute Erinnerungen an die Zeit des 2. Weltkrieges als sie ihren Mann kennenlernte und eine Spezialistin für de­chif­f­rie­ren war. Als James selbst in den Focus der Ermittlungen rückt, müssen die beiden sich gegenseitig ergänzen. Das Cover und der Titel gefallen mir sehr gut. Die Protagonisten werden sehr liebevoll beschrieben. Oma und Enkel als Detektive sind eine ungewöhnliche Idee. Die Handlung beginnt mit den Erlebnissen von Margaret, die alle mit ihrer beginnenden Demenz abtun. Die Auflösung und das Ende haben mich dann doch überrascht.

Kundinnen und Kunden meinen

5

43

4

59

3

20

2

4

1

0

Bewertungen (126)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Tag, an dem Barbara starb
  • Produktbild: Der Tag, an dem Barbara starb
  • Produktbild: Der Tag, an dem Barbara starb
  • Produktbild: Der Tag, an dem Barbara starb
  • Produktbild: Der Tag, an dem Barbara starb
  • Produktbild: Der Tag, an dem Barbara starb