• Produktbild: Body Number One
  • Produktbild: Body Number One
  • Produktbild: Body Number One
  • Produktbild: Body Number One
  • Produktbild: Body Number One

Body Number One Ein Killer im Schatten. Sein Spiel ist dein Albtraum. Thriller | Nervenaufreibende Spannung aus Schottland

27

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24070

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21/13,5/3,8 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Watching you

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26435-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension


Ein Psychothriller der Extraklasse, könnte man sagen, wenn man dieses ziemlich nervenaufreibende Buch liest. Unbedingt etwas für Gänsehautfanatiker. ("Magazin Köllefornia")

Produktdetails

Verkaufsrang

24070

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21/13,5/3,8 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Watching you

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26435-8

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    11.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das große Verwirrspiel

    Scheinbar sinnlose Morde und eine Geschichte über Stalking werden von der Autorin zu einem spannenden Rätselraten verknüpft. Immer wieder sorgen Cliffhanger dafür, dass der Leser von Kapitel zu Kapitel hetzt und dabei immer wieder auf neue Fährten gelockt wird. Das ist sehr kurzweilig und unterhaltsam geschrieben, nicht zuletzt wegen der Gruppe an Ermittlern, die teilweise sehr unterschiedlich, manche skurril oder mit einer gehörigen Prise britischem Sarkasmus ans Werk gehen und sich auf die Tätersuche machen. Fields schreibt präzise, gibt den Personen eine charakteristische Note und sorgt damit dafür, dass sich der Leser wohlig in die Geschichte einlässt. Der Psychothriller fesselt bis zum Schluss und gibt dem Leser kaum eine Chance, das Ende mit Knalleffekt zu erraten. Gute Krimiunterhaltung und ein perfektes Geschenk für alle, die Thriller lieben, die zwar nicht ohne Gewalt und Tod auskommen, aber auf die ganz blutrünstigen Darstellungen verzichten. Trotzdem nichts für Zartbesaitete.

  • Peter Klein

    aus Bodenheim

    5/5

    07.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zusammenhanglose Morde

    Scheinbar zusammenhanglose Morde erschüttern Edinburgh. Das Ermittlerteam rund um Detective Sergeant Lively sucht verzweifelt nach Verbindungen zwischen den Morden. Im Verlaufe der Ermittlungen führt eine Spur zu einem Krankenhaus, an dem auch Beth Waterfall arbeitet. Zwischen ihr und DS Lively entspinnt sich eine Liebesbeziehung. Währenddessen versucht die Profilerin Dr. Connie Woolwine sich in den Täter hineinzuversetzen, um ein Täterprofil zu erstellen. Autorin Helen Fields hat zweifelsohne einen sehr verworrenen Thriller konstruiert, der durch die sich verschiedenen Blickwinkel aus Opfer-, Polizei- und Täterseite sehr plastisch wirkt. Dabei kommt die Spannung nie zu kurz. Da es auch noch richtig überraschende Wendungen gibt ist der Unterhaltungswert für die Leserinnen und Leser stets hoch. Die Hörbuchausgabe wurde einmal mehr brillant von Kaja Sesterhenn interpretiert und gelesen.

  • Sandhaas

    aus Bodenheim

    5/5

    07.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zusammenhanglose Morde…

    Zusammenhanglose Morde Scheinbar zusammenhanglose Morde erschüttern Edinburgh. Das Ermittlerteam rund um Detective Sergeant Lively sucht verzweifelt nach Verbindungen zwischen den Morden. Im Verlaufe der Ermittlungen führt eine Spur zu einem Krankenhaus, an dem auch Beth Waterfall arbeitet. Zwischen ihr und DS Lively entspinnt sich eine Liebesbeziehung. Währenddessen versucht die Profilerin Dr. Connie Woolwine sich in den Täter hineinzuversetzen, um ein Täterprofil zu erstellen. Autorin Helen Fields hat zweifelsohne einen sehr verworrenen Thriller konstruiert, der durch die sich verschiedenen Blickwinkel aus Opfer-, Polizei- und Täterseite sehr plastisch wirkt. Dabei kommt die Spannung nie zu kurz. Da es auch noch richtig überraschende Wendungen gibt ist der Unterhaltungswert für die Leserinnen und Leser stets hoch. Die Hörbuchausgabe wurde einmal mehr brillant von Kaja Sesterhenn interpretiert und gelesen.

  • Dorothea Koch

    5/5

    03.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Frauen im Kampf gegen das Böse

    Schon nach den ersten Seiten hatte mich „Body Number One“ komplett gepackt. Die Idee, mehrere scheinbar unverbundene Todesfälle nebeneinanderzustellen, hat mich sofort neugierig gemacht und ich wollte unbedingt herausfinden, was hinter dieser brutalen Häufung steckt. Ich war gespannt, wie Helen Fields diese scheinbar unzusammenhängenden Fälle miteinander verknüpft, und ob es ihr gelingen würde, mich so lange wie möglich im Dunkeln tappen zu lassen. Was soll ich sagen: Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Besonders Connie Woolwine hat mir gefallen. Ich fand ihre ruhige, fast schon verletzliche Art faszinierend – gerade, weil sie gleichzeitig so scharf beobachtet und sich nicht vom Chaos der Ermittlungen aus der Ruhe bringen lässt. Detective Sergeant Sam Lively dagegen wirkte auf mich wie jemand, der deutlich mehr mit sich herumträgt, als er preisgibt. In manchen Momenten hatte ich fast das Gefühl, zwischen seinen Zeilen lesen zu müssen, um zu verstehen, was ihn wirklich antreibt. Genau das mochte ich: Er ist nicht glatt, nicht perfekt, aber genau dadurch greifbar. Gleichzeitig fand ich die zweite Handlungsebene um Dr. Beth Waterfall unglaublich packend. Am meisten getroffen hat mich allerdings Beth Waterfall. Ihr privater Albtraum, dieser alte Schatten, der plötzlich wieder Gestalt annimmt, hat mich emotional überrascht. Ich habe beim Lesen richtig mit ihr gekämpft – mit dieser Mischung aus Angst, Wut und Ohnmacht. Ihre Szenen hatten für mich eine unerwartete Intensität, weil sie so nah am Alltag bleiben. Man merkt, dass die Bedrohung nicht immer spektakulär sein muss, um gefährlich zu werden. Die Handlung selbst ist schnell und gnadenlos. Von einem erschlagenen jungen Mann bis zu einer überfahrenen Mutter – die Brutalität der Morde hat mich schockiert, aber auch dazu angetrieben, weiterzulesen. Der Moment, als die zufällige Beobachtung im St. Columba Hospital eine neue Perspektive eröffnet, war für mich der Wendepunkt, der das Puzzle langsam zusammenfügte. Helen Fields hat einen Schreibstil, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Die Sprache ist direkt, präzise und erzeugt eine extrem düstere, beklemmende Atmosphäre. Zwischendurch fühlte ich mich während des Lesens tatsächlich so, als würde der Killer mich beobachten. Dieser konstante, latente Spannungsaufbau, der sich durch die Kapitel zog, hat dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ich fand es gut gelungen, wie die Autorin die Perspektive des Killers einbindet – zum Beispiel in der Szene, in der er die Parkhauseinfahrt der Klinik beobachtet. Solche Einblicke ließen bei mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen und die Gefahr noch greifbarer machen. Die Mischung aus knallharter Ermittlungsarbeit und dem tiefen, psychologischen Thrill hat mich voll überzeugt.

  • NalasBuchBlog

    4/5

    03.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Etwas überspitzt, aber dennoch sehr lesenswert

    Der Fall selbst war von Beginn an sehr verzwickt, denn scheinen die Morde zunächst keine Gemeinsamkeiten zu haben, fügen sich die Beweise nach und nach zu einem Gesamtbild zusammen. Durch geschickte Brotkrumen bin ich wohl wie die meisten anderen in dieselbe Richtung gelaufen und fand daher die Auflösung sehr gelungen. Einzig das Ende war etwas zu heile Welt für mich – aber vielleicht bin ich hier auch schon zu abgebrüht. DS Lively mochte ich sehr gern, auch wenn er mit seinen Sichtweisen noch von der alten Schule kommt. Das merkt man vor allem in seinem Verhalten und den Ansichten, die für manchen fehl am Platz sind, aber für mich seine Person ausgemacht haben. Ebenfalls empfand ich die Profilerin Colin als einen spannenden Charakter, aber an der einen oder anderen Stelle doch zu intensiv. Denn um sich in die Täter reinzuversetzen, spricht sie mit den Opfern oder versucht wie der Täter zu denken. Gleichzeitig wirkte sie in ihren Handlungen, wenn sie sich in diesem ‚Zustand‘ befindet zu sehr involviert und wirkte eher manisch. In dem Buch gibt es zwei verschiedene Zeitstrahle, die wir verfolgen. Einmal die Gegenwart, die aus den Perspektiven der Ermittler sowie der Pathologin erzählt werden und einem Rückblick, der immer wieder eingeschoben wird, damit wir auch nach und nach erfahren, was der Hintergrund für die aktuellen Taten ist. Durch die angenehme Kapitellänge und den gezielt gesetzten Spannungsbögen hielt mich das Buch lange Zeit bei Laune, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Alles in allem ein durchaus gelungenes Buch, was an der einen oder anderen Stelle etwas zu überspitzt für meinen Geschmack war – mich aber dennoch auf den Vorgänger neugierig machte.

Kundinnen und Kunden meinen

5

9

4

11

3

5

2

2

1

0

Bewertungen (27)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Body Number One
  • Produktbild: Body Number One
  • Produktbild: Body Number One
  • Produktbild: Body Number One
  • Produktbild: Body Number One