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Mein Name ist Emilia del Valle Roman | Der neue grandiose Pageturner von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«

131

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7446

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.08.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

359

Maße (L/B/H)

20,7/13,7/3,9 cm

Gewicht

515 g

Farbe

Silbergrau / Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Mi nombre es Emilia del Valle

Übersetzt von

Svenja Becker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43220-4

Beschreibung

Rezension

»... einunterhaltsam erzählter Roman.« ("Passauer Neue Presse")
»Mit ihrem neuen Buch Mein Name ist Emilia del Valle [hat Allende] die literarischen Höhen gehobener Unterhaltungsliteratur erklommen. Spannend und eindringlich ...« ("Stuttgarter Zeitung")
»Ein wunderbares Werk über Selbstbestimmung – (nicht nur) für Allende-Fans ein Muss!« ("Nürnberger Nachrichten")
»[E]in Abenteuer- und Emanzipationsroman einer Frau auf der Suche nach Freiheit und Selbstbestimmung, ein Roman über entfesselten Bruderhass und sinnloses Töten [im von politischen und sozialen Unruhen erschütterten Chile]. Das wird von Allende realistisch, genau, schmerzhaft, aufrüttelnd geschildert. ... Ein sehr moderner Roman, ... brillant konstruiert.« ("RBB radio3")
»Die Bestsellerautorin Isabel Allende hat mit Mein Name ist Emilia del Valle erneut eine fesselnde Erzählung geschaffen – ein historischer Roman über Selbstfindung, Ehrgeiz und Schicksal.« ("Harper's Bazaar")
»Diesen Roman werden Sie lieben!« ("Publishers Weekly")
»Diese wunderbare Geschichte fühlt sich an wie ein großer Hollywoodfilm.« ("Associated Press")
»Für Mein Name ist Emilia del Valle hat Isabel Allende eine unerschrockene, überraschend moderne Frauenfigur geschaffen ...« ("Kulturnews")

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Verkaufsrang

7446

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.08.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

359

Maße (L/B/H)

20,7/13,7/3,9 cm

Gewicht

515 g

Farbe

Silbergrau / Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Mi nombre es Emilia del Valle

Übersetzt von

Svenja Becker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43220-4

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • V

    aus München

    5/5

    21.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig wie immer

    Isabel Allende enttäuscht auch hier wieder nicht - ein großartiges, monumentales Buch, eingebettet in einen geschichtlichen Hintergrund. Isabel Allende erweist sich wieder als Meisterin ihres Fachs und als eine der großen Autor*innen Südamerikas. Das Buch erzählt die Geschichte von Emilia del Valle, die, mit irischen und chilenischen Wurzeln, in San Francisco im 19. Jahrhundert aufwächst, dort mit den geringen Möglichkeiten kämpft, die ein kluges und gebildetes Mädchen zu dieser Zeit hat. Als Reporterin reist sie schließlich mit ihrem Kollegen nach Chile, das Land ihres Vaters, um dort aus dem aufziehenden Bürgerkrieg zu berichten, dabei wird sie auch mit der Geschichte ihrer eigenen Familie konfrontiert.

  • buecherwurm_01

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    12.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zurück zu den Wurzeln

    Geboren in San Francisco als Tochter eine Nonne und eines chilenischen Adeligen, wächst sie mit einem liebevollen Stiefvater in einem Armenviertel auf. Er bringt ihr Lesen und Schreiben bei. Nach einem Erfolg mit Groschenromane unter männlichem Pseudonym, wird ihr Wunsch, als Journalistin zu arbeiten, immer größer. Sie erreicht ihr Ziel, als Reporterin bei einer einer großen Zeitung zu arbeiten, allerdings auch wieder nur unter einem männlichen Namen. Ihr Ziel ist es, ihren eigenen Namen unter den Artikeln zu sehen. Der bevorstehende Bürgerkrieg in Chile bringt sie und ihren Kollegen Eric in das Land ihres Vaters. Vor Ort gerät sie in unterschiedliche Konflikte, privater wie politscher Art. Emilia ist eine starke Protagonistin, die mit Eigensinn und Willen erreicht, was sie sich vornimmt. Die Figur ist toll entwickelt, ebenso die Nebenfiguren in ihrem Umfeld. Die Autorin überzeugt wieder mit ihrem Schreibstil, der Beschreibungen mit Tiefgang und authentischen Umgebungen schafft. Dadurch wird der Roman vielschichtig und realistisch. Der feministische Aspekt wird auf verschiedenen Ebenen aufgegriffen und konnte mich überzeugen. Das Abdrucken einige ihrer Artikel fand ist eine gute Idee, denn so gab es noch mehr Verschiedenheit in dem abwechslungsreichen Roman. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Steinhagen

    5/5

    03.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte einer starken Frau

    Bereits das Cover mit der Frau, die bis zu den Hüften im Meer steht und von Möwen umkreist wird, zeigt, dass sich die Geschichte um eine willensstarke Frau dreht. Und dies ist auch der Fall. Emilia del Valle verfolgt von Beginn an ihre Ziele. Zuerst als Autorin von Groschenromanen und später als Journalistin, die mit ihrem Kollegen nach Chile geht, um dort über den sich anbahnenden Bürgerkrieg zu berichten. Auch in diesem Roman ist es Isabel Allende gelungen historische Fakten zu der Geschichte einer emanzipierten und kämpferischen Frau zu verknüpfen. Aber es ist auch ein Teil der Geschichte ihres Herkunftslandes und ich spüre in den Romanen von Isabel Allende immer wieder autobiographische Aspekte. Besonders gut haben mir auch hier wieder die Landschafts- und Städtebeschreibungen Chiles gefallen. Ein Großteil des Romans nehmen die Kriegsbeschreibungen ein. Diese werden sehr detailliert und durchaus brutal beschrieben. Doch auch hier zeigt sich wieder die Stärke von Emilia del Valle, die diese Grausamkeiten erträgt. Ein sehr fesselnder Roman in gewohnter Isabel Allende Qualität.

  • Bewertung

    5/5

    03.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein Name ist Emilia del Valle

    Ein gelungener Roman von Isabel Allende. Schon das außergewöhnliche Cover zieht den Leser in den Bann und zwingt ihn, es längere Zeit zu betrachten. Wenn man das Buch zu Ende gelesen hat, erkennt man darin den unsteten Freiheitsgeist und den unermüdlichen Kampfgeist der Hauptdarstellerin dieser Geschichte. Emilia del Valle ist eine junge Frau, die nicht nur als Journalistin arbeitet, sondern diesen Beruf auch intensiv lebt. Isabel Allende beschreibt die Freiheitsliebe von Emilia, die sich im Rahmen ihrer Tätigkeit auf die Suche nach ihren chilenischen Wurzeln macht. In ihrer inneren Zerrissenheit zwischen ihrem Leben in den USA und politischen Umbrüchen in Chile, gerät sie dort zwischen die Fronten kriegerischer Auseinandersetzungen. Sie erlebt hautnah den Kampf ums nackte Überleben, aus dem sie schwere Blessuren davonträgt. Am Ende obsiegt die Liebe zu Eric, einem Mann mit enormer Ausstrahlung, der ihr genug Freiraum lässt, ihr Leben gemeinsam zu gestalten.

  • Bewertung

    aus Nettersheim

    5/5

    01.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Reise einer jungen und mutigen Frau zu ihren Wurzeln

    Der neue Roman von Isabel Allende „Mein Name ist Emilia der Valle“ hat wieder eine starke Frauenfigur als Protagonistin. Geboren ist Emilia im Jahr 1866, Tochter einer Novizin, die von einem chilenischen Aristokraten und Lebemann verführt wurde. Ihre Mutter Molly Walsh ist Tochter irischer Einwanderer und sehr gläubig. Großgezogen wird Emilia von Molly und vor allem von ihrem liebevollen Stiefvater und Schullehrer, den sie Pappo nennt und der sie mit Freude unterrichtet. Mit siebzehn schreibt sie ihre ersten Groschenromane unter einem männlichen Pseudonym, doch irgendwann will sie mehr, denn das Schreiben ist zu einer Leidenschaft geworden. Sie schafft es, mit einer Reportage den Chefredakteur des Examiner zu überzeugen und beginnt hier er als erste weibliche Journalistin, wenn auch zunächst noch unter ihrem Pseudonym. Ehrgeizig und mutig hat sie es sogar geschafft, mit ihrem Kollegen Eric als Kriegsberichterstatter nach Chile zu reisen, wo 1891 ein Bürgerkrieg ausgebrochen ist. Sie sieht hier gleichzeitig die Chance, ihren Vater zu finden. Und sie veröffentlicht unter ihrem Namen, inklusive dem Nachnamen des leiblichen, chilenischen Vaters. Die Reise und das Erlebnis des Krieges und seiner Greuel erfordern von Emilia viel Mut und Ausdauer. Zeitgeschichtliche Fakten, mitunter schwer erträgliche Greuel, werden detailreich beschrieben und werden von Allende verknüpft mit der Geschichte der starken Protagonistin auf der Suche nach ihrem Vater und ihrem Erbe. Dabei wird es teilweise etwas sehr mystisch, eine Reise in die finsteren Wälder Araukaniens, einer ganz südlichen Region von Chile. Vielleicht manchmal ein bisschen unwahrscheinlich und übertrieben, dennoch unterstreicht es die Stärke dieser ungewöhnlichen Frau. Mich hat die Lektüre mitgenommen, was auch an der flüssigen Sprache der Autorin liegt sowie an der starken Frauenfigur. Das Cover finde ich passend, eine auf Abenteuer erwartungsvolle Frau, die zu einer ganz besonderen Reise aufbricht .

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