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Der Wortschatz des Todes Kriminalroman

14

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24131

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2025

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2,7 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Schwarz / Hellblau

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7472-0712-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24131

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2025

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2,7 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Schwarz / Hellblau

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7472-0712-3

Herstelleradresse

Ars Vivendi
Bauhof 1
90556 Cadolzburg
DE

Email: info@arsvivendiverlag.de

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  • Lisa

    5/5

    12.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und packend

    Die Ehemalige BKA-Ermittlerin Irina Starilenko soll Oleksandr helfen, einem Freund ihres Bruders, der einen Mord begangen haben soll. Irinas Bruder kann ihm nicht helfen, da er sich sonst selbst in einer anderen Sache belasten würde. Und schon ist Irina mitten in einem komplexen und spannenden Fall. Ein spannender Thriller, der packend und aktuell ist. Der Autor hat einen angenehmen und fesselnden Schreibstil, sodass man als Leser das Buch am liebsten direkt durchlesen möchte. Auch das Cover ist toll gestaltet und passt mit den dunklen Farben super zur Handlung.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    20.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Packender und atmosphärisch dichter Polit-Thriller mit aktuellen Bezügen zum Krieg in der Ukraine

    Nach mehrenden historischen Thrillern legt der Autor Martin von Arndt hier nun einen zeitgenössischen Thriller vor, der nicht nur spannend, sondern auch hochaktuell ist. Zugleich ist das Buch der Auftakt einer neuen Reihe um die ehemalige BKA-Ermittlerin Irina Starilenko, die hier einen vielversprechenden Start hinlegt und dabei die Messlatte für die weiteren Bände sofort ziemlich hoch hängt. Nachdem die russischstämmige Irina Starilenko aus persönlichen Gründen beim BKA ausgeschieden ist, muss sie noch eine Karenzzeit überstehen, bis sie ihre neue Stelle als Wirtschaftsdetektivin für ein Versicherungsunternehmen antreten kann. Als ihr Bruder Konstantin sie bittet, seinem Freund Oleksandr zu helfen, dem vorgeworfen wird, einen polnischen Geschäftsmann ermordet zu haben, lässt sie sich daher dazu überreden, den Pflichtverteidiger des Ukrainers, der vor dem russischen Angriffskrieg nach Deutschland geflüchtet ist, zu unterstützen. Sie ahnt allerdings nicht, in welches Wespennest sie bei ihren Ermittlungen sticht. Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und baut dabei einige aktuelle Bezüge zum Krieg in der Ukraine in die Geschichte ein. Mit einer bildhaften Sprache, die das Kopfkino beim Lesen mächtig ankurbelt, und der äußerst gelungenen Charakterisierung der Protagonisten, die durchgehend ausgesprochen vielschichtig angelegt sind, entwickelt sich eine komplexe Geschichte, die mit jeder Seite eine immer größere Sogwirkung entwickelt. Der übliche Spagat eines Auftaktbandes, zum einen eine interessante Geschichte zu erzählen, die Lust auf weitere Bände macht, und zum anderen das Setting und die Protagonisten, die diese Geschichten tragen sollen, sorgfältig einzuführen, gelingt ganz hervorragend. Einige Andeutungen zur Geschichte und persönlichen Situation der Hauptfigur deuten zudem schon reichlich Potential für die weiteren Bände der Reihe an. Wer auf spannende und atmosphärisch dichte Thriller mit aktuellen Bezügen steht, wird hier bestens bedient und unterhalten.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    20.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Packender und atmosphärisch…

    Packender und atmosphärisch dichter Polit-Thriller mit aktuellen Bezügen zum Krieg in der Ukraine Nach mehrenden historischen Thrillern legt der Autor Martin von Arndt hier nun einen zeitgenössischen Thriller vor, der nicht nur spannend, sondern auch hochaktuell ist. Zugleich ist das Buch der Auftakt einer neuen Reihe um die ehemalige BKA-Ermittlerin Irina Starilenko, die hier einen vielversprechenden Start hinlegt und dabei die Messlatte für die weiteren Bände sofort ziemlich hoch hängt. Nachdem die russischstämmige Irina Starilenko aus persönlichen Gründen beim BKA ausgeschieden ist, muss sie noch eine Karenzzeit überstehen, bis sie ihre neue Stelle als Wirtschaftsdetektivin für ein Versicherungsunternehmen antreten kann. Als ihr Bruder Konstantin sie bittet, seinem Freund Oleksandr zu helfen, dem vorgeworfen wird, einen polnischen Geschäftsmann ermordet zu haben, lässt sie sich daher dazu überreden, den Pflichtverteidiger des Ukrainers, der vor dem russischen Angriffskrieg nach Deutschland geflüchtet ist, zu unterstützen. Sie ahnt allerdings nicht, in welches Wespennest sie bei ihren Ermittlungen sticht. Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und baut dabei einige aktuelle Bezüge zum Krieg in der Ukraine in die Geschichte ein. Mit einer bildhaften Sprache, die das Kopfkino beim Lesen mächtig ankurbelt, und der äußerst gelungenen Charakterisierung der Protagonisten, die durchgehend ausgesprochen vielschichtig angelegt sind, entwickelt sich eine komplexe Geschichte, die mit jeder Seite eine immer größere Sogwirkung entwickelt. Der übliche Spagat eines Auftaktbandes, zum einen eine interessante Geschichte zu erzählen, die Lust auf weitere Bände macht, und zum anderen das Setting und die Protagonisten, die diese Geschichten tragen sollen, sorgfältig einzuführen, gelingt ganz hervorragend. Einige Andeutungen zur Geschichte und persönlichen Situation der Hauptfigur deuten zudem schon reichlich Potential für die weiteren Bände der Reihe an. Wer auf spannende und atmosphärisch dichte Thriller mit aktuellen Bezügen steht, wird hier bestens bedient und unterhalten.

  • Jojo

    5/5

    19.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Politthriller mit aktuellem Bezug.

    „Der Wortschatz des Todes“ von Martin von Arndt ist ein temporeicher Politthriller, der von Anfang bis Ende fesselt. Im Mittelpunkt steht Irina Starilenko, eine ehemalige BKA-Ermittlerin russischer Herkunft. Ihr Bruder bittet sie, seinem Freund Oleksi zu helfen, einem jungen Ukrainer, der einen Mord gestanden hat, den er nicht begangen hat. Widerwillig beginnt Irina mit ihren Ermittlungen und merkt schnell, dass sie es mit dunklen politischen Kräften zu tun hat, die bis in die aktuellen Konflikte zwischen Russland und der Ukraine reichen. Der Autor versteht es, Spannung mit realistischen Charakteren zu verbinden. Irina ist eine vielschichtige Figur: Sie ist klug, mutig und gleichzeitig verletzlich, und ihre Entscheidungen wirken nachvollziehbar. Auch die Nebencharaktere wie Konstantin, Oleksi oder Irinas Netzwerk aus ehemaligen Kolleg:innen sind lebendig und authentisch gezeichnet. Besonders beeindruckt hat mich, wie geschickt historische und politische Hintergründe in die Handlung eingewoben werden, ohne den Lesefluss zu beeinträchtigen. Themen wie der Ukraine-Konflikt, Tschernobyl oder die Rechte Szene in Deutschland werden informativ, aber nie belehrend dargestellt. Die Handlung ist spannend, überraschend und hält die Lesenden von der ersten bis zur letzten Seite in Atem. Einzig an einigen Stellen wirken Zufälle oder Hilfen aus Irinas Umfeld etwas konstruiert und das Finale ist etwas knapp geraten. Dennoch überzeugt die Geschichte durch logische Aufklärung und einen packenden Spannungsbogen. Insgesamt ist Der Wortschatz des Todes ein hochaktueller, fesselnder Thriller, der politische Brisanz und Krimispannung perfekt miteinander verbindet. Wer temporeiche, gut recherchierte Politthriller mit starken Protagonist:innen mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

  • odile

    5/5

    13.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Nichts ist, wie es scheint

    Als Konstantin seine Schwester, die Privatdetektivin Irina, um Hilfe für seinen Freund Oleksi bittet, ahnt diese nicht, worauf sie sich einlässt. Der Versuch, die Unschuld des jungen Ukrainers zu beweisen, der einen Mord gestanden hat, löst eine rasante Kette von Ereignissen aus, die Irina schließlich in Lebensgefahr bringt. Mit „Wortschatz des Todes“ hat Martin von Arndt den spannenden Auftakt seiner neuen Reihe mit der ehemaligen BKA-Ermittlerin Irina geschrieben. Mich hat der aktuelle Polit-Thriller schnell in seinen Bann gezogen und bis zur letzten Seite gefesselt. Irina Starilenko war Ermittlerin beim BKA, hat aber diesen Job inzwischen an den Nagel gehängt. Künftig will sie ihre Brötchen als Wirtschaftsdetektivin verdienen. Als ihr kleiner Bruder mal wieder in der Klemme steckt, ist sie wenig begeistert. Doch Konstantin kann Irina überreden, seinem Freund zu helfen, weiß er doch mit absoluter Sicherheit, dass Oleksi unschuldig ist. Zur Tatzeit des Mordes hat er gemeinsam mit ihm einen Brandanschlag auf das leere Haus einer rechtsradikalen Gruppe verübt. Da Konstantin aber noch auf Bewährung ist, kann er keine Zeugenaussage machen. Irina trifft mit Oleksis Pflichtverteidiger eine Übereinkunft und beginnt zu ermitteln. Irina wirkt trotz ihres ausgeprägten Familiensinns wie eine einsame Wölfin, die taff und unbeirrbar ihren Weg geht. Schon der früh verstorbene Vater hat ihre Stärke gesehen und ihr die Verantwortung für Mutter und jüngeren Bruder übertragen. Irina ist mutig, intelligent und hat sich ein Netzwerk aus nützlichen Kontakten geschaffen. Auch die anderen Charaktere wirken authentisch. Der eher leichtsinnige Konstantin, der sich treiben lässt, aber in entscheidenden Momenten durchaus Verantwortung übernimmt. Der ambitionierte Anwalt Julian Bergmann, der sich für Oleksi einsetzt und der sehr gut mit Irina zusammenarbeitet. Oleksi, der innerlich zerrissene Ukrainer, hat schon viel erlebt. Falsch verstandene Loyalität veranlasst ihn zu einer folgenschweren Falschaussage. Martin von Arndts Sprache ist flüssig, direkt, schnörkellos. Manchmal blitzt ein Funken Humor darin auf. Die gute Recherche des Autors vermittelt historische Fakten zur Vorgeschichte des Ukraine-Krieges. Stichworte wie Tschernobyl, Maidan, Holodomor, Asow, wären hier zu nennen. Nicht zu vergessen das hitzige Streitgespräch zwischen Irina und Laura, in dem die Argumente beider Kriegsparteien zur Sprache kommen. Die Fülle an Information stoppte immer wieder meinen Lesefluss, weil ich selbst recherchieren wollte. Das ist eine spannende Art, einen Thriller zu lesen, finde ich. „Wortschatz des Todes“ ist ein temporeicher Polit-Thriller, der bis zur letzten Seite spannend bleibt und mich gefesselt hat. Der Showdown war etwas zu knapp, da haben mir ein paar Seiten gefehlt. Doch der Fall wird logisch aufgeklärt und alle meine Fragen sind beantwortet. Von mir bekommt der Thriller 4, 5 von 5 Sternen. Ich hoffe auf ein baldiges Wiedersehen mit Irina und meinem persönlichen Favoriten Shun.

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