Produktbild: Oma hat die Hosen an
Band 7
Artikelbild von Oma hat die Hosen an
Regine Kölpin

1. Oma hat die Hosen an

Oma hat die Hosen an

Gesprochen von
15

19,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Gabriele Blum

Spieldauer

7 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

09.05.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

129

Verlag

Audio-To-Go

Sprache

Deutsch

EAN

9783965196414

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Gabriele Blum

Spieldauer

7 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

09.05.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

129

Verlag

Audio-To-Go

Sprache

Deutsch

EAN

9783965196414

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  • Bewertung

    5/5

    02.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Oma ist die Beste!

    Oma hat die Hosen an von Regine Kölpin Den Leser erwartet ein locker, leicht und flüssig geschriebener Roman, der turbulent, witzig und sehr unterhaltsam ist. Den Rahmen der Geschichte bildet der kleine Ort Otterndorf. Ein kleiner Ort in dem die Welt noch in Ordnung ist... Ich lerne die 75 jährige Elisa kennen. Sie hat ein kleines Haus mit Garten und freut sich auf den Familien- Erdbeertag. Das ist etwas besonderes, denn ihr Sohn Immo mit Freundin Gesa und Enkel Tobias werden kommen. Doch alles kommt anders als gedacht... Immo und Gesa kommen allein und nur für wenige Momente. Kurze Zeit später lernt sie Marten kennen. Auch er lebt in Otterndorf und ist einsam. Beide freunden sich an. Kurz darauf steht Elisas Teenager-Enkel Tobias mit seiner Freundin Ike vor der Tür und bittet um Asyl: Er hat sich furchtbar mit seinem Vater und dessen Lebensgefährtin verkracht. Auch Marten erhält einen Anruf, denn seine 17-jährige Enkelin ist von Zuhause weggelaufen – zusammen mit Tobias. Turbulente Situationen aus dem wahren Leben machen diesen Roman für mich so besonders.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    02.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Oma ist die Beste!

    Oma hat die Hosen an von Regine Kölpin Den Leser erwartet ein locker, leicht und flüssig geschriebener Roman, der turbulent, witzig und sehr unterhaltsam ist. Den Rahmen der Geschichte bildet der kleine Ort Otterndorf. Ein kleiner Ort in dem die Welt noch in Ordnung ist... Ich lerne die 75 jährige Elisa kennen. Sie hat ein kleines Haus mit Garten und freut sich auf den Familien- Erdbeertag. Das ist etwas besonderes, denn ihr Sohn Immo mit Freundin Gesa und Enkel Tobias werden kommen. Doch alles kommt anders als gedacht... Immo und Gesa kommen allein und nur für wenige Momente. Kurze Zeit später lernt sie Marten kennen. Auch er lebt in Otterndorf und ist einsam. Beide freunden sich an. Kurz darauf steht Elisas Teenager-Enkel Tobias mit seiner Freundin Ike vor der Tür und bittet um Asyl: Er hat sich furchtbar mit seinem Vater und dessen Lebensgefährtin verkracht. Auch Marten erhält einen Anruf, denn seine 17-jährige Enkelin ist von Zuhause weggelaufen – zusammen mit Tobias. Turbulente Situationen aus dem waren Leben machen diesen Roman für mich so besonders.

  • Witch-Journal

    5/5

    20.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Oma macht das schon

    Nachdem ich die ersten Seiten gelsen hatte, kam ich zu der Meinung: Meine Oma Grete ist wieder da. Die Autorin Regine Kölpin hat mit diesen Roman wieder ihrer Vielseitigkeit bewiesen. Mit der Figur der Oma Elisa, hat sie wirklich einen Meilenstein gesetzt. Oma Elisa ist einfach klasse. Sie hat alles im Griff und weiß bestimmt immer einen Rat. So eine Oma wünscht sich jeder Leser. Dieser Roman ist ein Seelenfänger. Man möchten nicht mehr aufhören zu lesen. Jede Seite ist gespickt mit neuen Aufregungen und Abenteuern. Doch Oma Elisa steht wie ein Fels in der Brandung und weiß was zu tun ist. Dieser Roman hat jede Menge Emotionen, Humor, Liebe, Aufregungen und ganz viel Leben. Die Autorin - Regine Kölpin - hat mit der Figur der Oma Elisa, so eine Art moderne Margret Rutherfort geschaffen. Oma regelt alles so wie Miss Marple es tun würde. Zum Schreibstil von Regine Kölpin braucht man nichts mehr zu sagen. Er ist wie immer brilliant. Flüssig, bunt, blumig und ohne Ecken und Kanten. Man fühlt sich in diesem Roman sofort wohl. Am liebsten würde man zu Oma Elisa ziehen und mit ihr den Erdbeerkuchen verzehren. Beim Lesen wird es nie langweilig und das schätze ich so. Davon hätte ich gern noch mehr.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    17.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Omas und Opas sind halt die…

    Omas und Opas sind halt die Besten Oma Elisa Krull lebt allein in dem kleinen Städtchen Otterndorf am Ausgang der Elbe in die Nordsee in einem kleinen schmucken Fachwerkhäuschen. Hier sitzt sie in ihrem Garten und winkt immer wieder einem älteren Mann, der in seinem grünen Boot an ihrem Garten vorbei schippert. Einmal im Jahr kommen ihr Sohn Immo mit Lebensgefährtin Gesa und Enkel Tobias zum „Erdbeerkuchentag“ aus Köln an die Nordsee. In diesem Jahr allerdings ohne Tobi und nur zu einer Stipvisite. Da Gesa figurbedingt gar keinen Kuchen isst und Tobi auf ihr Geheiß nur ein kleines Stückerl darf, bleibt Oma Elisa auf dem ganzen Kuchenberg sitzen. Ausgerechnet an diesem Tag hält der Mann mit dem langen Bart und den zotteligen Haaren, der sich selbst als Deichschrat bezeichnet, an, stellt sich als Marten Boekhoff vor und zusammen sitzen sie gemütlich an der Kaffeetafel und erzählen sich ihr Leben. Als ein paar Tage später Enkel Tobias mit seiner Freundin Ike vor ihrer Tür stehen und um Asyl bitten, beginnt Elisa gleich nach einer Lösung zu suchen. Nicht ahnend, was da demnächst noch alles auf sie zu kommen wird. Ich kannte die Reihe „Omas für jede Lebenslage“ bisher nicht und bin eigentlich durch Zufall auf diesen 7. Band gestoßen. Ab jetzt werde ich keine neue Oma-Geschichte mehr verpassen. Auch die Autorin Regine Kölpin kannte ich noch nicht. Aber mit ihrem warmherzigen, gefühl- und humorvollen Erzählstil hat sich sie ganz schnell in mein Leseherz geschrieben. Dies wird bestimmt nicht das letzte Buch sein, das ich von ihr gelesen habe. Da ich die Nordsee liebe, habe ich mich natürlich auch in der so liebevoll beschriebenen Region sehr wohl gefühlt. Vielleicht statte ich Otterndort mal einen Besuch ab, wenn ich das nächste Mal dort oben bin. Auch die Menschen mit denen ich es hier zu tun bekomme kann ich mir mit ihren verschiedenen Charakteren und Eigenschaften gut vorstellen. Bis auf Zwei sind sie mir auch durchweg sehr sympathisch. Wer die beiden Unsympathen sind werdet ihr beim Lesen selbst schnell feststellen. Selten habe ich mich beim Lesen eines Buches so wohl gefühlt wie in Elisas Stube mit einem Teller voll Erdbeerkuchen auf dem Tisch und einer dampfenden Tasse Kaffee. Von den drei Erdbeerkuchen, die sie hier für den Erdbeertag gebacken hat, verrät sie mir auf den letzten Seiten sogar die Rezepte. Elisa ist aber auch eine besondere Oma, die man einfach lieb haben muss. Zupackend, hilfsbereit, immer für andere da, weiß sie aber auch genau was sie selbst will und hat hier sogar eine Idee, was sie mit dem übrig gebliebenen Kuchen machen kann. Mehr verrate ich aber nicht. Auch den schrulligen Marten, der sich in einen vorzeigbaren und richtig charmanten Mann verwandelt, mochte ich von Anfang an. Ich hatte auch sofort eine Idee, wo die Reise der Beiden, die dann doch so ihre Tücken hatte, enden würde. Ein rundherum gelungener Wohlfühlroman mit ganz viel Herz, Humor, ein bisserl Schmerz und Nordseefeeling, den ich verschlungen habe.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    17.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Omas und Opas sind halt die Besten

    Oma Elisa Krull lebt allein in dem kleinen Städtchen Otterndorf am Ausgang der Elbe in die Nordsee in einem kleinen schmucken Fachwerkhäuschen. Hier sitzt sie in ihrem Garten und winkt immer wieder einem älteren Mann, der in seinem grünen Boot an ihrem Garten vorbei schippert. Einmal im Jahr kommen ihr Sohn Immo mit Lebensgefährtin Gesa und Enkel Tobias zum „Erdbeerkuchentag“ aus Köln an die Nordsee. In diesem Jahr allerdings ohne Tobi und nur zu einer Stipvisite. Da Gesa figurbedingt gar keinen Kuchen isst und Tobi auf ihr Geheiß nur ein kleines Stückerl darf, bleibt Oma Elisa auf dem ganzen Kuchenberg sitzen. Ausgerechnet an diesem Tag hält der Mann mit dem langen Bart und den zotteligen Haaren, der sich selbst als Deichschrat bezeichnet, an, stellt sich als Marten Boekhoff vor und zusammen sitzen sie gemütlich an der Kaffeetafel und erzählen sich ihr Leben. Als ein paar Tage später Enkel Tobias mit seiner Freundin Ike vor ihrer Tür stehen und um Asyl bitten, beginnt Elisa gleich nach einer Lösung zu suchen. Nicht ahnend, was da demnächst noch alles auf sie zu kommen wird. Ich kannte die Reihe „Omas für jede Lebenslage“ bisher nicht und bin eigentlich durch Zufall auf diesen 7. Band gestoßen. Ab jetzt werde ich keine neue Oma-Geschichte mehr verpassen. Auch die Autorin Regine Kölpin kannte ich noch nicht. Aber mit ihrem warmherzigen, gefühl- und humorvollen Erzählstil hat sich sie ganz schnell in mein Leseherz geschrieben. Dies wird bestimmt nicht das letzte Buch sein, das ich von ihr gelesen habe. Da ich die Nordsee liebe, habe ich mich natürlich auch in der so liebevoll beschriebenen Region sehr wohl gefühlt. Vielleicht statte ich Otterndort mal einen Besuch ab, wenn ich das nächste Mal dort oben bin. Auch die Menschen mit denen ich es hier zu tun bekomme kann ich mir mit ihren verschiedenen Charakteren und Eigenschaften gut vorstellen. Bis auf Zwei sind sie mir auch durchweg sehr sympathisch. Wer die beiden Unsympathen sind werdet ihr beim Lesen selbst schnell feststellen. Selten habe ich mich beim Lesen eines Buches so wohl gefühlt wie in Elisas Stube mit einem Teller voll Erdbeerkuchen auf dem Tisch und einer dampfenden Tasse Kaffee. Von den drei Erdbeerkuchen, die sie hier für den Erdbeertag gebacken hat, verrät sie mir auf den letzten Seiten sogar die Rezepte. Elisa ist aber auch eine besondere Oma, die man einfach lieb haben muss. Zupackend, hilfsbereit, immer für andere da, weiß sie aber auch genau was sie selbst will und hat hier sogar eine Idee, was sie mit dem übrig gebliebenen Kuchen machen kann. Mehr verrate ich aber nicht. Auch den schrulligen Marten, der sich in einen vorzeigbaren und richtig charmanten Mann verwandelt, mochte ich von Anfang an. Ich hatte auch sofort eine Idee, wo die Reise der Beiden, die dann doch so ihre Tücken hatte, enden würde. Ein rundherum gelungener Wohlfühlroman mit ganz viel Herz, Humor, ein bisserl Schmerz und Nordseefeeling, den ich verschlungen habe.

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