• Produktbild: Foxlight
  • Produktbild: Foxlight
  • Produktbild: Foxlight
  • Produktbild: Foxlight
  • Produktbild: Foxlight
  • Produktbild: Foxlight

Foxlight Zwei Schwestern im Herzen des Wildlands

2

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.08.2025

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/15,4/2,3 cm

Gewicht

372 g

Farbe

Kaffee / Karamell

Auflage

1

Übersetzt von

Birgitt Kollmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27974-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.08.2025

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/15,4/2,3 cm

Gewicht

372 g

Farbe

Kaffee / Karamell

Auflage

1

Übersetzt von

Birgitt Kollmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27974-2

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: [email protected]

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(1)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ein wunderschön erzählter Roman!

CorniHolmes am 24.10.2025

Bewertungsnummer: 2635276

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Niemand weiß, woher die Zwillinge Rey und Fen kommen. Als Babys wurden sie inmitten eines Rudels wilder Füchse gefunden, die sie offenbar vor der Kälte geschützt haben. Seitdem leben die Schwestern in einem Waisenhaus, wo sie von der freundlichen Lissa versorgt werden. Das Waisenhaus ist ein alter Leuchtturm, der sich am Rande des Wildlands befindet – eine raue und einsame Landschaft, aus der angeblich niemand zurückkehrt. Fey hat sich dieser Wildnis schon immer sehr verbunden gefühlt und träumt davon, eines Tages in ihr zu leben. Als sie und Ren eines Abends einen Fuchs entdecken, sehen sie es als ein Zeichen. Sie beschließen, dem Fuchs ins Wildand zu folgen, in der Hoffnung, mehr über ihre Herkunft zu erfahren. Und vielleicht auch ihre Mutter zu finden. Heimlich schleichen sie sich davon, doch sie haben nicht damit gerechnet, wie wild und gefährlich das Wildland wirklich ist. Ein unvergessliches Abenteuer beginnt... Nachdem mir Katya Balen schon mehrmals gezeigt hat, dass sie ein Garant für außergewöhnliche Kinderbücher ist, war ich sehr gespannt auf ihren Roman „Foxlight“. Beim Cover war es bei mir Liebe auf den ersten Blick (sieht es nicht toll aus?) und auch die Geschichte dahinter zog mich sehr schnell in ihren Bann. Mir, als Erwachsene, hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen, allerdings bin ich mir nicht so sicher, wie es bei Kindern ankommen wird. Die englische Autorin Katya Balen hat zweifellos mal wieder ein anspruchsvolles Kinderbuch geschrieben, das vor allem sprachlich begeistert. Ihr Schreibstil ist gewohnt bildgewaltig und gefühlvoll und von der Liebe zur Natur geprägt. Durch die anschaulichen Beschreibungen hat man direkt das Gefühl, selbst vor Ort zu sein, besonders die Szenen im Wildland sind pures Kopfkino. Man hört das Rauschen der Flüsse regelrecht, riecht den Duft der Wälder, spürt den Hunger und die Kälte. Katya Balen Sprache ist einfach wieder malerisch und steckt voller schöner Aussagen, die man sich am liebsten sofort markieren möchte. Ein großes Lob gebührt an dieser Stelle auch der Übersetzerin Birgitt Kollmann, die mit ihrer Übersetzung hervorragende Arbeit geleistet hat. Einziger Nachtteil dabei ist, dass die vielen detaillieren Beschreibungen etwas zu Lasten der Spannung gehen. „Foxlight“ ist ein sehr ruhig erzählter Roman. Viel Action oder Nervenkitzel findet man hier nicht und es dauert, bis die Handlung richtig Fahrt aufnimmt. So manche junge Leser*innen werden vermutlich schnell gelangweilt von dem Buch sein und es beiseite legen. Es lohnt sich aber, am Ball zu bleiben! Seite für Seite entfaltet sich hier eine bewegende und märchenhaft anmutende Geschichte über die Suche nach der eigenen Herkunft, Geschwisterliebe, Wildheit, Freiheit, die raue Schönheit der Natur und Macht der Vorstellungskraft. Sämtliche Charaktere sind liebevoll und authentisch gezeichnet, vor allem die Zwillinge Fen und Rey sind zwei starke Protagonistinnen, die man sehr schnell ins Herz schließt. Die Geschichte wird durchgehend aus der Ich-Perspektive von Fen erzählt, wörtliche Rede wird ausschließlich ohne Anführungsstriche in kursiver Schrift gedruckt (ein weiteres Merkmal der Autorin). Fen fühlt man sich dadurch besonders nahe. Man kann ihren Wunsch nach Antworten nur zu gut nachvollziehen, ihre Zweifel an ihre eigenen Entscheidungen und ihre Sorge um ihre Schwester, als es in der Wildnis gefährlich wird. Immer wieder gibt es aber auch kleine humorvolle Momente und Szenen, die das Herz erwärmen. Durch die kurzen Kapitel fliegen die Seiten nur so dahin, die spannende Frage, was mit der Mutter der Zwillinge geschehen ist, lädt zum Immer-Weiterlesen ein. Die Auflösung am Ende kommt ein bisschen überraschend, ist vielleicht weniger magisch als gedacht, aber dennoch sehr passend und zufriedenstellend. Fazit: „Foxlight – Zwei Schwestern im Herzen des Wildlands“ ist eine berührende und abenteuerliche Geschichte über Schwesternbande, die Sehnsucht nach den eigenen Wurzeln und die Kraft der Fantasie. Ein ganz besonderer Kinderroman ab 11 Jahren mit poetisch schöner Sprache. Wer gerne Kinderbücher liest, die sich von der Masse abheben, sollte an diesem Buch nicht vorbeigehen. Ich habe es richtig gerne gelesen und kann es sehr empfehlen. Von mir gibt es sehr gute 4 von 5 Sternen!

Ein wunderschön erzählter Roman!

CorniHolmes am 24.10.2025
Bewertungsnummer: 2635276
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Niemand weiß, woher die Zwillinge Rey und Fen kommen. Als Babys wurden sie inmitten eines Rudels wilder Füchse gefunden, die sie offenbar vor der Kälte geschützt haben. Seitdem leben die Schwestern in einem Waisenhaus, wo sie von der freundlichen Lissa versorgt werden. Das Waisenhaus ist ein alter Leuchtturm, der sich am Rande des Wildlands befindet – eine raue und einsame Landschaft, aus der angeblich niemand zurückkehrt. Fey hat sich dieser Wildnis schon immer sehr verbunden gefühlt und träumt davon, eines Tages in ihr zu leben. Als sie und Ren eines Abends einen Fuchs entdecken, sehen sie es als ein Zeichen. Sie beschließen, dem Fuchs ins Wildand zu folgen, in der Hoffnung, mehr über ihre Herkunft zu erfahren. Und vielleicht auch ihre Mutter zu finden. Heimlich schleichen sie sich davon, doch sie haben nicht damit gerechnet, wie wild und gefährlich das Wildland wirklich ist. Ein unvergessliches Abenteuer beginnt... Nachdem mir Katya Balen schon mehrmals gezeigt hat, dass sie ein Garant für außergewöhnliche Kinderbücher ist, war ich sehr gespannt auf ihren Roman „Foxlight“. Beim Cover war es bei mir Liebe auf den ersten Blick (sieht es nicht toll aus?) und auch die Geschichte dahinter zog mich sehr schnell in ihren Bann. Mir, als Erwachsene, hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen, allerdings bin ich mir nicht so sicher, wie es bei Kindern ankommen wird. Die englische Autorin Katya Balen hat zweifellos mal wieder ein anspruchsvolles Kinderbuch geschrieben, das vor allem sprachlich begeistert. Ihr Schreibstil ist gewohnt bildgewaltig und gefühlvoll und von der Liebe zur Natur geprägt. Durch die anschaulichen Beschreibungen hat man direkt das Gefühl, selbst vor Ort zu sein, besonders die Szenen im Wildland sind pures Kopfkino. Man hört das Rauschen der Flüsse regelrecht, riecht den Duft der Wälder, spürt den Hunger und die Kälte. Katya Balen Sprache ist einfach wieder malerisch und steckt voller schöner Aussagen, die man sich am liebsten sofort markieren möchte. Ein großes Lob gebührt an dieser Stelle auch der Übersetzerin Birgitt Kollmann, die mit ihrer Übersetzung hervorragende Arbeit geleistet hat. Einziger Nachtteil dabei ist, dass die vielen detaillieren Beschreibungen etwas zu Lasten der Spannung gehen. „Foxlight“ ist ein sehr ruhig erzählter Roman. Viel Action oder Nervenkitzel findet man hier nicht und es dauert, bis die Handlung richtig Fahrt aufnimmt. So manche junge Leser*innen werden vermutlich schnell gelangweilt von dem Buch sein und es beiseite legen. Es lohnt sich aber, am Ball zu bleiben! Seite für Seite entfaltet sich hier eine bewegende und märchenhaft anmutende Geschichte über die Suche nach der eigenen Herkunft, Geschwisterliebe, Wildheit, Freiheit, die raue Schönheit der Natur und Macht der Vorstellungskraft. Sämtliche Charaktere sind liebevoll und authentisch gezeichnet, vor allem die Zwillinge Fen und Rey sind zwei starke Protagonistinnen, die man sehr schnell ins Herz schließt. Die Geschichte wird durchgehend aus der Ich-Perspektive von Fen erzählt, wörtliche Rede wird ausschließlich ohne Anführungsstriche in kursiver Schrift gedruckt (ein weiteres Merkmal der Autorin). Fen fühlt man sich dadurch besonders nahe. Man kann ihren Wunsch nach Antworten nur zu gut nachvollziehen, ihre Zweifel an ihre eigenen Entscheidungen und ihre Sorge um ihre Schwester, als es in der Wildnis gefährlich wird. Immer wieder gibt es aber auch kleine humorvolle Momente und Szenen, die das Herz erwärmen. Durch die kurzen Kapitel fliegen die Seiten nur so dahin, die spannende Frage, was mit der Mutter der Zwillinge geschehen ist, lädt zum Immer-Weiterlesen ein. Die Auflösung am Ende kommt ein bisschen überraschend, ist vielleicht weniger magisch als gedacht, aber dennoch sehr passend und zufriedenstellend. Fazit: „Foxlight – Zwei Schwestern im Herzen des Wildlands“ ist eine berührende und abenteuerliche Geschichte über Schwesternbande, die Sehnsucht nach den eigenen Wurzeln und die Kraft der Fantasie. Ein ganz besonderer Kinderroman ab 11 Jahren mit poetisch schöner Sprache. Wer gerne Kinderbücher liest, die sich von der Masse abheben, sollte an diesem Buch nicht vorbeigehen. Ich habe es richtig gerne gelesen und kann es sehr empfehlen. Von mir gibt es sehr gute 4 von 5 Sternen!

Tiefgründig, aber langatmig erzählt

lesenmitausblick am 04.11.2025

Bewertungsnummer: 2645536

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein schönes Cover, oder? „Foxlight – Zwei Schwestern im Herzen des Wildlandes“ von Autorin Katya Balen hat mich sofort angesprochen. Das Buch ist im Hanser Verlag erschienen. Aus dem Englischen hat Birgitt Kollmann übersetzt. Die Illustrationen und das Umschlagmotiv stammen von Barry Falls. Den Umschlag hat formlabor gestaltet. Die Autorin war mir bereits von ihrem Buch „October, October“ bekannt und ich bringe mit ihr eine enge Verbundenheit mit und Liebe zur Natur in Verbindung. So auch in Foxlight. Fen und Rey sind Zwillingsmädchen und leben mit ihrer Pflegemutter Lissa und anderen „Findelkindern“ im Leuchtturm am Rande des Wildlands. Sie haben kaum Kontakt zur Außenwelt. Das Wildland gilt als verboten. Im Gegensatz zu den anderen Kindern, die von ihren Müttern „ausgesetzt“ wurden, lag bei Fen und Rey kein Brief dabei. Ihre Namen haben sie von Lissa. Lediglich eine Zeichnung von den beiden rothaarigen Mädchen wurde gefunden. Und es gibt die Geschichte davon, wie sie gefunden wurden, mitten im Winter, im tiefen Schnee, von einer Füchsin gewärmt. Die beiden sind recht unterschiedliche Mädchen. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Fen erzählt. Sie wirkt als die stärkere der beiden, sie erzählt gern Geschichten und spendet dadurch Trost oder Zuversicht. Rey wirkt zunächst als die verletzlichere der beiden. Sie erscheint zart und sensibel. Sie ist diejenige, die gern gärtnert. Eines Tages zeigt sich eine Füchsin am Leuchtturm. Fen und Rey beschließen, das als Zeichen ihrer Mutter zu sehen und planen ihre Flucht aus dem Leuchtturm, um ihre Mutter zu finden und ihre Herkunft zu klären. Als die Füchsin erneut erscheint, laufen die Mädchen ins Wildland. Das Land heißt nicht umsonst so. Es wird sich erzählt, dass dort Menschen lebten, die versuchten, die Vögel, Tiere und Pflanzen wiederzubringen. Für Fen und Rey beginnt nicht nur ein großes Abenteuer, sondern auch der Kampf ums Überleben. Dabei zeigen beide Mädchen ganz unterschiedliche Stärken und Schwächen. Sie wachsen auf ihrem Weg zum Teil über sich hinaus. Doch wonach genau suchen sie? Wer von beiden hat mehr Angst vor der Wahrheit? Was, wenn die Mutter nicht diejenige ist, die sie sich erträumt haben? Sie begeben sich auf Spurensuche und finden einiges über sich und ihre Herkunft heraus. Ob sie ihrer Mutter begegnen, das lasse ich an dieser Stelle offen. Katya Balen schreibt sehr bildlich, fast schon poetisch. Die Geschichte ist sehr ruhig und kommt nur sehr langsam, für mich sogar schleppend, in Fahrt. Wobei ich die ganze Zeit darauf gewartet habe, dass etwas passiert. Ich hatte wohl auch ganz andere Erwartungen an die Geschichte. Die Entwicklung der Mädchen auf ihrer nachvollziehbaren und verständlichen Suche nach der Mutter im Wildland ist schon interessant zu verfolgen. Für mich war das Ganze jedoch zu langatmig. Das Buch wird ab 11 Jahren empfohlen. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass 11jährige hier das Durchhaltevermögen besitzen, um das Buch zu Ende zu lesen. Wer ruhige, poetische Geschichten mag, die auch Tiefgang besitzen, mit Protagonistinnen, die sehr viel reflektieren und nachdenken, die an sich selbst wachsen, wer Beschreibungen von Natur und Wildnis, der unbändigen Kraft der Elemente mag, dem sei die Geschichte ans Herz gelegt. Mich konnte „Foxlight“ in der ruhigen Erzählweise von Katya Balen leider nicht gefangen nehmen.

Tiefgründig, aber langatmig erzählt

lesenmitausblick am 04.11.2025
Bewertungsnummer: 2645536
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein schönes Cover, oder? „Foxlight – Zwei Schwestern im Herzen des Wildlandes“ von Autorin Katya Balen hat mich sofort angesprochen. Das Buch ist im Hanser Verlag erschienen. Aus dem Englischen hat Birgitt Kollmann übersetzt. Die Illustrationen und das Umschlagmotiv stammen von Barry Falls. Den Umschlag hat formlabor gestaltet. Die Autorin war mir bereits von ihrem Buch „October, October“ bekannt und ich bringe mit ihr eine enge Verbundenheit mit und Liebe zur Natur in Verbindung. So auch in Foxlight. Fen und Rey sind Zwillingsmädchen und leben mit ihrer Pflegemutter Lissa und anderen „Findelkindern“ im Leuchtturm am Rande des Wildlands. Sie haben kaum Kontakt zur Außenwelt. Das Wildland gilt als verboten. Im Gegensatz zu den anderen Kindern, die von ihren Müttern „ausgesetzt“ wurden, lag bei Fen und Rey kein Brief dabei. Ihre Namen haben sie von Lissa. Lediglich eine Zeichnung von den beiden rothaarigen Mädchen wurde gefunden. Und es gibt die Geschichte davon, wie sie gefunden wurden, mitten im Winter, im tiefen Schnee, von einer Füchsin gewärmt. Die beiden sind recht unterschiedliche Mädchen. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Fen erzählt. Sie wirkt als die stärkere der beiden, sie erzählt gern Geschichten und spendet dadurch Trost oder Zuversicht. Rey wirkt zunächst als die verletzlichere der beiden. Sie erscheint zart und sensibel. Sie ist diejenige, die gern gärtnert. Eines Tages zeigt sich eine Füchsin am Leuchtturm. Fen und Rey beschließen, das als Zeichen ihrer Mutter zu sehen und planen ihre Flucht aus dem Leuchtturm, um ihre Mutter zu finden und ihre Herkunft zu klären. Als die Füchsin erneut erscheint, laufen die Mädchen ins Wildland. Das Land heißt nicht umsonst so. Es wird sich erzählt, dass dort Menschen lebten, die versuchten, die Vögel, Tiere und Pflanzen wiederzubringen. Für Fen und Rey beginnt nicht nur ein großes Abenteuer, sondern auch der Kampf ums Überleben. Dabei zeigen beide Mädchen ganz unterschiedliche Stärken und Schwächen. Sie wachsen auf ihrem Weg zum Teil über sich hinaus. Doch wonach genau suchen sie? Wer von beiden hat mehr Angst vor der Wahrheit? Was, wenn die Mutter nicht diejenige ist, die sie sich erträumt haben? Sie begeben sich auf Spurensuche und finden einiges über sich und ihre Herkunft heraus. Ob sie ihrer Mutter begegnen, das lasse ich an dieser Stelle offen. Katya Balen schreibt sehr bildlich, fast schon poetisch. Die Geschichte ist sehr ruhig und kommt nur sehr langsam, für mich sogar schleppend, in Fahrt. Wobei ich die ganze Zeit darauf gewartet habe, dass etwas passiert. Ich hatte wohl auch ganz andere Erwartungen an die Geschichte. Die Entwicklung der Mädchen auf ihrer nachvollziehbaren und verständlichen Suche nach der Mutter im Wildland ist schon interessant zu verfolgen. Für mich war das Ganze jedoch zu langatmig. Das Buch wird ab 11 Jahren empfohlen. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass 11jährige hier das Durchhaltevermögen besitzen, um das Buch zu Ende zu lesen. Wer ruhige, poetische Geschichten mag, die auch Tiefgang besitzen, mit Protagonistinnen, die sehr viel reflektieren und nachdenken, die an sich selbst wachsen, wer Beschreibungen von Natur und Wildnis, der unbändigen Kraft der Elemente mag, dem sei die Geschichte ans Herz gelegt. Mich konnte „Foxlight“ in der ruhigen Erzählweise von Katya Balen leider nicht gefangen nehmen.

Kundinnen und Kunden meinen

Foxlight

von Katya Balen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Foxlight
  • Produktbild: Foxlight
  • Produktbild: Foxlight
  • Produktbild: Foxlight
  • Produktbild: Foxlight
  • Produktbild: Foxlight