Produktbild: O Brother

O Brother Der Top-10-Bestseller aus UK. John Nivens persönlichstes Buch.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.01.2026

Verlag

btb

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/11,9/3 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Mokka / Seidengrau

Übersetzt von

Stephan Glietsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77572-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.01.2026

Verlag

btb

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/11,9/3 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Mokka / Seidengrau

Übersetzt von

Stephan Glietsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77572-9

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Sebastian

    aus Recklinghausen

    5/5

    28.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührend

    Mich hat dieses Buch sehr berührt. Die Erzählung wechselt zwischen den Zeiten. Dem Autor gelingen eindrucksvoll, einprägsame Bilder. Es ist ein Suchen, aber nicht immer ein Finden. Mir gelang es durch den Text die eigene Geschichte in neuem Licht zu betrachten. Es flossen Tränen. Ich bin 27 Jahre alt.

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    26.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    John Nivens persönliche Geschichte

    Ein schwieriges Buch, nicht schwierig im negativen Sinne, aber dennoch schwierig. Emotional mitreißend und traurig. Die Frage zu beantworten, warum das Leben des eigenen Bruders den Bach runterging, obwohl er die gleichen Voraussetzungen hatte wie man selbst. Sehr schwierig. Aber war es wirklich so, dass Gary die gleichen Voraussetzungen hatte? Fakt ist, dass Garys Leben im Selbstmord endete und die Frage im Raum steht, ob es zu verhindern war. John macht sich Vorwürfe, dass er nicht mehr für seinen Bruder da war und begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit, während Gary im Krankenhaus noch um sein Leben kämpft. Gary war schon immer das schwierigere Kind, während John sich einfacher anpassen konnte. Gary verliert mit und mit den Halt im Leben, wird drogensüchtig, hat mit diversen Befindlichkeiten zu kämpfen und nimmt sich schlussendlich das Leben. John kommt aus dem Heimatort raus, startet eine Karriere im Musikbusiness und wird schließlich Schriftsteller. Zwei Leben, das eine endet tragisch. Und obwohl sich nicht alle Fragen klären lassen, wird dieses Buch John dabei geholfen haben einiges zu verarbeiten. Es ist grossartig und emotional mitreißend, ein großes Werk.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    5/5

    01.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei Brüder, zwei Leben, ein Suizid

    John und Gary. Zwei Brüder. Zwei Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Geboren in Irvine, einer schottischen Kleinstadt, setzt John, der Ältere, alles daran, diese zu verlassen. Guter Schüler, Studium in Glasgow, Karriere in der Musikindustrie, erfolgreicher Schriftsteller. Alles paletti. Ganz anders Gary, das schwarze Schaf, der den Absprung nicht schafft. Von Anfang an ein schwieriges Kind, unangepasst, eigensinnig, zornig. Er überfordert die Familie, woraufhin insbesondere der Vater immer öfter zuschlägt. Gary kehrt der Familie den Rücken, gleitet ab, strauchelt, rappelt sich wieder auf, gerät auf die schiefe Bahn, macht Schulden, bittet seinen Bruder um Hilfe, was dieser ablehnt, und begeht schließlich mit 42 Jahren Selbstmord. John möchte verstehen und nutzt dafür die Mittel, die er beherrscht. Er schreibt. Schreibt sich die Trauer von der Seele, erinnert sich in „O Brother“ an Situationen aus der gemeinsamen Vergangenheit. An Situation der Nähe, aber auch an die schwierigen Zeiten. An Liebe und Unverständnis. An Zeiten, in denen sie gemeinsame Wege gegangen sind. An Höhen und Tiefen, bis jeder von ihnen in einen andere Richtung abgebogen ist. Ein ungeschönter Rückblick, bei dem sich auch Niven nicht schont. In welcher Situation hat er falsch reagiert, was hätte er besser machen können? Wo hat die Familie versagt? Das Elternhaus, in dem seitens des Vaters das Verständnis für den „Missratenen“ fehlt und Prügel an der Tagesordnung sind? John Nivens Erinnerungen an seinen Bruder Gary setzen diesem ein Denkmal .Zwar gibt es durchaus auch, wie wir es von dem Autor kennen, schwarzhumorige Passagen in „O Brother“, aber dennoch ist dieses Memoir über weite Strecken herzzerreißend, das unvergessliche Porträt einer Geschwisterbeziehung. Große Leseempfehlung.

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