Produktbild: Ein Brief aus München
Band 8

Ein Brief aus München Roman

Aus der Reihe Gunnar Barbarotti
9

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31643

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2025

Verlag

btb

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,5/11,7/3,5 cm

Gewicht

351 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Originaltitel

Det kom ett brev från München

Übersetzt von

Paul Berf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77571-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31643

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2025

Verlag

btb

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,5/11,7/3,5 cm

Gewicht

351 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Originaltitel

Det kom ett brev från München

Übersetzt von

Paul Berf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77571-2

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Klara

    aus Münster

    5/5

    01.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    schön

    Freue mich immer sehr wenn es einen neuen Band aus dieser schönen Reihe gibt, dieses Jahr im September gibt es auch wieder ein neues Buch dazu. Ich habe alle so gerne gelesen und auch die Hörbücher gehört.

  • Lilli33

    5/5

    06.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Genial atmosphärisch erzählt

    Inhalt: Weihnachten 2020. Der berühmte und todkranke Maler Ludvig Rute lädt seine drei Geschwister ein, die er seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hat. Am Weihnachtsmorgen wird er tot aufgefunden, offensichtlich ermordet. Schnell bekommen die Kommissare Gunnar Barbarotti und Eva Backman das Gefühl, dass die Geschwister etwas verschweigen. Meine Meinung: Dies ist bereits Band 8 der Reihe um Kriminalkommissar Gunnar Barbarotti. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Kriminalfall ist in sich abgeschlossen und das bisherige Berufs- und Privatleben der Protagonist*innen spielt keine unüberschaubare Rolle. Mir gefällt Håkan Nessers unaufgeregte Art zu schreiben sehr. Er schafft dadurch eine dichte und realistische Atmosphäre. Die Figuren sind tiefgründig angelegt und der Kriminalfall undurchsichtig und verzwickt. Für Barbarotti und seine Kolleg*innen heißt es, bei den Befragungen hartnäckig zu bleiben und logische Überlegungen anzustellen. Dabei kommt die Handlung nur langsam voran, drängte sich aber umso intensiver in meinen Kopf. Wer Action sucht, ist hier falsch. Trotzdem ist der Roman spannend und fesselnd. Ich habe jede einzelne Seite davon genossen, vor allem wegen der sympathischen Protas und wegen des angenehmen Schreibstils. Die eindringlichen Beschreibungen befeuerten mein Kopfkino und zogen mich direkt in die Handlung hinein, sodass ich alles um mich herum vergessen konnte. Das schafft nur richtig gute Literatur! Die Reihe: 1. Mensch ohne Hund 2. Eine ganz andere Geschichte 3. Das zweite Leben des Herrn Roos 4. Die Einsamen 5. Am Abend des Mordes 6. Barbarotti und der schwermütige Busfahrer 7. Schach unter dem Vulkan 8. Ein Brief aus München

  • Igela

    5/5

    22.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Pointierte Ermittlungen!

    Die Geschwister Rute pflegen nicht mehr viel Kontakt und deshalb ist das Erstaunen gross, als Ludvig seine jüngeren Geschwister Laif, Lars und Louise nach Schweden einlädt. Eine gemeinsame Feier und ausgerechnet an Weihnachten und das trotz Reiseverbot in der Pandemie? Die Geschwister verbringen zum ersten Mal seit ihrer Kindheit wieder den Weihnachtsabend zusammen. Am nächsten Morgen ist Ludvig tot. Kommissar Gunnar Barbarotti und Kriminalkommissarin Eva Backman reisen an den Tatort, trotz Reisebeschränkungen und Empfehlungen der Regierung. Das neuste Buch von Hakan Nesser, bei dem der Verlag mit "Roman" tief stapelt, ist ein Krimi durch und durch. Ein Mord, Verdächtige, Kommissare und Ermittlungen rechtfertigen doch eigentlich den Zusatz "Krimi" auf dem Cover? Eine Gruppe Menschen, die verwandt, angeheiratet oder sonst wie angebandelt sind, trifft sich mitten in der Pandemie auf Bitte des ältesten Familienmitgliedes um zusammen Weihnachten zu feiern. Die im Jahr 2020 zementierte Beschränkung von vier Personen bei Zusammenkünften greift auch hier. Der Gastgeber verheimlicht das Kommen der Geschwister und so meint jeder, er sei der einzige Gast. Nicht nur das ist heikel, sondern auch die Stimmung unter den Geschwistern. Sie haben sich wortwörtlich auseinandergelebt, zudem kommen alte Zwistigkeiten auf. Immer wieder steht eine andere Figur im Rampenlicht. So erfahren die Leser die Sicht der verschiedenen Gäste, sowie der Lebensgefährtin von Ludvic. Nicht nur auf das Geschehen in der Gegenwart, sondern auch die Gedanken an die Kindheit der vier Geschwister. Gut gefallen hat mir, wie Hakan Nesser Aktualitäten von 2020 in die Geschichte einstreut. So ist nicht nur die Pandemie äusserst authentisch, sondern auch politische, soziale oder andere Tatsachen werden erwähnt. Sogar Donald Trump, der den Auszug aus dem Weissen Haus planen muss, bekommt seine Zeilen. Noch besser gefallen hat mir die pointierte Zusammenarbeit zwischen Gunnar Barbarotti und seiner Kollegin Eva Backman, die etwas mehr für ihn ist, als nur eine Kollegin. Fundierte Ermittlungen, die schlüssig und klar sind, lassen mitdenken und raten. Denn ich hatte bis fast zum Schluss keinen Plan, wer der Mörder des Gastgebers ist. Das Opfer war zudem als bekannter Künstler finanziell gut gestellt. Damit flutet der Autor noch mehr Motive unter die Figuren. Rückblicke in die Vergangenheit, an ein Mittsommerfest 1995, ergänzen die Ermittlungen und schraubten bei mir die Fragen betreffend Identität des Mörders noch ein wenig höher.

  • Bewertung

    aus Rastede

    4/5

    26.05.2026

    eBook (ePUB)

    Angenehme Unterhaltung

    Der Roman lässt sich gut lesen, die Handlung plätschert so dahin und wird durch ein paar spannende Momente etwas beschleunigt. Eiskalt werden die hässlichen Seiten zunehmend üblicher egozentrischer empathieloser gegenwärtiger Sozialisationstypen aufgezeigt. Man kann sich diese Charaktere gut vorstellen und davon dürfte es genügend in der heutigen Gesellschaft geben. Geschmackssache ist die Übertötung des Opfers und wirkt auf mich unrealistisch. Der auf Loch 14 eingelochte Ball kann natürlich nicht als hole-in-one gewertet werden. Er muss außerhalb des Grüns nicht näher zu Loch 13 gedroppt und von dort in Richtung Loch 13 weitergespielt werden. Eine nette kleine Traum-Episode, die einen schmunzeln lässt.

  • Bewertung

    aus Freiberg

    4/5

    02.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Barbarotti und Backmann ermitteln wieder

    "Ein Brief aus München“ ist der neueste Fall der Gunnar Barbarotti-Reihe von Håkan Nesser. Früher habe ich viele Krimis verschlungen, aber in letzter Zeit lese ich dieses Genre nicht mehr so gerne. Daher war ich auch unsicher, ob ich diese Neuerscheinung lesen soll. Aber ich bekam das Buch geschenkt und wurde doch neugierig. Was soll ich sagen? Es hat sich doch einigermaßen gelohnt. Zum Inhalt: Ludvig Rute, ein bekannter Künstler, lädt zu Weihnachten 2020 trotz der Corona-Beschränkungen seine drei Geschwister in ein abgelegenes Anwesen in Schweden ein. Sie haben sich seit über 25 Jahren nicht gesehen und stehen sich nicht gerade nahe. Dennoch nehmen sie seine Einladung an, wohl auch, weil es heißt, er würde bald sterben. Sie hoffen vielleicht auch auf ein Erbe oder zumindest auf eine Antwort, warum er so geheimnisvoll tut mit diesem Treffen. Die Zusammenkunft verläuf jedoch anders als erwartet, denn am Morgen des ersten Weihnachtsfeiertages liegt Ludvig Rute tot in der Galerie … Gunnar Barbarotti und seine Kollegin/Ehefrau Eva Backmann nehmen die Ermittlungen auf. War es ein Bilderdieb, der ins Haus eingedrungen ist und vom Künstler überrascht wurde – oder kommt der Täter etwa aus der Familie? Ich muss sagen, dass mir der Aufbau des Buchs ausgesprochen gut gefallen hat. Durch die Perspektivwechsel und kurzen Zeitsprünge wird die Spannung aufrechterhalten, auch der Schreibstil von Håkan Nesser ist (wie bei dieser Krimireihe gewohnt) gut. Wer natürlich etwas „blutrünstigeres“ erwartet hat, ist hier falsch. Hier geht es eher gemächlich zu, was manche als langatmig empfinden mögen. Aber ich mochte es und finde, es ist ein schöner Schmöker für die kalten Wintertage. Der Titel erklärt sich übrigens erst ganz am Ende. Die Auflösung des Falls nimmt auch erst ab Kapitel 40 Fahrt auf - mehr verrate ich nicht.

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