Produktbild: Der Sünde Sold (Dühnfort 1)
Band 1

Der Sünde Sold (Dühnfort 1) Kriminalroman. Wie alles begann - der Start der beliebten Krimireihe der großen Bestsellerautorin

4

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25349

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.12.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/3,8 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Seidengrau / Tabak

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11329-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25349

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.12.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/3,8 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Seidengrau / Tabak

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11329-4

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: [email protected]

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Ein kleiner Ort, ein großes Geheimnis

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 12.02.2026

Bewertungsnummer: 3043825

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der fesselnden Auftaktgeschichte setzen die Leserinnen und Leser ihren Fuß in das kleine Dörfchen Mariaseeon und lernen direkt Agnes und ihre düstere Welt, die nach einem verheerenden Brand nicht nur ihre Familie, sondern auch ihren Glauben an das Gute verloren hat, kennen. Auf der Suche nach neuem Lebensmut zieht sie in das beschauliche Örtchen Mariaseeon. Doch die Belastung ihrer Trauer und Verzweiflung zwingt sie zu einem extremen Lebensstil – Extremsport wird zur einzigen Flucht aus ihrem emotionalen Gefängnis. Eines Tages, während eines besonders intensiven Trainings, entdeckt Agnes den entführten Jungen Jakob. Dieser unerwartete Fund führt zur Verwicklung in einen spannenden Kriminalfall, bei dem Kommissar Dühnfort an der Spitze der Ermittlungen steht. Seine Suche ist geprägt von verschiedenen Verdächtigen und einer schillernden Palette an Motiven. Während Agnes sich ihren inneren Dämonen stellt, entfaltet sich ein packendes Katz-und-Maus-Spiel zwischen Täter und Ermittler. Der Schreibstil der Autorin ist gekonnt und schafft es, die Leser auf verschiedene Irrwege zu führen, die stets nachvollziehbar bleiben. Besonders auffällig ist Kommissar Dühnforts merkwürdige Vorliebe für das französische Wort „Merde“, das er immer wieder verwendet, obwohl er kein Franzose ist. Dies sorgt für Heiterkeit und Fragen – vielleicht wird dieser kleine, aber feine Aspekt in den weiteren Fortsetzungen geklärt. Insgesamt verspricht diese Geschichte Nervenkitzel pur und lädt dazu ein, weiter in die Abenteuer von Kommissar Dühnfort und seinem Team einzutauchen.

Ein kleiner Ort, ein großes Geheimnis

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 12.02.2026
Bewertungsnummer: 3043825
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der fesselnden Auftaktgeschichte setzen die Leserinnen und Leser ihren Fuß in das kleine Dörfchen Mariaseeon und lernen direkt Agnes und ihre düstere Welt, die nach einem verheerenden Brand nicht nur ihre Familie, sondern auch ihren Glauben an das Gute verloren hat, kennen. Auf der Suche nach neuem Lebensmut zieht sie in das beschauliche Örtchen Mariaseeon. Doch die Belastung ihrer Trauer und Verzweiflung zwingt sie zu einem extremen Lebensstil – Extremsport wird zur einzigen Flucht aus ihrem emotionalen Gefängnis. Eines Tages, während eines besonders intensiven Trainings, entdeckt Agnes den entführten Jungen Jakob. Dieser unerwartete Fund führt zur Verwicklung in einen spannenden Kriminalfall, bei dem Kommissar Dühnfort an der Spitze der Ermittlungen steht. Seine Suche ist geprägt von verschiedenen Verdächtigen und einer schillernden Palette an Motiven. Während Agnes sich ihren inneren Dämonen stellt, entfaltet sich ein packendes Katz-und-Maus-Spiel zwischen Täter und Ermittler. Der Schreibstil der Autorin ist gekonnt und schafft es, die Leser auf verschiedene Irrwege zu führen, die stets nachvollziehbar bleiben. Besonders auffällig ist Kommissar Dühnforts merkwürdige Vorliebe für das französische Wort „Merde“, das er immer wieder verwendet, obwohl er kein Franzose ist. Dies sorgt für Heiterkeit und Fragen – vielleicht wird dieser kleine, aber feine Aspekt in den weiteren Fortsetzungen geklärt. Insgesamt verspricht diese Geschichte Nervenkitzel pur und lädt dazu ein, weiter in die Abenteuer von Kommissar Dühnfort und seinem Team einzutauchen.

Ein Mix aus Krimi und Charakterstudien

sommerlese am 17.12.2025

Bewertungsnummer: 2679865

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Penguin Verlag erscheint die Wiederauflage des ersten Kommissar Dühnfort-Krimis "Der Sünde Sold" von Inge Löhnig. Agnes zieht nach einem familiären Schicksalschlag ins beschauliche Mariaseeon, einem kleinen Ort bei München. Hier möchte sie das Vergangene verarbeiten und neu beginnen. Doch dann findet sie auf ihrer Jogging-Runde den fünfjährigen, völlig verstörten Jacob, der seit Tagen vermisst wird. Hauptkommissar Konstantin Dühnfort übernimmt den Fall und als eine Leiche gefunden wird und eine weitere Frau verschwindet, startet die Tätersuche nach einem Sadisten, denn die Hinweise deuten auf religiös motivierte Taten hin. Inge Löhnigs Krimi startet gemächlich und mehr als Roman, der in einer Dorfgemeinschaft spielt, die an ihren Traditionen und Geheimnissen festhält. Die Geschichte nimmt trotz des vermissten Kindes langsam an Fahrt auf. Je mehr ich gelesen habe, umso mehr konnte ich mich in die verschiedenen Charaktere und ihre jeweiligen Lebensumstände einfühlen und versuchte, mir ein Bild der Vorgänge zu machen. Insgesamt kommt die Spannung etwas zu kurz, der Wechsel der Perspektiven erfolgt recht flott und die Handlung hat einige Längen. Vor allem hatte ich mir Kommissar Dühnfort durchaus charismatischer vorgestellt. Der Fall dreht sich um einen Sadisten, der Menschen nach dem Gesetz der Inquisition bestrafen will. Diese Tatsache sorgt für gruselige Stimmung. Ich hatte eine Vorahnung, wer der Täter sein könnte, die sich am Ende bewahrheitet. Das hat mich nicht gestört, ich fand das Thema eines Traumas aufgrund von Vergangenheitserlebnissen gut umgesetzt. Mit verschiedenen Verdachtshinweisen führt die Ermittlung den Leser immer mehr in psychologische Abgründe der menschlichen Seele hinein. Der Erzählstil ist flüssig, lebendig und bildhaft beschreibend und lässt sich gut lesen. Mit Dühnfort wurde ich nicht so recht warm, er ist zu angepasst, zu ernsthaft und auch nicht der große Ermittler, dessen logische Denkweise mich beeindruckt hat. Ein wenig mehr Charisma oder ausgefallener hatte ich ihn mir erhofft. Ich fand den Band der Krimireihe solide, weil die Handlung mich nicht genügend fesseln konnte.

Ein Mix aus Krimi und Charakterstudien

sommerlese am 17.12.2025
Bewertungsnummer: 2679865
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Penguin Verlag erscheint die Wiederauflage des ersten Kommissar Dühnfort-Krimis "Der Sünde Sold" von Inge Löhnig. Agnes zieht nach einem familiären Schicksalschlag ins beschauliche Mariaseeon, einem kleinen Ort bei München. Hier möchte sie das Vergangene verarbeiten und neu beginnen. Doch dann findet sie auf ihrer Jogging-Runde den fünfjährigen, völlig verstörten Jacob, der seit Tagen vermisst wird. Hauptkommissar Konstantin Dühnfort übernimmt den Fall und als eine Leiche gefunden wird und eine weitere Frau verschwindet, startet die Tätersuche nach einem Sadisten, denn die Hinweise deuten auf religiös motivierte Taten hin. Inge Löhnigs Krimi startet gemächlich und mehr als Roman, der in einer Dorfgemeinschaft spielt, die an ihren Traditionen und Geheimnissen festhält. Die Geschichte nimmt trotz des vermissten Kindes langsam an Fahrt auf. Je mehr ich gelesen habe, umso mehr konnte ich mich in die verschiedenen Charaktere und ihre jeweiligen Lebensumstände einfühlen und versuchte, mir ein Bild der Vorgänge zu machen. Insgesamt kommt die Spannung etwas zu kurz, der Wechsel der Perspektiven erfolgt recht flott und die Handlung hat einige Längen. Vor allem hatte ich mir Kommissar Dühnfort durchaus charismatischer vorgestellt. Der Fall dreht sich um einen Sadisten, der Menschen nach dem Gesetz der Inquisition bestrafen will. Diese Tatsache sorgt für gruselige Stimmung. Ich hatte eine Vorahnung, wer der Täter sein könnte, die sich am Ende bewahrheitet. Das hat mich nicht gestört, ich fand das Thema eines Traumas aufgrund von Vergangenheitserlebnissen gut umgesetzt. Mit verschiedenen Verdachtshinweisen führt die Ermittlung den Leser immer mehr in psychologische Abgründe der menschlichen Seele hinein. Der Erzählstil ist flüssig, lebendig und bildhaft beschreibend und lässt sich gut lesen. Mit Dühnfort wurde ich nicht so recht warm, er ist zu angepasst, zu ernsthaft und auch nicht der große Ermittler, dessen logische Denkweise mich beeindruckt hat. Ein wenig mehr Charisma oder ausgefallener hatte ich ihn mir erhofft. Ich fand den Band der Krimireihe solide, weil die Handlung mich nicht genügend fesseln konnte.

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Der Sünde Sold (Dühnfort 1)

von Inge Löhnig

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