Produktbild: Weich fällt der Schnee

Weich fällt der Schnee Kriminelle Weihnachtsgeschichten aus Island

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Verlag

btb

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,6/13,1/2,4 cm

Gewicht

290 g

Farbe

Ozeanblau / Flieder

Übersetzt von

Andreas Jäger + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-76321-4

Beschreibung

Rezension

»Schon als Jugendlicher hat Ragnar Jónasson erfolgreich Kurzgeschichten verfasst. „Weich fällt der Schnee“ vereint 16 weihnachtliche Erzählungen aus den Jahren 2014 bis heute. Wie kaum ein Zweiter schafft er es, mit kurzen, präzisen Beschreibungen eine unheimliche Atmosphäre heraufzubeschwören. Wie Raclette – kann man nie genug von haben.«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Verlag

btb

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,6/13,1/2,4 cm

Gewicht

290 g

Farbe

Ozeanblau / Flieder

Übersetzt von

  • Andreas Jäger
  • Anika Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-76321-4

Herstelleradresse

Btb
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Laurelia

    aus Salzweg

    5/5

    24.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Kurzgeschichten

    Rezensionsexemplar: Meine Rezension: In dem Buch sind 17 Kurzgeschichten, die ihre Wurzeln der meisten Handlungen in Island haben. Ein Weihnachtsräzel, verschneite Berghütten und mörderrische Geständnisse an Heiligabend. Ein Madchen das verschwindet. Eine alte Dame, die Briefe jedes Jahr von ihrem ermordeten Mann bekommt. Eine ältere Dame die den Tod ihres geliebten Mannes rächt... Die Geschichten haben die Nähe zu Weihnachten, die dunkle und kalte Atmosphäre gemeinsam, ansonsten sind sie alle unterschiedlich aufgebaut. Fazit: Ich fand das Buch richtig gut. Kleine Kurzgeschichten habe ich zuvor noch nicht gelesen und war überrascht wie gut der Autor diese geschrieben hat. Man fliegt regelrecht durch die Geschichten und jede ist für sich selbst absolut gelungen. Ein muss für alle die Krimis lieben.

  • Bewertung

    4/5

    08.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Winterliche Krimis für Zwischendurch

    Das Buch war mein erstes von Ragnar Jónasson und definitiv nicht mein letztes. Es lässt sich unglaublich schnell lesen und man könnte es problemlos in einem Rutsch verschlingen. Trotzdem habe ich mich bewusst dafür entschieden, mir die Geschichten über mehrere Tage einzuteilen und genau das hat das Leseerlebnis für mich noch besonderer gemacht. Ich habe mich also neben meiner Romantasy jeden Tag auf eine Kurzgeschichte gefreut. Das hat für Abwechslung gesorgt und ich vermisse es jetzt schon. "Ich weiß, es gibt Schöneres als dieses Zimmer hier, aber mit unserer Fantasie können wir alles überwinden, wir können all der Hässlichkeit entfliehen und nur noch die Schönheit sehen." - S. 81 Das Buch besteht aus mehreren Kurzgeschichten, die alle zur Weihnachtszeit spielen und eine eher düstere und beklemmende Atmosphäre haben. Jede Geschichte ist anders, aber alle haben diesen unterschwelligen Krimi-Charakter und leben stark von der Stimmung, der Kälte und der Einsamkeit der isländischen Winterlandschaft. Das Cover passt daher perfekt zum Buch. Gerade diese Mischung aus winterlicher Ruhe und kriminellen Elementen macht den Reiz aus. "Sie war ziemlich weit weg von zu Hause, am anderen Ende von Manhattan, aber umgeben von so vielen Büchern würde sie sich ganz gewiss wie zu Hause fühlen." - S. 37 Besonders gut hat mir gefallen, dass sich die Geschichten perfekt einteilen lassen. Man kann jederzeit eine lesen und danach pausieren, weshalb sich das Buch ideal als eine Art Adventskalender-Türchen eignet. Gleichzeitig ist der Schreibstil sehr zugänglich und sorgt dafür, dass man sofort in die jeweilige Geschichte eintaucht. Trotz der Kürze konnte ich mir alles sehr gut bildlich vorstellen. "Das Leben war gut zu ihm gewesen. Er hatte die Liebe gefunden und es geschafft, sie zu bewahren." - S. 175 Für Krimifans und Krimi-Einsteiger wie mich ist dieses Buch eine absolute Empfehlung, vor allem wenn man kurze, atmosphärische Geschichten mag. Mich hat der Autor mit diesem Buch definitiv neugierig gemacht und ich möchte in Zukunft unbedingt mehr von Ragnar Jónasson lesen.

  • Bewertung

    aus Wermelskirchen

    4/5

    27.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Weihnachten in Island tödlich wird

    Wer weihnachtliche Krimigeschichten mag, wird an diesem Buch große Freude haben. In dem Buch gibt es 16 Kurzgeschichten, die alle in der Weihnachtszeit in Island spielen, irgendwo zwischen behaglicher Idylle und eiskalten Gänsehautmomenten. Die Geschichten sind weniger unterhaltsam im klassischen Sinne, sondern eher düster, gruselig und spannungsgeladen. In jeder Geschichte stirbt jemand, doch die Geschichten werden nicht reißerisch oder detailliert erzählt. Vieles wird nur angedeutet und sorgt damit für eine unterschwellige und beklemmende Atmosphäre. Grenzen werden dennoch immer überschritten. Es gibt verschneite Berghütten, ein mörderisches Geständnis am Heiligabend, einen verängstigten Mann, der an Weihnachten an eine Haustür klingelt und verzweifelt um Einlass bittet. Eine Geschichte handelt von einer jungen Frau, die die Einsamkeit in einer Berghütte genießt, bis ein Vorfall ihre innere Ruhe in Panik verwandelt. Besonders eindrücklich fand ich auch die Geschichte, in der eine Frau in einer Buchhandlung ein Rätsel ihres verstorbenen Mannes lösen lässt. Dabei geht es um das Erraten von Buchtiteln und das Lösungswort zeigt ein dramatisches Geheimnis. Besonders gut gefallen hat mir das isländische Flair. Man spürt beim Lesen förmlich die Kälte, den Schnee und die Stille. Sehr schön fand ich auch die Einblicke in die isländische Weihnachtstradition, etwa das Bücherlesen am Heiligabend oder das Hören der Weihnachtsmette am Radio. Insgesamt ist die Geschichtensammlung eine spannende, leicht zu lesende Lektüre, die mir mit ihren starken Charakteren und viel Atmosphäre ein sanftes Gruseln beschert hat. Ein tolles Buch für lange und kalte Wintertage.

  • Deidree C.

    aus Altmünster

    4/5

    29.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Untertitel ist Programm

    Auf den ersten Blick hört es sich viel an, wenn ich sage in diesem Buch finden wir 16 Geschichten. Aber manche sind wirklich kurz, mit drei bis vier Seiten, andere etwas länger. Aber allesamt sind sie Kurzgeschichten mit kriminellem Hintergrund. Es wird kein Mord detailliert geschildert, manchmal ein Verbrechen nur angedeutet. Doch immer werden Grenzen überschritten. In „Weich fällt der Schnee“ finden wir die meisten Schauplätze in Island. Zwei oder drei auch in London. Mir gefallen diese kurzen Sequenzen aus dem Leben der verschiedenen Figuren sehr gut. Der Stil von Ragnar Jonasson ist leicht zu lesen. Die Geschichten soweit abgeschlossen, dass der Leser eine Vorstellung vom Geschehen bekommt. Inhaltsverzeichnis und Veröffentlichungs- und Übersetzungsnachweis runden das Buch ab. Die Geschichte, die ich am schwersten verdauen konnte war ‚Keine Panik‘ obwohl hier kein Mord begangen oder gestanden wird. Ich kann das Buch für alle Softkrimifans empfehlen.

  • Deidree C.

    aus Oberösterreich

    4/5

    29.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Untertitel ist Programm…

    Der Untertitel ist Programm Auf den ersten Blick hört es sich viel an, wenn ich sage in diesem Buch finden wir 16 Geschichten. Aber manche sind wirklich kurz, mit drei bis vier Seiten, andere etwas länger. Aber allesamt sind sie Kurzgeschichten mit kriminellem Hintergrund. Es wird kein Mord detailliert geschildert, manchmal ein Verbrechen nur angedeutet. Doch immer werden Grenzen überschritten. In „Weich fällt der Schnee“ finden wir die meisten Schauplätze in Island. Zwei oder drei auch in London. Mir gefallen diese kurzen Sequenzen aus dem Leben der verschiedenen Figuren sehr gut. Der Stil von Ragnar Jonasson ist leicht zu lesen. Die Geschichten soweit abgeschlossen, dass der Leser eine Vorstellung vom Geschehen bekommt. Inhaltsverzeichnis und Veröffentlichungs- und Übersetzungsnachweis runden das Buch ab. Die Geschichte, die ich am schwersten verdauen konnte war ‚Keine Panik‘ obwohl hier kein Mord begangen oder gestanden wird. Ich kann das Buch für alle Softkrimifans empfehlen.

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