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Band 2

Nirgends stirbt es sich schöner Roman

Aus der Reihe Der Friedhofsgärtner
1

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42588

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.01.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/12/3,6 cm

Gewicht

361 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44199-6

Beschreibung

Rezension

»Thomas Krüger brilliert erneut mit amüsanten Dialogen, kreativen Metaphern und detailreichen Schilderungen des Biotops links und rechts der „Millionen-Allee".« ("Heribert Rösgen, Kölner Stadtanzeiger/Kölnische Rundschau")
»Bis zum temporeichen Showdown nach gut 400 Seiten wartet nicht nur eine spanende und wendungsreiche Handlung, sondern auch eine Menge Wissenswertes über den Friedhof, seine Umgebung und noch einigem mehr aus der Stadtgeschichte.« ("Heribert Rösgen, Kölner Stadtanzeiger/Kölnische Rundschau")

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Verkaufsrang

42588

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.01.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/12/3,6 cm

Gewicht

361 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44199-6

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: [email protected]

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Tod auf dem Friedhof

Bewertung aus Bielefeld am 01.02.2026

Bewertungsnummer: 3032983

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nirgends stirbt es sich schöner der zweite Roman von Thomas Krüger, der auf dem Melatenfriedhof in Köln spielt. Hauptfigur ist wieder Friedhofsgärtner Konrad Leisegang, der unverhofft abermals auf seinem geliebten Friedhof über Todesfälle "stolpert", die es schließlich aufzuklären gilt. Ihm zur Seite steht bewährtermaßen der – sehr aufgeweckte, hochintelligente und seinem schulischen Lernstoff vorauseilende, inzwischen 11-jährige – Martin, Sohn von Amalia, Konrad's "Angebeteten". In bereits bewährter Manier schildert Thomas Krüger die Geschehnisse auf dem Friedhof und die "kriminalistische aufklärungsarbeit" der beiden Amateur- Detektive. Ihnen zur Seite stehen die bereits aus der ersten Folge bekannten Protagonisten und Anrainer des Friedhofes. Wer einen knallharten, stringenten und aktionsgeladenen Krimi/Thriller sucht und erwartet, ist hier fehl am Platz. Die Qualität und den Charme erfährt das Buch viel mehr durch die - bewährte - fabulierkunst seines Autors, die etwas sehr menschliches und im Hinblick auf den gewählten Schauplatz detailverliebtes hat. Hierauf muss man sich einlassen und man muss es mögen. Aber dann stellt dieses Buch ein sehr unterhaltsames und schönes Lesevergnügen dar. Die Schilderungen der Geschehnisse auf dem Friedhof - bevorzugt auch bei Dunkelheit - sind sehr atmosphärisch und haben mich animiert, nicht selten einmal die beschriebenen Örtlichkeiten zu googeln. Ebenso schön sind einige Schilderungen aus Sicht der dort beheimateten Tiere, insbesondere dem Eichhörnchen Julius, ohne dass dies zu sehr überstrapaziert wird. Hierbei handelt es sich um eine "Spezialität" von Thomas Krüger, die man schon in seiner ersten Krimireihe um den trotteligen Erwin Düsedieker und dessen Laufente Lothar genießen konnte. Die Krimihandlung selbst ist nicht außergewöhnlich einfallsreich, sondern eher schlicht. Eine Ausnahme stellen da allerdings die Auffindesituationen der einzelnen Mordopfer dar, bei denen der Spaß des Autors diese bei der vorhandenen Kulisse fantasievoll in Szene zu setzen nicht zu verkennen ist. Aber Hand aufs Herz: derartige Bücher liest man nicht, um einen harten und kompromisslosen Krimi zu konsumieren, sondern aus Spaß an der Fabulierkunst des Autors und dem Reiz, sich in eine völlig ungewohnte - aber sehr spannende und "unheimliche" – Umgebung versetzen zu lassen. Und dabei macht es sehr viel Spaß, der Fantasie Thomas Krüger, seinem Witz und Anspielungen, sowie "Spitzen" (Stichwort KI) genüsslich zu folgen. Alles in allem kein "echter Vollblutkrimi" aber ein schöner Lesegenuss! Viel Spaß dabei.

Tod auf dem Friedhof

Bewertung aus Bielefeld am 01.02.2026
Bewertungsnummer: 3032983
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nirgends stirbt es sich schöner der zweite Roman von Thomas Krüger, der auf dem Melatenfriedhof in Köln spielt. Hauptfigur ist wieder Friedhofsgärtner Konrad Leisegang, der unverhofft abermals auf seinem geliebten Friedhof über Todesfälle "stolpert", die es schließlich aufzuklären gilt. Ihm zur Seite steht bewährtermaßen der – sehr aufgeweckte, hochintelligente und seinem schulischen Lernstoff vorauseilende, inzwischen 11-jährige – Martin, Sohn von Amalia, Konrad's "Angebeteten". In bereits bewährter Manier schildert Thomas Krüger die Geschehnisse auf dem Friedhof und die "kriminalistische aufklärungsarbeit" der beiden Amateur- Detektive. Ihnen zur Seite stehen die bereits aus der ersten Folge bekannten Protagonisten und Anrainer des Friedhofes. Wer einen knallharten, stringenten und aktionsgeladenen Krimi/Thriller sucht und erwartet, ist hier fehl am Platz. Die Qualität und den Charme erfährt das Buch viel mehr durch die - bewährte - fabulierkunst seines Autors, die etwas sehr menschliches und im Hinblick auf den gewählten Schauplatz detailverliebtes hat. Hierauf muss man sich einlassen und man muss es mögen. Aber dann stellt dieses Buch ein sehr unterhaltsames und schönes Lesevergnügen dar. Die Schilderungen der Geschehnisse auf dem Friedhof - bevorzugt auch bei Dunkelheit - sind sehr atmosphärisch und haben mich animiert, nicht selten einmal die beschriebenen Örtlichkeiten zu googeln. Ebenso schön sind einige Schilderungen aus Sicht der dort beheimateten Tiere, insbesondere dem Eichhörnchen Julius, ohne dass dies zu sehr überstrapaziert wird. Hierbei handelt es sich um eine "Spezialität" von Thomas Krüger, die man schon in seiner ersten Krimireihe um den trotteligen Erwin Düsedieker und dessen Laufente Lothar genießen konnte. Die Krimihandlung selbst ist nicht außergewöhnlich einfallsreich, sondern eher schlicht. Eine Ausnahme stellen da allerdings die Auffindesituationen der einzelnen Mordopfer dar, bei denen der Spaß des Autors diese bei der vorhandenen Kulisse fantasievoll in Szene zu setzen nicht zu verkennen ist. Aber Hand aufs Herz: derartige Bücher liest man nicht, um einen harten und kompromisslosen Krimi zu konsumieren, sondern aus Spaß an der Fabulierkunst des Autors und dem Reiz, sich in eine völlig ungewohnte - aber sehr spannende und "unheimliche" – Umgebung versetzen zu lassen. Und dabei macht es sehr viel Spaß, der Fantasie Thomas Krüger, seinem Witz und Anspielungen, sowie "Spitzen" (Stichwort KI) genüsslich zu folgen. Alles in allem kein "echter Vollblutkrimi" aber ein schöner Lesegenuss! Viel Spaß dabei.

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Nirgends stirbt es sich schöner

von Thomas Krüger

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