• Produktbild: Insel am Rand der Welt
  • Produktbild: Insel am Rand der Welt
  • Produktbild: Insel am Rand der Welt
  • Produktbild: Insel am Rand der Welt
  • Produktbild: Insel am Rand der Welt
  • Produktbild: Insel am Rand der Welt
  • Produktbild: Insel am Rand der Welt

Insel am Rand der Welt Ein Frühling in der rauen, wilden Natur einer einsamen norwegischen Insel - vom Autor des SPIEGEL-Bestsellers "Mein Leben als Schäfer"

6

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28063

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,7/14,4/3,4 cm

Gewicht

449 g

Farbe

Moosgrün / Creme

Originaltitel

The Place of Tides

Übersetzt von

Henning Ahrens

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60419-8

Beschreibung

Rezension

»Rebanks erzählt zärtlich und wahrhaft wie ein moderner Hemingway.« ("HÖRZU")
»Fast märchenhaft schön!« ("Emotion")
»Ein stilles, tiefgründiges Buch. Es stellt essenzielle Fragen: Wie leben wir in der modernen Welt? Wie finden wir einen Weg, weiterzumachen? Es ist auch ein gelungener Reisebericht über eine der wildesten Meereslandschaften der Welt.« ("Sunday Times")
»Was für ein seltsames, bezauberndes Buch ... Rebanks schreibt über seine Zeit mit den Entenfrauen mit Eleganz, Scharfsinn und einer seltenen Zärtlichkeit ... die Geschichte ist wie ein Märchen; zeitlos, abgesehen von dem gelegentlichen Eindringen eines Außenbordmotors.« ("Times Literary Supplement")
»Eine ergreifende, warmherzige Erzählung über einen Frühling mit zwei bemerkenswerten Menschen.« ("Irish Times")

Produktdetails

Verkaufsrang

28063

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,7/14,4/3,4 cm

Gewicht

449 g

Farbe

Moosgrün / Creme

Originaltitel

The Place of Tides

Übersetzt von

Henning Ahrens

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60419-8

Herstelleradresse

Penguin Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Mirja103

    aus Hamburg

    4/5

    01.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Saison mit der Entenfrau

    Ich wusste vorher nichts über die Traditionen der Entenfrauen und fand die Einblicke sehr interessant. Die Wechsel zwischen aktuellem Geschehen und Gesprächen über die Vergangenheit waren mir aber manchmal zu abrupt. An mehreren Stellen wären mir längere Abschnitte lieber gewesen. Dann hätte ich noch mehr in die Geschichte eintauchen können. Das Buch zeigt, wie sehr sich die Natur verändert hat und wie wichtig es wäre, wieder mehr im Einklang mit der Natur zu leben. Deutlich wird auch, dass wir wieder mehr im hier und jetzt leben sollten und nicht immer dem nächsten Ziel, dem nächsten Erfolg hinterher rennen müssen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und anschaulich. Man merkt, wie sehr der Autor die Entenfrauen respektiert und von ihnen gelernt hat.

  • yellowdog

    4/5

    20.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Entenfrau

    Es ist das Buch einer Begegnung. Zum einen die des Autors mit Anna, einer Frau, die mit der Natur in Einklang lebt und dann auch mit der Natur der Insel in Norwegen. James Rebanks schreibt einen zugänglichen, ansprechenden und passenden Stil, der an die große Reiseliteratur eines Bruce Chatwin erinnert. Vielleicht ist er sprachlich zu weich. An das große Vorbild kommt er nicht ran. Annas Leben auf der Insel entspricht den Traditionen, was ihre Familie seit Generationen auszeichnete. Sie widmet sich der Pflege der Eiderenten-Nester. Anna ist nicht mehr jung. Es wird ihre letzte Saison auf der Insel sein, dann geht sie in den Ruhestand. James Rebanks, der sich in England in einer leichten Midlifekrise wähnte, dient ihr als Katalysator für ihre Geschichten, deren Aufbewahrung sie sich wünscht. Viele Passagen sind interessant, manche wirken zu beiläufig. Fans von Enten werden vor allen in der zweiten Buchhälfte voll auf ihre Kosten kommen. Es ist ein teilweise poetisch wirkender Text, den ich überwiegend gerne gelesen habe.

  • Deidree C.

    aus Altmünster

    3/5

    27.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ruhig, unaufgeregt erzählt

    Ich bin in die Geschichte mit der Erwartung gegangen, dass das Leben auf der Insel sehr ruhig verlaufen wird. Daher habe ich mir auch den Erzählstil so vorgestellt. Und das war er auch, ruhig, unaufgeregt, gleichförmig. Anfangs fand ich das noch völlig in Ordnung, doch mit den Seiten haben mir immer mehr die Emotionen, die Bewegungen gefehlt. Ich kam mir vor als würde ich in einem Tümpel aus Worten treiben. Anna hat einen Großteil ihres Lebens dem Schutz der Eiderenten gewidmet. Natürlich sind da Emotionen vorhanden, doch die kamen mir eindeutig zu wenig rüber. Es gab hin und wieder Ausschläge, wenn ein Räuber zu sehen war, oder die Arbeit soweit getan und sie auf der Terrasse ihren Kaffee genossen und die Landschaft beobachtet haben. Auch die zähe Ankunft der Enten auf der Insel war einigermaßen gut beschrieben. Doch darüberhinaus habe ich einfach gelesen und war mir der Gefühle der Figuren nicht wirklich bewusst. Zugutehalten möchte ich James Rebanks seine Landschaftsbeschreibungen. Wie er das Meer und Wetter beschreibt, ist durchaus vorstellbar. Auch hat mir gefallen, dass ich über die mir unbekannte Arbeit der Entenfrauen etwas lernen durfte. Doch nach dem Lesen des Buches hätte ich keine Lust die „Insel am Rand der Welt“ selbst zu besuchen. So richtig gepackt hat es mich leider nicht.

  • @ivyliestalles

    aus Niedersachsen

    3/5

    02.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das war nicht ganz mein Buch

    Von diesem Buch hatte ich mir eine ruhig erzählte Geschichte erhofft. Ganz unaufgeregt und absolut atmosphärisch. Und das habe ich auch bekommen. Denn ruhig und vollkommen unaufgeregt ist dieses Buch auch. Aber leider konnte mich weder der Erzählstil, noch die Protagonisten, noch die Geschichte richtig catchen. Für mich ganz persönlich fühlte sich die Stimmung im Buch stellenweise unangenehm an. Ich kann das gar nicht so richtig greifen, aber ich habe mich einfach unwohl gefühlt, in diesem Buch. Naturbeschreibungen spielen eine große Rolle und sind so präzise und eindringlich, dass man die raue Landschaft, das Meer und die Einsamkeit der Insel fast körperlich spüren kann. Das hat mir wiederum gefallen. Völlig ungeschönt, einfach echt und nahbar. Der Schreibstil war klasse. Man kommt wirklich schnell durch die Lektüre, einfach weil der Autor eine unheimlich flüssige Erzählweise hat. Das Erzähltempo an sich aber, stockt für meinen Geschmack manchmal. So fühlt es sich an, als würde die Geschichte hin und wieder auf der Stelle treten, es geht gefühlt nicht voran. Die Protagonisten blieben mir, ich denke mal bewusst gewählt, eher distanziert. Das passte für mich sehr gut zum Thema der Isolation, aber mir fehlte hier einfach die Bindung. Insgesamt ist „Insel am Rand der Welt“ ein nachdenkliches, atmosphärisches Buch, das vor allem durch Sprache und Stimmung überzeugt. Man muss diese Stimmung aber mögen. Ich finde es interessant, dass der Autor hier die alten Bräuche beleuchtet, auch wenn gerade das manchmal ein wenig schwierig für mich war. Vielleicht kam das Buch bei mir zur falschen Zeit an, oder ich hatte einfach ganz andere Erwartungen, aber mich persönlich konnte dieses Buch leider nicht komplett überzeugen.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    3/5

    13.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Midlife Crisis eines Schäfers

    James Rebanks betreibt mit seiner Frau und den vier Töchtern einen Bauernhof in Cumbria im Nordosten des Lake District, der seit Generationen in der Familie ist. Eine wunderschöne, aber auch unwirtliche Landschaft, was jede/r bestätigen wird, der die Gegend kennt. Aber er ist auch ein Bestsellerautor, der mit seinen ersten beiden Büchern „Mein Leben als Schäfer“ und „Mein englisches Bauernleben“, beides Alltagsbeschreibungen des bäuerlichen Lebens, große Erfolge feiern konnte. Die „Insel am Rand der Welt“ liegt in der Nähe des Polarkreises und gehört zu Norwegen. Dort hatte er von einem Boot aus in der Ferne eine alte Frau gesehen. Unwirklich, windzerzaust, archaisch. Fast so, als hätte sich eine Tür zur Vergangenheit aufgetan. Ein Bild, das ihn nicht loslässt, und in seine Erinnerungen eingebrannt scheint. Er nimmt zu ihr Kontakt auf und begleitet sie zur Insel Fjærøy, wo sie während der Brutzeit der Eiderenten die Familientradition fortsetzt. Sie richten deren Nester her, sammeln die verbliebenen Daunen ein, die später verkauft werden, und leben während dieser zehn Wochen ein Leben ohne die Errungenschaften der modernen Welt. Dieses tägliche Einerlei auf dem windumtosten Eiland samt den gelungen Beschreibungen der Umgebung ist zweifelsohne gelungen. Wenn er sich nur darauf beschränkt hätte. Was mich allerdings immens gestört hat, waren die Selbstreflexionen des Autors. Der 51jährige sinniert nicht nur über den erbarmungswürdigen Zustand der Welt als auch über seine eigene Rolle innerhalb der Familie und darüber, was die Zukunft wohl für den Hof und das Familienerbe bringen wird. Das wirkte eher wie Midlife Crisis Gejammer, vollgepackt mit Klischees und ist mir ziemlich auf die Nerven gegangen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

2

3

3

2

0

1

0

Bewertungen (6)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Insel am Rand der Welt
  • Produktbild: Insel am Rand der Welt
  • Produktbild: Insel am Rand der Welt
  • Produktbild: Insel am Rand der Welt
  • Produktbild: Insel am Rand der Welt
  • Produktbild: Insel am Rand der Welt
  • Produktbild: Insel am Rand der Welt