• Produktbild: Lindt & Sprüngli (Lindt & Sprüngli Saga 2)
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Band 2

Lindt & Sprüngli (Lindt & Sprüngli Saga 2) Zwei Rivalen, ein Traum. Roman - Die Nr.-1-Bestseller-Saga geht weiter

Aus der Reihe Lindt & Sprüngli-Saga
46

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5195

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.10.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,7/13,4/4,2 cm

Gewicht

563 g

Farbe

Ozeanblau / Camel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60417-4

Beschreibung

Rezension

»Opulent, dramatisch und akribisch recherchiert« ("lebe-liebe-lache.com")
»Die Autorin Lisa Graf hat mit ihrer Familiensaga in zwei Bänden über „Lindt & Sprüngli“ ein beeindruckendes Porträt des bekannten Schweizer Schokoladenherstellers geschaffen.« ("Bergisch genießen!, Anke Janke")

Produktdetails

Verkaufsrang

5195

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.10.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,7/13,4/4,2 cm

Gewicht

563 g

Farbe

Ozeanblau / Camel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60417-4

Herstelleradresse

Penguin Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Eva_G

    5/5

    08.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Familien Lindt und Sprüngli und ihre Liebe zur Schokolade

    Bern, 1863: Rudolphe Lindt ist acht Jahre alt, als er beinahe stirbt. Denn eine neuartige Blüte hat ihn so in ihren Bann gezogen, dass er nur durch ein mutiges Mädchen vor einer herannahenden Kutsche gerettet wurde. Seither verbindet ihn eine tiefe Freundschaft und Zuneigung zu Binia. Diese übersteht auch die vielen Jahre, die Rudolphe später bei seinen Verwandten in Lausanne am Genfer See verbringt und dort die Schokoladenherstellung erlernt. Denn durch seinen Großonkel durfte er endlich ein Ziel für sein zukünftiges Leben entdecken. So macht er sich nach seiner Rückkehr nach Bern gleich auf die Suche nach den perfekten Fabrikgebäuden für seine Schokoladenmanufaktur. Immer unterstützt von Binia. Zürich, 1863: Die Familie Sprüngli genießt ihren guten Ruf in der Stadt und hat mit seiner Konditorei und angeschlossenem Erfrischungsraum etwas weit über die Stadtgrenzen hinaus berühmtes erschaffen. Doch auch hier übernimmt langsam die jüngere Generation die Führung und es ändert sich so manches. Lisa Graf hat eine flüssige Weise zu erzählen und zieht damit die Leser*innen schnell in ihren Bann. Obwohl dieser Roman ein zweiter Teil ist, könnte auch erst hier mit der Reihe gestartet werden, denn die Autorin wiederholt wichtige Fakten im Verlauf der Handlung. Einzig die vielen Namensgleichheiten in den Familien sorgen manchmal für kurzzeitige Verwirrung, diesen Fakt kann die Autorin aber nicht verändern und macht das Bestmögliche daraus. Bereits der erste Band der Reihe hat mir sehr gut gefallen und ich war neugierig, wie sich die Familiengeschichten fortsetzen. Vorallem die Familie Lindt steht nun im Mittelpunkt, denn Rudolphe widmet sein Leben nun der Schokolade. Was mich verwundert und gleichzeitig begeistert hat, denn gerade er war planlos und wusste nur, was er nicht machen wollte in der Zukunft. Doch seine Liebe zur Schokolade ist erwacht und diese Leidenschaft ist nun nicht mehr auszulöschen. Ein Roman, der dringend eine Tafel Schokolade beim Lesen erfordert, denn die Lust auf Schokolade ist immer da und muss gestillt werden!

  • Brigitte

    aus Zürich

    5/5

    26.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schoggi-Geschichte von 1863–1880

    Auch der zweite Band der Lindt und Sprüngli Saga hat mich total in seinen Bann gezogen und liess mich die Schoggi-Geschichte von 1863-1880 fast in einem Zug durchlesen. Nachdem in Band 1 die Geschichte von Rudolf Sprüngli erzählt wird, erfahren wir in Band 2 die Weiterentwicklung der Schokolade durch Rudolphe Lindt und die Fortsetzung der Sprüngli-Geschichte. Hauptschauplätze diesmal Bern, Lausanne und Zürich. Sehr lesenswert.

  • Eliza

    5/5

    23.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Lindt revolutioniert die Herstellung von Schokolade

    Auch der zweite Band der Saga hat mich wieder sehr gut unterhalten. Ich mag einfach die Art und Weise, wie Lisa Graf erzählt, denn man kann ganz wunderbar in die Geschichte abtauchen. Aber Vorsicht: Beim Lesen bekommt man unbändigen Heißhunger auf Schokolade! Zwei Familien, genauer gesagt zwei Männer, und ein gemeinsamer Traum von Schokolade: Sowohl Rudolf Sprüngli als auch Rodolphe Lindt wollen die Welt der Schokolade revolutionieren. Wir wissen heute, dass ihnen dies gelungen ist, und genau diesen Weg beschreibt die Autorin und lässt die historischen Personen für uns lebendig werden. Die Sprünglis mochte ich bereits in Band eins. In Zürich tüfteln sie weiter an ihrer Schokolade. In Bern hingegen muss sich Rodolphe zunächst alles selbst aufbauen, da er keine bestehende Fabrik übernehmen kann. Dies stellt ihn vor die eine oder andere Herausforderung, trägt aber auch dazu bei, dass er innovativ denkt. Genau darin liegt letztlich seine große Chance. Mit der Erfindung der Conche revolutioniert Lindt die Herstellung von Schokolade, und genau diese Entwicklung beschreibt Lisa Graf sehr anschaulich, ohne dass man als Leserin oder Leser technisches Fachwissen mitbringen muss. Die Figuren sind erneut sehr lebensnah gezeichnet. Ob man nun am liebsten im Zürcher Café verweilen oder den Tüftlern in der Berner Werkstatt über die Schulter schauen möchte – beides ist großartig beschrieben. Freud und Leid liegen in diesem Band zudem sehr nah beieinander. Auch die Familien Lindt und Sprüngli müssen sich dem Alltag stellen: Liebe, Familie, Freundschaft sowie gesellschaftliche und natürliche Ereignisse bestimmen ihr Leben. Gerade das macht sie so greifbar, fast wie Nachbarn von nebenan. Die vielen unterschiedlichen Perspektiven ermöglichen es, zu einigen Figuren eine tiefere Beziehung aufzubauen und ihre Gedanken sowie innersten Wünsche kennenzulernen. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen, sodass ich das Buch mühelos innerhalb weniger Lesestunden beenden konnte. Nun bin ich gespannt, wie Lindt und Sprüngli im dritten und letzten Band aufeinandertreffen werden und wie aus Konkurrenten schließlich Partner werden. Ich freue mich sehr auf den Abschlussband, der im Herbst 2026 erscheinen wird.

  • Büchertanz.de

    aus Freiburg

    5/5

    09.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr empfehlenswerter zweiter Band

    Das Buch „Lindt & Sprüngli – Zwei Rivalen, ein Traum“ von Lisa Graf ist der zweite Band der Buchreihe, die im 19. Jahrhundert spielt und die aufregenden Gründungen der Schokoladen-Manufakturen „Lindt“ und „Sprüngli“ beschreibt. Nachdem mich der erste Band der Saga, „Lindt und Sprüngli – Zwei Familien, eine Leidenschaft“, nicht restlos überzeugen konnte und ich dort Längen sowie zu wenig das Thema Schokolade bemängelte, war ich gespannt, wie es im zweiten Teil weitergeht. Und soviel vorweg: Meine Erwartungen wurden diesmal absolut erfüllt! Der zweite Band ist für mich deutlich besser als der erste. Wo der Vorgänger noch langatmige Passagen hatte und die Auseinandersetzungen zwischen Vater und Sohn Sprüngli zu viel Raum einnahmen, ist „Zwei Rivalen, ein Traum“ wesentlich kurzweiliger und fokussierter. Mein größter Kritikpunkt am ersten Band war, dass die Firma Lindt gar keine Rolle spielte – das ändert sich hier zum Glück grundlegend. Lisa Graf gelingt es hervorragend, die Leser und Leserinnen ins Zürich und Bern des ausgehenden 19. Jahrhunderts zu entführen. Ich fühlte mich direkt in die Zeit der Belle Époque zurückversetzt. Die Entstehung der berühmten „Chocolat fondant“ von Rodolphe Lindt hautnah mitzuerleben, war ein absolutes Highlight. Man spürt beim Lesen förmlich den Zeitgeist, das Denken der Menschen und die Atmosphäre der Handlungsorte. Der Titel deutet Rivalität an, aber für mich standen vor allem die individuellen Wege der Hauptfiguren im Mittelpunkt. Es war spannend, die gegensätzlichen Persönlichkeiten von Johann Rudolf Sprüngli (dem Geschäftsmann) und Rodolphe Lindt (dem kreativen Genie) dabei zu begleiten, wie sie ihre Existenzen aufbauen. Sehr gefreut hat mich auch, bekannte Gesichter aus Band eins wieder zutreffen und sie ein weiteres Stück ihres Weges begleiten zu dürfen. Als besonders faszinierend empfand ich die neu hinzugekommene Figur der Binia. Sie ist eine starke und interessante Frauenfigur, die der Geschichte viel Tiefe und Charme verleiht. Ein kleine Hürde zu Beginn des Buches war, dass die Vielzahl der ähnlichen Namen kurzzeitig bei mir für leichte Verwirrungen sorgte. Sobald ich aber in der Geschichte drin war, hat sich das schnell gelegt und ich konnte voll und ganz in die Geschichte eintauchen. Danke für dieses gelungene Leseerlebnis. Fazit: Das Buch „Lindt & Sprüngli – Zwei Rivalen, ein Traum“ von Lisa Graf hält, was es verspricht: Große Emotionen, spannende Entwicklungen und endlich viel mehr Schokolade! Es ist ein absolut gelungener zweiter Teil, der mich bestens unterhalten hat. Ich kann das Buch definitiv weiterempfehlen und freue mich jetzt schon riesig auf das große Finale der Trilogie, das im Herbst 2026 erscheinen wird!

  • Annabell95

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    01.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Lindt Schokolade

    Bern 1863: Nur knapp entgeht Rudolphe Lindt als Kind in Bern nur einem Unfall. Ein Blumenmädchen konnte ihn gerade noch retten, bevor ihn eine Kutsche im Vorbeifahren erwischt hätte. Seitdem fühlt er sich zu Größerem bestimmt. Statt den Erwartungen seiner Familie zu folgen, bricht er die Schule ab und stürzt sich in das Abenteuer seine eigene Schokoladenfabrik in Bern zu eröffnen. Dabei schafft er etwas Einzigartiges - er entwickelt das Conchieren, eine bahnbrechende Technik, die die Schokoladenherstellung revolutioniert. “Lindt & Sprüngli - Zwei Rivalen, ein Traum” ist der zweite Band der Lindt & Sprüngli-Saga. Während im Vorgängerband die Geschichte der Sprünglis erzählt worden ist, wird in diesem Band hauptsächlich die Geschichte der Familie Lindt und dem jungen Rudolf (genannt Rodolphe) Lindt erzählt. Vorkenntnisse aus dem Vorgängerband sind dennoch empfehlenswert, da auch die Sprüngli-Familie wieder einen Teil der Geschichte einnimmt und es nahtlos anknüpft. Der Roman wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was der Handlung eine lebendige Dynamik verleiht. Besonders im Mittelpunkt steht hier hauptsächlich Rodolphe, dessen Weg in die Lehre und seine ersten Schritte in der Kunst der Schokoladenherstellung den Kern des Buches bilden. Gerade diese Einblicke in das Handwerk sind faszinierend. Man spürt, wie viel Wissen, Experimentierfreude und Leidenschaft hinter jeder einzelnen Tafel steckt. Der Schreibstil ist sehr bildgewandt, atmosphärisch und zugleich wunderbar flüssig zu lesen. Orte und Menschen sind so eindrücklich beschrieben, dass sie beim Lesen förmlich lebendig werden. Die Charaktere sind vielfältig, authentisch und emotional greifbar. Schnell findet man Zugang zu ihnen und fühlt mit ihnen, egal aus welcher Gesellschaftsschicht sie stammen. Gerade diese sozialen Unterschiede stehen im Vordergrund und verleihen dem Roman eine zusätzliche historische Tiefe. Besonders beeindruckend ist, wie nahtlos Realität und Fiktion ineinanderfließen. Oft ist kaum zu erkennen, wo historische Fakten enden und literarische Gestaltung beginnt. Hier wurde wirklich großartige Recherchearbeit geleistet. Mein Fazit: Nachdem mich bereits der erste Teil der Saga begeistert hat, war klar, dass ich auch diesen Band lesen musste. Die Fortsetzung ist erneut grandios geschrieben und macht große Lust auf den dritten Teil, den ich definitiv ebenfalls lesen werde. Ein Roman, den ich definitiv weiterempfehle.

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