Der Nummer-1-Bestseller aus Kanada - »Eine erschütternde Anklage gegen den Druck und die Widrigkeiten, denen indigene Frauen ausgesetzt sind.« Toronto Star
Cedar hat fast vergessen, wie ihre Familie aussieht. Phoenix hat fast vergessen, wie sich Freiheit anfühlt. Und Elsie hat die Hoffnung fast aufgegeben. Beinahe. Das sind die Frauen der Familie Stranger, die jede von ihren eigenen Dämonen geplagt wird.
Nachdem Cedar einige Zeit in Pflegefamilien verbracht hat, zieht sie zu ihrem ihr eigentlich fremden Vater. Sie kämpft mit dem Schmerz der Trennung von ihrer Mutter Elsie und ihrer älteren Schwester Phoenix, hofft aber dennoch auf ein neues Kapitel in ihrem Leben, nur um sich wieder in einem fremden Haus unter Fremden zu finden.
Phoenix bringt in einer Jugendstrafanstalt ein Baby zur Welt, das sie nie großziehen wird, und versucht, sich selbst zu verzeihen, dass sie anderen sehr viel Leid verursacht hat.
Ihre Mutter Elsie kämpft mit ihrer Sucht und ist entschlossen ist, ihr Leben umzukrempeln. Dabei schöpft sie Kraft in dem Gedanken, bald wieder mit ihren Töchtern vereint zu sein. Für die beiden möchte sie – anders als ihre eigene Mutter – ein Mensch sein, auf den sie sich die sie sich verlassen können.
Kundinnen und Kunden meinen
4.2/5.0
Nicole
5/5
27.05.2026
Buch (Taschenbuch)
hoch emotional
"Die Frauen der Familie" ist keine leicht Kost - sollte es auch nicht sein... ehrlich gesagt, habe ich nach dem Lesen sogar noch mehr Fragen als davor.
Die Stranger Frauen haben viel durchmachen müssen und sind teilweise daran zerbrochen. Jede von ihnen führt ein von Schicksalen geprägtes Leben und keine von ihnen denkt ans Aufgeben ❤️
In diesem Roman begleitet man die Stranger Frauen über 5 Jahre hinweg. 5 Jahre, die ihnen alles abverlangen, 5 Jahre, die sie trotzdem noch hoffen lassen.
Ich hätte sie gerne noch länger begleitet und erfahren, wie es ihnen ergeht.
Es ist schrecklich, was indigenen Völkern überall auf der Welt angetan wird!
Bewertung
aus Oberursel
4/5
20.05.2026
Buch (Taschenbuch)
wichtiges Zeitzeugnis, aber harte Kost
Katharina Vermette wird als die Starautorin Kanadas gefeiert, die sich literarisch mit der Unterdrückung der dortigen indigenen Bevölkerung auseinandersetzt, und speziell eine Stimme für die Frauen der First Nations bietet. Und verpacken tut sie das in packende Belletristik. Ich hab ihren Erstling, einen ziemlich spannenden Krimi („Was in jener Nacht geschah“), bereits gelesen und war begeistert, und das war auch mein Grund, hier zuzugreifen. Mir war aber von vornherein auch klar, das hier wird keine leichte Kost, und wenn der Klappentext schon unausgesprochene Triggerwarnungen hat, dann wird das hier kein Wohlfühlroman. Aber wie gesagt, ich hab die Autorin durchaus als talentierte Schriftstellerin in Erinnerung, also ich war sehr neugierig.
Das kanadische Original heißt „The Strangers“, das ist der Nachname der besagten Frauen vom Titel. Von den Strangers gibt es so einige Damen, und am Ende des Buches gibts es auch einen Stammbaum (sehr hilfreich!), und wir folgen hier abwechselnd Margaret, der Mutter von Elsie, und dann deren Töchtern Phoenix und Cedar. Es gibt noch einige mehr, und einen ganzen Schwung Stranger-Männer, aber diese 4 sind unsere Hauptcharaktere, und denen folgen wir detailliert. Cedar, die jüngste, darf aus der Ich-Perspektive erzählen, bei den anderen wählt Ms Vermette die auktoriale Erzählform, und die Kapitel sind jeweils mit den Namen der Ladies betitelt. Man weiß also immer, bei wem man gerade ist.
Prinzipiell wird die komplette Familiengeschichte der letzten Jahrzehnte der Strangers erzählt, detailliert geht es eher um die letzten paar Jahre, und wir sind zeitlich in der aktuellen Gegenwart; das Buch endet von der Chronologie her gesehen zu pandemischen Lockdownzeiten; das Buch ist im Original 2021 erschienen, ich denke mal, 2020 war es beendet. Dies nur so zur zeitlichen Einordnung.
Inhaltlich geben Klappentext und Verlagsbeschreibung schon relativ viel preis. Ich sag mal sehr salopp, die Strangers gehören zur prekären Unterschicht, und haben als indigene oder „halbblütige“ Protagonisten in der modernen weißen Gesellschaft keine grosse Chance auf gesellschaftlichen Aufstieg. Trotz Förderprogrammen, die die kanadische Regierung in den letzten Jahrzehnten speziell für die First Nations auf den Weg gebracht hat.
Wir haben hier Elsie, die mit 23 schon 3 Kinder von 3 verschiedenen Männern hat, und mit ihrer Drogensucht zu kämpfen hat – alle ihre Kids wachsen in der Fürsorge auf, und Phoenix, die älteste Tochter, wird fast schon Bilderbuch-erwartungsgemäss früh straffällig und bekommt mit 16 ihr erstes Kind in der Strafanstalt. Da setzt das Buch übrigens ein, pardon, Phoenix’ Wehen setzen ein, und man leidet schon im ersten Kapitel mit, wenn man diese Geburt begleitet….
Elsie wurde von ihrer Mutter Margaret auch nie so wirklich beachtet – sie war nicht wirklich ein Wunschkind, drücken wir es mal vorsichtig aus, denn Margaret hätte die Erste der Familie sein können, die aus sich was gemacht hätte – wäre sie damals nicht schwanger geworden…..
Cedar ist ein eher ruhiges Mädel, und hat irgendwann das Glück, dass ihr leiblicher Vater sie zu sich holt – und wir Leser fiebern dann mit, ob wohl sie es schafft, etwas aus ihrem Leben zu machen?
Ja also – harte Kost, sehr authentisch beschrieben, sehr ausführlich beschrieben, psychologisch sehr gut gemacht und konstruiert. Sehr erschütternd, sehr roh, sehr intensiv. Muss man sich darauf einlassen können. Hat Sogwirkung, regt zum Nachdenken an, bietet viel Diskussionsstoff. Und für mich, die ich mich nie sonderlich mit Kanada befasst habe, und auch noch nie da war, ist dieser Roman auch ein bisschen gesellschaftspolitische Nachhilfestunde. Achtung, Spoiler: wenn Genie Stranger beispielsweise davon erzählt, wie sie bei einem Krankenhausaufenthalt ohne ihr Wissen nebenbei sterilisiert wurde, ist das schon harter Tobak, und anscheinend hat man das bis vor wenigen Jahrzehnten einfach so gemacht mit indigenen Frauen (okay, sie haben eine Einwilligung unterschrieben, aber wer liest das durch, wenn man kurz vor einer anderen geplanten OP steht? Genie hat es augenscheinlich nicht getan und war hinterher am Boden zerstört).
Wir haben hier also super viele Traumata, die von Generation zu Generation weitergegeben werden, und die Autorin versteht es, dies sehr eindringlich zu schildern.
Ja, sie macht es anhand der indigenen Ladies, aber prinzipiell könnte das auch die Geschichte von, hm, wie drückt man das heutzutage politisch korrekt aus, jeglichen anderen unterprivilegierten Familien sein.
Mein Fazit: Ein wichtiges Buch und Zeitzeugnis. Ich kann mich persönlich aber zu nur 4 von 5 Sternen durchringen, weil es mir echt zu depri war. „Lustigerweise“ schriebt die Autorin im Vorwort, in ihrer Triggrwarnung, dass sie trotzdem versucht, Hoffnung und möglichst viel Liebe dazwischen zupacken. Ja, den Versuch hab ich gesehen und weiß ihn zu würdigen, aber für dieses Buch muss man echt in Stimmung sein und sollte wissen, auf was man sich einlässt.
Schoko_und_Buch
aus Friedberg
4/5
24.03.2026
Buch (Taschenbuch)
Bewegender Roman über 3 Generationen Frauen
Es wird die Geschichte von Phönix, Cedar, Elfi und Margarete erzählt. Phönix ist in Jugendhaft und bekommt ihr erstes Kind, welches sofort zur neuen Familie kommt. Innerlich von Wut und Aggression zerfressen, ist Phönix kein leichter Charakter. Mir langsam öffnet sie sich ihrem Sozialarbeiter und lässt jemanden an sich heran. Cedar ist ihre Schwester, aufgewachsen bei Pflegefamilien ist sie eher ruhig und clever, konzentriert sich auf die Schule und vermisst ihre Mutter. Doch sie hat Glück und wird von der Familie ihres Vaters aufgenommen. Elfie ist die Mutter der beiden. Ein Leben voller Drogen, Abhängigkeit und Armut bildet die Grundlage, dass ihre Mädchen nicht bei ihr sind. Und Margaretes Geschichte - als Oma - bildet den Rahmen der Erzählung und gibt Hintergründe der Familie preis.
Abwechselnd wird über 5 Jahre aus Sicht dieser 4 Frauen erzählt und zwar offen, schonungslos und direkt. Man möchte die Mädchen in den Arm nehmen, ihnen Stabilität geben. Der Roman wird beschrieben mit dem Fokus auf indigenen Frauen. Dies kommt an einigen Stellen deutlich raus. Vielmehr empfand ich die Geschichte aber als eine traurige Lebensgeschichte in Armut und Sucht, wie sie zum Teilnahme unabhängig ethnischer Herkunft geschehen könnte. Nichtsdestotrotz war dies ein intensives Leseerlebnis, welches mich dank SchreibStil und atmosphärischer Darstellung richtig tief mitgenommen und bewegt hat. Die Charaktere sind nicht unbedingt zum gernhaben, man reibt sich an ihnen. Rabiat wenig Liebe spürbar, und doch steckt ganz viel Gefühl in den Zeilen. Und in einer Hinsicht hat die Ethnie dann doch eine Rolle gespielt - Phönix findet dadurch ihre Identität und dadurch Halt. Sie findet Zugang zu ihrem Sozialarbeiter und lernt sich zu öffnen. Hier haben die gemeinsamen Hintergründe Raum geschaffen, der Sicherheit bietet. Ein tolles Buch
Azyria Sun
4/5
03.01.2026
Buch (Taschenbuch)
Eine erschütternde Geschichte…
Eine erschütternde Geschichte Worum geht’s? Cedar hat fast ihr gesamtes Leben in Pflegefamilien verbracht, bevor sie schließlich bei der neuen Familie ihres Vaters unterkommt – ein Ort, der Sicherheit verspricht, aber keine Heilung garantiert. Ihre Schwester Phoenix bringt während ihrer Haft ein Kind zur Welt, das sie niemals sehen darf. Und ihre Mutter Elsie kämpft verzweifelt gegen ihre Sucht, gegen Rückfälle, gegen ein System, das ihr kaum eine echte Chance lässt – in der Hoffnung, ihre Kinder eines Tages wieder zu sich holen zu können. Meine Meinung: Katherena Vermettes Roman „Die Frauen der Familie“ ist ein Buch, an dem ich lange gelesen habe – nicht, weil es sperrig wäre, sondern weil es weh tut. Die Geschichte ist so intensiv, so schonungslos und so erschreckend, dass ich immer wieder innehalten musste. Die Worte graben sich unter die Haut, sie lassen sich nicht einfach konsumieren und beiseitelegen. Erzählt wird auf mehreren Ebenen, aus unterschiedlichen Perspektiven und Zeiten. In der Gegenwart begleiten wir Cedar, die in der Ich-Form erzählt. Sie ist diejenige, die trotz all der Steine, die ihr das Leben in den Weg legt, versucht, Ordnung in ihr Dasein zu bringen, auch wenn sie dadurch zur Außenseiterin wird. Dann ist da Phoenix, ihre Schwester, die aus dem Gefängnis heraus berichtet, gefangen in schweren Depressionen und in einer Realität, die ihr kaum Luft zum Atmen lässt. Hinzu kommt Elsie, die Mutter, deren Leben vom ständigen Drang nach dem nächsten Schuss, der nächsten Pille bestimmt wird. Und schließlich führt uns die Vergangenheit zu Margarete, die durch eine ungewollte Schwangerschaft vieles verloren hat, was einmal möglich schien. Das sind sie: die Frauen der Familie Stranger. Indigene Frauen, deren Lebenswege exemplarisch zeigen, wie tief Vorurteile, Gewalt, Unterdrückung und strukturelle Ungerechtigkeit greifen. Dieses Buch ist nicht leicht – und darf es auch nicht sein. Beim Lesen musste ich immer wieder pausieren, das Gelesene sortieren, verarbeiten. Es zeigt, wie wenige es schaffen, sich aus den Zuschreibungen und Schubladen zu befreien. Wie gnadenlos ein Stempel wirken kann. Wie oft allein die Hautfarbe genügt, um als minderwertig betrachtet zu werden. Der Roman fühlt sich erschreckend echt an: roh, intensiv, lebendig. Er durchmisst eine breite Palette an Emotionen, vor allem dunkle, schmerzhafte. Und doch gibt es sie, diese leisen Momente der Hoffnung – vor allem durch Cedar, die wie ein schmaler Lichtstreifen durch die Geschichte führt. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt: Die Zeitebenen sind nicht immer klar gekennzeichnet, sodass sich in manchen Kapiteln erst nach einigen Seiten erschließt, in welchem Kontext man sich gerade befindet. Doch das schmälert die Wirkung kaum. Das Buch geht tief unter die Haut, setzt sich im Gedächtnis fest und wirkt lange nach. Fazit: Katherena Vermettes „Die Frauen der Familie“ ist ein schweres, eindringliches Buch, das sich nicht leicht konsumieren lässt und genau darin seine Stärke hat. Der Roman erzählt schonungslos von generationsübergreifenden Traumata, struktureller Ungerechtigkeit und dem Kampf indigener Frauen um Würde, Sichtbarkeit und ein selbstbestimmtes Leben. Die Vielstimmigkeit der Erzählung verstärkt die emotionale Wucht und macht deutlich, wie tief persönliche Schicksale in gesellschaftliche Strukturen eingebettet sind. Ein intensiver Roman, der fordert und lange im Gedächtnis bleibt. 4 Sterne von mir.
Bewertung
Thalia Book Circle Community
4/5
03.01.2026
Buch (Taschenbuch)
Eine erschütternde Geschichte
Worum geht’s?
Cedar hat fast ihr gesamtes Leben in Pflegefamilien verbracht, bevor sie schließlich bei der neuen Familie ihres Vaters unterkommt – ein Ort, der Sicherheit verspricht, aber keine Heilung garantiert. Ihre Schwester Phoenix bringt während ihrer Haft ein Kind zur Welt, das sie niemals sehen darf. Und ihre Mutter Elsie kämpft verzweifelt gegen ihre Sucht, gegen Rückfälle, gegen ein System, das ihr kaum eine echte Chance lässt – in der Hoffnung, ihre Kinder eines Tages wieder zu sich holen zu können.
Meine Meinung:
Katherena Vermettes Roman „Die Frauen der Familie“ ist ein Buch, an dem ich lange gelesen habe – nicht, weil es sperrig wäre, sondern weil es weh tut. Die Geschichte ist so intensiv, so schonungslos und so erschreckend, dass ich immer wieder innehalten musste. Die Worte graben sich unter die Haut, sie lassen sich nicht einfach konsumieren und beiseitelegen.
Erzählt wird auf mehreren Ebenen, aus unterschiedlichen Perspektiven und Zeiten. In der Gegenwart begleiten wir Cedar, die in der Ich-Form erzählt. Sie ist diejenige, die trotz all der Steine, die ihr das Leben in den Weg legt, versucht, Ordnung in ihr Dasein zu bringen, auch wenn sie dadurch zur Außenseiterin wird. Dann ist da Phoenix, ihre Schwester, die aus dem Gefängnis heraus berichtet, gefangen in schweren Depressionen und in einer Realität, die ihr kaum Luft zum Atmen lässt. Hinzu kommt Elsie, die Mutter, deren Leben vom ständigen Drang nach dem nächsten Schuss, der nächsten Pille bestimmt wird. Und schließlich führt uns die Vergangenheit zu Margarete, die durch eine ungewollte Schwangerschaft vieles verloren hat, was einmal möglich schien.
Das sind sie: die Frauen der Familie Stranger. Indigene Frauen, deren Lebenswege exemplarisch zeigen, wie tief Vorurteile, Gewalt, Unterdrückung und strukturelle Ungerechtigkeit greifen. Dieses Buch ist nicht leicht – und darf es auch nicht sein. Beim Lesen musste ich immer wieder pausieren, das Gelesene sortieren, verarbeiten. Es zeigt, wie wenige es schaffen, sich aus den Zuschreibungen und Schubladen zu befreien. Wie gnadenlos ein Stempel wirken kann. Wie oft allein die Hautfarbe genügt, um als minderwertig betrachtet zu werden.
Der Roman fühlt sich erschreckend echt an: roh, intensiv, lebendig. Er durchmisst eine breite Palette an Emotionen, vor allem dunkle, schmerzhafte. Und doch gibt es sie, diese leisen Momente der Hoffnung – vor allem durch Cedar, die wie ein schmaler Lichtstreifen durch die Geschichte führt. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt: Die Zeitebenen sind nicht immer klar gekennzeichnet, sodass sich in manchen Kapiteln erst nach einigen Seiten erschließt, in welchem Kontext man sich gerade befindet. Doch das schmälert die Wirkung kaum. Das Buch geht tief unter die Haut, setzt sich im Gedächtnis fest und wirkt lange nach.
Fazit:
Katherena Vermettes „Die Frauen der Familie“ ist ein schweres, eindringliches Buch, das sich nicht leicht konsumieren lässt und genau darin seine Stärke hat. Der Roman erzählt schonungslos von generationsübergreifenden Traumata, struktureller Ungerechtigkeit und dem Kampf indigener Frauen um Würde, Sichtbarkeit und ein selbstbestimmtes Leben. Die Vielstimmigkeit der Erzählung verstärkt die emotionale Wucht und macht deutlich, wie tief persönliche Schicksale in gesellschaftliche Strukturen eingebettet sind. Ein intensiver Roman, der fordert und lange im Gedächtnis bleibt.
4 Sterne von mir.
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