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All the Other Mothers Hate Me Roman - Ein Roman wie ein perfekter Negroni: bitter, stechend und glücklich machend

5

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.09.2025

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,8/14,1/4,2 cm

Gewicht

620 g

Farbe

Dunkellila / Beige

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-0948-4

Beschreibung

Rezension

»Harmans gewinnende Protagonistin, die Geschwindigkeit, mit der man die Seiten umblättert, und der herrlich respektlose Ton werden die Leser*innen nach einer Fortsetzung betteln lassen.« ("Publishers Weekly")
»Ein herrlich komischer, bitterböser Roman über fatale Entscheidungen und eine wunderbar unperfekte Heldin.« ("Passauer Neue Presse")
»Überraschende Enthüllungen sind an der Tagesordnung in diesem dicht geplotteten Roman, der die britische Besessenheit nach Makellosigkeit feiert, aber auch die Macht der persönlichen Erlösung durch Liebe. Ein intelligentes, spannendes Romandebüt« ("Kirkus Reviews")
»Ein verrückter Spaß mit einer absolut unperfekten Hauptfigur, mit der Leser*innen mitfiebern werden.« ("Booklist")
»Die Vermischung von Komödie und Krimi gelingt perfekt. In Harmans Debütroman kommt zu einem urkomischen und verdrehten Chaos.« ("Marie Claire")
»Urkomisch und verdreht, provozierend und wütend: ›All the Other Mothers Hate Me‹ ist eine Mischung aus ›Catastrophe‹ und ›Fleabag‹ mit einem Hauch von ›Nancy Drew‹.« ("The Nerd Daily")

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.09.2025

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,8/14,1/4,2 cm

Gewicht

620 g

Farbe

Dunkellila / Beige

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-0948-4

Herstelleradresse

Blanvalet Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • soulbooks_forever

    5/5

    19.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    richtig gut, sehr realistisch

    Was tust du, wenn der Bully deines Kindes plötzlich verschwindet? Diese Frage zieht sich wie ein pochender Herzschlag durch die gesamte Geschichte und ich weiß genau: Ich würde bis zum allerletzten Atemzug darum kämpfen, die Unschuld meines Kindes zu beweisen. Auch wenn da tief in mir dieser verbotene Wunsch existierte, der Bully möge einfach verschwinden. Noch nie zuvor habe ich ein Buch gelesen, in dem ich mit der Protagonistin so schwer warm wurde und dennoch hat mich die Geschichte von der ersten Seite an völlig in ihren Bann gezogen. Vielleicht liegt genau darin die Stärke dieses Buches: dass man Florence nicht mögen muss, um sie zu begreifen. „Begreifen“ ist sogar zu schwach. Es ist vielmehr ein leises, inneres Erkennen, ein Gefühl, das sich schwer in Worte fassen lässt. Sarah Harman hat für mich eine Erzählung geschaffen, die gleichermaßen tragisch wie wunderschön ist, voller Spannung, bisweilen humorvoll, und immer wieder so erschreckend nah an der Realität. Ihr Schreibstil, zusammen mit der feinfühligen Übersetzung, hat mich mitten hinein in diese Welt getragen. Ich habe die Bilder gesehen, die Kälte der Momente gespürt, war in Florence’ Kopf gefangen, habe gehofft, gezittert, gelacht und schließlich das ganze Buch in einem Atemzug verschlungen. Und nun bleibt dieses Gefühl: Diese Geschichte ist anders. Anders gut. Anders schmerzhaft. Anders tief.

  • Bewertung

    5/5

    11.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach fesselnd

    Florence ist alleinerziehend und hat die Karriere, die sie sich immer gewünscht hat, viel zu früh auf Eis gelegt. Sie ist gefangen in dem ätzenden Strudel ihres Lebens, doch plötzlich verschwindet aus der Klasse ihres Sohnes bei einem Schulausflug ein Junge. Und der Junge ist auch noch ausgerechnet der Bully ihres Sohnes... Ihr Sohn ist plötzlich hauptverdächtigt und obwohl sie sich schämt, verdächtigt auch Florence ihn irgendwie... Kann sie die Wahrheit rausfinden? Steckt ihr Sohn dahinter oder wurde etwa von jemand anderes eine vollkommen falsche Fährte ausgelegt? Super spannend und zeitweise auch sehr lustig!

  • K.rea

    4/5

    05.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Chaotisch, liebenswert, unaufhaltsam: Chaos-Queen vs. High-Society

    “Vermisst wird der zehnjährige Alfie Risby, aber um ganz ehrlich zu sein: Er ist ein kleines Arschloch.” Dieses Zitat aus den Endpapers hat mich sofort gekriegt – und genau so geht es im Buch weiter! Florence – Ex-Girlgroup-Mitglied, alleinerziehend, überfordert, herrlich planlos und leicht depressiv – stolpert durchs Leben und tut alles für ihren Sohn ❤️. Dylan, tierlieb, unbequem und super ökologisch engagiert, wirbelt ihr Leben ordentlich durcheinander . Genau wie seine Mutter eckt er an und wird gemobbt – trotzdem kann man ihn einfach nicht nicht mögen. Dann verschwindet Alfie, der Sohn eines Tiefkühlimperiums. Dylan gerät sofort unter Verdacht. Florence kämpft, um ihn reinzuwaschen, trifft chaotische Entscheidungen und wächst dabei über sich hinaus. Gleichzeitig schleichen sich Zweifel ein: Ist Dylan wirklich unschuldig, oder steckt er doch irgendwie dahinter? Das Zusammenspiel der perfekt inszenierten High-Society-Mütter und Florences chaotischer Art ist einfach spannend zu beobachten . Am meisten mochte ich aber Florences Entwicklung: von der phlegmatischen, überforderten Mama zur echten Kämpferin für ihr Kind . Und diese bedingungslose Liebe! Kurzmeinung: Ein fesselndes, emotionales Debüt über Löwenmütter, Loyalität und die Grenzen, die man für seine Kinder überschreitet. ❤️ ⭐️ 4,5

  • aebbies.buechertruhe

    4/5

    15.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Ex-Partygirl Florence…

    Das Ex-Partygirl Florence lebt pleite und alleinerziehend mit Sohn Dylon in London. Dylon ist ihr ein und alles. Als der gleichalte Alfie, Erbe eines Tiefkühlimperiums, spurlos verschwindet, gerät Dylon unter Verdacht. Florence muß seinen Namen reinmwaschen, um ihn nicht zu verlieren. Jedoch glaubt sie selbst nicht ganz an seine Unschuld. Sarah Harman hat mit "All the other mothers hate me" einen schwarzhumorigen Krimi geschrieben. Mit Florence hatte ich zunächst ein paar Probleme, sie handelte oft sehr oberflächlich und nicht so, wie man sich eine Mutter vorstellt. Chaos ist bei ihr vorprogrammiert. Dabei gibt sie für ihren Sohn alles und kämpft um ihn. Die Autorin schreibt mit einer gehörigen Prise schwarzem Humor, der Spaß bereitet. Spannend wird das Buch jedoch leider erst zum Ende hin, bis ca. zur Hälfte hin muß man einfach durchhalten. Es lohnt auf jeden Fall. Für mich befindet sich dieses Buch irgendwie genau zwischen Jugendkrimi und Erwachsenenkrimi. Man kann es schwer einordnen. Deshalb empfehle ich es für jede Altersgruppe!

  • Majo C.

    aus Wien

    1/5

    20.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    I hate her too

    Der Titel hat mich abgeholt, doch über die ersten 80 Seiten hat die Protagonistin in einem durc h nichts anderes getan als die Menschen um sich herum auf eine oberflächliche Art und Weise von oben herab auf ihre Äußerlichkeiten zu reduzieren und ihnen schwierige Charakterzüge zuzuschreiben, ohne darauf einzugehen wieso, abgesehen von ihrem Aussehen. Sogar die Hunde bleiben von dieser Art der Erzählweise nicht verschont und ihnen wird eine Essstörung ferndiagnostiziert. Um zu wissen, ob die Protagonistin vielleicht dazu lernt und aus ihrer begrenzten Sichtweise auf ihr Umfeld hinauswächst, habe ich auch einige Seiten in der Mitte und am Ende des Buches gelesen, doch wurde leider enttäuscht. Das, was die letzten Seiten des Romans implizieren, wie diese Geschichte ihren Lauf genommen hat, lässt mich die Protagonistin als durch und durch schlechten Menschen sehen und die Autorin leider als eine, die verletzende und lookistische Sprache reproduziert. Did not finish

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