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Café Finito Roman. Der neue Roman von der Autorin des Bestsellers »Torstraße 1«

28

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13082

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,2/13,6/3,4 cm

Gewicht

440 g

Farbe

Hellbraun / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-10540-5

Beschreibung

Rezension

»Mutig ist, wie offen Sybil Volks über Tod und Trauer schreibt. Auch schwierige Fragen wie „Gibt es ein Leben nach dem Tod?“ klammert sie nicht aus« ("Buchtipp Münchner Merkur")
»Ein Friedhofscafé als Schauplatz für einen Roman über Verlust und Neuanfang – was zunächst nach schwermütiger Lektüre klingt, entpuppt sich in Sybil Volks‘ „Café Finito“ als überraschend lebensbejahendes Werk. Was Volks‘ Roman von konventioneller Trauerliteratur unterscheidet, ist ihr innovativer Ansatz: Statt Trauer als zu überwindenden Zustand zu begreifen, etabliert sie diese als gemeinsame Reise, auf der gegenseitige Unterstützung zur transformierenden Kraft wird. Ein bemerkenswertes Buch, das zeigt: Wo das Finden wichtiger wird als das Verlieren, kann selbst der Tod zum Ausgangspunkt neuen Lebens werden.« ("wordpress.com, Frank-Michael Preuss")
»Tragisch, komisch, traurig, mystisch - ein wunderbares Buch! Dieses Buch ist eines der besten, das ich im letzten Jahr gelesen habe, es hat mich sehr berührt und, ja, richtig mitgenommen. Die Personen sind ausnahmslos für mich lebendig geworden und mir regelrecht ans Herz gewachsen, auch wenn nicht alle sympathisch waren oder meine Meinung repräsentierten. Ich verabschiede mich äußerst ungern von diesem Buch und seinen Personen. [...] Es hat mich sehr beeindruckt und bekommt einen Ehrenplatz in meinem Regal. « ("Gagiju - Lovelybooks")
»Stellen Sie sich einen Ort vor, an dem die Vergänglichkeit des Lebens und seine ganze Schönheit ganz nah beieinander liegen: Café Finito, der neue Roman von Sybil Volks, ist genau das....Mit feinem Humor, Empathie und überraschender Leichtigkeit erzählt Sybil Volks, wie aus Fremden eine Gemeinschaft wird – und wie das Leben selbst am dunkelsten Ort neu beginnen kann.« ("forum-dunkelbunt.de")
»Ein Highlight meines Lesejahres [...]Der Schreibstil von Volks ist unprätentiös, kraftvoll und humorvoll.[...] Ihre wunderbaren Sprachbilder machen die Lektüre zu einem Genuss. Ein Beispiel für diesen einnehmenden Stil ist der Beginn des Buches, der für mich zu den schönsten Anfängen der Literaturgeschichte zählt.[...] Das "Café Finito" ein philosophisches, aber zugleich nahbares Buch, das sich mit den Themen Leben und Tod auf eine einfühlsame Weise auseinandersetzt. « ("Welikaja - Lovelybooks")
»Ein Buch über den Tod? Über sechs Trauernde, die mit dem Verlust eines Menschen leben müssen? Will man das lesen? Man muss!...Einfühlsam und atmosphärisch dicht gelingt es Volks, uns ihre Figuren, ihre unterschiedlichen Charaktere, ihre Aufarbeitung der Vergangenheit und ihre Angst vor der Zukunft nahezubringen....Das alles schildert Volks mit beeindruckendem sprachlichem Geschick, ob mit präzisen Berichten oder metaphorisch glänzenden Schilderungen.« ("Wolfgang Mebs, Leselust")

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Verkaufsrang

13082

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,2/13,6/3,4 cm

Gewicht

440 g

Farbe

Hellbraun / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-10540-5

Herstelleradresse

Bertelsmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    20.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman voller leiser Besonderheiten, wie das Leben selbst

    Café Finito“ von Sybil Volks ist ein Roman über die großen Themen des Lebens: Liebe, Verlust, Tod, Trauer und darüber, wie Gemeinschaft Menschen tragen kann. Hauptschauplatz ist das Café Finito auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin, ein Ort zwischen Abschied und Begegnung, zwischen Schmerz und Hoffnung und auch ein wenig zwischen Gewohnheit und vorsichtigem Aufbruch.   Die Figuren – Kristof, Iris, Matthias, Mira, Lizzie, Jonas, Leonie, Dorothee und Dorothea, Dr. Dr. h.c. Immanuel und der stumme Steinmetz – wirken dabei auf mich zutiefst menschlich. Jede Begegnung, jedes Gespräch und jede Erinnerung fügt sich zu einem Bild, das sich anfühlt wie das Leben selbst: manchmal leicht, öfter schwer, hin und wieder traurig und gleichzeitig voller Wärme.   Der Roman steckt voller leiser Besonderheiten: Kristofs „Begriffsvorräte“ beispielsweise, das Sammeln und Bewahren von Wörtern, hat mich persönlich sofort begeistert. Es sind diese feinen Momente, die dem Buch seine besondere Wärme verleihen und einen beim Lesen auf eine stille Art einhüllen.   Besonders berührend finde ich die Art, wie der Roman mit Trauer umgeht. Er zieht einen nicht hinab, sondern lässt dem Leser Raum für eigene Entwicklung und innere Bewegung. Während des Lesens habe ich gelacht, geweint und mitgefühlt. Immer wieder hat das Buch eigene Erinnerungen angestoßen.   Die Sprache von Sybil Volks trägt dabei wunderbar durch die Geschichte. Sie ist leicht und fließend, wie ein heiterer Strom, der den Leser trotzdem ruhig und klar durch Höhen und Tiefen führt. Trotz der schweren Themen versinkt der Roman nie Schwermut. Stattdessen vermittelt er etwas Tröstliches: Trauer und Freude, Abschied und Liebe sind untrennbar mit dem Leben verbunden.   „Café Finito“ ist für mich ein Roman, der Verletzlichkeit zeigt und die Schicksale seiner Figuren mit großer Achtsamkeit und Klugheit begleitet. Er hat mich tief berührt und wird mir noch lange im Herzen bleiben.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    17.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wunderschön

    Café Finito erzählt eine stille, warme Geschichte über Zusammenhalt und Neuanfang. In einem gemütlichen Café bündeln sich Schicksale zu einem behutsamen Mosaik aus Begegnungen, Gesprächen und kleinen Gesten der Fürsorge. Die Handlung bleibt ruhig, doch jedes Detail trägt Gewicht: Alltagsmomente bekommen Tiefe, und aus flüchtigen Begegnungen entstehen nachhaltige Erkenntnisse. Der Ton ist einfühlsam, mellancholisch, aber immer mit einem dezenten Funken Optimismus am Schluss. Die Erzählung verzichtet auf spektakuläre Plotwendungen und setzt auf milde Spannungen im Zwischenmenschlichen. Kapitel oder Abschnitte wechseln zwischen verschiedenen Figuren, wodurch der Leserinnen und Leser nach und nach ein breites Bild der Cafégemeinschaft erhält. Diese Struktur erlaubt es, die Wärme und Verletzlichkeit der Charaktere zu spüren, ohne jemals zu überladen zu wirken. Die Protagonistinnen und Protagonisten wirken ehrlich und alltagstauglich. Ihre Motivationen sind nachvollziehbar, oft getrieben von Sehnsucht, Verlust oder dem Wunsch nach Zugehörigkeit. Durch small talk und stille Momente wird sichtbar, wie wichtig kleine Gesten des Zuhörens, Händchenhaltens oder gemeinsamen Schweigens sein können. Die Sprache ist klar, bedacht und atmosphärisch ruhig. Beschreibungen von Gerüchen, Lichtspielen an der Theke oder dem Geräusch von Kaffeemühlen verleihen der Geschichte Sinnlichkeit. Die melancholischen Töne bekommen durch gelegentliche humorvolle Einwürfe Leichtigkeit, sodass eine fragile Balance zwischen Schmerz und Zuversicht entsteht. Zentrale Themen sind Neuanfang, Gemeinschaft, Identität und die Bedeutung von Orten, die mehr sind als physische Räume – in diesem Fall ein Café, das zur Anlaufstelle für Trost und Gespräche wird. Der Roman lädt dazu ein, über die eigenen alltäglichen Rituale nachzudenken und darüber, wie kleine Begegnungen im Alltag Bedeutung stiften. Café Finito ist eine zurückhaltende, dennoch eine dringliche Geschichte über Menschlichkeit und die Kraft gemeinsamer Räume. Wer leise Geschichten über Orientierung, Hoffnung und zwischenmenschliche Wärme schätzt, wird hier Trost finden. Eine ruhige, aber eindrucksvolle Lektüre, die lange nachhallt. Holt euch das Buch und urteilt selbst darüber. Ihr werdet es sicher nicht bereuen. Volle Kauf und Leseempfehlung bekommt das Buch von Café Finito von mir.

  • Stillesen

    5/5

    07.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch über Trauer und Neuanfänge

    Schon nach den ersten Seiten war mir klar, dass mit „Café Finito“ ein kleiner Buchschatz bei mir eingezogen ist. Darum geht es: Im „Café Finito“ auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin trifft sich unter der Leitung von Friedhofsgärtner Kristof einmal im Monat eine Trauergruppe von den unterschiedlichsten Leuten, die kürzlich einen Angehörigen verloren haben: Mira trauert um ihre beste Freundin, Lizzie hat nach siebzig Jahren ihren Mann verloren, Matthias trauert um seine Geliebte und Iris um ihre Mutter. Dem Schicksal der einzelnen Personen sind eigene Kapitel gewidmet, so dass man von jedem über die Art der Trauer erfährt und wie sie damit zurecht kommen und versuchen weiterzuleben. Auch der Schauplatz selbst ist dabei fast eine eigene Figur. Der Dorotheenstädtische Friedhof ist ein würdevoller Ort voller Geschichte, den ich jetzt unbedingt bei meinem nächsten Aufenthalt in Berlin besuchen möchte. Der Schreibstil von Sybil Volks ist wortreich, blumig und unglaublich lebendig. Es gab viele Sätze, die ich mehrfach gelesen habe, einfach weil sie so schön formuliert waren. Mit viel Humor und Feingefühl schafft sie es, das oft totgeschwiegene Thema Sterben mitten ins Leben zu holen. Beim Lesen habe ich gelächelt, gelacht, geschluckt und unglaublich viel mitgenommen. Es ist kein Buch für zwischendurch, man braucht Ruhe, Zeit und die Bereitschaft, das Gelesene wirken zu lassen. Jeder, der liebt, wird im Laufe des Lebens mit dem Tod und der Trauer konfrontiert werden. Somit geht uns das Thema alle etwas an. Das Ende konnte mich leider nicht überzeugen und abholen, trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und empfehle es weiter. 
Fazit: „Café Finito“ ist ein Buch über Trauer und Neuanfänge. Ich bin mir sicher, dass ich dieses Buch noch einmal lesen werde. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ich vergebe 4,5/5 Sternen.

  • Bewertung

    5/5

    15.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Am Ende steht ein freudiges Fest und ein wenig Trauer, dass das Buch nun schon zu Ende ist.

    Café Finito bietet die Möglichkeit, sich über verwobene Geschichten mit Tod, Trauer aber vor allem mit dem Leben zu beschäftigen – und das mit viel Freude, Leselust und auch Spannung. Sehr unterschiedliche Menschen kommen sich darüber näher, dass sie auf demselben Friedhof um eine geliebte Person trauern und sie alle haben das Glück, dem Friedhofsverwalter Kristof zu begegnen. Er macht Ihnen das Angebot, sich regelmäßig im Café Finito zu treffen und so lernen wir Leser:innen behutsam die Trauernden und ihre Geschichten kennen, so wie es auch die Gruppe untereinander tut. Beim Lesen rücken nicht nur die Protagonist:innen und der äußerst liebenswerte Kristof näher sondern auch der Dorotheenstädtische Friedhof in Berlin mit seinen berühmten Toten, aber vor allem das Leben mit all seinen menschlichen Facetten. Auch dank der Sprache, die trotz Tiefe und Schönheit bodenständig bleibt, lesen sich die einzelnen Schicksale berührend und trotzdem mit einer gewissen Leichtigkeit. Am Ende beschert uns das Buch ein freudiges Fest und ein wenig Trauer, dass es nun schon zu Ende ist.

  • Bewertung

    5/5

    27.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von Trauer und Trost

    Die Protagonisten im jüngsten Buch der Bestsellerautorin Sybil Volks haben eines gemeinsam: Sie haben einen geliebten Menschen verloren. So treffen sie sich auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin, um ihre Liebsten zu besuchen und zu trauern. Erst jede und jeder für sich allein, später gemeinsam in der Abschiedsgruppe von Kristof Fährer, dem Friedhofsverwalter und guten Seele des Cafés Finito. Alle haben ihre eigene Geschichte, doch sie fallen nicht auseinander, sondern werden geschickt miteinander verbunden, so dass sie zu einer großen Geschichte werden, die immer wieder bei Kristof Fährer im Café mündet. Hier finden die Trauernden Trost, Nähe, Gemeinschaft. Sybil Volks liebt es an“ Worten und Zeilen zu feilen“. Ja, das vermag sie, das ist Wortakrobatik im besten Sinne. Klang und Rhythmus stimmen und die sprachlichen Bilder lesen sich u.a. so: „Die Bank blieb lange Zeit besetzt, kurze Zeit belegt.“ Herrlich! Das turbulente Szenario - überschäumend und kurios – zeigt, dass man dem Tod durchaus auch mit Humor begegnen kann und sollte. Es ist so wichtig, über diese schweren Themen zu sprechen und zu schreiben, denn Tod und Verlust begegnen unausweichlich jedem Menschen irgendwann im Leben. Derart schreiben kann nur, wer Trauer er- und durchlebt hat. Liebe Sybil Volks, ich danke Ihnen für dieses Buch.

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