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Liza Szabo

1. Marie Bot – Ein Kindermädchen zum Aufladen

Marie Bot – Ein Kindermädchen zum Aufladen

Gesprochen von
5

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Lina Beckmann

Spieldauer

4 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.06.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

41

Verlag

Silberfisch

Sprache

Deutsch

EAN

9783844943009

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Lina Beckmann

Spieldauer

4 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.06.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

41

Verlag

Silberfisch

Sprache

Deutsch

EAN

9783844943009

Herstelleradresse

Silberfisch
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Liesa_Kinderbuchbloggerin

    aus Niederkrüchten

    5/5

    07.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein großartiges Kinderbuchdebüt von Liza Szabo, das uns sehr begeistert

    Was tun, wenn sich einfach kein Babysitter finden lässt? Bei Familie Kalliske handelt es sich hierbei um ein schwerwiegendes Problem. Die Gurken mit den Namen Anna, Nadine oder auch Justus, so werden die bisherigen Aufpasser von Tochter Karla und Sohn Finn liebevoll genannt, haben bisher nicht von sich überzeugen können. Oma Hilde, die sonst gerne aushilft, liegt im Krankenhaus. Nun wissen Mama und Papa, die beruflich stark eingebunden sind, nicht weiter und sind der Verzweiflung nahe. Wie es der Zufall will, entdecken sie auf einer Roboter Messe ein ganz besonderes Ausstellungsexemplar: Marie Bot. Ein Babysitter-Roboter. Welch' ein Glück, dass dieses Modell für einen Testmonat zur Verfügung steht. Und schon bald zieht die Künstliche Intelligenz bei den Kalliskes ein. Während Finn sich von Beginn an für die neue Babysitterin begeistert, bleibt Karla skeptisch und stellt Marie immer wieder vor schwer lösbare Aufgaben, die sie dennoch mit Bravour meistert. Mit der Zeit aber schleicht sich der Roboter mehr und mehr in das Herz des Mädchens. Gemeinsam backen sie Pizza mit Marshmallows, lauschen die halbe Nacht den auswendig gelernten Geschichten Maries und retten einen fehlgeleiteten Winddrachen vom Baum. Doch bald schon wundert sich Karla über unerklärliche Verhaltensweisen des Roboters. Kann es vielleicht sein, dass Marie doch Gefühle entwickelt? "Ich schaue Marie an. Jetzt ist sie es, die mir irgendwie leidtut. Scheinbar gibt es nichts, was sie sich wünscht oder worüber sie sich so richtig doll freuen würde. Sie ist in allem so fix und fertig, dass es eigentlich furchtbar traurig ist." (Buchzitat) "Marie Bot - Ein KIndermädchen zum Aufladen" von Liza Szabo hat mich ab der ersten Seite abgeholt. Schwer vorstellbar, dass es sich hierbei um das Erstlingswerk der Wahl-Hamburgerin handelt. Mit Witz, Charme und ganz viel Gefühl hat sie auf gut 200 Seiten eine Geschichte kreiert, die bei mir noch nachwirkt. Die Fragen in mir hervorruft. Wie weit wir Roboter perfektionieren können und welchen Einfluss sie selbst auf ihre eigene Weiterentwicklung haben. Können sie selbständig Entscheidungen treffen oder suchen sie, wie es in Marie's Geschichte oft der Fall ist, in ihrer Datenbank nach der passenden Lösung? Die Geschichte wurde aus Karla's (11) Sicht erzählt und zeigt uns ihre Emotionen, ihre Skepsis zu Beginn und die Entwicklung ihrer Beziehung zu dem Roboter. In den 39 kurzen Kapiteln wurde ich immer wieder überrascht und durfte verfolgen, dass auch eine ausgeklügelte Maschine niemals perfekt ist. Denn eins ist sie sicher nicht: ein Mensch mit Erfahrung, Gewissen, einzigartigem Charakter und einer Erziehung. Auf emotionaler Ebene sind wir der KI bisher noch weit voraus. Oder eben auch nicht, denn dadurch birgt sie auch Gefahren. Wilm Lindenblatt setzt der Geschichte der Kalliskes und ihrer maschinellen Babysitterin noch das Krönchen auf. Die schwarz-weißen Zeichnungen zeigen liebenswerte Persönlichkeiten, spiegeln Witz und Charme der Geschichte wider und fangen die situativen Emotionen der Figuren in der Mimik sehr gut ein.

  • zauberblume

    5/5

    27.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein interessantes und unterhaltsames Kinderbuch

    Auf dieses Buch war ich besonders neugierig. „Marie Bot – ein Kindermädchen zum Aufladen“ ist das Debüt von Liza Szabo. Begleitet werden wir in der unterhaltsamen Lektüre von herrlichen Illustrationen von Wilm Lindenblatt (Illustrator und Comiczeichner). Empfohlen wird dieses Kinderbuch ab 9 Jahren. Darum geht’s in der Lektüre: Wenn das Kindermädchen unter Strom steht. Was passiert, wenn plötzlich ein Roboter die Familienorganisation übernimmt? Familie Kalliske probiert es aus: Nachdem ihnen schon wieder ein Babysitter weggelaufen ist, hat Papa Jens die Nase voll und bestellt kurzentschlossen auf einer Messe für künstliche Intelligenz Marie Bot. Und die krempelt das Familienleben ganz schön um. Ob das gut geht? Oder braucht es doch noch etwas mehr, um eine Familie zusammenzuhalten? Ein sehr unterhaltsames Kinderbuch, das uns von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Im ersten Kapitel lernen wir die Familie Kalliske kennen – eine ganz normale Familie. Auch für die Kallinskes ist der Alltag oft eine Herausforderung und oft fehlt ein weiteres Paar helfende Hände oder ein Kopf der mitdenkt. Geht es nicht vielen von uns so? Doch dann haben die Kalliskes die rettende Idee und Marie zieht ein. Doch Marie ist ein Roboter und wirbelt das Leben der Familie ganz schön durcheinander, denn Marie ist einfach perfekt oder etwa nicht? Durch die wunderbaren Illustrationen, die uns durch die ganze Lektüre begleiten, erwacht die Geschichte zum Leben und wir begleiten den fast jährigen Finn, der Roboter über alles liebt, und seine 11jährige Schwester Karla – sie findet Roboter übrigens langweilig – durch ihren Alltag. Langweilig wird es jetzt nicht mehr und ab und an hatten wir beim Lesen ein Grinsen im Gesicht. Voller Neugierde haben wir dem Ende der Geschichte entgegengefiebert und waren vom Ende der Lektüre nicht überrascht. Sehr gerne vergeben wir für diese unterhaltsame und auch interessant Lektüre 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    01.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Super Nanny?

    Nachdem mehrere Kindermädchen davon gelaufen sind, organisieren die Eltern für Karla und Finn bei einer Agentur ein Roboter-Kindermädchen. Finn ist begeistert, Karla ablehnend, die Eltern erleichtert, dass sie ihren Berufen wieder nachgehen können, die Kinder versorgt sind und abends sogar gekocht ist. Aber es mangelt Marie Bot an Empathie und so geschieht einiges, was einer menschlichen Betreuung nicht passiert wäre... Sehr witzige Familien-Geschichte die die Grenzen der künstlichen Intelligenz sehr schön darstellt! ab 9 J.

  • Fantasy Books

    aus Wien

    4/5

    30.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das perfekte KIndermädchen

    Ein sehr wirklich witzig Buch, über Familienzusammenhalt, Kinder und KIndermädchen. Mir hat es wirklich sehr viel spaß gemacht, gemeinsam mit Karla durch das Buch zu wandern. Besonders finde ich die Perspektive des Buches und generell das Thema Eltern und Kindermädchen. Sind wir mal ehrlich, wir alle könnten hier und da etwas Unterstützung gebrauchen. Ich selbst könnte einen Mariebot durchaus auch mal gebrauchen, aber ganz abgeben könnte ich meine Kinder nicht so einfach. Wir setzen beispielsweise nur auf Familiäre Babysitter, ich würde es nicht übers Herz bringen, eine Fremde Person zu engagieren. Aber das Thema "Roboter als Fachkraft" ist generell sehr spannend. Fiktion oder nahe Zukunft? Bei dem derzeitigen Personalmangel ist die Idee gar nicht mehr so absurd. Doch wer übernimmt die Verantwortung für eine solche Maschinerie? Ist es der Besitzer? Der Vertreiber? Der Entwickler? Fragen über Fragen ... Doch ich denke, dass wir in nicht allzu ferner Zukunft genau diese Fragen beantworten werden können

  • A.Basan

    aus Garbsen

    4/5

    27.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Witzig, macht aber auch nachdenklich

    Dieses Kinderbuch kommt von der Ausgangslage ganz witzig daher. Die Eheleute Kalliske sind beruflich sehr eingespannt. Als die Oma wegen eines Krankenhausaufenthaltes nicht länger die Kinder hüten kann, greifen die Kalliskes zu einem Strohhalm. Der Roboter Marie Bot soll die Kinder beaufsichtigen, zunächst einmal zur Probe. Und Marie macht ihre Sache gut, zu gut. Sie ist nie genervt und hat so penetrant gute Laune, dass der Vater sich fragt, ob man sie auch drosseln kann. Zunächst läuft alles prima, denn im Haus Kalliske gibt es nun plötzlich viel weniger Hektik. Dann rettet Marie die kleine Klara vor dem Schullandheim und es kommen so einige Fragen auf. Das Buch ist witzig geschrieben und man kann nicht anders, als Marie sympathisch zu finden. Aber bald wird man nachdenklich. Ist in Zeiten von allgemeinem Fachkräftemangel die Idee eines Roboter-Kindermädchens wirklich absurd oder nicht vielleicht sogar bald dringende Notwendigkeit? Pflegeroboter gibt es schließlich auch schon. Wer übernimmt die Verantwortung und Haftung für Maries Handlungen? Ist es gut oder schlecht, dass die Familie eine emotionale Bindung zu Marie aufbaut? Für Kinder ist das Buch eine amüsante Geschichte, aber Erwachsene kommen schnell ins Grübeln.

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Bewertungen (5)

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