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Ein letztes Lied Die Gefallenen

3

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Verlag

Fakriro

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,1/15/4 cm

Gewicht

560 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9876003-2-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Verlag

Fakriro

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,1/15/4 cm

Gewicht

560 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9876003-2-6

Herstelleradresse

Fakriro GmbH
Bodenfeldstr. 9
91438 Bad Windsheim
DE

Email: kontakt@fakriro.de

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Düstere Fantasy, die nicht flüstert - sie trifft.

CleoBe aus Berlin am 05.03.2026

Bewertungsnummer: 3066425

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einer Welt, die von Göttern fällt, sucht ein gebrochener Mann nach sich selbst. Sein Lied aus Schatten, Schmerz und Pflicht, doch irgendwo brennt noch ein Rest von Licht. Ein letzter Klang im Dunkel der Welt, wo ein Gefallener leise um Erlösung kämpft. Wenn ein Epos nicht retten will, sondern die Wahrheit singt – Es gibt Geschichten, die nicht für den schnellen Trost geschrieben wurden. Geschichten, die nicht in heroischem Glanz strahlen, sondern in den Rissen der menschlichen Seele leuchten. „Ein letztes Lied – Die Gefallenen“ ist genau so ein Werk. Eine ungewöhnliche, kompromisslose Fantasy, die nicht den großen Kampf ins Zentrum stellt, sondern dessen Folgen: die Wunden, die Gewalt schlägt, die Schatten, die Macht wirft, und die Frage, ob ein Mensch, der einmal zerbrochen wurde, jemals wieder ganz werden kann. Dieses Buch will nicht blenden, nicht beschönigen, nicht verhüllen. Es öffnet Tore zu einer Welt, in der Gewalt Narben hinterlässt, in der Schuld ein eigenes Echo hat und in der die Frage nach Macht und Menschlichkeit nicht theoretisch, sondern existenziell ist. Und genau darin liegt seine außergewöhnliche Kraft: Litha Nova erschafft eine Geschichte, die nicht den Kampf verherrlicht, sondern sichtbar macht, was er mit den Seelen derer tut, die ihn führen müssen. Wenn du jetzt neugierig geworden bist, dann komm mit auf eine Buchlänge ins Land der Fantasy. Auf geht’s… Sarphaeus: Vom Chaosmeister zum Mann, der nichts mehr besitzt außer seiner Scham – Sarphaeus ist keine Figur, der man leicht verzeiht. Keine, der man blind folgen möchte. Und gerade darin liegt seine Stärke. Einst war er ein mächtiger Chaosmeister, der mit seiner Stimme Heere bewegte und blutige Schlachten entfachte. Doch hinter all dieser Größe liegen Narben, nicht sichtbar, aber tief. Der Verrat an seinem Gott Garus ist keine Heldentat, sondern ein verzweifelter Schlag gegen einen Herren, der ihn gebrochen hat. Die Strafefolgt mit göttlicher Grausamkeit: Sterblichkeit. Entmachtung. Verlust der eigenen Identität. Sarphaeus irrt nun als Barde und Dieb durch Hylcratur. Ein Mann, der zu viel gesehen hat, zu viel angerichtet hat und zu oft versucht, seine eigene Vergangenheit in Wein, Rausch und fremden Armen zu ersticken. Er ist gleichzeitig Täter und Opfer, Suchender und Zerstörer. Gerade diese Ambivalenz macht ihn so erschütternd echt. Er ist ein Charakter, der ständig zwischen Aufbegehren und Selbsthass schwankt, ein Mann, der mehr Angst vor sich selbst hat als vor jedem Feind. Varna: Die Stimme der Heilung in einer Welt, die längst zu laut schreit – Während Sarphaeus die eigene Dunkelheit kaum zu bändigen weiß, steht an seiner Seite eine der stärksten Figuren des Buches: Varna. Heilerin. Priesterin. Ausgestoßene.Sie ist nicht die Lichtgestalt, als die man sie aus der Ferne vermuten könnte. Aber vielleicht ist sie genau deshalb so überzeugend. Varna ist eine Frau, die ihre eigene Würde verteidigt, obwohl die Welt sie längst verstoßen hat. Eine, die an Prophezeiungen glaubt, nicht weil sie naiv ist, sondern weil sie verstehen möchte, wo ihr Platz in all dem Chaos ist. Zwischen ihr und Sarphaeus entsteht etwas, das schwer zu greifen ist: nicht Liebe im klassischen Sinn, eher ein Pakt zweier verlorener Seelen. Zwei Menschen, die sich aneinander festhalten, weil sie sonst untergehen würden. Mehr als eine Reise: eine Prüfung des eigenen Wesens – Die Handlung beginnt mit einer Prophezeiung: dem möglichen Ende aller Kriege. Ein Versprechen, das größer ist als jeder der Beteiligten. Varna überredet Sarphaeus, mit ihr nach den verschollenen Schriften zu suchen und damit beginnt kein Abenteuer, sondern eine Abwärtsspirale. Für Sarphaeus ist diese Reise kein Weg nach vorn, sondern ein Rückfall in alles, dem er zu entkommen versucht. Jeder Schritt zwingt ihn, sich seiner Vergangenheit zu stellen. Jeder Konflikt führt ihn tiefer in seine innere Finsternis. Die Fragen, die sich daraus ergeben, sind schwer und unbarmherzig: Kann ein Mensch, der einst eine Waffe der Götter war, wirklich Frieden finden? Kann jemand, der Gewalt verkörpert hat, jemals ein anderes Lied singen? Oder ist der Abgrund in ihm stärker als jeder Versuch eines Neuanfangs? Die Welt von Hylcratur ist dabei nicht nur Kulisse, sondern ein atmender, schmerzhafter Spiegel ihrer Bewohner. Verrat, moralische Grauzonen, Intrigen und Machtspiele bestimmen den Weg und nichts ist so einfach wie gut oder böse. Schreibstil & Atmosphäre:,Dunkel, poetisch, unerbittlich – Litha Nova schreibt mit einer Mischung aus Schärfe und Melancholie, die selten geworden ist. Die Sprache hat Tiefe, Rhythmus und eine feine Musikalität, die perfekt zur Figur des Barden passt. Die Autorin scheut sich nicht vor Brutalität, aber sie setzt sie niemals zum Selbstzweck ein. Gewalt wird nicht zelebriert, sie wird gezeigt. Seelisch, körperlich, spirituell. Immer mit dem Blick auf die Konsequenzen. Dieser Roman ist ein finsteres Epos, aber er ist gleichzeitig poetisch. Ein Lied, das nicht verklärt. Ein Epos, das nicht retten will. Eine Wahrheit, die niemanden unberührt lässt. FAZIT: Ein Werk, das bleibt, weil es weh tut. Und weil es heilt– Dieser tolle Dark-Fantasy-Roman bekommt von mir eine 100%ige Leseempfehlung. „Ein letztes Lied – Die Gefallenen“ ist keine leichte Lektüre. Es ist kein Buch, das man verschlingt, um dem Alltag zu entfliehen. Es ist eines, das einen festhält, schüttelt und erst dann wieder loslässt, wenn man sich den eigenen Schatten gestellt hat. Litha Nova erzählt von Schuld und Strafe, von Macht und Ohnmacht, von der Last vergangener Taten und dem Versuch, ihnen etwas entgegenzusetzen. Sarphaeus ist ein Protagonist, der in Erinnerung bleibt, nicht weil er strahlt, sondern weil er brennt. Innen. Leise. Unheilbar. Und genau das macht dieses Buch so außergewöhnlich: Es zeigt, wie schwer Erlösung wirklich ist. Wie dünn der Grat zwischen Mensch und Monster sein kann. Und wie tief die Sehnsucht nach einem neuen Lied sitzt, selbst in denen, die längst gefallen sind. Für alle, die epische, düstere Fantasy lieben, die moralische Ambivalenz nicht scheuen und Figuren suchen, die nicht einfach nur funktionieren, sondern atmen, kämpfen und verzweifeln, ist dieses Buch ein Muss. Dieses Epos ist dunkel, aber es ist notwendig. Schmerzhaft, aber wahr. Und am Ende bleibt ein Nachhall, der lange begleitet: die Erinnerung daran, dass selbst gefallene Seelen einen Klang besitzen, der gehört werden will. Persönliches Schlusswort – Dieses Buch hat mich auf eine Art berührt, die schwer zu beschreiben ist. Vielleicht, weil Sarphaeus kein Held ist, den man anfeuert, sondern ein Mensch, den man versteht – manchmal zu sehr. Vielleicht auch, weil die Welt, die Litha Nova erschafft, so unsentimental ehrlich ist, dass sie in den eigenen Wunden widerhallt. Während des Lesens musste ich immer wieder innehalten, atmen, zurückblättern. Nicht, weil die Geschichte verwirrend wäre, sondern weil sie trifft. Weil sie mutig ist. Weil sie zeigt, dass Fantasy mehr sein kann als Flucht: ein Spiegel, eine Warnung, ein Lied, das die Wahrheit kennt. Und vielleicht ist es genau das, was dieses Buch zu etwas Besonderem macht: Es erzählt von Gefallenen und lässt uns trotzdem an Hoffnung glauben. Nicht an eine große, strahlende Erlösung. Sondern an die leise Möglichkeit, dass selbst die Dunkelsten unter uns den Weg zu einem neuen Klang finden. Ein letztes Lied. Ein letzter Funke. Eine Geschichte, die bleibt. Mir bleibt jetzt nur noch dir eine schöne Lesezeit zu wünschen, denn dieser Roman ist ein Roman, der weh tut, der fordert, der herausfordert und gleichzeitig unglaublich schön ist in seiner schonungslosen Ehrlichkeit.

Düstere Fantasy, die nicht flüstert - sie trifft.

CleoBe aus Berlin am 05.03.2026
Bewertungsnummer: 3066425
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einer Welt, die von Göttern fällt, sucht ein gebrochener Mann nach sich selbst. Sein Lied aus Schatten, Schmerz und Pflicht, doch irgendwo brennt noch ein Rest von Licht. Ein letzter Klang im Dunkel der Welt, wo ein Gefallener leise um Erlösung kämpft. Wenn ein Epos nicht retten will, sondern die Wahrheit singt – Es gibt Geschichten, die nicht für den schnellen Trost geschrieben wurden. Geschichten, die nicht in heroischem Glanz strahlen, sondern in den Rissen der menschlichen Seele leuchten. „Ein letztes Lied – Die Gefallenen“ ist genau so ein Werk. Eine ungewöhnliche, kompromisslose Fantasy, die nicht den großen Kampf ins Zentrum stellt, sondern dessen Folgen: die Wunden, die Gewalt schlägt, die Schatten, die Macht wirft, und die Frage, ob ein Mensch, der einmal zerbrochen wurde, jemals wieder ganz werden kann. Dieses Buch will nicht blenden, nicht beschönigen, nicht verhüllen. Es öffnet Tore zu einer Welt, in der Gewalt Narben hinterlässt, in der Schuld ein eigenes Echo hat und in der die Frage nach Macht und Menschlichkeit nicht theoretisch, sondern existenziell ist. Und genau darin liegt seine außergewöhnliche Kraft: Litha Nova erschafft eine Geschichte, die nicht den Kampf verherrlicht, sondern sichtbar macht, was er mit den Seelen derer tut, die ihn führen müssen. Wenn du jetzt neugierig geworden bist, dann komm mit auf eine Buchlänge ins Land der Fantasy. Auf geht’s… Sarphaeus: Vom Chaosmeister zum Mann, der nichts mehr besitzt außer seiner Scham – Sarphaeus ist keine Figur, der man leicht verzeiht. Keine, der man blind folgen möchte. Und gerade darin liegt seine Stärke. Einst war er ein mächtiger Chaosmeister, der mit seiner Stimme Heere bewegte und blutige Schlachten entfachte. Doch hinter all dieser Größe liegen Narben, nicht sichtbar, aber tief. Der Verrat an seinem Gott Garus ist keine Heldentat, sondern ein verzweifelter Schlag gegen einen Herren, der ihn gebrochen hat. Die Strafefolgt mit göttlicher Grausamkeit: Sterblichkeit. Entmachtung. Verlust der eigenen Identität. Sarphaeus irrt nun als Barde und Dieb durch Hylcratur. Ein Mann, der zu viel gesehen hat, zu viel angerichtet hat und zu oft versucht, seine eigene Vergangenheit in Wein, Rausch und fremden Armen zu ersticken. Er ist gleichzeitig Täter und Opfer, Suchender und Zerstörer. Gerade diese Ambivalenz macht ihn so erschütternd echt. Er ist ein Charakter, der ständig zwischen Aufbegehren und Selbsthass schwankt, ein Mann, der mehr Angst vor sich selbst hat als vor jedem Feind. Varna: Die Stimme der Heilung in einer Welt, die längst zu laut schreit – Während Sarphaeus die eigene Dunkelheit kaum zu bändigen weiß, steht an seiner Seite eine der stärksten Figuren des Buches: Varna. Heilerin. Priesterin. Ausgestoßene.Sie ist nicht die Lichtgestalt, als die man sie aus der Ferne vermuten könnte. Aber vielleicht ist sie genau deshalb so überzeugend. Varna ist eine Frau, die ihre eigene Würde verteidigt, obwohl die Welt sie längst verstoßen hat. Eine, die an Prophezeiungen glaubt, nicht weil sie naiv ist, sondern weil sie verstehen möchte, wo ihr Platz in all dem Chaos ist. Zwischen ihr und Sarphaeus entsteht etwas, das schwer zu greifen ist: nicht Liebe im klassischen Sinn, eher ein Pakt zweier verlorener Seelen. Zwei Menschen, die sich aneinander festhalten, weil sie sonst untergehen würden. Mehr als eine Reise: eine Prüfung des eigenen Wesens – Die Handlung beginnt mit einer Prophezeiung: dem möglichen Ende aller Kriege. Ein Versprechen, das größer ist als jeder der Beteiligten. Varna überredet Sarphaeus, mit ihr nach den verschollenen Schriften zu suchen und damit beginnt kein Abenteuer, sondern eine Abwärtsspirale. Für Sarphaeus ist diese Reise kein Weg nach vorn, sondern ein Rückfall in alles, dem er zu entkommen versucht. Jeder Schritt zwingt ihn, sich seiner Vergangenheit zu stellen. Jeder Konflikt führt ihn tiefer in seine innere Finsternis. Die Fragen, die sich daraus ergeben, sind schwer und unbarmherzig: Kann ein Mensch, der einst eine Waffe der Götter war, wirklich Frieden finden? Kann jemand, der Gewalt verkörpert hat, jemals ein anderes Lied singen? Oder ist der Abgrund in ihm stärker als jeder Versuch eines Neuanfangs? Die Welt von Hylcratur ist dabei nicht nur Kulisse, sondern ein atmender, schmerzhafter Spiegel ihrer Bewohner. Verrat, moralische Grauzonen, Intrigen und Machtspiele bestimmen den Weg und nichts ist so einfach wie gut oder böse. Schreibstil & Atmosphäre:,Dunkel, poetisch, unerbittlich – Litha Nova schreibt mit einer Mischung aus Schärfe und Melancholie, die selten geworden ist. Die Sprache hat Tiefe, Rhythmus und eine feine Musikalität, die perfekt zur Figur des Barden passt. Die Autorin scheut sich nicht vor Brutalität, aber sie setzt sie niemals zum Selbstzweck ein. Gewalt wird nicht zelebriert, sie wird gezeigt. Seelisch, körperlich, spirituell. Immer mit dem Blick auf die Konsequenzen. Dieser Roman ist ein finsteres Epos, aber er ist gleichzeitig poetisch. Ein Lied, das nicht verklärt. Ein Epos, das nicht retten will. Eine Wahrheit, die niemanden unberührt lässt. FAZIT: Ein Werk, das bleibt, weil es weh tut. Und weil es heilt– Dieser tolle Dark-Fantasy-Roman bekommt von mir eine 100%ige Leseempfehlung. „Ein letztes Lied – Die Gefallenen“ ist keine leichte Lektüre. Es ist kein Buch, das man verschlingt, um dem Alltag zu entfliehen. Es ist eines, das einen festhält, schüttelt und erst dann wieder loslässt, wenn man sich den eigenen Schatten gestellt hat. Litha Nova erzählt von Schuld und Strafe, von Macht und Ohnmacht, von der Last vergangener Taten und dem Versuch, ihnen etwas entgegenzusetzen. Sarphaeus ist ein Protagonist, der in Erinnerung bleibt, nicht weil er strahlt, sondern weil er brennt. Innen. Leise. Unheilbar. Und genau das macht dieses Buch so außergewöhnlich: Es zeigt, wie schwer Erlösung wirklich ist. Wie dünn der Grat zwischen Mensch und Monster sein kann. Und wie tief die Sehnsucht nach einem neuen Lied sitzt, selbst in denen, die längst gefallen sind. Für alle, die epische, düstere Fantasy lieben, die moralische Ambivalenz nicht scheuen und Figuren suchen, die nicht einfach nur funktionieren, sondern atmen, kämpfen und verzweifeln, ist dieses Buch ein Muss. Dieses Epos ist dunkel, aber es ist notwendig. Schmerzhaft, aber wahr. Und am Ende bleibt ein Nachhall, der lange begleitet: die Erinnerung daran, dass selbst gefallene Seelen einen Klang besitzen, der gehört werden will. Persönliches Schlusswort – Dieses Buch hat mich auf eine Art berührt, die schwer zu beschreiben ist. Vielleicht, weil Sarphaeus kein Held ist, den man anfeuert, sondern ein Mensch, den man versteht – manchmal zu sehr. Vielleicht auch, weil die Welt, die Litha Nova erschafft, so unsentimental ehrlich ist, dass sie in den eigenen Wunden widerhallt. Während des Lesens musste ich immer wieder innehalten, atmen, zurückblättern. Nicht, weil die Geschichte verwirrend wäre, sondern weil sie trifft. Weil sie mutig ist. Weil sie zeigt, dass Fantasy mehr sein kann als Flucht: ein Spiegel, eine Warnung, ein Lied, das die Wahrheit kennt. Und vielleicht ist es genau das, was dieses Buch zu etwas Besonderem macht: Es erzählt von Gefallenen und lässt uns trotzdem an Hoffnung glauben. Nicht an eine große, strahlende Erlösung. Sondern an die leise Möglichkeit, dass selbst die Dunkelsten unter uns den Weg zu einem neuen Klang finden. Ein letztes Lied. Ein letzter Funke. Eine Geschichte, die bleibt. Mir bleibt jetzt nur noch dir eine schöne Lesezeit zu wünschen, denn dieser Roman ist ein Roman, der weh tut, der fordert, der herausfordert und gleichzeitig unglaublich schön ist in seiner schonungslosen Ehrlichkeit.

Dark Fantasy mit mega Worldbuiling

Buchkuchen aus Neckarsulm am 02.06.2025

Bewertungsnummer: 2505367

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oh wow. Ich bin fertig mit lesen des Buches und bleibe sprachlos. Wo fange ich an? Evtl könnten Spoiler enthalten sein... Schon nach den ersten Seiten dachte ich - nein, dies kann einfach nicht ein Einzelband sein. Die Welt ist so komplex, es gibt viele verschiedene (Hoch)Götter und Göttinnen, Menschen, Elfen und mehr, verschiedene Zeiten, viele Orte, viele Namen, Magie, Artefakte... also das Worldbuiling ist schon mal 1A! Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und es hat mir Spaß gemacht die beiden Charaktere Sarphaeus und Varna beim wachsen zu sehen. Sarphaeus ist grau, eher dunkelgrau, mal hellgrau, trotzdem hab ich ihn in mein Herz geschlossen! Und Varna ist am Anfang etwas naiv, aber liebenswürdig und gewinnt im Laufe der Geschichte Stärke. Ich kann beide in ihren Tun nachvollziehen und verstehen... Auch die Nebencharaktere haben alle ihren eigenen Charakter und niemand bleibt blass. Spannung von der ersten bis letzten Seite sind vorhanden und es gibt der tatsächlich relevant für die Story ist. Noch etwas zur Ausstattung des Buches: Am Anfang finden wir eine schwarzweiße Karte was mich sehr erfreut hat und am Ende des Buches ein Glossar, beides sehr praktisch in der Umfangreichen Welt, ich habe es gerne genutzt . Außerdem gibt es immer am Absatzanfang eine kleine Illustration, durch die wir sehen Wessen Sicjt wir gerade lesen- Sarphaeus, Varna oder jemand anderes. Ich hoffe es wird eine Fortsetzung geben, denn... ich liebe das Buch! Und es gebe da noch ein paar offene Fragen...

Dark Fantasy mit mega Worldbuiling

Buchkuchen aus Neckarsulm am 02.06.2025
Bewertungsnummer: 2505367
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oh wow. Ich bin fertig mit lesen des Buches und bleibe sprachlos. Wo fange ich an? Evtl könnten Spoiler enthalten sein... Schon nach den ersten Seiten dachte ich - nein, dies kann einfach nicht ein Einzelband sein. Die Welt ist so komplex, es gibt viele verschiedene (Hoch)Götter und Göttinnen, Menschen, Elfen und mehr, verschiedene Zeiten, viele Orte, viele Namen, Magie, Artefakte... also das Worldbuiling ist schon mal 1A! Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und es hat mir Spaß gemacht die beiden Charaktere Sarphaeus und Varna beim wachsen zu sehen. Sarphaeus ist grau, eher dunkelgrau, mal hellgrau, trotzdem hab ich ihn in mein Herz geschlossen! Und Varna ist am Anfang etwas naiv, aber liebenswürdig und gewinnt im Laufe der Geschichte Stärke. Ich kann beide in ihren Tun nachvollziehen und verstehen... Auch die Nebencharaktere haben alle ihren eigenen Charakter und niemand bleibt blass. Spannung von der ersten bis letzten Seite sind vorhanden und es gibt der tatsächlich relevant für die Story ist. Noch etwas zur Ausstattung des Buches: Am Anfang finden wir eine schwarzweiße Karte was mich sehr erfreut hat und am Ende des Buches ein Glossar, beides sehr praktisch in der Umfangreichen Welt, ich habe es gerne genutzt . Außerdem gibt es immer am Absatzanfang eine kleine Illustration, durch die wir sehen Wessen Sicjt wir gerade lesen- Sarphaeus, Varna oder jemand anderes. Ich hoffe es wird eine Fortsetzung geben, denn... ich liebe das Buch! Und es gebe da noch ein paar offene Fragen...

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