Produktbild: Hering, Strandluft, Mordgeflüster
Band 2
Artikelbild von Hering, Strandluft, Mordgeflüster
Inga Schneider

1. Hering, Strandluft, Mordgeflüster

Hering, Strandluft, Mordgeflüster Hyggemorde, Ostseeluft und Petuh-Schnack 

Gesprochen von
26

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

479

Gesprochen von

Heidi Jürgens

Spieldauer

7 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

11.06.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

27

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788727212692

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

479

Gesprochen von

Heidi Jürgens

Spieldauer

7 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

11.06.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

27

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788727212692

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  • Bewertung

    aus Datteln

    5/5

    24.06.2025

    Hörbuch-Download

    Schöner Regionalkrimi

    Anni ist als Praktikantin beim Lokalradio beschäftigt. Es läuft ganz gut für Anni bis sie auf Ungereimtheiten in der Finanzabteilung stößt. Rein zufällig natürlich. Und dann passiert noch ein Mord. Anni kann sich nicht zurückhalten und fängt an auf eigener Faust zu ermitteln. Damit macht sie sich bei der Polizei keine Freunde. Oder etwa doch? Ich muss sagen, mir hat die Geschichte richtig gut gefallen. Es ist ein "typischer" Regionalkrimi. Ein typischer Regionalkrimi ist für mich unterhaltsam, vielleicht mit ein bisschen Witz, mit Lesefluss, aber ohne Thrill, ohne Blut, ohne wilde Wendungen. Etwas vorhersehbar, aber trotzdem spannend. Wenn es dann noch gelingt, so wie in diesem Buch, dem Leser eine nicht offensichtliche Lösung zu präsentieren, dann ist es ein gelungener Regionalkrimi. Die Geschichte gefällt mir super gut, sie hat mich sehr unterhalten. Die Sprecherin hat eine sehr angenehme Stimme, die mir die verschiedenen Charaktere gut nahebringen konnte. Ich kann die Geschichte sehr weiterempfehlen.

  • Stefan

    aus Lohmar

    4/5

    16.10.2025

    Hörbuch-Download

    Entspannend zu hören

    Ich hatte diesen Krimi als Hörbuch. Eine sanfte, entspannende Geschichte, welche mich abends oft einschlafen liess. Nicht weil sie so schlecht war, sondern die Stimme der Erzählerin so angenehm klang. Die Story ist recht einfach aber glaubhaft. Immer wieder kommen Tatverdächtige dazu. Die Protagonisten, die leicht verpeilte Önni und der grummelnde Polizist Jan werden gut beschrieben. Mit hatte es Spaß gemacht, diesen Krimi zu hören.

  • Claudia Schulte von claudia_schulte22

    aus Mechernich

    5/5

    01.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    „Spannender Küstenkrimi mit Charme und Humor“

    Ein richtig unterhaltsamer Cosy Crime an der Förde! Anni Gade ist eine sympathische Hobbydetektivin, die mit viel Herz und Neugier ermittelt. Ich habe mich bestens amüsiert, fand es spannend und war schnell in der Geschichte drin. Für alle, die Wohlfühlkrimis mit Lokalkolorit und cleveren Ermittlungen mögen, genau das Richtige! Für mich war es der erste Fall rund um Hobbydetektivin Anni Gade und was soll ich sagen? Ich habe mich königlich amüsiert, fand es spannend und bin nur so durch die Seiten geflogen!  Ein Cosy Crime mit Küstenflair, einer cleveren, sympathischen Protagonistin und einer Prise Humor, der mich sofort abgeholt hat. Besonders gefallen hat mir das reizvolle Lokalkolorit, man spürt förmlich Wind, Möwen und Meer beim Lesen.  Wer Krimis liebt, aber es lieber gemütlich als blutig mag, ist hier absolut richtig. Perfekt für Fans von norddeutscher Küste, cleveren Hobby Ermittlerinnen und einer guten Portion Wohlfühlspannung. Jetzt will ich unbedingt auch Band 1 lesen, denn Anni es hat mir echt Spaß gemacht und ich könnte glatt weiter lesen.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    15.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Warum musste der Journalist sterben?

    „Hering, Strandluft, Mordgeflüster“ von Inga Schneider ist ein Wohlfühlkrimi mit reizvollem Lokalkolorit und einer sympathischen, cleveren Hobbydetektivin. Kurz zum Inhalt: Anni Gade, die Flensburger Stadtführerin, macht ein Praktikum beim ortsansässigen Radiosender. Als einer der Reporter bei einem Treppensturz zu Tode kommt, ist bald klar, dass es Mord war. Anni beginnt zu recherchieren, sehr zum Missfallen von Kommissar Jan Christiansen. Das Cover mit Möwen, Strandkorb, Strand und Meer stimmt wunderbar auf den Schauplatz ein, ebenso wie der Titel des 2025 im Verlag Saga Egmont erschienenen Buches, der im Übrigen kaum Bezug zum Kriminalfall hat. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, verfügen weder über Orts- noch Zeitangaben. Der Krimi spielt in der nicht näher bestimmten Gegenwart. Der Schreibstil ist flüssig, locker und bildhaft. Das Lokalkolorit ist gut dosiert mit der Handlung verbunden. Als Österreicherin, die Flensburg überhaupt nicht kennt, fand ich die Informationen über die Stadt sehr interessant, deren Geschichte, die frühere Zugehörigkeit zu Dänemark, die sich daraus entwickelte sprachliche Vermengung von Deutsch und Dänisch, u.v.a.m. Des Öfteren habe ich zwischendurch gegoogelt, um z.B. Näheres über die Petuhtanten, Flensburger Rum oder die Katzengemälde auf den Häusern der Stadt herauszufinden. Sehr anschaulich wird das Lokalkolorit auch durch die Kapitelüberschriften unterstrichen, die in Plattdeutsch bzw. Petuh (so nennt man die Mischsprache, die in Flensburg gesprochen wird) verfasst sind. Obwohl ich den ersten Band der Reihe noch nicht kannte, hatte ich kein Problem, in die Geschichte hineinzufinden. Nach einem ruhigen Einstieg zum Kennenlernen des relevanten Personenkreises, beginnt es spannend zu werden. Ziemlich rasch steht nämlich fest, dass nicht der Treppensturz allein tödlich war, sondern der Journalist ursprünglich vergiftet wurde. Die Perspektivenwechsel zwischen Anni und Jan gestalten die Handlung abwechslungsreich, als Leser fühlt man sich mitten im Geschehen. Zwar scheint der Kreis der Verdächtigen auf die Belegschaft des Senders beschränkt, doch finden sich anfangs weder brauchbare Spuren noch greifbare Motive. Zwar war das Opfer als Casanova verschrien und auch nicht bei allen im Sender beliebt, doch die Polizei tappt im Dunkeln. Anni als Insiderin fällt so einiges auf, das sie dem Kommissar jedoch vorerst verschweigt. Verdachtsmomente sind ihr zu wenig, sie sucht nach Beweisen. Der Fall entwickelt sich komplizierter als gedacht. Nimmt eine interessante Wendung. Als Anni dahinterkommt, welch sensationeller Sache der Journalist auf der Spur war, wird es auch für sie ziemlich gefährlich. Letztlich ist es Annis exzellenter Beobachtungsgabe zu verdanken, dass der Mörder des Journalisten entlarvt werden kann. Eine überraschende Lösung, aber nachvollziehbar und schlüssig. Die Charaktere sind optisch gut vorstellbar beschrieben, wirken lebendig, zeigen Stärken und Schwächen, auch Emotionen. Die Vorgeschichte der Protagonisten ist gut dosiert eingebaut, wodurch man gut nachvollziehen kann, was sie geprägt hat und welche Probleme sie beschäftigen. Die leise Annäherung von Anni und Jan passt gut und lässt auf weitere fruchtbare Zusammenarbeit der beiden hoffen. Selbst die Nebenfiguren zeigen markante Eigenschaften, wodurch auch sie Struktur bekommen. „Hering, Strandluft, Mordgeflüster“ ist ein gelungener Cosy-Regional-Krimi mit einem spannenden Fall, bei dem man gut miträtseln kann, sympathischen Protagonisten und wunderbarem Küstenflair. Ich werde sicher Band eins nachlesen und freue mich schon auf den nächsten Fall mit Anni und Jan. Von mir gibt es eine Leseempfehlung mit 5 Sternen.

  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    15.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Warum musste der Journalist…

    Warum musste der Journalist sterben? „Hering, Strandluft, Mordgeflüster“ von Inga Schneider ist ein Wohlfühlkrimi mit reizvollem Lokalkolorit und einer sympathischen, cleveren Hobbydetektivin. Kurz zum Inhalt: Anni Gade, die Flensburger Stadtführerin, macht ein Praktikum beim ortsansässigen Radiosender. Als einer der Reporter bei einem Treppensturz zu Tode kommt, ist bald klar, dass es Mord war. Anni beginnt zu recherchieren, sehr zum Missfallen von Kommissar Jan Christiansen. Das Cover mit Möwen, Strandkorb, Strand und Meer stimmt wunderbar auf den Schauplatz ein, ebenso wie der Titel des 2025 im Verlag Saga Egmont erschienenen Buches, der im Übrigen kaum Bezug zum Kriminalfall hat. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, verfügen weder über Orts- noch Zeitangaben. Der Krimi spielt in der nicht näher bestimmten Gegenwart. Der Schreibstil ist flüssig, locker und bildhaft. Das Lokalkolorit ist gut dosiert mit der Handlung verbunden. Als Österreicherin, die Flensburg überhaupt nicht kennt, fand ich die Informationen über die Stadt sehr interessant, deren Geschichte, die frühere Zugehörigkeit zu Dänemark, die sich daraus entwickelte sprachliche Vermengung von Deutsch und Dänisch, u.v.a.m. Des Öfteren habe ich zwischendurch gegoogelt, um z.B. Näheres über die Petuhtanten, Flensburger Rum oder die Katzengemälde auf den Häusern der Stadt herauszufinden. Sehr anschaulich wird das Lokalkolorit auch durch die Kapitelüberschriften unterstrichen, die in Plattdeutsch bzw. Petuh (so nennt man die Mischsprache, die in Flensburg gesprochen wird) verfasst sind. Obwohl ich den ersten Band der Reihe noch nicht kannte, hatte ich kein Problem, in die Geschichte hineinzufinden. Nach einem ruhigen Einstieg zum Kennenlernen des relevanten Personenkreises, beginnt es spannend zu werden. Ziemlich rasch steht nämlich fest, dass nicht der Treppensturz allein tödlich war, sondern der Journalist ursprünglich vergiftet wurde. Die Perspektivenwechsel zwischen Anni und Jan gestalten die Handlung abwechslungsreich, als Leser fühlt man sich mitten im Geschehen. Zwar scheint der Kreis der Verdächtigen auf die Belegschaft des Senders beschränkt, doch finden sich anfangs weder brauchbare Spuren noch greifbare Motive. Zwar war das Opfer als Casanova verschrien und auch nicht bei allen im Sender beliebt, doch die Polizei tappt im Dunkeln. Anni als Insiderin fällt so einiges auf, das sie dem Kommissar jedoch vorerst verschweigt. Verdachtsmomente sind ihr zu wenig, sie sucht nach Beweisen. Der Fall entwickelt sich komplizierter als gedacht. Nimmt eine interessante Wendung. Als Anni dahinterkommt, welch sensationeller Sache der Journalist auf der Spur war, wird es auch für sie ziemlich gefährlich. Letztlich ist es Annis exzellenter Beobachtungsgabe zu verdanken, dass der Mörder des Journalisten entlarvt werden kann. Eine überraschende Lösung, aber nachvollziehbar und schlüssig. Die Charaktere sind optisch gut vorstellbar beschrieben, wirken lebendig, zeigen Stärken und Schwächen, auch Emotionen. Die Vorgeschichte der Protagonisten ist gut dosiert eingebaut, wodurch man gut nachvollziehen kann, was sie geprägt hat und welche Probleme sie beschäftigen. Die leise Annäherung von Anni und Jan passt gut und lässt auf weitere fruchtbare Zusammenarbeit der beiden hoffen. Selbst die Nebenfiguren zeigen markante Eigenschaften, wodurch auch sie Struktur bekommen. „Hering, Strandluft, Mordgeflüster“ ist ein gelungener Cosy-Regional-Krimi mit einem spannenden Fall, bei dem man gut miträtseln kann, sympathischen Protagonisten und wunderbarem Küstenflair. Ich werde sicher Band eins nachlesen und freue mich schon auf den nächsten Fall mit Anni und Jan. Von mir gibt es eine Leseempfehlung mit 5 Sternen.

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