Produktbild: Die Kuratorin

Die Kuratorin mit einem Nachwort von Joe R. Lansdale

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6,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

16860

Erscheinungsdatum

07.04.2025

Illustriert von

François Vaillancourt + weitere

Verlag

Buchheim Verlag

Seitenzahl

552 (Printausgabe)

Dateigröße

3755 KB

Übersetzt von

Christian Jentzsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783946330509

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.0
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

16860

Erscheinungsdatum

07.04.2025

Illustriert von

  • François Vaillancourt
  • Kathleen Jennings

Verlag

Buchheim Verlag

Seitenzahl

552 (Printausgabe)

Dateigröße

3755 KB

Übersetzt von

Christian Jentzsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783946330509

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  • Bewertung

    5/5

    20.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderbares Buch

    Ich weiß nicht, wie man der Handlung nicht folgen kann oder irgendetwas nicht verstanden hat……… man sollte natürlich Phantasie mögen. Es ist mal ein ganz besonderer Stil, der einen in seinen Bann zieht. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Mir hat es von Anfang bis Ende gefallen. ( auch der Schluss gefällt mir SEHR). Auf jeden Fall ein Buch, welches ich irgendwann noch einmal lesen werde. Für mich in einem Wort zusammengefasst: WUNDERBAR

  • Bewertung

    4/5

    30.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sehr ausergewöhliches Buch

    Ich hatte wirklich sehr großen Respekt vor diesem Buch und wie sich herausgestellt hat, war das durchaus begründet Das Cover und die Aufmachung des Buches sind natürlich wahnsinnig toll und passen m.M.n. hervorragend zum Inhalt Der Inhalt... ja der Inhalt...‍♀️ Also erstmal muss ich sagen, dass es mal eine ganz neue Erfahrung für mich war. Aber tatsächlich keine schlechte... Irgendwie hat mich das Buch sehr fasziniert und die Schreibweise war nach einigen Seiten auch dann doch noch sehr angenehm Die Geschichte über D und die Katzen war schon speziell und manchmal bin ich ehrlicherweise auch nicht ganz hinterher gekommen. Super fand ich, dass ich bei einigen Sachen tatsächlich meine eigene Fantasie dazu denken musste, um eine runde Sache daraus zu machen. Aber vielleicht war das tatsächlich vom Autor so gewollt‍♀️ Jaa es gab viiiele Charaktere und jaa manche Geschichten verliefen im Sande, aber das hat mich irgendwie garnicht so gestört. Mega gruselig fand ich das Buch jetzt nicht... sollte es aber wahrscheinlich auch nicht sein? Ich fand das Buch gut... es hatte irgendwie was und wird definitiv in Erinnerung bleiben, schon allein wegen der Story rund um die Katzen

  • Melli

    aus Chemnitz

    4/5

    14.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Story auf die man sich einlassen muss

    Liest du eigentlich auch manchmal Bücher außerhalb deines Lieblingsgenres? Für mich war Die Kuratorin von Owen King genau so ein Buch. Der Titel und der Klappentext haben mich direkt neugierig gemacht und ich dachte mir, warum nicht mal was Neues ausprobieren. Man muss sich auf jeden Fall auf die Geschichte einlassen, aber es hat sich richtig gelohnt. Die Geschichte begleitet Dora, ein junges Dienstmädchen, das nach ihrem Bruder sucht und dabei in eine Welt voller Geheimnisse und politischer Spannungen gerät. Besonders süß und spannend fand ich, wie sie das Museum des Arbeiters erkundet hat. Dieses fast vergessene Gebäude voller lebensechter Wachsfiguren ist faszinierend, und ich fand es toll, wie Dora Stück für Stück entdeckt, wer die Menschen auf den Figuren waren und was sie mit der Stadt zu tun hatten. Am Anfang brauchte ich ein bisschen, um reinzukommen. Man muss öfter um die Ecke denken und vieles selbst zusammensetzen. Aber je mehr man drin war, desto besser hat alles funktioniert. Owen King beschreibt die Welt so bildlich, dass man sich richtig hineinversetzen kann. Wenn man einmal drin ist, wird die Geschichte richtig spannend. Die Welt ist manchmal rätselhaft, aber genau das macht sie auch so faszinierend. Dazu Doras Entdeckungsreise im Museum und ihre kleinen, mutigen Schritte haben die Geschichte noch lebendiger gemacht. Insgesamt ist Die Kuratorin ein Roman, der Geduld braucht, sich dafür aber richtig auszahlt. Wer sich auf die Geschichte einlässt, bekommt eine ungewöhnliche, spannende und sehr besondere Welt geboten. 4/5 ⭐️

  • Sue

    aus Uelzen

    3/5

    16.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Feier des Wahnsinns

    "Da draußen gibt es unglaubliche Kräfte, D. Kräfte, die uns, könnten wir lernen, sie zu beherrschen, Macht über alles gäben. Macht, die Kriege zu beenden. Macht, um zu bewirken, dass genug für alle da ist. Macht, um in die Zukunft zu sehen und die Fallstricke zu vermeiden, die uns dort erwarten mögen. Sogar Macht über den Tod. Macht, um die Welt zu retten. Macht, um diese Welt zu verlassen. Mehr kann ich jetzt noch nicht sagen. Wenn du älter bist." Owen Kings "Die Kuratorin" war eine ganz besondere Erfahrung für mich. Dieses Buch hat mir in Gänze zwar nicht so wirklich gefallen, aber es hat mich trotzdem fasziniert und irgendwelche Saiten in mir anklingen lassen, die mich letztlich an das Buch gefesselt haben. Letztlich wirkte diese ganze Geschichte irgendwie spontan auf mich ... wie eine Feier des Wahnsinns. "Wenn man zerbrochen wurde, brachen kleine Stücke weg. Was blieb, waren viele scharfe Spitzen." Owen King nimmt uns in seinem Werk "Die Kuratorin" mit in eine wirkliche skurrile Welt - was ich so in der Art auch schon erwartet habe, da Aussagen auf der Rückseite das Buch mit einem Gemälde von Hieronymus Bosch vergleichen. Allerdings hatte ich es mir dadurch auch etwas farbenfroher vorgestellt, die Stimmung im Buch war jedoch bedrückend und düster. So befinden wir uns mitten in einer Revolution und das junge Mädchen Dora versucht, in einem Musuem voller seltsamer und für mich definitiv gruseliger Wachspuppen, die Wahrheit über ihren Bruder Ambrose herauszufinden. "Leute, die ihnen begegneten, wirkten aufgeschreckt und warfen ständig Blicke hierhin und dorthin, als wären sie inmitten der versprengten Trümmer auf der Suche nach sich selbst." Gerade zu Beginn fand ich die ganze Story undurchsichtig, furchtbar verwirrend und enervierend. King wechselt zwischen Perspektiven und Nebenfiguren hin und her, das ich teilweise nicht mehr wusste wo mir der Kopf stand. Lange Zeit fehlte mir hier auch einfach der rote Faden und es stellte sich mir die Frage: Was will dieses Buch von mir. Mit der Zeit kam ich aber etwas besser rein und ich habe dann auch irgendwann verstanden, dass ich mich hier scheinbar auf mehr als nur einer Realitätsebene befinde - was ich dann auch ganz cool fand. Ich hadere dennoch mit mir, ob ich das Ganze clever konstruiert finde oder das Gegenteil der Fall ist. Auf jeden Fall war das ein sehr surreales Leseerlebnis. "Identifizierbare Fragmente von Köpfen verschiedener Hammerarten und Ambossspitzen wölbten sich aus der Oberfläche der Türen wie Menschen unter einem Bettlaken." Kings Schreibstil ist auf jeden Fall sehr atmosphärisch, poetisch und detailverliebt. Die Figuren sind durchaus interessant, wenn ich sie auch nie ganz greifen konnte - okay einige der Figuren waren halt auch schon tot und segelten mit dem Leichschiff durch die Sphären. Katzen spielen hier eine größere Rolle, als ich anfangs dachte, und werden in dieser Welt verehrt. Man sollte sich also tunlichst mit ihnen gutstellen. Letztlich geht es um Revolution, Verrat, Geheimnisse und Magie. "Ike kam ihr pfiffig genug vor, um von seinem Verstand leben zu können, aber er hatte nichts Grausames an sich und ein Verstand ohne Grausamkeit war wie eine Katze ohne Krallen." Übersetzt aus dem Amerikanischen von Christian Jentzsch und illustriert von Kathleen Jennings.

  • Bewertung

    2/5

    25.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ok. Das war mal langweilig

    Zum Buch: Eine Dickens’sche Fantasie voller Illusionen und Charme, in der Katzen verehrt werden, Gelehrte Revolutionäre sind, Diebe edel und Zauberer die wunderbarsten Verbrecher. Holly Black: 

»Halb Märchen, halb historischer Tatsachenbericht über eine Revolution, die nie stattgefunden hat, ist Owen Kings Die Kuratorin voller scharfsinnigem Humor, Sinnlichkeit und Skurrilität.« Auf den ersten Blick hat sich die Welt nicht verändert. Straßenkinder spielen noch immer auf den beiden großen Brücken und die Schickeria geht noch immer ins Morgue Ship, um sich einen Abend lang zu amüsieren. Doch es braucht nur einen Funken, um eine Revolution zu entfachen. Auf der Suche nach der Wahrheit über ihren Bruder Ambrose schließt sich das junge Dienstmädchen Dora einem der radikalen Studenten an. Doch dann soll sie sich um das Museum des Arbeiters kümmern – ein seltsames, vergessenes Gebäude, voll mit beunruhigend lebensechten Wachsfiguren von Bergarbeitern, Krankenschwestern und Ladenbesitzern. Während Revolution und Gegenrevolution Kräfte der Liebe und des Verrats, der Magie und furchtbarer Dunkelheit freisetzen, wird Doras Suche eine monströse Verschwörung aufdecken und sie an den Rand der Welt bringen. In Die Kuratorin hat Owen King ein faszinierendes Zeitalter und einen außergewöhnlichen Ort erschaffen: historisch, fantastisch und doch fesselnd real; sowie eine Heldin, die mutig, neugierig und zutiefst bemerkenswert ist. Cover: Vincent Sammy 

Nachwort: Joe R. Lansdale 

Zeichnungen: Kathleen Jennings The New York Times: 

»Der Roman hat seine ganz eigene sanfte Lyrik und suggestive Bildsprache, die dazu beiträgt, dass die Seiten beim Lesen nur so dahinfliegen. King hat ein Händchen für farbenfrohe Metaphern und durchdachte Perspektiven. Dieser Roman ist reich an Fantasie.« Fazit: das Buch ist langweilig und verwirrend. Vieles muss man sich selber zusammen reimen.

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