Produktbild: Death at Morning House

Death at Morning House Spannung bis zur letzten Seite | Der neue Thriller von Jugendbuch-Krimi-Genie Maureen Johnson | Cold-Case-Ermittlung mit besonderem Setting

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12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

24607

Erscheinungsdatum

26.08.2025

Verlag

Dragonfly

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1471 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Henriette Zeltner-Shane

Sprache

Deutsch

EAN

9783748802860

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

24607

Erscheinungsdatum

26.08.2025

Verlag

Dragonfly

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1471 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Henriette Zeltner-Shane

Sprache

Deutsch

EAN

9783748802860

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  • Test-LR

    5/5

    26.11.2025

    eBook (ePUB)

    Was passierte bei den Ralstons?

    Gestaltung: --------------- Das Titelbild mit dem altmodischen Inventar und dem gelb schimmernden Titel hat etwas Mysteriöses und Unheilvolles. Beim Betrachten überkam mich leichte Neugierde und eine Gänsehaut. Inhalt: --------------- "Petrichor. Damit fing alles an – mit einem bloßen Geruch. Kennt jemand dieses Wort? Ich habe es von Akilah Jones gelernt. Akilah, Akilah, Akilah … Zum ersten Mal sah ich sie in Französisch in der Neunten." (S. 11) Marlowe Wexler ist ein durchschnittlicher weiblicher Teenager. Sie verliebt sich in das Mädchen Akilah. Um sie zu beeindrucken, besorgt sie ihr eine teure Duftkerze mit ihrem Lieblingsgeruch, die leider beim ersten Date ein Haus abbrennen lässt. Akilah zieht sich zurück und Marlowe ist davon so niedergeschlagen, dass sie sich überreden lässt, zur Ablenkung auf einem geheimnisvollen Haus auf einer Insel "Ralston Island" mit anderen Teenagern als Fremdenführerin auszuhelfen. Im sogenannten "Morning House" geschahen in den 1930er-Jahren zwei mysteriöse Todesfälle in der Familie. Kaum angekommen, erfährt Marlowe von einem weiteren Todesfall kurz vor ihrer Ankunft und zudem verhalten sich die anderen Teenager der Gruppe merkwürdig. Dann macht Marlowe merkwürdige Entdeckungen und je mehr sie versucht, die Puzzleteile zusammenzusetzen, desto mehr gerät sie in tödliche Gefahr. Mein Eindruck: --------------- "»Als Historikerin«, fuhr sie fort, »erlebe ich oft, dass Leute das Offensichtliche ignorieren. Vor allem Böses. Leute tun so, als ob es irgendwie okay sein müsste, wenn irgendwas direkt vor ihrer Nase passiert – wenn andere vor aller Augen irgendwas sagen oder tun. Denn wie kann es denn etwas Falsches sein, wenn sie es in aller Öffentlichkeit tun? Böse bedeutet nicht immer smart. Manche Bosheiten umfassen komplexe Manöver im Geheimen, aber die schlimmsten Missetaten, die, mit denen Leute am häufigsten durchkommen, passieren in aller Öffentlichkeit.«" (S. 78f.) Die Geschichte ist aus Marlowes Sicht als Ich-Erzähler geschrieben und sie war mir direkt sympathisch. Der Roman ist daher geprägt von etwas übertriebenen, aber trockenen Teenagerhumor mit einer Portion Selbst-Ironie. Aber genau das gefiel mir sehr gut, obwohl ich nicht mehr zur Zielgruppe gehöre. Die Handlung spielt abwechselnd in der Gegenwart und der Vergangenheit der Ralston-Familie. Man ahnt, dass in dieser scheinbar harmonischen Familie irgendwas nicht stimmt, doch das Geheimnis ist sehr gut verpackt. Obwohl ich eine gewisse Ahnung hatte, hat mich das Ende dann doch überrascht. Gleichzeitig beschäftigen Marlowe Todesfälle in der Gegenwart und man kommt beim Lesen nicht umhin, Zusammenhänge zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu vermuten. Die Rückblicke in die Ralston-Vergangenheit weckten in mir ungute Gefühle, da sie ein dunkles Kapitel der Nazis beleuchten (Stichwort: Eugenik). Ich habe die 400 Seiten fast in einem Rutsch gelesen. Die Kapitel sind recht kurz gehalten und durch den Zeitenwechsel wird die Spannung aufrechterhalten. Zudem mochte ich Marlowe mit ihrem Humor sehr gerne und auch die Romanzen zwischen den Jugendlichen fand ich sehr unterhaltsam. Insgesamt kann ich diesen Jugendkrimi sehr empfehlen und würde mir wünschen, dass Marlowe mit ihrer Clique irgendwann einen weiteren Fall löst. Fazit: --------------- Spannender Jugendkrimi mit leichtem Gänsehautfaktor

  • Test-LR

    5/5

    26.11.2025

    eBook (ePUB)

    Was passierte bei den…

    Was passierte bei den Ralstons? Gestaltung: --------------- Das Titelbild mit dem altmodischen Inventar und dem gelb schimmernden Titel hat etwas Mysteriöses und Unheilvolles. Beim Betrachten überkam mich leichte Neugierde und eine Gänsehaut. Inhalt: --------------- "Petrichor. Damit fing alles an – mit einem bloßen Geruch. Kennt jemand dieses Wort? Ich habe es von Akilah Jones gelernt. Akilah, Akilah, Akilah … Zum ersten Mal sah ich sie in Französisch in der Neunten." (S. 11) Marlowe Wexler ist ein durchschnittlicher weiblicher Teenager. Sie verliebt sich in das Mädchen Akilah. Um sie zu beeindrucken, besorgt sie ihr eine teure Duftkerze mit ihrem Lieblingsgeruch, die leider beim ersten Date ein Haus abbrennen lässt. Akilah zieht sich zurück und Marlowe ist davon so niedergeschlagen, dass sie sich überreden lässt, zur Ablenkung auf einem geheimnisvollen Haus auf einer Insel "Ralston Island" mit anderen Teenagern als Fremdenführerin auszuhelfen. Im sogenannten "Morning House" geschahen in den 1930er-Jahren zwei mysteriöse Todesfälle in der Familie. Kaum angekommen, erfährt Marlowe von einem weiteren Todesfall kurz vor ihrer Ankunft und zudem verhalten sich die anderen Teenager der Gruppe merkwürdig. Dann macht Marlowe merkwürdige Entdeckungen und je mehr sie versucht, die Puzzleteile zusammenzusetzen, desto mehr gerät sie in tödliche Gefahr. Mein Eindruck: --------------- "»Als Historikerin«, fuhr sie fort, »erlebe ich oft, dass Leute das Offensichtliche ignorieren. Vor allem Böses. Leute tun so, als ob es irgendwie okay sein müsste, wenn irgendwas direkt vor ihrer Nase passiert – wenn andere vor aller Augen irgendwas sagen oder tun. Denn wie kann es denn etwas Falsches sein, wenn sie es in aller Öffentlichkeit tun? Böse bedeutet nicht immer smart. Manche Bosheiten umfassen komplexe Manöver im Geheimen, aber die schlimmsten Missetaten, die, mit denen Leute am häufigsten durchkommen, passieren in aller Öffentlichkeit.«" (S. 78f.) Die Geschichte ist aus Marlowes Sicht als Ich-Erzähler geschrieben und sie war mir direkt sympathisch. Der Roman ist daher geprägt von etwas übertriebenen, aber trockenen Teenagerhumor mit einer Portion Selbst-Ironie. Aber genau das gefiel mir sehr gut, obwohl ich nicht mehr zur Zielgruppe gehöre. Die Handlung spielt abwechselnd in der Gegenwart und der Vergangenheit der Ralston-Familie. Man ahnt, dass in dieser scheinbar harmonischen Familie irgendwas nicht stimmt, doch das Geheimnis ist sehr gut verpackt. Obwohl ich eine gewisse Ahnung hatte, hat mich das Ende dann doch überrascht. Gleichzeitig beschäftigen Marlowe Todesfälle in der Gegenwart und man kommt beim Lesen nicht umhin, Zusammenhänge zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu vermuten. Die Rückblicke in die Ralston-Vergangenheit weckten in mir ungute Gefühle, da sie ein dunkles Kapitel der Nazis beleuchten (Stichwort: Eugenik). Ich habe die 400 Seiten fast in einem Rutsch gelesen. Die Kapitel sind recht kurz gehalten und durch den Zeitenwechsel wird die Spannung aufrechterhalten. Zudem mochte ich Marlowe mit ihrem Humor sehr gerne und auch die Romanzen zwischen den Jugendlichen fand ich sehr unterhaltsam. Insgesamt kann ich diesen Jugendkrimi sehr empfehlen und würde mir wünschen, dass Marlowe mit ihrer Clique irgendwann einen weiteren Fall löst. Fazit: --------------- Spannender Jugendkrimi mit leichtem Gänsehautfaktor

  • Sabine

    5/5

    19.08.2025

    eBook (ePUB)

    Spannend

    „Ich glaube, dieser Tod in Morning House war ein Mord.“ Nachdem Marlowe wegen einer explodierenden Kerze aus Versehen das Haus ihrer Nachbarn niederbrennt und zum Gespött der Stadt wird, nimmt sie einen Ferienjob auf einer abgelegenen Insel an. Gemeinsam mit einer Gruppe anderer Teenager soll sie Führungen durch eine alte verfallene Villa anbieten. Doch die Idylle bleibt nicht lange so sonnig, denn schon bald wirft die Vergangenheit einen düsteren Schatten über die Insel. In den Dreißigerjahren hat dort ein Arzt mit seinen Adoptivkindern gelebt, bis sie nach einer Tragödie das Anwesen verlassen haben und nie zurückgekehrt sind. Zunehmend vermischt sich Früher mit Heute, Spekulation mit Verdacht – und die tödlichen Gefahren der Insel sind keineswegs Geschichte. Fazit: Das Cover sticht besonders durch die Farbe des Titels hervor. Eigentlich wirkt es auf den ersten Blick fast einladend, wäre da nicht das erste Wort im Titel. Da mich die Kurzbeschreibung neugierig gemacht hat, habe ich mich gefreut das Buch im Ganzen zu genießen. Das Buch beginnt mit einer schönen Widmung gefolgt von einer gezeichneten Karte der Insel. Es wechselt zwischen Vergangenheit, mit dieser beginnt es, und der Gegenwart. In der Vergangenheit erfährt man schon einiges über die damaligen Inseleigentümer. Es gab klare Strukturen und schon da wurde großen Wert auf gesunde Ernährung und körperliche Betätigung gelegt. In der Gegenwart lernt man Marlowe, die Ich-Erzählerin, kennen. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft, unaufgeregt, aber auch spannend. Ich war sofort an Marlowes Seute und habe mit ihr gefühlt. Die Charaktere sind passend zur Geschichte gewählt. Sowohl sympathische als auch unsympathische kann man sich bildhaft vorstellen. Auch die Örtlichkeiten lassen Bilder vor dem inneren Auge entstehen. Ich habe mitgefiebert, mitgerätselt, mitgefühlt - besonders mit Marlowe. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Gerne gebe ich eine klare Leseempfehlung und fünf Sterne.

  • Summer

    4/5

    24.11.2025

    eBook (ePUB)

    Eine finstere Vergangenheit…

    Eine finstere Vergangenheit „Death at Morning House“ ist ein Jugendbuch Thriller von Maureen Johnson. Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen, hauptsächlich in der heutigen Gegenwart und in 1932. In der Gegenwart begleiten wir Marlow bei ihrer Arbeit in der alten Villa und den Nachforschungen zu dem was damals dort passiert ist. Sie ist eine authentische, sympathische Protagonistin mit Ecken und Kanten. Auch die anderen Jugendlichen wirken echt, könnten aber noch ein bisschen mehr ausgearbeitet sein. Mir haben die 1932er Rückblenden etwas besser gefallen, da mehr Spannung vorhanden war. Die Geschichte der Familie Ralston war sehr tragisch und berührend. Das Cover ist schön gestaltet, die neongelbe Schrift sticht heraus und macht neugierig. „Death at Morning House“ ist ein spannender Jugendthriller, der auch für Erwachsene empfehlenswert ist.

  • Bücherwurm

    4/5

    21.09.2025

    eBook (ePUB)

    Spannend

    Maureen Johnson ist mit ihrem Buch "Death at Morning House" ein gelungener Jugendthriller gelungen. Für Jugendliche absolut geeignet und für Erwachsene kommt auch keine Langeweile auf. Die leicht düstere Atmosphäre wird bereits mit dem Cover eingeleitet. Die Geschichte ist aufgeteilt in die Geschehnisse im Jahr 1932 und in der Gegenwart. Während die Vergangenheit durch einen Erzähler geschildert wird, begleitet man in der Gegenwart Marlowe. Marlowe ist direkt sympathisch, leicht sarkastisch und taff. Man wird schnell mit ihr warm. Insgesamt war das Buch spannend, vielleicht mit ein wenig Länge in der Mitte. Aber wirklich überrascht hat mich der Plottwist am Ende des Buches. Damit hätte wohl niemand gerechnet. Das war wirklich gelungen. Ein sehr zu empfehlender und spannender Jugendthriller, der auch mich Erwachsene begeistern konnte.

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