Rezension
Clemens Marschall hat über Jahre geforscht und gesucht, gelesen und zugehört, leere Kilometer gespult, manchmal vielleicht auch ein wenig Glück gehabt und lässt seine Leserschaft unmittelbar an den Dramen in Wandas Leben teilhaben. ("Kronen Zeitung")
«Wilde Wanda» des Journalisten Clemens Marschall ist Biografie, Milieustudie und, wenn man so will, Reiseführer durch Wien. Durch ein Wien der zwielichtigen Cafés,weit über die Abrisskanten des schönen Scheins hinaus. ("Neue Züricher Zeitung")
Clemens Marschall schafft es, das Millieu zu erklären, ohne es zu verherrlichen, ohne es zu verdammen, ohne Berührungsängste. ("Deutschlandfunk")
Ein großartiges Buch. ("Die Welt")
Stoff, den der Journalist und Autor Clemens Marschall nun in einem großartigen Buch zusammenfasst ("Die Welt")
Marschall ist Chronist eines praktisch verschwundenen Wiens zwischenGrindbeisln, Prater- und Gürtelstrich. ("Falter")
Beeindruckend ist dabei die respektvolle und nahezu liebevolle Haltung, die dieses Buch durchzieht. ("Deutschlandfunk")
Seine Biografie über Wanda Gertrude Kuchwalek (...) ist ein präzises und schonungslos recherchiertes Psychogramm einer Frau, die jede gesellschaftliche Norm sprengte. ("VOL.AT")
Clemens Marschall ist stets auf der Suche nach guten Geschichten und Gschichtln. ("Falter")
Er rekonstruiert die Geschichte dieser ungewöhnlichen Frau, die [...] als Tochter einer Schlangenfrau in einem Zirkuswagen aufwuchs, anhand verschiedener Quellen: zahlreiche Zeitungsberichte aus den 1970ern, [...] ihre eigenen Erinnerungen, [...] sowie Gespräche mit jenen, die sie kannten. ("Falter")