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Wilde Wanda Wiens einzige Zuhälterin: ein Leben zwischen Emanzipation, Exzess und Zerstörung

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25,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Verlag

Brandstätter Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/2,3 cm

Gewicht

412 g

Farbe

Schwarz / Mandarine

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7106-0903-9

Beschreibung

Rezension

Clemens Marschall hat über Jahre geforscht und gesucht, gelesen und zugehört, leere Kilometer gespult, manchmal vielleicht auch ein wenig Glück gehabt und lässt seine Leserschaft unmittelbar an den Dramen in Wandas Leben teilhaben. ("Kronen Zeitung")
«Wilde Wanda» des Journalisten Clemens Marschall ist Biografie, Milieustudie und, wenn man so will, Reiseführer durch Wien. Durch ein Wien der zwielichtigen Cafés,weit über die Abrisskanten des schönen Scheins hinaus. ("Neue Züricher Zeitung")
Clemens Marschall schafft es, das Millieu zu erklären, ohne es zu verherrlichen, ohne es zu verdammen, ohne Berührungsängste. ("Deutschlandfunk")
Ein großartiges Buch. ("Die Welt")
Stoff, den der Journalist und Autor Clemens Marschall nun in einem großartigen Buch zusammenfasst ("Die Welt")
Marschall ist Chronist eines praktisch verschwundenen Wiens zwischen Grindbeisln, Prater- und Gürtelstrich. ("Falter")
Beeindruckend ist dabei die respektvolle und nahezu liebevolle Haltung, die dieses Buch durchzieht. ("Deutschlandfunk")
Seine Biografie über Wanda Gertrude Kuchwalek (...) ist ein präzises und schonungslos recherchiertes Psychogramm einer Frau, die jede gesellschaftliche Norm sprengte. ("VOL.AT")
Clemens Marschall ist stets auf der Suche nach guten Geschichten und Gschichtln. ("Falter")
Er rekonstruiert die Geschichte dieser ungewöhnlichen Frau, die [...] als Tochter einer Schlangenfrau in einem Zirkuswagen aufwuchs, anhand verschiedener Quellen: zahlreiche Zeitungsberichte aus den 1970ern, [...] ihre eigenen Erinnerungen, [...] sowie Gespräche mit jenen, die sie kannten. ("Falter")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Verlag

Brandstätter Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/2,3 cm

Gewicht

412 g

Farbe

Schwarz / Mandarine

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7106-0903-9

Herstelleradresse

Brandstätter Verlag
Wickenburggasse 26/1/3
1080 Wien
AT

Email: buch@lv.de

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Die Wahrheit hinter der…

Bewertung am 17.10.2025

Bewertungsnummer: 2965960

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Wahrheit hinter der Legende Selten hat mich ein Buch so widersprüchlich berührt. Es war kein einfaches Lesen, eher ein langsames Eintauchen in ein Leben, das sich kaum fassen lässt. Die Geschichte der Wilden Wanda (1947-2004) hat mich nicht kaltgelassen – zu heftig, zu ehrlich, zu nah an einer Realität, die man sonst lieber verdrängt. Clemens Marschall erzählt mit großem Respekt und einer Sprache, die nie sensationslüstern wirkt. Er zeigt Wanda nicht als Mythos, sondern als Mensch, der viel zu früh gelernt hat, sich mit Härte zu schützen. Man spürt, wie viel Recherche in diesem Buch steckt, und doch liest es sich fließend. Besonders beeindruckt hat mich, wie sehr er die Atmosphäre des alten Wien einfängt – dieses raue, dunkle, manchmal fast magische Milieu zwischen Überleben und Untergang. Ich habe beim Lesen oft kurz innegehalten, weil ich verstehen wollte, wie jemand so leben konnte – zwischen Stärke und Selbstzerstörung, Macht und Schmerz. Wanda bleibt schwer greifbar, und genau das macht die Geschichte so echt. Sie ist keine Heldin, keine Opferfigur, sondern jemand, der seinen eigenen Weg gegangen ist. Egal, wie sehr sie von außen verurteilt wurde. Mich begleitete beim Lesen ein leises Staunen über ihr Leben. Über all das, was sie ertragen, entschieden und verloren hat. Ein Leben voller Brüche, und doch mit einer eigentümlichen Konsequenz. Besonders eindrucksvoll ist, wie stark das Wien dieser Zeit spürbar wird. Dieses widersprüchliche Umfeld, in dem Wanda sich behaupten musste, ist fast eine eigene Figur in diesem Buch. Und gerade das macht den Reiz aus. Man sieht nicht nur Wanda, sondern auch das Milieu, das sie geprägt – und das sie selbst geprägt hat. Am Ende bleibt weniger das Bild einer Unterweltgröße als das einer Frau, die nie wirklich ankommen durfte. Eine, die immer kämpfte – gegen andere, gegen sich selbst, gegen das Leben. Dieses Buch hat mir das Gefühl gegeben, sie wirklich kennenzulernen, ohne sie zu romantisieren, zu kritisieren oder zu verurteilen. 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Die Wahrheit hinter der…

Bewertung am 17.10.2025
Bewertungsnummer: 2965960
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Wahrheit hinter der Legende Selten hat mich ein Buch so widersprüchlich berührt. Es war kein einfaches Lesen, eher ein langsames Eintauchen in ein Leben, das sich kaum fassen lässt. Die Geschichte der Wilden Wanda (1947-2004) hat mich nicht kaltgelassen – zu heftig, zu ehrlich, zu nah an einer Realität, die man sonst lieber verdrängt. Clemens Marschall erzählt mit großem Respekt und einer Sprache, die nie sensationslüstern wirkt. Er zeigt Wanda nicht als Mythos, sondern als Mensch, der viel zu früh gelernt hat, sich mit Härte zu schützen. Man spürt, wie viel Recherche in diesem Buch steckt, und doch liest es sich fließend. Besonders beeindruckt hat mich, wie sehr er die Atmosphäre des alten Wien einfängt – dieses raue, dunkle, manchmal fast magische Milieu zwischen Überleben und Untergang. Ich habe beim Lesen oft kurz innegehalten, weil ich verstehen wollte, wie jemand so leben konnte – zwischen Stärke und Selbstzerstörung, Macht und Schmerz. Wanda bleibt schwer greifbar, und genau das macht die Geschichte so echt. Sie ist keine Heldin, keine Opferfigur, sondern jemand, der seinen eigenen Weg gegangen ist. Egal, wie sehr sie von außen verurteilt wurde. Mich begleitete beim Lesen ein leises Staunen über ihr Leben. Über all das, was sie ertragen, entschieden und verloren hat. Ein Leben voller Brüche, und doch mit einer eigentümlichen Konsequenz. Besonders eindrucksvoll ist, wie stark das Wien dieser Zeit spürbar wird. Dieses widersprüchliche Umfeld, in dem Wanda sich behaupten musste, ist fast eine eigene Figur in diesem Buch. Und gerade das macht den Reiz aus. Man sieht nicht nur Wanda, sondern auch das Milieu, das sie geprägt – und das sie selbst geprägt hat. Am Ende bleibt weniger das Bild einer Unterweltgröße als das einer Frau, die nie wirklich ankommen durfte. Eine, die immer kämpfte – gegen andere, gegen sich selbst, gegen das Leben. Dieses Buch hat mir das Gefühl gegeben, sie wirklich kennenzulernen, ohne sie zu romantisieren, zu kritisieren oder zu verurteilen. 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Die Wahrheit hinter der Legende

Shilo aus Ulm am 17.10.2025

Bewertungsnummer: 2628090

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Selten hat mich ein Buch so widersprüchlich berührt. Es war kein einfaches Lesen, eher ein langsames Eintauchen in ein Leben, das sich kaum fassen lässt. Die Geschichte der Wilden Wanda (1947-2004) hat mich nicht kaltgelassen – zu heftig, zu ehrlich, zu nah an einer Realität, die man sonst lieber verdrängt. Clemens Marschall erzählt mit großem Respekt und einer Sprache, die nie sensationslüstern wirkt. Er zeigt Wanda nicht als Mythos, sondern als Mensch, der viel zu früh gelernt hat, sich mit Härte zu schützen. Man spürt, wie viel Recherche in diesem Buch steckt, und doch liest es sich fließend. Besonders beeindruckt hat mich, wie sehr er die Atmosphäre des alten Wien einfängt – dieses raue, dunkle, manchmal fast magische Milieu zwischen Überleben und Untergang. Ich habe beim Lesen oft kurz innegehalten, weil ich verstehen wollte, wie jemand so leben konnte – zwischen Stärke und Selbstzerstörung, Macht und Schmerz. Wanda bleibt schwer greifbar, und genau das macht die Geschichte so echt. Sie ist keine Heldin, keine Opferfigur, sondern jemand, der seinen eigenen Weg gegangen ist. Egal, wie sehr sie von außen verurteilt wurde. Mich begleitete beim Lesen ein leises Staunen über ihr Leben. Über all das, was sie ertragen, entschieden und verloren hat. Ein Leben voller Brüche, und doch mit einer eigentümlichen Konsequenz. Besonders eindrucksvoll ist, wie stark das Wien dieser Zeit spürbar wird. Dieses widersprüchliche Umfeld, in dem Wanda sich behaupten musste, ist fast eine eigene Figur in diesem Buch. Und gerade das macht den Reiz aus. Man sieht nicht nur Wanda, sondern auch das Milieu, das sie geprägt – und das sie selbst geprägt hat. Am Ende bleibt weniger das Bild einer Unterweltgröße als das einer Frau, die nie wirklich ankommen durfte. Eine, die immer kämpfte – gegen andere, gegen sich selbst, gegen das Leben. Dieses Buch hat mir das Gefühl gegeben, sie wirklich kennenzulernen, ohne sie zu romantisieren, zu kritisieren oder zu verurteilen. 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Die Wahrheit hinter der Legende

Shilo aus Ulm am 17.10.2025
Bewertungsnummer: 2628090
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Selten hat mich ein Buch so widersprüchlich berührt. Es war kein einfaches Lesen, eher ein langsames Eintauchen in ein Leben, das sich kaum fassen lässt. Die Geschichte der Wilden Wanda (1947-2004) hat mich nicht kaltgelassen – zu heftig, zu ehrlich, zu nah an einer Realität, die man sonst lieber verdrängt. Clemens Marschall erzählt mit großem Respekt und einer Sprache, die nie sensationslüstern wirkt. Er zeigt Wanda nicht als Mythos, sondern als Mensch, der viel zu früh gelernt hat, sich mit Härte zu schützen. Man spürt, wie viel Recherche in diesem Buch steckt, und doch liest es sich fließend. Besonders beeindruckt hat mich, wie sehr er die Atmosphäre des alten Wien einfängt – dieses raue, dunkle, manchmal fast magische Milieu zwischen Überleben und Untergang. Ich habe beim Lesen oft kurz innegehalten, weil ich verstehen wollte, wie jemand so leben konnte – zwischen Stärke und Selbstzerstörung, Macht und Schmerz. Wanda bleibt schwer greifbar, und genau das macht die Geschichte so echt. Sie ist keine Heldin, keine Opferfigur, sondern jemand, der seinen eigenen Weg gegangen ist. Egal, wie sehr sie von außen verurteilt wurde. Mich begleitete beim Lesen ein leises Staunen über ihr Leben. Über all das, was sie ertragen, entschieden und verloren hat. Ein Leben voller Brüche, und doch mit einer eigentümlichen Konsequenz. Besonders eindrucksvoll ist, wie stark das Wien dieser Zeit spürbar wird. Dieses widersprüchliche Umfeld, in dem Wanda sich behaupten musste, ist fast eine eigene Figur in diesem Buch. Und gerade das macht den Reiz aus. Man sieht nicht nur Wanda, sondern auch das Milieu, das sie geprägt – und das sie selbst geprägt hat. Am Ende bleibt weniger das Bild einer Unterweltgröße als das einer Frau, die nie wirklich ankommen durfte. Eine, die immer kämpfte – gegen andere, gegen sich selbst, gegen das Leben. Dieses Buch hat mir das Gefühl gegeben, sie wirklich kennenzulernen, ohne sie zu romantisieren, zu kritisieren oder zu verurteilen. 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Wilde Wanda

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