Produktbild: Am Ende will doch einer sterben (Todesboten #3)

Am Ende will doch einer sterben (Todesboten #3) Folgeband zum TikTok-Phänomen AM ENDE STERBEN WIR SOWIESO +++ Mit exklusivem Bonus-Material (Interview und Filmszene)

18

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

65324

Erscheinungsdatum

09.07.2025

Verlag

Arctis Verlag

Seitenzahl

768 (Printausgabe)

Dateigröße

2913 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Barbara König + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783038801689

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

65324

Erscheinungsdatum

09.07.2025

Verlag

Arctis Verlag

Seitenzahl

768 (Printausgabe)

Dateigröße

2913 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Barbara König
  • Katharina Diestelmeier

Sprache

Deutsch

EAN

9783038801689

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    07.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Emotional, schonungslos, grandios

    Wir wissen alle, dass ich eine sehr emotionale Leserin bin. Und was soll ich sagen? Ich habe das neue Jahr mit Herzschmerz, Tränen, Trauer, Hoffnung und Angst gestartet. Was für ein geniales Buch! Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Die Hauptperspektiven sind jedoch Paz und Alano. Wir erhalten einen tiefen Einblick in die emotionale Welt der beiden. Ich konnte die Emotionen spüren. Dieses schmerzhafte Ziehen in der Brust. Die Charaktere werden authentisch dargestellt. Ihre Handlungen und Konversationen klingen echt. Adam Silvera steckt bei den Charakteren eigene Gefühle mit rein und genau das spürt man. Diese ungeschönte, schmerzhafte Wahrheit. Der Schreibstil ist wieder sehr präzise gewählt. Die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen. Mit 768 Seiten ist das Buch das Längste von den Todesbotengeschichten, aber wer das Buch liest, versteht dann auch warum. Hier reichen keine 24h um die Gefühlswelt der Protagonisten zu erzählen. Was das Buch so besonders macht: es ist keine einfache Liebesgeschichte. Die Beziehung zwischen Alano und Paz ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Getragen von Angst, Hoffnung, Wut und dem Versuch zu überleben. Körperlich und emotional. Das Buch hat bei mir viele Emotionen ausgelöst. Es hat mich gepackt, schonungslos zerrissen. Ich habe geweint und gelacht. Das Buch habe ich nicht nur gelesen, ich habe es auf so vielen Ebenen gespürt und erlebt.

  • Martha

    aus Altötting

    5/5

    29.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tiefgreifend und berührend

    Paz ist vom Schicksal gebeutelt und höchst suizidal. Nichts scheint ihn retten zu können, bis Alano in sein Leben tritt. Ausgerechnet der Erbe des Todesboten schafft eine Verbindung zu ihm, aber auch er hat etwas zu verbergen. Der Roman rückt die psychische Erkrankung von Paz in den Vordergrund und erzählt langsam und sehr eindringlich von Paz Leben, seiner Verzweiflung, seiner Denkweise, aber auch davon, wie Personen mit ihm umgehen können. Und so setzt der Roman ein Statement für Menschlichkeit und Verständnis. Die Länge des Romans schreckt dabei nicht ab, sondern verleiht Tiefe und suizidalen Menschen eine wichtige Stimme.

  • Bewertung

    5/5

    20.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beeindruckend

    Am Ende will doch einer sterben von Adam Silvera ist ein beeindruckender Abschluss der TODESBOTEN-Reihe, der mich tief bewegt hat. Die Geschichte um Paz und Alano wird mit viel Feingefühl erzählt und zeigt, wie wichtig es ist, trotz schwerer Schicksale nicht die Hoffnung zu verlieren. Besonders berührend finde ich die Darstellung von Paz’ traumatischer Vergangenheit und seinem Kampf gegen die Einsamkeit, der sehr authentisch und nahbar wirkt. Alanos innere Zerrissenheit und seine Suche nach Selbstbestimmung machen die Handlung zusätzlich spannend und emotional vielschichtig. Die Verbindung der beiden Charaktere schafft eine starke Dynamik, die das Buch zu einem echten Pageturner macht. Zudem bereichert das exklusive Bonus-Material, wie das Interview mit Adam Silvera und die Filmszene, das Leseerlebnis und gibt einen besonderen Einblick in die Welt der TODESBOTEN. Insgesamt ist dieses Buch ein bewegendes und fulminantes Finale, das Themen wie Leben, Tod und Mut eindrucksvoll miteinander verknüpft und noch lange im Herzen nachklingt.

  • bluetenzeilen

    4/5

    01.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein emotional sehr schweres Buch

    Titel: Am Ende will doch einer sterben Autor: Adam Silvera Verlag: Arctis Preis: 28,00€ Seitenzahl: 768 Seiten Übersetzerinnen: Katharina Diestelmeier, Meritxell Janina Piel, Alexandra Rak Meine Meinung: Bereits seit Jahren bin ich ein großer Fan von Adam Silvera und liebe besonders seine “Todesboten”-Reihe. Somit habe ich mich riesig auf “Am Ende will doch einer sterben” gefreut, auch wenn ich gleichzeitig große Angst davor hatte, wie sehr mir dieses Buch das Herz brechen wird. Das Cover vom Buch finde ich richtig schön. Es passt sehr gut zu den anderen Bänden und vor allem liebe ich, wie detailreich es eigentlich auch ist. Als ich es das erste Mal gesehen habe, ist mir nicht direkt aufgefallen, wie besonders der Mond eigentlich ist oder dass man einen Sensenmann im Schatten von einem der Charaktere entdecken kann. Auch der Farbschnitt passt hervorragend zu den anderen Hardcovern, obwohl ich auch sagen muss, dass ich von der Dicke des Buches sehr überrascht war. Gerade im Vergleich zu den vorherigen Bänden ist ein deutlicher Unterschied bei diesem Band zu erkennen. Paz und Alano waren für mich zwei sehr unterschiedliche, wenn auch sympathische Charaktere, die mich beide auf ihre Weise überzeugen konnten. Die Handlung hat mir gut gefallen. Bereits aus den ersten zwei Bänden kenne ich die “Todesboten”-Welt schon sehr gut, weswegen ich mir am Anfang eingeredet habe zu wissen, worauf ich mich hier wieder einlasse. Es war auf jeden Fall toll, wieder zurück in die Welt zu kehren, doch der Schmerz, den ich hier gefühlt habe, war etwas, das mich komplett eingenommen hat. Für mich war dieser Band vom Inhalt her und den Themen, die hier im Buch eine Rolle gespielt haben, der heftigste aus der Reihe. Es war gar nicht einfach zu verfolgen, was so passiert ist, gerade da ich diese Geschichte sehr intensiv fand. Es spielt zudem im Jahr 2020, in dem auch Corona eine Rolle spielt, was ich persönlich auch gar nicht so einfach fand. Ich glaube für die meisten war die Coronazeit nicht einfach und gerade 2020 hat bei mir einige Narben hinterlassen, dennoch habe ich vor allem versucht mich auf die Geschichte zu konzentrieren. Zudem muss ich sagen, dass die Handlung für mich auch eher schleppend am Anfang voran gegangen ist, da es hier sehr viel Schmerz gab und dies nicht so einfach war um gut voran zu kommen. Es war ein sehr intensives Buch, dass definitiv wichtige Themen aufgegriffen hat und mit der nötigen Ernsthaftigkeit an diese rangegangen ist. Somit finde ich haben diese Themen auch die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdient haben. Gerade, da es ein Jugendbuch ist, wurde hier denke ich, gut mit der Verantwortung umgegangen, die dieses Buch hat. Dennoch ist die Geschichte auch sehr schmerzvoll gewesen und in meinen Augen vielleicht auch nicht für jeden etwas, sowohl Jugendlichen als auch Erwachsenen. Für mich gab es leider einige Punkte in "Am Ende will doch einer sterben", die mich nicht so ganz überzeugen konnten. Ich bin mir nicht sicher, ob ich diesen Band unbedingt als den schwächsten der Reihe bezeichnen würde, da es vieles gab, das mir gut gefallen hat. Die Emotionen sind direkt bei mir angekommen, ich habe mitgefiebert und war auch von den Charakteren begeistert. Aber für die Summe an Seiten fand ich ist einfach sehr viel passiert und am Ende nicht genug. Es sind so einige Fragen offen geblieben, weswegen ich schon gespannt bin auf den nächsten Band. Eigentlich hatte ich sogar angenommen, dass die Geschichten aus der "Todesboten"-Welt mit diesem Band enden würde, freue mich nun aber trotzdem sehr auf ein weiteres Buch. Der Schreibstil von Adam Silvera schafft es jedes Mal, mich komplett zu überzeugen. Adam Silver schafft authentische, liebenswerte Charaktere, eine spannende Atmosphäre und vor allem schreibt er Geschichten, bei denen man so richtig mitfiebert.

  • rouranpy

    aus Quedlinburg

    4/5

    15.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nachfolgeband #Todesboten3

    Am Ende will doch einer sterben - Adam Silvera Rezensionsexemplar ✨️ Werbung Folgeband von "Der erste der am Ende stirbt" und "Am Ende sterben wir sowieso" Paz wartet schon ewig lang auf diesen einen Anruf vom Todesbotem höchstpersönlich, doch leider wartet er mal wieder vergeblich. Traumatisiert von seiner miserablen Kindheit, wünscht Paz sich nichts sehnlicheres als erlöst zu werden. Doch der Anruf kommt leider auch diesmal nicht, also möchte Paz sein Schicksal selbst in die Hand nehmen... Alano tritt ein wichtiges Erbe an, denn er ist jetzt ein Todesbote. Er hat die glorreiche Aufgabe erhalten, die jenigen zu ermutigen, das Leben aufs neue zu schätzen, die es am meisten brauchen. Doch als er bedroht wird, wünscht Alano sich Veränderungen.. Und so begegnen sich Paz und Alano. Ich hab die ersten beiden Bände dazu gelesen und mir gefällt dieser hier auch sehr gut. Aber ich mochte den 2. Tatsächlich am liebsten. ✨️ @adamsilvera @arctis_verlag #amendesterbenwirsowieso #amendesterbenwirsowiesobuch #todesboten #adamsilvera #dererstederamendestirbt #amendewilldocheinersterben #arctisverlag #paz #alano #romance #Bookstagram #bookstagramgermanyِ #

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

10

3

3

2

2

1

0

Bewertungen (18)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Am Ende will doch einer sterben (Todesboten #3)